• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

BMW-Konzern liefert 2018 über 140.000 Stromer aus

10.01.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 38 Kommentare

BMW-Elektroautoabsatz-2018

Bild: BMW

BMW hat im vergangenen Jahr wie angekündigt eine neue Bestmarke bei den Verkäufen von Autos mit Elektromotor erzielt. Der Hersteller teilte mit, 2018 genau 142.617 vollelektrische Pkw und Plug-in-Hybride der Marken BMW und MINI ausgeliefert zu haben. Der weltweite Absatz stieg damit um 38,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Seit der Markteinführung des BMW i3 im Jahr 2013 hat die BMW Group ihren Absatz von Elektrofahrzeugen rasant gesteigert. Mit mehr als 140.000 E-Fahrzeugen haben wir 2018 erneut unser ambitioniertes Ziel erreicht“, kommentierte Konzernchef Harald Krüger die Zahlen. In Ländern mit entsprechender Infrastruktur und staatlicher Unterstützung zeige sich „deutlich, wie schnell Elektromobilität Fahrt aufnehmen kann“.

Bis Ende dieses Jahres will die BMW Gruppe erstmals insgesamt eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge auf den Straßen haben. „Dieser positive Trend wird sich fortsetzen, wenn wir unsere Modellpalette in den nächsten Jahren weiter ausbauen“, so Krüger. 2019 kommen dazu der BMW 3er Plug-in-Hybrid sowie das erste Elektroauto von MINI auf den Markt. Weitere E-Modelle folgen ab 2020.

„Klarer Marktführer in Europa“

Europa war mit über 50 Prozent der Verkäufe 2018 die wichtigste Vertriebsregion von BMW für E-Fahrzeuge. Mit insgesamt 75.000 ausgelieferten Stromern und einem Marktanteil von über 16 Prozent im vergangenen Jahr seit das Unternehmen „klarer Marktführer in Europa“. Im deutschen Heimatmarkt stammte jedes fünfte elektrifizierte Fahrzeug von der BMW Gruppe. Weltweit liegt der Marktanteil Unternehmensangaben nach bei über 9 Prozent.

Der größte Einzelmarkt für Autos mit Elektromotor sind für den BMW-Konzern die USA: Im vergangenen Jahr wurden dort über 25.000 elektrifizierte BMW- und MINI-Fahrzeuge verkauft, was mehr als 7 Prozent des gesamten Absatzes entspricht.

Die zunehmende Bedeutung der Elektromobilität für BMW zeigt sich auch am steigenden Anteil von E-Fahrzeugen am Gesamtabsatz: Der Anteil stieg 2018 auf 6 Prozent der gesamten BMW- und MINI-Verkäufe – im Jahr davor waren es noch 4 Prozent.

Newsletter

Via: BMW
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: BMW, MINI
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Volkswagen liefert 2018 rund 50.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride aus

PSA-Chef: Profitabilität erfordert limitierte Elektroauto-Verkäufe

Auch interessant

Plug-in-Verkäufe weltweit bis März 2026: -3 Prozent gegenüber Vorjahr

Volvo-EC40

BMW-Konzern liefert 87.458 Elektroautos im Q1 2026 aus (-20,1 %)

BMW-iX3

Volkswagen-Konzern liefert im Q1 2026 global 7,7 Prozent weniger E-Autos aus

Volkswagen-ID.7-GTX-Tourer

Daimler Truck setzt 742 Elektrofahrzeuge im ersten Quartal 2026 ab

Mercedes-eActros

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    12.01.2019 um 01:07

    Fùr mich und viele andere zählen nur noch echte eAutos, also Autos ohne Auspuff.

    Das sollen bei BMW dann nur bescheidene 30.000 in 2018 gewesen sein.

    Andere mögen Autos anders zählen, z.B die Zahl der Auspuffe. Oder die der elektrischen Scheibenwischer.

    Mir ist das egal seit ich den HEPA Filter im eAuto habe und keinen Auspuff mehr riechen muss. Aber ich habe Mitleid mit denjenigen, die selbst ein eAuto fahren und trotzdem den Dreck einatmen müssen.

    Klar, auch von BMW bin ich enttäuscht. Aber von den anderen Dinos noch mehr.

