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Studie: Förderpolitik hat E-Busse wettbewerbsfähig gemacht

19.12.2024 in Politik, Studien & Umfragen, Transport von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Mercedes-eCitaro

Bild: Daimler Truck

Busbetreiber und deutsche Hersteller sind zuversichtlich, dass dem Batteriebus in den Städten die Zukunft gehört. Das zeigt eine Begleituntersuchung zur Förderung des Bundes.

Demnach hat die Förderung von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) den Markthochlauf in Deutschland erfolgreich angestoßen. 65 Verkehrsunternehmen in 13 Bundesländern haben mit Unterstützung der Fördermittel fast 1.500 Batteriebusse und die zugehörige Ladeinfrastruktur angeschafft.

Dies zeigt die wissenschaftliche Begleituntersuchung eines Konsortiums aus PwC, ifeu, CP/Compartner, Prognos AG sowie EEBC im Auftrag des BMWK. Ziel der laut den Autoren bislang umfassendsten Untersuchung des E-Bus-Einsatzes in Deutschland war es, die Wirksamkeit der staatlichen Förderung zu überprüfen.

Die Lebenszyklusanalyse der Klimagasemissionen mache dabei deutlich, dass die Förderung von Batteriebussen klimapolitisch richtig sei. Berücksichtige man alle wesentlichen Phasen des Lebenswegs eines Busses – von der Herstellung des
Fahrzeugs (inklusive Batterie) über die Bereitstellung von Kraftstoffen beziehungsweise von Strom für den Betrieb bis hin zum Ende der Lebensdauer (einschließlich Batterierecycling) – könnten Batteriebusse die Klimagasemissionen gegenüber Dieselbussen schon heute mehr als halbieren.

Hinrich Helms, Projektleiter am ifeu, betont, dass es dafür noch nicht mal der alleinigen Nutzung von Grünstrom bedarf: „Bereits der heutige Strommix reicht dazu aus. Der Batteriebus hat damit im Technologievergleich klimaseitig die Nase
klar vorn und mit dem steigenden Anteil der Erneuerbaren an der Stromerzeugung wird die Klimabilanz immer besser.“

Dass auch das Vertrauen der Betreiber in den Elektrobus steigt, bewiesen die Betriebsdaten. Die Datenauswertung sei die bislang umfangreichste Analyse von realen Fahrzeugeinsätzen in Deutschland. Dabei hätten Betriebsdaten über eine Gesamtfahrleistung von 41 Millionen Kilometern ausgewertet werden können. „Die Daten belegen eindrucksvoll die Alltagstauglichkeit der Batteriebusse – die tägliche Fahrleistung der Elektrobusse nähert sich der von Dieselbussen“, sagt Helms.

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Via: ifeu
Tags: Emissionen, Förderung, Lkw, NachhaltigkeitAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Heidger Brandt meint

