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Greenpeace: „Teure E-Fuels schrauben Tankkosten um Milliarden in die Höhe“

10.09.2025 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 65 Kommentare

Volkswagen-Arteon-eHybrid

Bild: VW (Symbolbild)

Setzt sich der Autolobbyverband VDA damit durch, die beschlossenen EU-Abgasgrenzwerte für Neuwagen aufzuweichen, kostet das Autofahrer über die Jahre 2035 bis 2050 EU-weit bis zu 835 Milliarden Euro an zusätzlichen Spritkosten. Das zeigt die neue Greenpeace-Recherche „Teurer U-Turn“, die kurz vor einem Treffen zwischen der europäischen Autoindustrie und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen veröffentlicht wurde.

Teure E-Fuels würden die jährlichen Spritpreise für einen Diesel oder Benziner nach 2035 um durchschnittlich bis zu je 285 Euro jährlich steigern, so die Recherche. „Die Autoindustrie will den Umstieg von Verbrennern auf E-Autos und damit bezahlbaren Klimaschutz ausbremsen. Und die höheren Kosten dafür sollen auch noch die Autofahrenden zahlen“, sagt Marion Tiemann, Greenpeace Mobilitätsexpertin.

„Wer der Autolobby ihre Märchen über E-Fuels glaubt, steckt bald in der teuren Verbrennerfalle. Wirksamen Klimaschutz und bezahlbare Mobilität gibt es beim Autoverkehr nur mit einem schnellen Umstieg auf E-Autos. Dafür müssen Ursula von der Leyen und die Bundesregierung mit einem klaren Bekenntnis zu den vereinbarten Klimazielen einstehen.“

Bei dem anstehenden Treffen in Brüssel wird es auch darum gehen, CO2-Vorgaben weiter abzuschwächen. Die Autoindustrie will den beschlossenen EU-Zulassungsstopp von Neuwagen mit fossil betriebenem Verbrennungsmotor ab 2035 zurückdrehen. Die Klimaziele ließen sich dann nur einhalten, wenn große Mengen synthetische Kraftstoffe („E-Fuels“) im Pkw-Verkehr eingesetzt würden.

Obwohl die nötigen Kapazitäten nicht absehbar seien, fordere der VDA in einem 10-Punkte-Plan, beim Klimaschutz künftig viel stärker auf E-Fuels zu setzen, kritisiert Greenpeace. Die Berechnung der Umweltorganisation setzt hypothetisch ausreichende Produktionsmengen voraus und ermittelt die zusätzlichen Kosten für Halter eines Diesels oder Benziners für diese aufwändig zu produzierenden und deshalb teuren Treibstoffe.

Ausgehend vom aktuellen Pkw-Bestand und den mit den VDA-Forderungen möglichen Neuzulassungen hat Greenpeace die Zusammensetzung der zukünftigen europäischen Pkw-Flotte modelliert und den Kraftstoffbedarf berechnet. Um die Mehrbelastung der Autofahrer zu errechnen, wurden die in Studien angenommenen Produktionskosten von E-Fuels verglichen mit den durchschnittlichen Kosten für fossile Kraftstoffe.

Autobranche lobbyiert gegen Klimaschutz

Während deutsche Hersteller wie VW, BMW und Mercedes sich bei der IAA Mobility 2025 aktuell mit neuen Elektromodellen als modern präsentierten, setze der Lobbyverband der Branche sich in Brüssel für weniger Klimaschutz und mehr Verbrenner ein, so Greenpeace. „Das scheinheilige Spiel der Autolobby zeigt sich in dieser Woche so offen wie selten“, sagt Tiemann. „Während in München die E-Autos ins Scheinwerferlicht gerollt werden, versucht der VDA in Brüssel, mit allen Mitteln, beschlossenen Klimaschutz zurückzudrehen.“

Die bestehenden EU-Flottengrenzwerte zeigten derzeit Wirkung. Auch um die vorgegebenen CO2-Werte zu erreichen und Strafzahlungen zu vermeiden, brächten Hersteller günstigere E-Autos auf den Markt. Der Verkauf von E-Autos in Europa boome. Werden die Abgasgrenzwerte verwässert, bremse das den Hochlauf der Elektromobilität, zeige eine neue Datenanalyse durch den Verband Transport & Environment (T&E). „Nachdem die EU auf Druck der Autoindustrie die CO2-Grenzwerte für 2025 schwächte, verteuerten Autohersteller die Preise für E-Autos wieder und vergrößerten so in Ländern wie Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich den Abstand zu vergleichbaren Verbrennern“, erklärt Greenpeace.

