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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW-Elektroauto-Stratege: Stromer-Baukasten MEB auch für Audi, Škoda und Seat gedacht

02.02.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

VW-Elektroauto-Baukasten-MEB-Skoda-Seat

Bild: VW

VWs Elektroauto-Stratege Christian Senger hat in einem Interview mit der Automobilwoche ein paar neues Details über den Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB), über die Rolle von Zulieferern und das Elektroauto I.D. verraten. Demnach bindet Volkswagen schon jetzt „Zulieferer verbindlich ein“ und plane einen „Werksausbau im Detail, damit im Jahr 2020 eine neue Generation von Volkswagen-Autos an den Start gehen kann“.

Der MEB stelle mit der Batterie „das wertvollste Teil“ eines Elektroautos ins Zentrum. Deshalb werden wir die Autos auf dem MEB „mit langen Radständen und kurzen Überhängen“ geplant, weil Volkswagen „zwischen den Rädern den maximalen Raum für die Batterie schaffen“ wolle. Der MEB soll „eindeutig ein Konzern-Baukasten“ werden: „Ganz sicher“, so Senger, „werden Audi, Škoda und Seat frühzeitig mit drauf sein“.

Es sei vorgesehen, dass „jedes Zellformat eines jeden Zulieferers“ eingesetzt werden könne. Über konkrete Lieferverträge gebe es aber noch „keine Entscheidungen zu vermelden“. Klar sei aber, dass VW eine „detaillierteste Expertise der kompletten Batterie-Wertschöpfungskette“ brauche, da der Akku künftig „das größte Einkaufsvolumen an Komponenten“ ausmachen werde. „Und wenn Sie da nur um ein Prozent falschliegen, ist der Betrag gleich sehr hoch“, so Senger. Volkswagen werde „in acht Jahren Batterien mit mehr Kilowattstunden brauchen, als es 2015 weltweit für alle Anwendungsarten gab“.

Nun gelte es auch, „alle Verhinderungsgründe“ der Elektromobilität zu eliminieren. „Warum kauft der Kunde kein Elektroauto? Die Antwort: zu geringe Reichweite, zu hoher Einstiegspreis, zu wenig Ladeinfrastruktur. Das müssen wir abschaffen“, so VWs Elektroauto-Leiter. Er rechne sogar damit, „dass sich ab 2020 jeder fünfte Golf-Kunde für einen I.D. entscheidet“.

Das ausführliche Interview finden Sie bei der Automobilwoche (Paywall)

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Via: Automobilwoche
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: Seat, Skoda, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardtronic meint

    03.02.2017 um 20:37

    Vorsichtig Herr Senger. Der größte Verhinderungsgrund ist die Einstellung der Manager zur Elektromobilität. Wenn sie so radikal die Verhinderungsgründe abschaffen wollen dann müssen sie zuerst den Vorstand in Rente schicken.

  2. Fritz! meint

    03.02.2017 um 02:20

    „Volkswagen werde „in acht Jahren Batterien mit mehr Kilowattstunden brauchen, als es 2015 weltweit für alle Anwendungsarten gab“.“

    Der ist echt geil. In ACHT Jahren. Tesla baut jetzt eine Gigafactory, die die Akkukapazität der Welt von 2015 verdoppelt. Die ist Ende diesen Jahres komplett fertig (wenn ich mich recht erinnere).

    Das zeigt mal wieder, VW will immer noch keine E-Autos verkaufen. Wenn ein kleiner Hersteller wie Tesla mit dann ca. 500.000 Autos pro Jahr genauso viel Akkus braucht wie VW mit ca. 10.000.000 Fahrzeugen im Jahr, dann wollen die also in 8 Jahren immer noch 95% Ihrer Autos mit Verbrennern verkaufen (sehr vereinfachte Rechnung).

    Unglaublich, dieses Festhalten an Dinosauriertechnik…

  3. Starkstrompilot meint

    02.02.2017 um 13:06

    …als ob sie’s erfunden hätten.

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