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Renault-Nissan-Chef „glücklich“ über neue Elektroauto-Konkurrenz

04.10.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

renault-nissan-chef-ghosn-elektroauto-strategie

Bild: Renault-Nissan

Auf dem Pariser Autosalon überbieten sich die großen Hersteller derzeit mit neuen Elektroauto-Modellen und -Studien, die mehr Reichweite und Leistung sowie schnelleres Laden versprechen. Auch Renault-Nissan hat mit dem 400-km-Topmodell des ZOE in Paris einen Stromer der neuesten Generation vorgestellt. Der Chef der französisch-japanischen Auto-Allianz, Carlos Ghosn, bekräftigte bei der Messe zudem erneut, „glücklich“ über neue E-Auto-Konkurrenz zu sein.

Ghosn hat sein Unternehmen bereits frühzeitig in Richtung Elektromobilität gesteuert und bietet heute mit dem Nissan LEAF und dem Renault ZOE zwei der erfolgreichsten Elektroautos an. Während der ZOE diverse europäische Märkte – inklusive dem deutschen – dominiert, ist der LEAF bereits seit längerem der weltweit meistverkaufte Elektro-Pkw. Der Renault-Nissan-Chef zeigte sich daher trotz der immer größer und stärker werdenden Konkurrenz bei Elektroautos vor Journalisten in Paris entspannt und betonte, dass Elektromobilität für den Hersteller nichts Neues sei.

„Die Leute, die sich damals über uns lustig gemacht haben, wollen jetzt fünf Elektroauto-Modelle herausbringen. Diese Branche ist voll von Überraschungen, und es ist eine gute, dass nun alle mitmachen“, so Ghosn. Bis auf den ZOE mit Reichweiten-Plus – sowie die spektakuläre, aber realitätsferne GT-Studie Trezor – haben allerdings weder Renault noch Nissan in Paris Neues in Sachen Elektroauto vorzuweisen. Während der neue ZOE kommenden Wettbewerbern im Kompaktsegment wie Opel Ampera-e oder Tesla Model 3 vorerst das Wasser reichen kann, gilt ein leistungsstarker Nachfolger für den Nissan LEAF als überfällig. Demnächst dürfte es daher auch von den Japanern Stromer-Neuigkeiten geben.

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Via: Manager Magazin
Tags: Nissan LEAF, Renault ZOEUnternehmen: Nissan, Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter meint

    08.10.2016 um 18:17

    Renault-Nissan wird den Markt 2017 richtig rocken! Bolt ist nur eine Luftnummer von den Stückzahlen.

  2. Elektrofan meint

    06.10.2016 um 11:13

    Fortschritt beim Zoé sieht anders aus:

    Schnellladung mit 43 kWh, endlich eine geteilte Rückbank (= lächerlich, sowas hat jeder billige Kleinwagen), ordentliche Beleutung mit LED, vernünftige Akkukühlung, bessere Verarbeitung, nicht Clio-2 Standard usw. Das Ganze nicht für 24.900 Euro plus Akkumiete sondern für 19.900 mit Akku und 150.000 km Garantie.

    Die Koreaner werden bald einen Wagen bringen, vielleicht ein I20 Hyundai E, dann wird der Zoé alt aussehen.

    • Peladoni meint

      04.11.2016 um 18:54

      Ja genau so.

  3. orinoco meint

    04.10.2016 um 22:53

    Kann einer Goshn mal fragen warum Röno die Q90 mit 43kW Schnelllader in Deutschland nicht anbietet, dafür aber im wesentlich kleineren Holland?
    2 Stunden Ladepause für 20 auf 80% mit ner R90 ist doch eine Zumutung. Da bin ich ja mit einer Q210 mit ca. 2x 30 min. Ladepause schneller und entspannter (2 kleine Pausen besser als eine lange) unterwegs und blockiere die Ladesäule nur die halbe Zeit.

    • Elektrofan meint

      06.10.2016 um 11:14

      Weil die Deutschen sich das bieten lassen, ganz einfach.

  4. Tom meint

    04.10.2016 um 22:24

    Ich finde, Renault-Nissan hat sich da in der Tat Respekt verdient. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Leaf 2.0 nicht weit hinter dem neuen Zoe zurückliegen wird (und vielleicht sogar noch vor dem Bolt erhältlich ist?). Ich bin sicher, dass dies die Elektromobilität insgesamt voranbringen wird. Die Modelle sind zumindest vom Design her unterschiedlich genug; alleine schon von daher wird viel Auswahl benötigt… 2017 wird ein gutes Jahr!

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