• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Baut VW später auch Elektroauto-Kleinwagen? „Die Antwort ist ein klares Ja.“

21.02.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 49 Kommentare

VW-Elektroauto-Kleinwagen

Bild: VW (Symbolbild)

Seit mehreren Monaten geistern Gerüchte über ein zum Kampfpreis von um die 20.000 Euro geplantes Elektroauto von VW durchs Netz. Die Wolfsburger haben mittlerweile bestätigt, dass auch vollelektrische Einsteigermodelle geplant sind. Christian Senger, bei Volkswagen für die Baureihe e-Mobility zuständig, bekräftigte die Pläne, verwies aber auf die Herausforderungen bei kleinen Stromern.

VW bietet ab Anfang 2020 unter der neuen Marke I.D. erstmals einen vollelektrischen Kompaktwagen neuester Bauart an. Auf die Frage, ob später auch ein kleineres, preiswerteres Stadtmobil bei den Händlern stehen wird, erwiderte Senger im Gespräch mit dem Magazin Edison: „Die Antwort ist ein klares Ja.“ Ein Stadtwagen sei die „logische Fortsetzung“ für den ersten I.D., der im Format und zum Preis eines Diesel-Golf angeboten wird.

Der auf der neuen modularen Elektroauto-Plattform MEB basierende I.D. ist für den Massenmarkt konzipiert. VW will mit dieser und weiteren Baureihen im nächsten Jahrzehnt im großen Stil E-Autos verkaufen. Der Volkswagen-Konzern hat seine Produktionsziele für MEB-Fahrzeuge zuletzt von 10 Millionen auf 15 Millionen erhöht. Um das ehrgeizige Vorhaben zu erreichen, sieht der Autobauer erschwinglichere E-Pkw als den I.D. vor. „Denn je günstiger der Preis, desto größer die Zahl der Käufer“, so Senger. „Wir wollen deshalb auch unterhalb des ersten Modells Fahrzeuge anbieten.“

Senger merkte an, dass es die beste Relation aus Entwicklungsaufwand, Herstellkosten und Verkaufserlös bei der Größenordnung eines Audi A6 gebe. „Langstrecken-Elektromobilität hat aus dem Grund in dieser Klasse begonnen“, erklärte der VW-Manager. Unter anderem „durch Scaling-Effekte“, also die Fertigung größerer Stückzahlen, könne man mittlerweile auch im Golf-Segment kosteneffizienter produzieren. „Die nächste Herausforderung wird sein, unterhalb des Golf-Segments ein Elektroauto wirtschaftlich darzustellen. Das ist nicht einfach“, so Senger.

Marktstart nicht vor 2023

Wann, zu welchem Preis und mit welcher Technik ein „Volks-Elektroauto“ von VW eingeführt wird, ist noch offen. Senger verwies darauf, dass die Marke mit dem e-up! bereits ein kleines Batterie-Auto im Angebot hat. Der nachträglich umgerüstete Stromer soll demnächst einen leistungsfähigeren Energiespeicher und damit mehr Reichweite erhalten. Bisher hieß es, dass dieses Fahrzeug bis auf weiteres VWs günstigstes Elektroauto sein wird. Nach der jüngsten Aussage von Senger ist aber auch ein moderner Stadtflitzer der neuen I.D-Familie vorgesehen.

Die teuerste Komponente von Elektroautos ist die Batterie. VW könnte bei kompakten Baureihen einen kleinen Stromspeicher einsetzen und so den Preis niedrig halten. Diese Strategie verfolgt etwa das Aachener Startup e.GO Mobile – eigenen Angaben nach mit großen Erfolgsaussichten. Laut Senger führt aber auch im Kleinwagen-Segment vorerst kein Weg an reichweitenstarken Modellen vorbei. „Die meisten Käufer wollen einen Reichweiten-Puffer – eine Sicherheits-Reserve“, sagte er. „Erst wenn gelernt ist, wie Laden funktioniert und wenn ein dichtes Ladenetz existiert“, werde es eine breite Käuferschicht für E-Autos mit kurzer Reichweite geben.

