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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Elektroauto-Crashtest: Tesla und BMW enttäuschen

02.02.2017 in Neues zu Modellen, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Tesla-Model-S-BMW-i3-Crashtest-Sicherheit

Bilder: YouTube | IIHS

Elektroautos von Tesla und BMW haben bei einem aktuellen Crashtest des US-Verkehrssicherheitsinstituts IIHS enttäuschend abgeschnitten. Zwar haben beide Modelle die Tests bestanden, für den „Top Safety Pick+“ – das höchste zu vergebende Sicherheitsranking – hat es aber nicht gereicht. Sowohl Tesla wie auch BMW legen viel Wert drauf, als Hersteller mit den sichersten Autos am Markt wahrgenommen zu werden

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Die Elektroauto-Limousine Model S von Tesla schloss beim Frontalcrash mit leichter Überlappung nur mit „Ausreichend“ ab. Als Begründung gab das IIHS an, dass der Fahrer zu weit nach vorne geschleudert und durch den Airbag gegen das Lenkrad gepresst werde. Zudem gab es Bedenken hinsichtlich des Risikos von Verletzungen im Beinbereich. „Keine davon war so stark, dass wir mit lebensbedrohlichen Verletzungen rechnen, unserer Meinung nach aber zu stark, als dass eine Bewertung mit ‚Gut‘ angebracht wäre“, erklärte das IIHS.

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Neben dem Aufprallschutz wurden die Frontscheinwerfer des Tesla bemängelt und als „mangelhaft“ bewertet. Außerdem wurde die Model-S-Ausführung P100D mit großer, schwererer Batterie für den Fall eines Überschlags im Dachbereich unsicherer als die anderen Varianten eingestuft. Das IIHS wies darauf hin, das aktuelle Modelljahr des Model S aufgrund einer deaktivierten Bremsautomatik noch keinem direkten Frontalcrash unterzogen zu haben. Ein weiterer Test mit einem Fahrzeug neueren Produktionsdatums soll in Kürze durchgeführt werden.

„Wir tun alles dafür, um die weltweit sichersten Fahrzeuge zu bauen, und das Model S hat bereits eine 5-Sterne-Bewertung von der NHTSA (US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit, d. Red.) sowie eine 5-Sterne-Wertung bei Euro NCAP erhalten. Das Model S weist nach wie vor das niedrigste Verletzungsrisiko aller von der NHTSA getesteten Autos auf“, so Tesla in einer Stellungnahme zu der IIHS-Bewertung. Die Kalifornier betonten zudem, Anfang des Jahres Verbesserungen an der Sicherheit des Model S vorgenommen zu haben.

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BMWs Elektroauto-Kleinwagen i3 wurde nach seinem Crashtest vom IIHS im Bereich der Kopfstütze sowie den Sitzen nur mit „Ausreichend“ eingestuft. „Wir erwarten, dass BMW-Entwickler den Schutz durch die Sitze im Fall eines Heckunfalls verbessern und sind gespannt darauf, die Neuerungen zu testen“, so das Verkehrssicherheitsinstitut. Anders als BMW und Tesla gelang es Chevrolet und Toyota bei Tests im vergangenen Jahr mit ihren Stromern Volt und Prius Prime – beide mit einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor unterwegs – die Empfehlung „Top Safety Pick+“ zu ergattern.

Tesla-Model-S-BMW-i3-Crashtest-IIHS-2016

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Via: IIHS & CNBC
Tags: BMW i3, Crashtest, IIHS, Tesla Model SUnternehmen: BMW, Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter meint

    02.02.2017 um 18:54

    Musk versteht sich halt im Marketing deswegen rückte das Model S die letzten Jahre als sicherstes Auto ins Rampenlicht, obwohl Renault Zoe beim Euro NCAP Frontaltcrahs besser abgeschnitten hat. Renault bräuchte einen Chef der häufiger twitter. Und der Mini i3 schneidet besser ab, ha ha Elon.

    • Utx meint

      02.02.2017 um 19:48

      Der BMW i3 schneidet im Euro-NCAP keineswegs besser ab. Der i3 ist sogar deutlich unterdurchschnittlich, mit nur vier Sternen. Das Model S liegt im guten fünf-Sterne Durchschnitt.

      • Peter meint

        02.02.2017 um 20:45

        Schrieb ja Renault Zoe Frontalcrash. Zoe hat 15,6 Pkt (Model S 14,4 ) und schneidet um 6 % besser ab. Ein französischer Kleinwagen mit halb so langer Schnauze wohlgemerkt.

