TUM-Wissenschaftler kritisieren die EU-Klimaregeln für E-Autos und fordern, Emissionen über den gesamten Lebenszyklus zu berücksichtigen.
Nachhaltigkeit: Seite 4
DUH-Dienstwagen-Check 2026: Spitzenpolitiker setzen wieder stärker auf Verbrenner
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert einen Rückschritt bei Politiker-Dienstwagen. Zwei von drei Fahrzeugen fahren mit Verbrennungsmotor.
Analyse: Deutschland droht 2026 erstmals sein Klimaziel zu verfehlen
Die Emissionen in Deutschland gehen laut einer Analyse nur geringfügig zurück. Hält der Trend an, wird das Klimaziel 2026 erstmals verfehlt.
Studie: Europas Batterie-Kreislaufwirtschaft braucht neue Geschäftsmodelle
Europas Batterierecycling macht laut einer Studie trotz ausgereifter Technik Verluste. Neue Prozesse und Geschäftsmodelle könnten das ändern.
KfW-Studie: Bereitschaft zu Klimaschutz-Investitionen nimmt deutlich zu
Die Menschen in Deutschland sind wieder stärker bereit, sich persönlich mit Investitionen für den Klimaschutz einzusetzen. Der Anteil der Haushalte, …
BMW und Partner entwickeln seriennahe Lösungen für mehr Recycling im Fahrzeugbau
BMW erprobt Kunststoffe, Metalle und neue Designs für eine ressourcenschonendere Fahrzeugproduktion und überführt Ansätze in die Serie.
Studie: Höhere CO2-Steuern können Produktivität der grünen Wirtschaft steigern
Höhere CO2-Preise steigern laut einer Studie langfristig die Produktivität und könnten den Wandel zur klimaneutralen Wirtschaft fördern.
Porsche-Manager: „Motorsport und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch“
Porsche Motorsport sieht Nachhaltigkeit und Rennsport nicht als Widerspruch und setzt auf Technologien, Materialien und CO₂-Bilanzierung.
T&E fordert dauerhafte Steuer auf Überschussgewinne von Ölkonzernen
T&E beziffert die Überschussgewinne von acht Ölkonzernen in Europa im ersten Halbjahr 2026 auf 7,5 Mrd. Euro und fordert eine Dauersteuer.
Forschungsprojekt Car2Car zeigt Potenzial hochwertiger Materialkreisläufe
Das Forschungsprojekt Car2Car unter BMW-Group-Beteiligung steigert die Quote hochwertig rückgewinnbarer Materialien von 6 auf 51 Prozent.