Nach aktuellem Stand wird es von VW frühestens in vier Jahren einen Elektroauto-Kleinwagen neuester Bauart geben. Geplant ist ein Kompakt-SUV – Strategiechef Michael Jost hat Anfang Februar angekündigt: „Ab 2023, spätestens 2024, werden wir auch ein E-Modell in der Größe eines T-Roc für unter 20.000 Euro auf den Markt bringen.“ Jost betonte: „In Volkswagen steckt das Wort Volk – das ist ein Auftrag, den wir ernst nehmen.“

Newsletter

Via: Edison
Tags: PreiseUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

Deutschland & Frankreich wollen gemeinsame Produktion von Elektroauto-Batteriezellen

Regierungsfuhrpark auch 2018 nur mit wenig Stromern

Auch interessant

VW ID.3 Neo ab 33.995 Euro konfigurierbar, weiter 4000 Euro „ID.-Kaufprämie“

VW ID.3 Neo-6

Ionity-Chef kritisiert Bürokratie und Debatte um Elektromobilität

IONITY-station-in-the-evening

Toyota Yaris Cross ab 2026 mit geschärftem Design und neuen Ausstattungsmerkmalen

Toyota-Yaris-Cross-2026-6

GAC Aion UT als zweites Aion-Modell in Europa ein

GAC-Aion-UT-2026-11

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ze4you meint

    21.02.2019 um 14:25

    Die tägliche VW-Botschaft: Bitte warten, kauft kein M3, keine ZOE, keinen Kona oder E-Niro . Über kurz oder lang dürft ihr ja bei uns reservieren und dann noch einmal warten, aber dann werdet ihr ganz was Besonderes bekommen. Ach ja und morgen spielen wir das gleiche Spiel, Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

    • T Horst En meint

      21.02.2019 um 20:05

      Ja, das sehe ich auch so! Und dann kommt bestimmt noch das Erwachen: Der Preis wie ein Golf-Diesel…

      Zuzüglich monatliche Batteriemiete („wir machen das wie Renault, schließlich haben wir nie was anderes gesagt. Wer konnte denn wirklich glauben, dass wir sonst diesen Preis halten“)

      • hu.ms meint

        22.02.2019 um 10:25

        Batteriemiete gibt’s bei VW nicht.
        Nicht beim e-golf, nicht beim e-up und auch nicht bei den neuen MEB-basierten fahrzeugen.
        Die VW-aussage „Preis wie ein Golf-Diesel“ gilt für den ID.3 (entwicklungsname neo).
        In diesem beitrag geht es aber um einen kleinwagen der den e-up ablösen soll – vermutlich den ID.1.

  2. midget meint

    21.02.2019 um 13:41

    (Noch) darf sich jeder das Auto kaufen, das für ihn am geeignetsten ist
    Wer VW verteufelt und sich als Moralapostel versteht schränkt die Auswahl von vornherein ein – selbst schuld
    Ich sehe andere Kriterien:
    schnelles Laden (mit zumindest 11kW an AC – sowie (>) 100kW DC)
    Praxisreichweite > 200km auch im Winter (daher TMS erforderlich)
    Möglichkeit der Vorklimatisierung
    Qualität, Verarbeitung, Effizienz, größtmögliches Platzangebot bei parkplatzfreundlichen Außenabmessungen, etc.

    Noch sichert VW mehr Arbeitsplätze in Deutschland als die Asiaten, Franzosen und Amerikaner…

    • JürgenV meint

      22.02.2019 um 10:11

      1++++ endlich mal ein wirklich vernünftiger Beitrag. Danke

  3. Brggler meint

    21.02.2019 um 11:56

    Ab wann kann man wohl den ID bestellen ? Wenn der Preis ca. 30.000 EUR sein wird, werden im Nu 500 000 auf der Warteliste stehen, tippe ich mal…..auch in den USA, wo man immer noch über VW wegen des Diesel gates „herfährt“, wird man ihn en masse bestellen.