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Via: Greenpeace
Tags: Emissionen, Greenpeace, Nachhaltigkeit, VDA, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    10.09.2025 um 15:55

    Ich rate allen zu mehr gelassenheit.
    Es geht um regelungen, die erst in über 9 jahren zutreffen werden. Aber schon in 4-5 jahren besteht beim kaufpreis gleichheit bei den antriebsarten. Die fahrenergie ist aber mind. 30% günstiger.Ergibt praktisch:
    Ist man bereit, für mind. 400 € p.a. ersparnis
    bei der urlaubsfahrt zweimal 30 statt 10 min. zu pausieren ?
    Die meisten jagen den sonderangeboten im supermarkt für 5 € ersparnis nach. Verzichten die auf 400 € ersparnis ?
    Das thema regelt sich weit vor 2035 von alleine.

    • Kirky meint

      10.09.2025 um 18:34

      Na klar verzichten die auf die Ersparnis. Die nehmen ja z.b. auch für 5000 € Aufpreis die größere Motorisierung, obwohl sie die Leistung so gut wie nie abrufen. Oder bezahlen mehr, damit vorne vier Ringe statt VW-Logo drauf sind.
      Die haben halt auch nicht alle ihr Erspartes mit einer WP und PV verzockt, da reicht es noch für mehr als einen gebrauchten id3.

      • hu.ms meint

        10.09.2025 um 18:45

        Na dann sind ja weitere 1.000 € für e-fuels auch kein problem.
        Merkst du was: du widersprichtst dir selbst. Einfach nur lächerlich.

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 07:14

          Ich dachte die werden nicht in ausreichender Menge verfügbar sein?
          Jetzt widersprichst du dir. O h denke mal, wenn man garantiert dass ich ab 2035 neue Verbrenner mit 1000€ Aufpreis mit e fuels betanken kann, wäre das für 80% der Verbrennerfahrer voll ok.
          Nur gut dich nicht, weil es dir nicht ums Klima und nicht im den Verbrenner geht. Du willst individuelle Mobilität zum Luxus machen, und da spielen wir halt nicht mit.

        • Mäx meint

          11.09.2025 um 09:41

          Woran liegt es denn dass es keine Kapazitäten gibt?
          An den bösen Grünen oder doch der Umweltlobby?
          Es ist schlichtweg Physik.
          e-Fuels sind nicht wettbewerbsfähig gegenüber fossilem Öl, thats it.

          Allem zu Grunde liegt natürlich, dass man akzeptiert, dass es einen Klimawandel gibt und man sich das Ziel setzen sollte, möglichst wenig CO2 auszustoßen.
          > Und das tust du nicht.
          Du bringst das ganze Bullshitbingo von Klimawandelleugnern.
          Und wenn man jede Woche die immer gleichen Argumente widerlegt, kommst du irgendwann mit: Ist mir egal, ihr seid alles Extremisten um die Ecke.
          Aber klar, „wir“ sind hier die Ideologen.

    • SEDE meint

      10.09.2025 um 20:58

      ID7 ist heute schon preiswerter wie ein Passat, Ausstattungsbereinigt.

      • Kirky meint

        11.09.2025 um 07:16

        Kommt aber nur halb so weit und lädt 10 mal so lange. Nennst du das „ausstattungsbereinigt“? Ist ja wie ein id7 mit Megawattladen und 250 kWh Akku, was würde der wohl kosten?

        • M. meint

          11.09.2025 um 13:59

          Wie rechnest du bei „lädt 10x so lange“ die übliche AC-Ladung ein?
          Die dauert 2x 10 Sekunden, und spart noch den Umweg zur Tanke.
          Würde eher sagen: dort spart man mal eben 95% der Zeit ein.
          Mach doch mal ne Rechnung auf.

  2. Future meint

    10.09.2025 um 15:29

    Das Klima ist den meisten Menschen im Land vollkommen egal. Geld haben die meisten auch mehr als genug. Also besteht keine Handlungsbedarf. Ohne mutige Regeln und Verbote verändert sich nichts im Land und nachher übernimmt wieder keiner die Verantwortung, weil ja alle anderen Schuld haben: Trump, Putin, Xi, Habeck, Blume, der Nachbar, die Katze oder der Esel …

  3. McGybrush meint

    10.09.2025 um 14:50

    Greenpeace selbst bzw deren Anhänger mit Ihren Ideologien hat aber auch Milliarden an Steuergeldern verursacht. Also kosten senken tut Greenpeace aber definitiv auch nicht. Egal ob sie bei einer Sache Recht haben oder Sinnlos über das Ziel hinaus schiessen.

  4. Sebastian meint

    10.09.2025 um 12:06

    haha.. grünpeace.
    dank EEG zahlen wir jetzt 5 Billionen Euro für die tolle grüne Zappelenergie *gg

    • Mäx meint

      10.09.2025 um 12:50

      Falsch!! Weniger Springer lesen hilft.
      Jeder der diese dumme Sau durchs Dorf treibt hat sich schon disqualifiziert.
      Es geht am Ende um die Gesamtkosten aller Energien bis 2049.
      Spoiler: Der größte Posten sind Importe von fossiler Energie.

      • Sebastian meint

        10.09.2025 um 17:34

        Und diese Importe werden zukünftig auch immer weiter steigen wenn wir weiter auf Zappelenergie setzen.