    • Ebert meint

      13.01.2019 um 10:35

      Ich bin von BMW n i c h t enttäuscht, weil sie mit dem i 3 das erste serienmäßig produzierte E-Automobil in Deutschland herstellen. Die Form des Wagens wird kritisch gesehen, aber die ist extra so gezeichnet, um den Wagen klar als Stromer am Markt zu plazieren.
      Mit gefällt er und mit der Einführung eines stärkeren Akkus ist dieser Wagen Deutschlands N.1 bei den Stromern.

  2. Moco meint

    10.01.2019 um 18:22

    „Mit mehr als 140.000 E-Fahrzeugen haben wir 2018 erneut unser ambitioniertes Ziel erreicht”, kommentierte Konzernchef Harald Krüger die Zahlen.

    Wahrheitsgemäß müßte es heissen das sie ihr Ziel um 5% verfehlt haben.

    ecomento am 07.12.2017:
    Für 2018 visiert der Premium-Hersteller bei rein und teilelektrischen Stromern mit Stecker eine Steigerung um 50 Prozent auf 150.000 Fahrzeuge an.

    https://ecomento.de/2017/12/07/bmw-will-50-prozent-mehr-elektrofahrzeuge-verkaufen/

  3. SteveJFG meint

    10.01.2019 um 15:48

    Die Marktführerschaft in Europa wird bald futsch sein, wenn das Model 3 hier aufschlägt. ;-)

    • Fritz! meint

      10.01.2019 um 22:51

      Da alle Verbrenner-Hersteller auch ihre PlugIn-Hybride dazuzählen, wird es noch ein/zwei Monate länger dauern, bis Tesla da alle anderen überholt hat. Und dann werden die Verbrenner-Hersteller anfangen, auch die Autos mit elektrischen Fensterhebern zu den E-Autos zu zählen und dann die mit einer 12 Volt Batterie und dann
      …
      haben sie ein Problem.

      Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Jürgen Kohl meint

        11.01.2019 um 11:41

        So genau ist das! Selbst jetzt, wo das Model 3 dn Markt überrollt, haben die noch nichts verstanden. In drei Wochen kommen jeden Woche dreitausend Model 3 nach Europa, dann werden die, die noch vor ein paar Jahren hochnäsig über Tesla gelächelt haben, dumm aus der Wäsche gucken. Willkommen in der Realität!

    • Fritzbrause meint

      11.01.2019 um 07:32

      Mal schauen ob die Karre überhaupt noch kommt für 65000€!!!

      Wer bitte ist so verstrahlt derart viel Geld für so eine Bastelbude auszugeben?!? Modell S und X haben sich nachdem der e-Tron am Markt ist doch auch erledigt. Setzt euch mal in einen e-Tron und dann in ein Modell S oder X, herzlichen Glückwunsch!

      • Jürgen Kohl meint

        11.01.2019 um 11:33

        In den e-tron kann ich mich nicht setzen, da es den gar nicht gibt. Und das Model S ist die Zukunft, aber lassen Sie ruhig ihre rosarote Brille auf!

        • Jürgen Kohl meint

          11.01.2019 um 11:53

          Lt. Test ADAC verbraucht der e-tron 28,9 kwh und kommt nur 320 km weit, ohne Heizung usw.

          Und Schnellladesäulen gibt es nicht flächendeckend. Und das für 80.000 € plus Extras? Nie und nimmer wird das was. Beschlenigung 5,7 Sekunden? Da freut sich Tesla über Kunden, die vergleichen können. Jetzt erweist es sich als entscheidend, dass Tesla Supercharger absolut flächendeckend aufgestellt hat.

      • alupo meint

        12.01.2019 um 00:59

        Ich bin „so verstrahlt“ und habe einen 6-stelligen Betrag für ein eAuto ausgegeben.

        Das habe ich VW zu verdanken. Ohne den VW-Dieselskandal würde ich heute noch zufrieden mit meinem Hybriden und seinem über 100.000 km zu 3,8 Liter/100 km gemessenen Realverbrauch herumfahren. Incl. der fahrbaren 2 bis 3 km im elektrischen Silencemodus durch die 30 km/h Zonen.