    • hu.ms meint

      21.02.2019 um 12:42

      Der ID.3 wird nur in Zwickau und nur für europa gebaut.
      Ein MEB-produktion in USA ist erst für 2022 vorgesehen.
      Ab ende 2020 werden aber in China SUV auf MEB-basis gebaut.
      Für 2021 sind dort rd. 600.000 geplant.

    • hu.ms meint

      21.02.2019 um 12:47

      Der ID.3 für unter 30.000 € wird ab IAA Frankfurt im Sept. bestellbar.
      Dann auch alle infos zu ausstattung und preis.
      10.000 „first edition“ können ab april mit anzahlung reserviert werden.
      Die sind aber mit 62 kwh akku, wärmepumpe und optischer sonderausstattung teurer.
      Diese erste serie soll auf den straßen möglichst schnell „Werbung fahren“.

      • Mini-Fan meint

        21.02.2019 um 14:08

        @hu.ms
        Die „first edition“ des ID.3 wird den Zulassungszahlen des BMW i3 dann wohl ab Herbst 2019 ordentlich zusetzen.
        Vielleicht spendiert ihm BMW zur IAA ja erneut eine größere Batterie – er muß ja noch mindestens 2-3 Jahre durchhalten…

      • Bern Hard meint

        21.02.2019 um 15:20

        Ab wann wird der ID.3 mit dem 85 kWh Akku ausgeliefert?

        • hu.ms meint

          21.02.2019 um 23:47

          Nach derzeitiger planung kommt die version mit dem 83 kwh akku frühestens mit anlauf des 2. produktionsbandes in Zwickau im nov. 2020.
          Auf diesem band werden dann auch die crozz-versionen
          und der audi e-tron Q4 gebaut.

  4. hu.ms meint

    21.02.2019 um 10:52

    Die vorgesehenen kleineren BEV kommen später, da der MEB dafür technisch angepasst und produktionskostenmäßig optimiert werden muss. Dies erfolgt erst, wenn der aktuelle MEB sauber in produktion ist.
    Weiter stehen produktionskapazitäten für die ID.2, ID2X und ID1
    erst nach umrüstung des werks in Emden ab 2022 zur verfügung.
    Zwickau ist mit max. 330.000 p.a. in 2021 mit ID. und Audi ausgelastet.
    Bei der akku-kapazität sind statt derzeit 12 packs nur 8 packs angedacht. Das wären bei der aktuellen pack-kapazität max. 55 kwh.

    • Alf meint

      21.02.2019 um 12:33

      Danke. Tolle Info :-)
      jetzt fühle ich mich aus erster Hand sehr gut über die Pläne von Volkswagen informiert.

  5. Selnim meint

    21.02.2019 um 10:29

    Der Knüller wäre ein Wagen im Format des Unity One von einem etablierten Hersteller. Ein derartiges Fahrzeug hätte auch in Märkten der Entwicklungsländer gute Chancen. Und nein, solch ein Fahrzeug ist nicht für 5000.- zu haben. Die Zahl der Bauteile ist ja nicht wesentlich reduziert.

    • Jörg2 meint

      21.02.2019 um 10:49

      Ich glaube, ein solches Auto (Unity One) wäre in den Entwicklungsländern ein Rohrkrepierer.
      Wenn dort auf Auto-Mobilität umgestiegen wird, dann gibt da dort eher ein anderes „Lastenheft“ als im westeuropäischen Großstadtbereich (für den der Unity One gedacht ist).
      In den Entwicklungsländern dann eher:
      Mehrpersonentransport plus Lastentransport
      Hohe Bodenfreiheit
      Stahlrohrgitterrahmen im leicht austauschbarer Beplankung
      super lange Haltbarkeit
      sehr einfache Instandhaltungsmöglichkeit durch jede Hinterhofwerkstatt
      und: preiswert, preiswert, preiswert (nicht „billig“)
      etc.

