Zwei hochkarätige ehemalige BMW-Manager haben ein neues Elektroauto-Startup gegründet: Ulrich Kranz und Stefan Krause wollen E-Lieferfahrzeuge bauen.
Start-up: Seite 60
Elektroauto-Unternehmer Jia Yueting will nicht zurück nach China
Um sein Elektroauto-Startup Faraday Future wieder auf Kurs zu bringen, widersetzt sich Serienunternehmer Jia Yueting der Regierung seines Heimatlandes China.
Volkswagen beteiligt sich an Elektro-Fahrrad-Startup Tretbox
Volkswagen beteiligt sich an Tretbox, ein Berliner Startup, das an der Markteinführung eines Cargo-Elektrofahrrads zur Paketzustellung arbeitet.
Elektroauto-Startup SF Motors: Tesla-Mitgründer will es nochmal wissen
SF Motors ist ein eher unbekanntes, jedoch vielversprechendes Elektroauto-Startup. Seit diesem Jahr nimmt ein ehemaliger Tesla-Gründer eine führende Rolle ein.
Innogy und Trilux investieren in Lade-Startup Eluminocity
Eluminocity baut Ladestationen für Elektroautos, intelligente Straßenbeleuchtung und Smart-City-Sensorik. Nun erhält das Münchner Startup seine erste Finanzierung.
Deutsches Batterie-Startup Scaba will expandieren
Das von Scaba konzipierte Batteriesystem ähnelt im Inneren Waben in einem Bienenstock, das soll fast beliebige Akkuformen und -größen ermöglichen.
Chinesisches Elektroauto-Startup setzt auf Open-Source-Patente
Xiaopeng hat sein erstes Elektroauto mit Hilfe von Open-Source-Patenten entwickelt – diese stammen unter anderem von US-Branchenprimus Tesla.
Siemens investiert in Ladelösungsanbieter Ubitricity
Siemens beteiligt sich an Ubitricity, einem Anbieter von intelligenten Ladelösungen. Bekannt ist das Unternehmen vor allem für seine platzsparenden Laternen-Lader.
Uniti baut Stadt-Elektroauto in Schweden
Uniti hat 2016 via Crowdfunding erfolgreich die Produktion eines Stadt-Elektroautos finanziert. Offiziell vorgestellt wird der Stromer Anfang Dezember.
e.GO Mobile plant drei Elektroauto-Modelle, vier Werke und Milliardenumsatz bis 2022
Das deutsche Elektroauto-Startup e.GO Mobile expandiert massiv: Bis 2022 sind drei Modelle, vier Werke und ein Umsatz von drei Milliarden Euro geplant.










