Der deutsche Automanager Michael Lohscheller wird zum 1. Januar 2023 neuer CEO des US-Start-ups Nikola. Er wird dort Elektro- und Wasserstoff-Lkw vorantreiben.
Start-up: Seite 36
NIO: Deutschland kann „mit mehreren Battery-Swap-Stationen rechnen“
Der chinesische Elektroautobauer NIO kommt nach Deutschland. Neben Fahrzeugen will das Start-up Stationen für den schnellen Batterietausch in das Land bringen.
Britischer Elektroauto-Abo-Dienst Onto will nach Deutschland expandieren
Der E-Auto-Abo-Dienst Onto hat 60 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt. Mit dem Kapital soll nun unter anderem nach Deutschland expandiert werden.
Lucid halbiert Produktionsziel, Wettbewerber Fisker auf Kurs
Während das US-amerikanische E-Auto-Start-up Lucid sein Produktionsziel für 2022 senken muss, läuft es beim Konkurrenten Fisker Inc. offenbar deutlich besser.
Rivian will mehr Nutzfahrzeug-Modelle bauen
Das US-Elektroauto-Start-up Rivian plant die Expansion mit weiteren Modellen. Dazu sollen neben SUV und Pick-up-Trucks auch mehrere Nutzfahrzeuge gehören.
Arrivals Elektro-Transporter erhält EU-Typgenehmigung, Start Ende 2022 geplant
Das britische Start-up Arrival will ab Ende 2022 seinen elektrischen Lieferwagen in Serie bauen. Die europäische Typgenehmigung für das Fahrzeug liegt nun vor.
Canoo könnte für MINI Elektro-Van Urbanaut bauen
MINI könnte die 2020 gezeigte Studie eines selbstfahrenden Elektro-Vans für die Stadt mit flexiblem Innenraum von dem Start-up Canoo in den USA bauen lassen.
NIO nimmt 2022 Fabrik für Batteriewechselstationen in Ungarn in Betrieb
Das chinesische Elektroauto-Start-up NIO produziert ab September 2022 in Ungarn Batteriewechselstationen. Diese werden unter anderem in Deutschland aufgebaut.
Koenigsegg wird Partner und Investor von Lightyear
Der schwedische Supersportwagenbauer Koenigsegg investiert in den niederländischen Solar-Elektroauto-Hersteller Lightyear und kooperiert mit dem Start-up.
e.Go Mobile will mit „SPAC“-Deal an die New Yorker Börse
Dem Aachener Elektroautobauer e.Go Mobile drohte vor zwei Jahren noch die Insolvenz. Nun zieht es das Start-up mit neuen Investoren an die New Yorker Börse.