      Der Unity One wäre da so sinnvoll wie damals das „segensreiche“ Bohren von Wasserbrunnen in Bangladesch. Der Westen glaubt zu wissen, was die anderen brauchen …

    • Selnim meint

      21.02.2019 um 19:28

      Es geht nicht um Entwicklungsprojekte. Es geht darum Autos zu verkaufen. Auch China ist in den ländlichen Gebieten ein Entwicklungsland.

  6. Olli meint

    21.02.2019 um 10:05

    Holle (leidensgenossen) ;-), was hier geschrieben wird von den oberen besserverdienenden ist mir eigetnlich recht wurscht und ist mir eigentlich auch zu blöd meine zeit damit zu verschwenden darauf immer meinen Senf dazu zu geben.
    Vor einem Jahr wollte ich eine entscheidung treffen eletrich zur Arbeit zu fahren.
    Auto! von welschem Hersteller? Peis / leistung………..100 Kilometer am Tag 5X die Woche.
    Ein alter Benziner steht noch für den Urlaub (Baumarktfahrten etc.) zur verfügung der dursch die Nutzung eines (in dem fall der NEUE Elektriche ) entlastet wird und noch etwas länger hält.
    Bei der Kilometerleistung die ich im jahr zurücklege hatte ich das gefühl das die kleinen E`s eigentlich stehfahrzeuge sind.
    Und was dazu kommt ist der Verbrauch pro 100 Kilometer und der ladestrom.
    SO hab ich mich für das Motorrad von Zero DSR ZF 13 entschieden (gebraucht 2017er Model).
    1. 1,2 KW Stromaufnahme beim Laden / das kann der wechselrichter meiner (China) Solaranlage
    2. 5 Jahre garantie auf den Akku ohne Kilometerbeschränkung.
    3. 6 -7 KW verbrauch auf 100 Kilometer (ganz wichtig ! beim laden gemessen)

    Und was für mich der absolute hammer ist, als ich letzte jahr mit dem Motorrad angefangen habe zu fahren…..leider auf grund eines unfalls konnte ich nur 5000 Kilometer damit fahren, wahr ich auf die Stromrechnung gespannt was ich denn mehr bezahlen muss für die 5000 Stromkilometer (wahr ein wenig nachlässig den Stromzähler genau zu dokumentieren).
    Da hab ich noch 83 Euro rasubekommen :-)) gut war ein super Sommer…
    Das Geld an dem Fahrzeug haben die Ammis verdient und Steuern hat die Merkel für die 5000 Kilometer auch nicht bekommen :-)
    Und ich mach mir noch nicht mal die mühe die Fehler zu korigieren, das ist mir die Deutsche Autoinlustrie noch nicht mal wert……
    Haubtsache ihr versteht mich…………!

    • Ducktales meint

      21.02.2019 um 10:57

      genau meine Gedanken. Ich glaube, ich verstehe Sie sehr gut ;-)
      ich werde mich mit fast 60 Lebensjahren für gesamt 120km (Hin-und Rückweg) Arbeitsweg
      zwar nicht mehr auf ein Mopped (Motor-Rad) schwingen,
      aber der Gedanke endet mit Ablauf des Leasingvertrages eines günstigen Hybrid Fahrzeuges (4,9 ltr. Super an der Zapfsäule gemessen und an der Ampel lasse ich jeden Touareg stehen!) auch nicht bei einem deutschen BEV-Hersteller.
      Aktuell ist Frankreich vorn, selbst mit Batteriemiete.
      und wenn in der Preisklasse was aus Amerika kommt, gerne – ohne Fan-Fanatismus! Aber mit viel Enttäuschung was hiesige Anbieter angeht.
      So lange warten mag ich nicht mehr.
      Unsere PV-Anlage Stufe 1 kommt dieses Jahr,
      Stufe 2 nächtes Jahr
      Das ist dann fast autark.
      ich freu mich drauf – ohne ELLI ;
      selbst e.On macht’s mit ÖkoStrom möglich

  7. Hans Murkel meint

    21.02.2019 um 08:59

    Wenn VW so ein E-Auto unter 20000 € liefert , dann mit welcher Mini-Reichweite ?
    = wie klein ist der Akku ? :-)
    80 Km Reichweite ?
    VW will keine „kleinen“ Autos verkaufen sondern viel ( viel mehr als die Mitbewerber ! ) Geld verdienen .
    Sonst hätten sie bis zumindest 2015 den sparsamen Lupo weitergebaut .
    Der VW UP soll auch „bald “ nicht mehr gebaut werden .