        VW hat das geändert. Ich danke dafür VW. Aber ich werde ihnen die Volksvergiftung nicht verzeihen, daher nenne ich VW auch ab sofort nur noch VV, also Volksvergifter. Ich finde, das passt viel besser zu dem was sie taten, zu dem wie sie noch heute damit umgehen und zu der Tatsache, dass sie immer noch keine Diesel bauen, die die ursprünglichen Grenzwerte einhalten (den Faktor 2,1 mal höher ist absolut inakzeptabel). Und sie bauen Benzindirekteinspritzer ohne Partikelfilter. Daher Volksvergifter, VV.

        Im übrigen, auch 100.000 € sind, in Anlehnung an Einstein „relativ“ ;-) und sie sind für mich sehr gut angelegtes Geld, denn der Fahrspass ist einfach gigantisch. Auspuff ade, und das für immer.

  4. TwizyundzZoefahrer meint

    10.01.2019 um 15:31

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

  5. 150kW meint

    10.01.2019 um 14:10

    Die Hybrid Inquisition schäumt mal wieder vor Wut :)

    • Prof. Eich meint

      10.01.2019 um 15:09

      Weil Hybride KEINE Elektroautos, sondern ein Etikettenschwindel sind

    • Jensen meint

      10.01.2019 um 16:03

      @150 kW: Es schäumt niemand, es werden lediglich Zahlen korrekt zugeordnet und Unschärfen benannt, so dass erkennbar bleibt, wer mit und eben wer ohne Auspuff unterwegs ist.

      • 150kW meint

        10.01.2019 um 16:36

        Die Unschärfe betreibt doch gerade die „PHEVs sind keine E-Auto“ Fraktion.
        Denn „Elektroauto“ ist der Überbegriff. Unterteilt wird diese Gruppe in BEV, PHEV,..
        Denn in allen steckt das EV drin, was nun mal electric vehicle heißt.

        • Der Statistiker meint

          10.01.2019 um 16:59

          Schwaches Argument 150kW. Oder bedeutet „Butterfly“ Butterfliege?
          In der Deutschen Sprache habe ich immer mehr das Gefühl, dass mit dem Wort Elektroauto glücklicherweise mehr und mehr nur das reine Batterieauto gemeint ist. Wobei elektrifizierte Autos eben alle EVs sind.
          Und das trifft doch den Nagel viel zielsicherer auf den Kopf, oder?

          Nur als Beispiel: wenn man von einem Elektrostapler spricht, oder von einem Elektroboot, nimmt man doch auch an, dass es sich um reine Batteriefahrzeuge handelt, oder?

        • Jörg2 meint

          10.01.2019 um 17:10

          „Teewurst“, „Zitronenfalter“, „Wasserwaage“ … ;-))

          Aber im Ernst: technisch ist es schon ein gewaltiger Unterschied, ob im Auto noch eine Maschine aus Explosionen lineare Bewegungen ableitet, diese in Kreisbewegungen umwandelt, diese dann wiederum über mehrstufige Getriebe …. usw., oder ob ohne Knall und Peng Rotation erzeugt wird.

        • 150kW meint

          11.01.2019 um 10:01

          Die Argumentation das der Name nichts mit dem Inhalt zu tun hat, ist für die “PHEVs sind keine E-Auto” Fraktion doch aber tödlich. Denn genau DAS wäre ja dann ein Argument das man alles mögliche als Elektroauto bezeichnen kann.

        • Der Statistiker meint

          11.01.2019 um 16:48

          Jetzt geb ich’s dann bald auf…
          Ich habe lediglich gemeint, dass man sprachliche Bedeutungen aus dem Englischen nicht ins Deutsche 1:1 übernehmen kann. Bezüglich EV = electric vehicle

      • Mini-Fan meint

        10.01.2019 um 17:59

        @Jensen

        “ wer mit und eben wer ohne Auspuff unterwegs ist“

        Nichts gegen den i3.
        Aber wo die „reinen“ e-Vehikel ihren Auspuff haben, wissen wir hier ja alle: auf den (Braun-) Kohlekraftwerken!