      • Timo meint

        04.02.2017 um 08:59

        Eigentlich ist der I3 sicherer als das Model S, das Model S ist nur in der Sicherheitsunterstützung besser, das heißt wenn Du wirklich mal einen Unfall baust bist Du im I3 sicherer.

    • Christoph meint

      03.02.2017 um 11:07

      das Problem ist laut Tesla schon längst behoben. Unglücklich war in diesem Zusammenhang auch, dass ein AP2 Fahrzeug getestet wurde, bei dem die Software noch nicht aktiviert war.
      Weshalb es auch Abzüge bei den Warnsystemen usw. gab.
      Guckt euch mal die SmallOverlapCrashes von Audi in den USA an. Die sehen kein Stück besser aus. :)
      Außerdem haben die beiden da oben nicht „schlecht“ abgeschnitten, sondern lediglich nicht TOP oder vorbildlich.

  2. Dr.M. meint

    02.02.2017 um 17:19

    Mich wundert der Kommentar zu den Scheinwerfern – waren das die neuen LED oder die „alten“ Xenon-Brenner? Und wenn letztere (was ich aber für unwahrscheinlich halte), dann die US oder die EU-Version? Die EU-Version der Xenons soll ja angeblich schwächer sein, weil es bei Tesla keine Scheinwerferreinigungsanlage gibt (was allerdings meineserachtens zumindest gegen Aufpreis dringend lieferbar gemacht werden sollte, denn nicht überall ist das Wetter wie in Kalifornien. Ein Winterpaket gibt es ja schliesslich auch, da könnte man das ja dazutun).
    Zu den LEDs kann ich nichts sagen, ich bin bisher „nur“ die Xenons gefahren (nachts und bei Regen) und fand das Licht sehr gut.
    Ich gehe also mal davon aus, dass es sich eher um Meckern auf sehr hohem Niveau handelt. Hoffe ich.
    Wenn das Licht aber wirkloch so mies sein sollte, dann mal sehen, was es beim halb so teuren Model 3 dann als Licht gibt – und hoffen wir, dass der An- und Aussage von Musk, dass das Model 3 auch ohne „options“ zu bestellen ein „great car“ sein wird, keine „alternativen Fakten“ zu Grunde liegen. Die Nähe zu Trump in gleich zwei Beraterstäben könnte ja abfärben und den Blick für die Realität verbauen :-) .

    • RubenKelevra meint

      03.02.2017 um 01:39

      Moin M.

      Geht bei der Bewertung der Scheinwerfer rein um den Fußgängerschutz, sprich die Scheinwerfer sind zu starr ins die Karosserie integriert und würden beim Aufprall Fußgänger verletzen.

      Zum Rest sei noch gesagt, offenbar scheint es ein Problem mit den Gurten zu geben, die Rückhaltung ist nicht stark genug. Ich denke Tesla sollte langsam mal eine Vorspannung einbauen, wie es Volvo schon bei der neuen Modellreihe XC90/V90/S90 tut.

      Lieben Gruß

    • bübchen meint

      03.02.2017 um 08:55

      Ich habe die LED-Scheinwerfer an meinem Model S und bin damit absolut zufrieden. An meinem ehemaligen BMW 6er kostete LED 2200 € Aufpreis, die waren anders, aber nicht besser als bei Tesla.

  3. chef meint

    02.02.2017 um 14:04

    Mir egal – ich freue mich auf mein demnächst eintreffendes neues Model S … :-)

    • bübchen meint

      03.02.2017 um 09:43

      Ja, super! Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung, viel Spaß damit und allzeit Gute Fahrt. Sie werden es nicht bereuen. Ich selber bereue, nicht schon eher auf das Model S umgestiegen zu sein.

  4. Nic Megert meint

    02.02.2017 um 13:23

    Wie kann das Model S bei den beiden renommierten und bekannten Tests NHTSA und
    Euro NCAP 5 Sterne + Bewertungen erhalten und bei diesem Test von IIHS schlecht abschneiden?
    Und gemäss der Aussage, das der P100D wegen grösserem Akku problematischer sei bei einem Überschlag kann man ja nicht ernst nehmen.
    Gemäss Musk können 6 Model S aufeinandergestapelt werden ohne das dabei beim Untersten das Dach eingedrückt werde. Und der Gewichtsunterschied der verschiedenen Akkus ist ja relativ gering.

    • bübchen meint

      03.02.2017 um 09:45

      Aufgrund des tiefen Schwerpunktes beim Model S ist nicht nur die Straßenlage und das Kurvenverhalten super, sondern logischerweise auch die Gefahr des Überschlages ungleich geringer.

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