    • Swissli meint

      21.02.2019 um 11:05

      Man kann sich ja am künftigen Renault K-ZE orientieren
      250 km NEFZ, also 200 WLTP, Preis noch unbekannt, soll aber 2019 in China auf den Markt kommen.
      VW E-Up (mit neuem Akku) und Skoda e-citigo werden noch die Zeit bis zum Kleinwagen mit MEB Plattform überbrücken.

  8. Jörg2 meint

    21.02.2019 um 08:55

    Herr Senger hatte offenbar noch keine Zeit, sich mit der Geschichte seines Arbeitgebers zu beschäftigen.

    Das „Volk“ im „Volkswagen“ gibt es seit den späten 30iger Jahren. Um den geplanten „Volkswagen“(auch „KdF-Wagen“) und das dazugehörige Werk auf die Beine zu stellen, wurden den „Volksgenossen“ versprochen, dass, wenn sie nur fleißig sparen würden (das Sparen bestand aus Geldzahlungen der Bürger an den staatlich gelenkten Betrieb), dann würden sie einen „Volkswagen“ erwerben können.
    Das Ergebnis ist bekannt: Das Auto kam nie zur Auslieferung, die Spareinlagen sind verfallen.
    Der Start der „Volkswagen“-Unternehmung war verbunden mit einer Täuschung der möglichen Kunden. Deren Geld wurde gern genommen, die versprochene Leistung nie geliefert.

    • Ein Freund meint

      21.02.2019 um 09:29

      ????… einmal voll auf den Punkt gebracht.
      Mit „Volk“ hat Volkswagen schon lange nichts mehr im Sinn!
      …Abwarten , Zeit verpennen , Betrügen, Kassieren, dem Staat die Schuld geben uvm. das ist „VW“!!!

      Bloß gut, das die meisten Deutschen, so treue Seelen sind und das mit machen.

    • xordinary meint

      21.02.2019 um 09:35

      … zudem steckt auch im Wort „Volksverarsche“ das Wort „Volk“. (Ein Wort, das gerade in Deutschland ohnehin geschichtlich nicht gerade leicht vorbelastet ist!) Zum Beispiel hat man das Volk (und nicht nur das Deutsche!) jahrelang mit Betrugs-Dieseln verarscht und sieht auch heute noch keine Veranlassung, sich wenigstens zu entschuldigen, ganz zu schweigen davon, dass man den Schaden wenigstens wieder gut machen würde.

      Ich würde euch gerne mal die Verfahrensunterlagen der VW-Anwälte schicken, die da versuchen, unser Anliegen (Klage auf merkantilen Minderwert) zu diskreditieren.

      Dieses Unternehmen ist einfach nur eine Volks-Schande, wenn man schon so gerne Nazi-Vokabular bemühen möchte …

      • slefas meint

        21.02.2019 um 15:15

        Ah ja, wieder mal Moralistenalarm.
        Volk ist ein böser Nazi-Begriff, bitte diesen schwer vorbelasteten Termin nicht allzu oft benutzen.
        Bin gespannt, wann der Name VW hierzulande auch auf der Abschussliste landet, mit Verboten haben es die progeressiven Bessermenschen ja.

