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SPD-Verkehrsexperte: Elektro-Lkw für bessere Luft in Städten

22.06.2017 in Politik, Transport von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Elektro-Lkw-Stadt

Bilder: Daimler

Der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert, wünscht sich mehr Elektro-Lkw für bessere Luft in Innenstädten: Denkbar wäre zum Beispiel, „dass wir den Lkw-Verkehr vor den Städten lassen und dann mit Elektro-Lkws die Zulieferung machen“, schlug der SPD-Politiker in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (DPA) vor.

Zugleich verteidigte er Überlegungen einiger Städte, Diesel-Fahrverbote auszusprechen. „Ich verstehe Städte wie Stuttgart und München, die sich Sorgen machen um die Gesundheit ihrer Bürger.“ Verbote sollten aber am Schluss stehen.

Die Automobilindustrie habe „viel verdient, vor allem in Diesel weltweit“, sagte Burkert. Schon allein wegen des Klimaschutzes müsse jetzt aber der Schalter umgelegt werden. Die Diesel-Technologie sei „ein auslaufendes Fabrikat“.

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Via: autoservicepraxis.de
Tags: Elektro-Transporter, Emissionen, Gesundheit, LkwAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas Wagner meint

    22.06.2017 um 16:15

    Das sind Überlegungen eines Politikers und ich bin froh, dass auch Politiker solche
    Überlegungen inzwischen anstellen.
    LKWs dürfen bei der Elektromobilität auf keinen Fall ausgespart werden und die Post
    macht es allen anderen vor, wie und dass es möglich ist auf Verbrenner zu verzichten.
    Aber letztendlich sind es die gerichtlich verordneten Dieselverbote in Großstädten,
    die den Durchbruch der Elektromobilität im städtischen Verteilverkehr bewirken
    und das ist gut so.
    Auf entsprechende Entscheidungen der Politiker müssten wir noch Jahre warten :-(

  2. Peter W. meint

    22.06.2017 um 14:43

    Das abgebildete Fahrzeug ist kein LKW. Wie man Sand, Zement, Beton und Stahlteile für Stuttgart 21 mir ElektroLKW anliefern soll die es gar nicht gibt, soll mal einer erklären.

    So schnell kann die Post die Streetscooter gar nicht bauen wie sie für den Zulieferverkehr von Päckchen und Paketen gebraucht weden.

    Diese albernen Schnellschüsse sind typisch Politiker, Hauptsache was gelabert.

    • Peter W meint

      23.06.2017 um 07:14

      Nachdem die Redaktion das Bild geändert hat, passt mein erster Satz natúrlich nicht mehr.
      Es ändert aber nichts daran, dass ElektroLKW Wunschdenken sind. Man músste 5 Tonnen schwere Akkus verbauen, was erstens die Transportkapazität einschränkt, und 2. Unbezahlbar ist. Der Preiskampf im Transportgewerbe macht diese Idee zum Wunschdenken.
      Herr Burkert hat vom Transportgewerbe wenig Ahnung, sonst wúrde er nicht solche Vorschläge machen.

      • Franky meint

        23.06.2017 um 07:36

        Alles in Arbeit von den Amis, auch für schwere Lasten.
        Warten wir ab was die Tesla-Semi Vorstellung im September für Innovationen hervorbringt.

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