Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat im Rahmen der Jahrespressekonferenz 2023 über seine weiteren Pläne im Bereich der elektrischen Mobilität informiert.
VW: Seite 54
Neuer VW E-Golf startet frühestens 2028, e-up! läuft 2024 aus
VW-Markenchef Thomas Schäfer hat in einem Interview erklärt, dass der e-up! 2024 ausläuft. Den Namen Golf werde ein neues Elektroauto frühestens 2028 tragen.
Foto soll VWs Elektro-Limousine ID.7 nahezu ungetarnt zeigen
VW bringt 2023 ein elektrisches Pendant zum Passat auf den Markt. Im Netz ist nun offenbar ein fast unverfälschtes Exemplar des Elektroautos ID.7 aufgetaucht.
VW plant keinen neuen Golf mit Verbrennungsmotor
VW plant keine neue Generation des Golf als Verbrenner. Die aktuelle Generation wird noch einige Jahre gebaut, in Zukunft soll aber ein Elektroauto Golf heißen.
VW: Möglicher Börsengang von Batterie-Sparte stößt auf großes Investoreninteresse
Der Volkswagen-Konzern denkt darüber nach, seine Batteriesparte an der Börse zu platzieren. Das Interesse daran ist laut dem Unternehmen schon jetzt sehr hoch.
EnerKíte und VW starten Machbarkeitsstudie für mobile E-Tankstelle
EnerKíte entwickelt mit VW eine ortsflexible, unabhängig von bestehender Infrastruktur aufstellbare E-Tankstelle für den Betrieb mit Strom aus Flugwindkraft.
VW treibt ID.-Buzz-Hochlauf voran
Volkswagen Nutzfahrzeuge will das Geschäft mit der im letzten Jahr eingeführten Elektro-Baureihe ID. Buzz ausbauen. Dazu wird die Produktion weiter hochgefahren.
Volkswagen-Konzern baut vier kleine Elektroautos in Spanien
Der Volkswagen-Konzern zieht in Spanien die Fertigung von modernen kleinen Elektroautos hoch. Die Plattform dafür werden die Marken VW, Skoda und Cupra nutzen.
VW: Grünes Licht für Joint Venture zur EU-Produktion von Batteriematerialien
VWs Batterieunternehmen PowerCo und der belgische Materialtechnologie-Konzern Umicore haben die Genehmigungen für ihr im 2022 angekündigtes Joint Venture erhalten.
VW-Chef Blume: Elektroauto für deutlich weniger als 20.000 Euro derzeit nicht realistisch
VW hat Elektroautos für unter 25.000 sowie für weniger als 20.000 Euro angekündigt. Deutlich unter 20.000 Euro sind laut dem Konzernchef derzeit nicht möglich.