    • Thrawn meint

      21.02.2019 um 09:48

      Somit scheint ja bei VW die Kundentäuschung sozusagen in den Genen zu liegen. Dann war das ja vielleicht gar kein Abgasbetrug, sondern Rückbesinnung auf traditionelle Werte? Wir haben das bloß alle falsch Verstanden!! LOL

      Ferdinand Porsche hatten den KDF Wagen konstruiert und suchte einen Hersteller, der ihn bauen würde. Die bereits etablierten Hersteller wie Mercedes Benz hatten aber keine Lust, ein Massenhersteller a la Ford zu werden. Deren Werke waren eher Manufakturen mit relativ geringen Stückzahlen. Also wurde auf Hitlers Weisung VW auf der grünen Wiese gegründet.

      Auch Mercedes ist wieder auf dem besten Weg zu seinen Wurzeln. Bei denen ist immer noch der Verbrenner das Maß der Dinge und außer dem EQ, der stückzahlenmäßig auch nichts reißen wird, und ein paar PHEVs nichts in Sicht. Da ist noch nicht mal viel angekündigt. Wenn die nicht die Kurve kriegen, sind die in 10-20 Jahren wieder eine Manufaktur, wenn überhaupt.

      • Jörg2 meint

        21.02.2019 um 09:58

        Ja, die haben damals erkannt, dass für ein neues Auto- und Herstellungskonzept es besser ist, auf der grünen Wiese neu zu bauen und, das es wohl nicht so ganz zielführend ist, soetwas in bestehende Produktionslinien reinzuquetschen.

      • Max meint

        21.02.2019 um 10:11

        Wenn Sie wirklich glauben Ferdinand Porsche hat den Käfer allein konstruiert, dann möchte ich anraten das Wikipedia zum Käfer, und dort die beiden Absätze zu Tatra/Hans Ledwinka und Béla Barényi zu lesen. Sie werden staunen !

    • Nochdieselfahrer meint

      21.02.2019 um 20:33

      Stimmt!
      Meine Oma hat damals auch auf den KdF Wagen gespart. Aber das Geld war nach 1945 weg.

  9. JuergenII meint

    21.02.2019 um 08:42

    Jost betonte: “In Volkswagen steckt das Wort Volk – das ist ein Auftrag, den wir ernst nehmen.”

    Welches Kraut raucht der Mann, will ich auch haben. „Volk“swagen gibt es schon lange nicht mehr. Das alles sind überteuerte Fahrzeuge, vor allem hier in Deutschland.

    Bin nur gespannt wie sie das umsetzen wollen. Die Chinesen bieten ja schon solche Fahrzeuge an. Siehe den Ora R1 von Great Wall Motors. Lässt man die chinesische Förderung weg, wird der Wagen dort für weit unter 20.000 Euro angeboten – und das mit über 300 km Reichweite.

    • Gingong meint

      21.02.2019 um 08:58

      Das Problem daran ist, daß die Chinesen einfach nicht konkurrenzfähig sind, was die Qualität ihrer Fahrzeuge angeht, sonst hätten sich mit Sicherheit schon einige Anbieter auf dem europ. Markt zumindest versucht, zu etablieren. Aber da kommt bis jetzt einfach nichts.

      • Sebastian meint

        21.02.2019 um 09:19

        Oder der deutsche Markt ist einfach recht uninteressant. Nicht umsonst zieht es auch unsere Hersteller eher nach China und USA.

      • Ein Freund meint

        21.02.2019 um 09:36

        Glück für die deutschen Hersteller das die Qualität der Chinesen noch nicht hinhaut.

        Sonst würde bei einigen Herstellern von Autos, nicht nur deutschen, die Hütte brennen! ????