    25.12.2024 um 20:02

    Bei vertiefender Betrachtung ergeben sich Zweifel, ob die „Förderung von Batteriebussen klimapolitisch richtig“ ist. Und damit auch antriebstechnisch.
    Über die tatsächlichen Sachverhalte wird mit pauschalen Aussagen hinweggetäuscht: „Bereits der heutige Strommix reicht dazu aus.“
    Tatsächlich sind diese Busse Teil des fossilen Geschäftsmodels der Energiekonzerne, auch das Fahren und Heizen auf Strom umzustellen, das von der Bundesregierung auch mit ihrem „grünen“ Wirtschaftsminister 1 zu 1 planwirtschaftlich herbeisubventioniert wird.
    Denn tatsächlich wird und soll der Strom, der dann, wenn am meisten zum Heizen und zum Aufladen benötigt wird, im Winterhalbjahr und nachts, bei Dunkelflaute, in den bis zu 70 GW geplanten neuen LNG-Kraftwerken erzeugt werden soll, die 50 bis 70 % der verbrannten Primärenergie als Abwärme verschwenden. – Für eine Einheit Strom werden mindestens zwei Einheiten Erdgas verbrannt. – Energie verschwendender, teurer und renditeträchtiger für die Konzernprofiteure geht es nicht.
    Angeblich werden diese sog. Backup-Kraftwerke nur in den „seltenen Fälle benötigt, wenn die Sonne mal nicht scheint und der Wind mal nicht weht“, wie verbreitet wird.
    Die Realität sieht anders aus: Selbst jetzt, bei trübem Wetter, im Winterhalbjahr, wenn die Solarparks nichts produzieren, werden jeden Tag massenhaft WKA abgeregelt, damit die fossilen Kondensationskraftwerke ans Netz und auf rentierliche Laufzeiten kommen. Gleichzeitig wird auch der abgeregelte Strom „Dank“ „uniform pricing“ der „Merit-Order-Regel“ zum Höchstpreis vergütet, wie der teuerste Strom, der LNG-Strom. – Deshalb der Run der Konzerne und „Investoren“ auf landwirtschaftliche Flächen und die absurden Pachten, die Landwirten dafür angeboten werden, während die Kommunen mit ein paar tausend Euro abgespeist werden und die Konzerne Millionen mit nur einem „Park“ einstecken, alles bezahlt über unsere Stromrechnungen.
    – Und das wird immer so weiter gehen, während die Strompreise immer weiter explodieren.
    Auch durch den Netzausbau, der angeblich notwendig ist, um den Solar- und Windstrom aus dem Nordern nach Süden, zu den Verbrauchern zu leiten, wie uns ständig erzählt wird.
    Tatsächlich soll das Netz um weitere 14.000 km ausgebaut werden, um den LNG-Strom flächendeckend an Wärmepumpen und die Ladestationen der konzerneigenen Ladenetze zu verteilen. – Das ist nichts weiter als Gewinnmaximierung mit einer maximalen Ausweitung des Geschäftsmodells des zentralen Energiewirtschaftssystems der Energiekonzerne mit seiner getrennten Strom- und Wärmeproduktion, dem teuersten und klimaschädlichsten Konzept, das realisiert werden kann: Allein die Methanemissionen bei der Gasförderung machen das LNG klimaschädlicher als selbst die Braunkohleverstromung.
    – Bereits heute machen die Netzkosten ca. ein Viertel des Strompreises aus. Tendenz steil steigend.
    Was wir, die Bürger und die Wirtschaft tatsächlich brauchen, ist der flächendeckende Ausbau der mit Abstand günstigsten und effizientesten Energieversorgung, die auch ohne das um Milliarden überteuerte Hochspannungsnetz auskommt: Wärmenetze in Kraft-Wärme-Kopplung, die Basisinfrastruktur für die Einbindung sämtlicher regenerativer Energien und eine autarke Energieversorgung mit einer Umstellung auf Wasserstoff-BHKW und einer Umwandlung der der dabei anfallenden gigantischen Stromüberschüsse über Wasserstoff in synthetisches Methan, das über das vorhandene, europaweite Gasnetz verteilt und auch für die Produktion von klimaneutralen E-Fuels oder direkt als Wasserstoff für den Antrieb von wirklich klimafreundlichen Bussen eingesetzt wird.
    – Dies hätte schon vor Jahrzehnten eingeleitet werden können und müssen, mit Elektrolyseuren und Methanisierungsanlagen, deren Abwärme ebenfalls in die Wärmenetze eingespeist wird.
    Stattdessen wurde und wird der Ausbau der Wärmenetze be- und verhindert und der Ausbau der Gaseinzelversorgung und jetzt der Wärmepumpen subventioniert, denn jede Einzelfeuerung sichert den Konzernen das Milliardengeschäft mit der getrennten, maximal energieverschwendenden Stromerzeugung in Großkraftwerken und Wärmeerzeugung mit Einzelheizungen.
    – Und obendrauf wurde die E-Mobilität als Spitze der Gewinnmaximierung als angeblich klimaschonendes Verkehrsmodell erfunden, das jetzt Dank staatlicher Förderung einen rasanten Anstieg an Elektrobussen verzeichnet. – Das ist nichts anders als Planwirtschaft für das in jeder Hinsicht fatale Geschäftsmodell der Konzerne, das mit immer weiter steigenden Preisen nicht nur immer mehr Verbraucher, sondern auch die Wirtschaft zunehmend in die Knie zwingt.

  2. PP meint

    19.12.2024 um 14:25

    Die wichtigste Zahl fehlt im Artikel : 478mio € Fördermittel sind geflossen, für die Anschaffung von 1489 BEV-Bussen. Also über 320k € pro Elektrobus, um ihn wettbewerbsfähig zu machen.