        • Jörg2 meint

          10.01.2019 um 21:02

          @Mini-Fan

          Bei wieviel aktuellen Braunkohlestromanteil im Strommix ergibt sich damit welche CO2-Zuordnung für das eAuto pro km?
          Und: Könnte es sein, dass die Schadstoffreinigung großtechnich im Kraftwerk konstant besser in den Griff zu bekommen ist, als beim alternden Privat-PKW mit Instandhaltungsstau? Und das noch an Orten mit weniger Menschen im Umfeld als in einer Innenstadt?

        • Stocki meint

          11.01.2019 um 07:21

          Wer Verbrenner fährt, fährt zu 100% mit Kohle/Atomstrom. Wir alle wissen, dass Diesel/Benzin nicht auf den Bäumen wächst. Die Petrochemie braucht zur Herstellung Strom, und der kommt zu 100% aus Verträgen mit Kohle/Kernkraftwerken. Wind und Sonne wäre nämlich viel zu unsicher, deswegen kommen E-Mobility Gegener ja auch immer mit dem Totschlagargument der Dunkelflaute.
          Wer BEV fährt, fährt im schlimmsten Fall mit dem deutschen Strommix und der hat 40% erneuerbaren Anteil. Umweltbewusste Fahrer haben natürlich Verträge über 100% Erneuerbare.

        • alupo meint

          12.01.2019 um 00:41

          Ich kenne durchaus einige echte EV Fahrer, also Fahrer deren Autos keinen Auspuff haben, und keiner hat einen Vertrag mit einem der dreckigen Stromproduzenten abgeschlossen.

          Ich denke, solche Verträge schließen eher Verbrenner – und Pluginfahrer ab ;-). Nur so lassen sich die ewigen Unterstellungen über den Strom der eAutofahrer erklären. Solche Stromverträge passen doch auch sehr viel besser zu einem rußenden und NOx speienden Auspuff eines Verbrenners oder eines PHEVs. Macht doch Sinn, wenn schon Verbrenner, dann aber auch zuhause den passenden Strom.

          Zumindest kennen sich diese Leute nicht mit Logistikswaps aus, wissen nicht dass man heutzutage Strom auch selbst produzieren kann und dass es Netzbetreiber gibt, die den Strom verteilen. Aber das werden diese Leute auch nicht lernen, es muss ja Leute geben, die den deutschen PISA Schnitt nach unten drücken und die Lehrer in den Beinahewahnsinn bringen.

  6. nilsbär meint

    10.01.2019 um 13:28

    Vom i3, dem einzigen vollektrischen Auto der BMW Group, wurden 2018 etwas mehr als 30000 Stück verkauft (Schätzung von BMW i-Chef Irlinger im Dezember 2018).
    Insgesamt hat BMW 2018 2,5 Millionen Fahrzeuge verkauft. Der Anteil der reinen E-Autos beträgt also gerade mal ca. 1,2%. Ein Bekenntnis zur E-Mobilität sieht anders aus.

    • Düsentrieb meint

      10.01.2019 um 13:56

      +1

      • MiguelS NL meint

        10.01.2019 um 14:53

        ????????

        Von den 1,2% ist noch ein Anteil Rex (seit kurzem nur noch USA) mit dabei (Rex = Range Extender)

    • Rene meint

      10.01.2019 um 17:33

      @nilsbär: als (begeisterter) i3-Fahrer kann ich nur zustimmen – BMW hat leider den Anschluss verloren – schade … freue mich schon 2020 auf meinen VW ID.

  7. McGybrush meint

    10.01.2019 um 12:42

    Es interessiert nur der i3 alleine.

    Ein Auto was 15% seiner Gesammtreichweite Elektrisch erziehlt und 85% mit dem Verbrenner gehört demzufolge zu den Verbrenner.

    Erst ab 51% Elektrische Reichweite kann man darüber diskutieren es ein Auto ist was zu den Elektroautos zählt.

    Die Hersteller machen einen nur noch wütender. Tag für Tag.

  8. Leser meint

    10.01.2019 um 12:18

    „..142.617 vollelektrische Pkw und Plug-in-Hybride..“

    wieviele davon waren denn vollelektrische Pkw?