        • Ducktales meint

          21.02.2019 um 11:47

          Aktuell kaufen die „Volksvertreter“ aus Preisgründen viele Teile lieber von Liefreranten in China, weil europäische Zulieferer im Preiskampf nicht mehr mithalten können. Das weiß ich aus sehr sehr sicherer Quelle, die ich ausnahmsweise mal nicht nennen darf . :-)

          Hauptsache wir kaufen dann die „deutschen“ Autos.

          was wird wohl passieren, wenn diese Teile in China selbst zu chinesischen BEV zusammengebaut werden, die hier landen, und auch die Lieblingsthemen „Spaltmaß“ etc. beherrschenso wie einst die belächelten Autos aus Japan, Korea usw……

      • Jörg2 meint

        21.02.2019 um 10:06

        Qualität ist erlermbar. Wenn man will, sogar recht zügig, wenn es der Markt fordert. Der größte Automarkt (China) fordert es wohl gerade nicht. In andern Märkten (s. Herstellerqualität in USA) kommt man offenbar auch ohne Spaltmaßnanometer gut durch. Da entscheidet eher der Preis.
        Ich meine hier als „Qualität“ solche Dinge wie Spaltmaß, Nahtverlauf im Ledergestühl und Haptik von Materialien.
        In dem Qualitätsbereich „Langlebigkeit“ sind einige asiatische Hersteller sowas von vorneweg, dass die sich seit Jahren 5…7-Jahresgarantien leisten können.

        • Ducktales meint

          21.02.2019 um 11:41

          1+++ von jemand der in der Hinsicht Erfahrung
          mit der Langlebigkeit (ohne Probleme bei hervorragendem Service) hat.

        • JuergenII meint

          21.02.2019 um 19:59

          5 bis 7 Jahre Garantie hat auch Nachteile für den Käufer. Er ist auf Gedeih und Verderb auf die Markenwerkstätten angewiesen. Und gerade die angeblich so „langlebigen“ Asiaten beordern die Fahrzeuge mit lächerlichen Jahreslaufleistungen in die Werkstätten. Das ist eigentlich Abzocke, denn viele Teile in den 7 Jahren fallen nicht unter die Garantie sondern unter Verschleiß und da zahlt man dann wieder voll.

          Aber hört sich natürlich wieder gut an. Ich kaufe seit Jahren nur mehr Fahrzeuge von Herstellern, die mir einen Service- und Wartungsdienst inkl. aller Verschleißteil für mindestens 100.000 km anbieten. Damit fährt man wirklich auf der sicheren Seite. So was gibt es aber bei Kia erst gar nicht.

    • Max meint

      21.02.2019 um 09:43

      @Gingong
      Bei den Bussen klappt das schon schon recht gut. Auch bei Hochgeschwindigkeitszügen hatte man das vorher schon hin bekommen. Geben Sie ihnen auf dem Weg zu kleineren Einheiten etwas Zeit. Das wird schon. Eben nur nicht im Blitztempo, wie sich das mancher vielleicht (zu Discountpreisen) erhoffte.

  10. OpaTesla meint

    21.02.2019 um 08:40

    Jost betonte: “In Volkswagen steckt das Wort Volk – das ist ein Auftrag, den wir ernst nehmen.”

    hahahahahaha… das ist mal wirklich der Witz des Tages.
    Der Donnerstag ist gerettet. Super.
    Dann konfigurier dir doch mal einen Polo mit 5 Türen und nicht mit Basisschwächlermotor mit Klima und ein- zwei Extras…Mr. Jobst. Oder kennt er nur Mitarbeiterpreise?

    Und dann noch einer…“in der Größe eines T-Roc für unter 20.000 “
    man merkt es ist Fasching!

    • Florian meint

      21.02.2019 um 09:09

      Das „Volk“ braucht aber nicht mehr als den 45PS Basismotor mit Grundausstattung um von A nch B zu kommen ;)

      PS: Ich habe selbst einen Polo mit etwas Mehrausstattung und muss sagen, so viel Auto bekommt man kaum woanders um das Geld. Das ist ein echter Allrounder – Kompakt genug für jedem Parkplatz in der Stadt, aber selbst auf der Autobahn merkt man die kleinen Abmessungen nicht – Nach 5 Stunden steigt man immer noch fit und entspannt aus. Da muss ich VW echt loben – deshalb wird mein nächster auch sehr wahrscheinlich ein ID (in der „Volks“ Ausstattung)

      • xortdinary meint

        21.02.2019 um 09:37

        Glückwunsch! Wer braucht schon Haltung oder Rückgrat, wenn die Ausstattung stimmt …