    • Elvenpath meint

      19.12.2024 um 15:59

      Das ist so nicht ganz richtig. Die Fördermittel werden auch für die Ladeinfrastruktur verwendet. So eine DC-Ladestation z. B. kostet locker über 100.000 Euro. Dazu müssen dann auch noch entsprechende Zuleitungen verlegt werden.

    • Yoshi meint

      19.12.2024 um 19:22

      Na das passt doch, als damals Shenzhen als erste Großstadt mit Bev-only Bussen geklatscht wurde, gab’s pro Fahrzeug wen ich Recht erinnere auch um die 240.000€.
      Einen einen ausreichend großen Batzen Geld ans Fahrzeug kleben, und schon kann man seine Mitmenschen von TCO und kosten pro Kilometer die Ohren volllabern.

      • eCar meint

        19.12.2024 um 20:35

        Wenn du nicht begreifst worum es hier geht(saubere Luft in den Städten, sowie Lärmreduzierung), dann lass bitte das kommentieren! Ok?
        So langsam beschleicht hier einem das Gefühl, dass du auch nur ein bezahlter Schreiberling bist.

        • Yoshi meint

          19.12.2024 um 21:48

          Du hast Recht, natürlich werde ich dafür bezahlt. Wie könnte man auch sonst die Unzulänglichkeiten der e Mobilität aussprechen?
          Offenbar wird hier nicht bemerkt, dass ich mich durchaus positiv zu BEVs ab ca. 40k ausspreche, sowohl aus Komfort als aus Kostensicht. Wenn ihr unbedingt wollt wird dann halt nur noch getrollt.
          Fakt ist: diese Busse rechnen sich nur wenn die Betreiber massiv mit Geld zugeworfen werden. So wie BEVs generell.

        • eCar meint

          19.12.2024 um 22:51

          Und schon wieder nicht verstanden:
          —>
          Fakt ist: diese Busse rechnen sich nur wenn die Betreiber massiv mit Geld zugeworfen werden. So wie BEVs generell.
          <–
          Wie sollen die sich rechnen, wenn die Skalierung erst herbei geführt werden muss? Die Diesel-Busse sind sowas von günstig herzustellen, dass ein E-Buss nie jemals eine Chance hätte! Verstanden?
          Wenn wir endlich saubere Luft sowie weniger Lärm in Städten wollen, dann müssen wir Alternativen solange fördern, dass die dank Skalierung endlich günstig herstellbar sind.
          Wenn wir uns gegen alles stellen was besser aber zuerst teuerer ist, dann entwickeln wir uns nie weiter.

        • Elvenpath meint

          19.12.2024 um 22:56

          Ne, Yoshi wird nicht bezahlt. Der spielt sich hier nur auf und versucht die Leute zu provozieren. Klassischer Forentroll.

        • Yoshi meint

          21.12.2024 um 18:18

          Ab jetzt sogar 100% reiner Forentroll, wenn Ihr meine positiven Kommentare zu einigen BEVs lieber unter den Tisch fallen lässt, gibt’s ab jetzt eben nur noch 100% negatives☺️

  3. aha meint

    19.12.2024 um 11:51

    Früher hatten wir zwei Buslinien vor dem Fenster. Eine elektrische und eine fossile. Die Dieselmotoren waren durch die sonst sehr gut gedämmten Wänden und Fenster trotzdem zu hören. Elektrische Busse sind gerade für ihr Einsatzgebiet sowas von besser geeignet, auch wenn man nur die Geräuschkulisse in dicht bebauten Städten betrachtet. Dass sie sich auch finanziell direkt rentieren ist dazu noch ein plus.

    • Gurke meint

      19.12.2024 um 14:50

      Die BEV-Busse mit Stern sind unerträglich laut. Elendes fiepsen und Gewimmer.
      Gut, dass es bei uns sowas nicht gibt.