    • Joachim meint

      10.01.2019 um 12:22

      Die Pressemitteilungen sind eh alle geschönt. Warum bezeichnet man nicht direkt alle verkauften Autos als E-Autos, denn jedes Auto hat mindestens eine 12 Volt-Batterie

      • teslatom meint

        10.01.2019 um 14:25

        1+
        dachte ich auch schon des Öfteren ????
        Täuschen und tarnen ????

      • MiguelS NL meint

        10.01.2019 um 14:43

        Das werden sie auch tun, demnächst kommen die Mildhybriden mit der Klassifizierung MHEV, das passt gut zu den anderen Stromern wie HEV, PHEV, BEV

  9. Jürgen Kohl meint

    10.01.2019 um 12:05

    Immer und immer wieder werden einfache Hybride, die Toyota seit 20 Jahren herstellt, als Elektrofahrzeuge gepriesen. Hybride und Plug-In Hybride sind KEINE Elektroautos. Dieser Artikel ist reine Werbung, für einen Hersteller, der bis heute nicht erkannt hat, was auf die deutsche Autoindustrie zukommt. Die Chinesen, Koreaner und Tesla sind schon Lichtjahre voraus. Von den deutschen Herstellern nichts als Ankündigungen. Den einigen Stromer von BMW gibt es nicht einmal mit einer ordentlichen Reichweite und der angekündigte EQC mit einer lächerlichen Reichweite, die nicht im Ansatz an Tesla under Hyundai/Kia heran kommt. Und was erst auf uns zukommt aus China! So wird das nichts. Ich habe ein Model 3 reserviert und jetzt konfiguriert.

    • Wännä meint

      10.01.2019 um 13:52

      Es soll ja Leute geben, die alltägliche Touren von maximal 80 bis 100 Kilometern zu bewältigen haben. Die meisten Leute fahren sogar noch weniger, aber das nur nebenbei bemerkt.
      In seltenen Fällen wie z.B. Urlaubsfahrten oder Wochenend-Trips können es auch mal deutlich längere Wege sein ohne zusätzliche Ladezeit einrechnen zu müssen.
      Und da kann es derzeit in der ökologischen Gesamtbetrachtung doch noch wesentlich sinnvoller sein einen Not-Rex mit an Bord zu haben als einen (eigentlich) übergroßen teuren und Recourcen verschwendenden Akku.

      • Hans Meier meint

        10.01.2019 um 14:10

        Nicht wirklich. Wenn der Akku genug gross ist, brauchst du keinen Rex. Zusätzlich hält der Wagen wegen der grösseren Batterie länger (Batteriedegeneration), mehr Leistung, bessere Requ und schnelleres Laden gibts mit dem grossen Akku gratis dazu. Zudem werden die Akkus später recyclet. Rex war dazumal nur da, um die kleine nicht „premiummässige“ Reichweite aufzubessern, heute dank grösseren Batteriekapazitäten technologisch überflüssig.

      • teslatom meint

        10.01.2019 um 14:29

        ein Plugin Hybrid hat keinen Not Rex an Bord, es sei denn Du meinst, der EMotor ist der Not Rex????

        • Mini-Fan meint

          10.01.2019 um 18:04

          @teslatom

          Nein?

      • alupo meint

        12.01.2019 um 00:25

        Resourcen werden durch Verbrennungsmotoren verschwendet, in Form von seltenen Metallen wie Platin im Katalysator, Nickel im Stahl, Iridium in den besseren Zündkerzen usw.

        Ich weiß wirklich nicht, warum einige Leute immer noch glauben, dass Verbrennungsmotoren incl. der zu klein ausgelegten Reinigungsanlagen beim Ecobauer auf dem Eco-Bauernhof auf einem dafür gezüchteten Eco-Verbrennerbaum wachsen würden? Hat unser Ausbildungssystem so versagt? O.k., die PISA Studie gibt dazu eine erste Indikation…

        Ich glaube, dass solche Leute auch an das Christkind und den Klapperstorch glauben. Kein Wunder, dass die deutschen kein zum beteits 7 Jahre alten Model S von Tesla noch nichts auch nur annähernd vergleichbares hinbekomnen haben. Und dabei denke ich, dass nicht die Ingenieure hierzulande unfähig wären, sondern dass es am altbackenen Management hier liegt, die eben alle keine Unternehmer sind, sondern hochbezahlte Verwalter, Besitzstandswahrer etc..

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de