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BMW i3 in den USA: Sammelklage fordert Verkaufsstopp

20.05.2016 in Sicherheit von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

BMW-i3-Sammelklage

Bild: BMW

Kläger in den USA fordern einen sofortigen Verkaufsstopp aller Modelle des BMW-Elektroautos i3, die mit dem optional erhältlichen Range-Extender ausgestattet sind. Als Grund führen sie „Sicherheitsmängel“ an, da bei Range-Extender-Betrieb gegen Ende der Batterie-Kapazität die Geschwindigkeit plötzlich und ohne Vorwarnung auf 70 Kilometer pro Stunde fallen könne, heißt es in der Sammelklage.

BMW weist in den Unterlagen der BMW-i3-Version mit Range Extender zwar darauf hin, dass bei einem Ladezustand von nur noch 1,9 % in bestimmten Fahrzuständen die Leistung zurückgenommen werden kann. Anwalt Jonathan Michaels von der beauftragten Kanzlei MLW führte jedoch an, dass die plötzliche Drosselung der Geschwindigkeit die Sicherheit der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer gefährden könnte. BMW müsse den Verkauf stoppen und den i3 auf eigene Kosten nachbessern. Zudem forderte Michaels eine Entschädigung für die betroffenen i3-Besitzer. BMW lehnte eine Stellungnahme bislang ab.

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Via: auto motor und sport & Stuttgarter Nachrichten
Tags: BMW i3, Range ExtenderUnternehmen: BMW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tesla-Fan meint

    21.05.2016 um 11:09

    Wichtiger Hinweis für alle amerikanischen Verbrenner-Fahrer:

    Wenn der Tank leer ist kann es zu plötzlichem Leistungsabfall kommen!

    • JoSa meint

      21.05.2016 um 12:31

      :)
      Die Verbrenner-Fahrer haben ja auch keinen Ersatzmotor, der einem
      suggeriert, ich kann einfach so weiter fahren.

      • Tesla-Fan meint

        21.05.2016 um 14:39

        Früher musste man den Benzinhahn auf Reserve stellen ;)

  2. JoSa meint

    20.05.2016 um 15:38

    Was ist denn jetzt ?
    Das kann BMW also auch nicht.

    Und ihr hört euch so an, als ob das ganz normal ist, wenn das Auto beim
    Überholvorgang, plötzlich die Leistung wegnimmt.

    Zumindest muss rechtzeitig vor der Leistungseinbuße gewarnt werden.
    Wenn das jetzt in den USA nachgerüstet wird, werden sie es hier schon
    aus Prinzip, verpennen.

    Gruß
    JoSa

    • Marco meint

      21.05.2016 um 10:39

      Die REx Version in den USA ist begrenzt, um die vollen ZEV credits von der CARB bekommen zu können. Deshalb darf dort der Verbrenner erst bei einem Batteriestand von 6% anspringen und auch der Trankinhalt ist begrenzt im Vergleich zur europäischen Version. Die Europäischen kann man wohl so einstellen, dass der REx schon ab 75% Batterieladung oder so anspringt.

      Du solltest Dich vielleicht erst informieren, oder?

    • Marco meint

      21.05.2016 um 10:41

      Übriges: die allerersten i3 von 2014 hatten wohl tatsächlich nicht gewarnt. Das wurde dann aber per Softwareupdate nachgerüstet.

  3. goehren meint

    20.05.2016 um 13:13

    Bei den Amis wundert mich nichts mehr. wer McDonalds verklagt, weil er sich mit heißem Kaffe das Bein verbrüht hat, verklagt auch Petrus fürs Wetter. Für nix sind sie selber verantwortlich – Mitdenken ist verboten (siehe die unerträglichen Ami-Serien in unseren Privatsendern)

  4. GhostRiderLion meint

    20.05.2016 um 13:09

    Schlage grundsätzlich eine Sammelklage gegen den REX vor, der stinkt genauso wie jeder andere Verbrenner auch!!!
    Nur so wird die Batterieentwicklung schneller beschleunigt ;-)

  5. Peter meint

    20.05.2016 um 11:15

    Die Amis sind bekannt für unbegrenzte … TTIP kann auch nur so einem Volk einfallen.

  6. Ali meint

    20.05.2016 um 08:37

    Es gibt auch ein Video zum Thema leere Batterie beim REx: https://youtu.be/CmCOdHZF91Q

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