      • mabra meint

        19.12.2024 um 16:09

        Bei uns fahren keine mit Stern, sondern von einem anderen Hersteller. Aber es gibt ein deutliche Verbesserung bei den Schadstoffmessungen im Innenstadtbereich. Seitdem massic die alten Dieselbusse durch E-Busse ersetzt wurden, ist an den Messstationen die Belastung durch Schadstoffe deutlich heruntergegangen. Es gibt weitere Faktoren, wie zeitweise weniger Verkehr durch Baustellen etc.. Aber für die Anwohner an diesen stark frequentierten Straßen ist das ein Gewinn.
        So sehe ich eh die Elektromobilität: ich muss dadurch nicht sparen, sondern ich will dadurch lokal die Städte von Schadstoffen entlasten.

      • aha meint

        19.12.2024 um 16:25

        Selbst wenn es einen fiepen geben sollte, sind die tiefen Töne viel schwieriger für die Umgebung. Aber bei uns war es wirklich relativ leise. Und die Dieselbusse eben sehr laut. Wände und Fenster können tiefe Töne nur schwer begrenzen.

      • Ebikethoemmel meint

        23.12.2024 um 10:18

        Je älter und reifer du wirst, desto weniger wird dich das stören 🤓

  4. Daniel S meint

    19.12.2024 um 11:13

    @ecomento
    Ein Titelbild mit einem eBus wäre evtl. passender als eines mit einem eLKW.

    • Redaktion meint

      19.12.2024 um 12:10

      Hier wurde das falsche Bild zugewiesen, danke für den Hinweis!

      VG | ecomento.de

  5. David meint

    19.12.2024 um 10:53

    Wie man an diesem Bild sieht, ist es im Elektrozeitalter erlaubt, die Fahrgäste auf der Ladefläche unterzubringen. Ist schließlich ne Ladung, wie jede andere auch. Fensterplatz war gestern. So kriegst du locker 150 Fahrgäste auf einem Auflieger mit Plane unter, was für niedrige Fahrpreise sorgt. Oder sollte ich mich da getäuscht haben und die Redaktion hatte nur kein Bild eines Elektrobusses? Das kann natürlich sein, Elektrobusse sind schließlich absolute Exoten und dürfen auch nicht abgebildet werden. Dann wirkt der Zauber nicht mehr…

    • eCar meint

      19.12.2024 um 12:47

      😂😂😂🤣🤣🤣🤣

    • Gurke meint

      19.12.2024 um 15:36

      Das kannst du ja gar nicht erkennen, ob das ein Bus oder ein LKW ist. Dazu müsstest du in die Zulassung schauen.
      Ist doch beim Elektroauto genauso. Dort muss unbedingt ein E dran, damit man sieht, dass es ein Elektroauto ist, was da mit angesteckten Kabel an der Ladesäule steht. Sonst gibt es Bußgeld. Und ja, Mitarbeiter vom Ordnungsamt kann sowas erst recht nicht wissen, und er hat ja auch keinerlei Zugriff auf die Daten der Fahrzeuge. Selbstverständlich ist das ladekabel noch lange kein Indiz.
      Damit es endgültig plakativ wird, bekommt BEV dann noch eine Euro 4 Abgas-Plakette verpasst. Nur Ausländer bekommen eine blaue mit E. Wie auch so einige andere Dinge, die ein deutscher nicht bekommt.
      Also erwarte jetzt nicht, dass man den Unterschied zwischen Bus und LKW erkennt.
      Und bevor ich gänzlich in Ungnade Falle: Selbstverständlich kann Herr Emokento-Redakteurdas erkennen und hat sich bei der Bildauswahl nur verklickt.

    • Gurke meint

      19.12.2024 um 15:37

      Das kannst du ja gar nicht erkennen, ob das ein Bus oder ein LKW ist. Dazu müsstest du in die Zulassung schauen.
      Ist doch beim Elektroauto genauso. Dort muss unbedingt ein E dran, damit man sieht, dass es ein Elektroauto ist, was da mit angesteckten Kabel an der Ladesäule steht. Sonst gibt es Bußgeld. Und ja, Mitarbeiter vom Ordnungsamt kann sowas erst recht nicht wissen, und er hat ja auch keinerlei Zugriff auf die Daten der Fahrzeuge. Selbstverständlich ist das ladekabel noch lange kein Indiz.
      Damit es endgültig plakativ wird, bekommt BEV dann noch eine Euro 4 Abgas-Plakette verpasst. Nur Ausländer bekommen eine blaues E. Wie auch so einige andere Dinge, die ein deutscher nicht bekommt.

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