      • JürgenV meint

        21.02.2019 um 09:48

        1+++

      • Ducktales meint

        21.02.2019 um 11:36

        doch, bei Toyota, den Yaris :-)
        ist optisch u.a sicher auch Geschmackssache, aber bei Ausstattung und Verbrauch (gemessen an der Zapfsäule, mit Dreisatz und nicht nach Digital-Anzeige) dem VW in Sachen Preis-/Leistung dezent ein Stück voraus.
        Der Hybrid ist ja nicht wirklich vergleichbar, weil VW das in der Klasse nicht hat.
        Aber die Benziner verglichen (weil Toyota ja keine Diesel mehr hat ;-)
        da sieht der Polo eher alt aus…
        zurück zum BEV Kleinwagen. Abwarten, was aus den vollmundigen Ankündigungen und der Selbsternnennung zum Volksvertreter wirklich kommt.

        ich bin da eh raus, ich gehöre nicht zu dem was VW unter Volk verstehen mag

    • Ducktales meint

      21.02.2019 um 11:10

      1+++
      wie bei der Springer Zeitung auch gern beworben
      und unter dem nachfolgenden Link interessatn zu lesen, was die Werbebranche damit verbinden will…
      https://www.mediaimpact.de/de/konzepte/volks-produkt/
      – die Volks-Zahnbürste von Oral B
      – die Voks-Farbe von alpina
      – der Volks-Weihnachtsbaum
      – die Volksvera…
      – etc.

      Da steckt selbst im Volks-Klopapier, das Wort Volk
      wichtig ist ja immer was an diesem Ende rauskommt.

      Niemand kann was für das Volk in das er geboren wurde
      aber jede(r) kann entscheiden ob und welchen Platz es für eine(n) hat

    • 150kW meint

      21.02.2019 um 12:19

      Da VW einer der erfolgreichsten Autohersteller weltweit ist, scheint es schon genug Leute zu geben die was von VW kaufen. Die Bezeichnung passt also im Grunde auf keine Hersteller besser als auf VW.

  11. Gingong meint

    21.02.2019 um 08:38

    Und wieder diese Hinhaltetaktik. Man kann es nicht mehr hören.

    • EVrules meint

      21.02.2019 um 09:25

      Für jemanden, der in der Fahrzeugentwicklung arbeitet, ist das keine Hinhaltetaktik, sondern zeigt die benötigte Zeit an, um ein Projekt zur Serienreife zu bringen – man muss von einer Neu-Ankündigung bis zum Verkauf gut 4-5 Jahre rechnen. Wenn ein Auto auf einer bestehenden Plattform basiert, kann es auch schneller gehen (ca. 2-3 Jahre).

      Das Model 3 ist ein gutes Beispiel dafür, neue Plattform, neues Fahrzeug. Der Prototyp wurde im April 2016 vorgestellt, war schon sehr weit und die Produktion startete im Sommer 2017, d.h. im Jahr 2012/13 wurde vmtl. mit der Entwicklung begonnen.

      • xordinary meint

        21.02.2019 um 09:38

        Sicherlich alles richtig. Und gleichzeitig der schlagende Beweis dafür, dass VW ungefähr zehn Jahre lang gepennt hat. Zusammen mit allen anderen deutschen Premium-Lachnummern …

        • hu.ms meint

          21.02.2019 um 12:58

          Sie habe jahrelang die entwicklung falsch eingeschätzt.
          Aber nicht 10 jahre lang sonst wäre der abstand bei der auslieferung von M3 in europa zu ID.3 in europa größer als 14 monate.

    • Stefan meint

      21.02.2019 um 09:31

      @Gingong:
      ????????

      https://www.electrive.net/2019/01/23/volkswagen-verhaengt-einen-bestellstopp-fuer-den-e-up/

      Ohne Worte….

      # Den ID dürfte man nicht Mal kaufen wenn er richtig gut und günstig wäre, nachdem was VW sich alles geleistet hat.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de