    • Mäx meint

      10.09.2025 um 12:51

      Kommentar hängt, Kurzform: Falsch!

    • M. meint

      10.09.2025 um 12:53

      Läuft gerade ein Wettbewerb, wer den dümmsten Beitrag abliefert?

      • Mäx meint

        10.09.2025 um 13:03

        Das wäre eine gute Erklärung.

      • E.Korsar meint

        10.09.2025 um 14:34

        Sebastian gegen Kirky. Das wird spannend.

        • Kirky meint

          10.09.2025 um 18:36

          Und weißt du was noch spannender wird? Die Kommentare hier nach dem Aus vom Verbrenneraus.
          Da muss ich Überstunden im Fitnessstudio machen, um.mir das ganze Popcorn wieder abzutrainieren, das ich mir beim Lesen gönnen werde.

  5. brainDotExe meint

    10.09.2025 um 11:24

    Selten so viel Desinformation und Übertreibung gelesen. Aber naja, was will man von der Umweltlobby halt erwarten.

    Andererseits wenn sie mir garantieren, dass ich für meinen Sonntagswagen E-Fuels für lediglich 285€ Aufpreis pro Jahr bekomme, gerne her damit.

    • Mäx meint

      10.09.2025 um 11:33

      Möchtest du kurz darstellen, wie du zu deiner Aussage gekommen bist?
      Wo genau ist die Desinformation, wo die Übertreibung, was wären also die richtige Zahlen usw.?
      Danke!

      • Tt07 meint

        10.09.2025 um 12:19

        Mäx, vergebene Liebesmüh, vom Hirn etwas Belegbares zu erwarten. Da geht es nur um Polemik und Egozentrik

      • Jeff Healey meint

        10.09.2025 um 12:22

        Das würde mich auch brennend interessieren.
        Einfach mal das Schlagwort Desinformation in die Runde geworfen, manche machen es sich einfach.

      • PP meint

        10.09.2025 um 12:37

        Mäx, kannst du denn erklären, wie Greenpeace darauf kommt, dass E-Fuels ab 2035 die durchschnittlichen Treibstoffkosten jährlich um 285 € erhöhen ? Dafür müsste die Produktion von E-Fuels ja jedes Jahr deutlich teurer werden. Oder geht es hier um Beimischung, und wenn ja wie viel ?

        Und als Übertreibung hätte ich dieses Beispiel : „Wer der Autolobby ihre Märchen über E-Fuels glaubt, steckt bald in der teuren Verbrennerfalle.“

        Was bitte ist eine „Verbrennerfalle“ ? Ich hätte da bisher am ehesten an ein Krematorium gedacht.

        • Mäx meint

          10.09.2025 um 12:46

          So läuft das Spiel nicht.
          Es wurde eine Behauptung aufgestellt, die belegt werden muss.
          Warum sollte ich mir jetzt die Mühe machen eine Studie zu lesen, die am Ende falsch sein könnte, wenn brain das anscheinend schon festgestellt hat und belegen kann. Sonst käme er ja nicht zu diesen Aussagen.

          Die sogenannte Übertreibung kann ich dir aber einordnen auf Basis meiner Erkenntnisse und Rückschlüsse:
          Wer meint er könnte zukünftig noch günstig Verbrenner fahren und sich deshalb noch einen neuen Verbrenner kauft, könnte zukünftig an der Tankstelle ein böses Erwachen haben, da der Sprit dann erheblich teurer sein könnte als man das so bisher kennt.
          Das wäre dann wohl eine Kostenfalle aufgrund des Antriebsprinzips (Verbrenner)
          > Daraus ergibt sich dann wohl die Wortschöpfung „Verbrennerfalle“
          Kann einem nun gefallen oder nicht, aber sehe die Übertreibung da irgendwie nicht so recht.

        • brainDotExe meint

          10.09.2025 um 13:01

          Mäx

          „Wer meint er könnte zukünftig noch günstig Verbrenner fahren und sich deshalb noch einen neuen Verbrenner kauft, könnte zukünftig an der Tankstelle ein böses Erwachen haben, da der Sprit dann erheblich teurer sein könnte als man das so bisher kennt.“

          Das ist dann persönliches Pech.
          Hier geht es aber um diejenigen, die zukünftig generell noch Verbrenner fahren wollen (auch Neuwagen) und bereit sind den Mehrpreis zu bezahlen.

        • Mäx meint

          10.09.2025 um 13:28

          Genau, persönliches Pech.
          So könnte man das abhandeln.
          Aber genau darauf will Greenpeace doch hinweisen:
          Leute, es gibt keine günstigen eFuels.
          Beschäftigt euch mit BEVs bevor ihre eben in der Kostenfalle Verbrenner landet.

          Ansonsten: Nein, es geht um die breite Masse und nicht derjenige mit dem 3. Sonntagsauto, der sich das leisten kann.

        • brainDotExe meint

          10.09.2025 um 13:46

          „Leute, es gibt keine günstigen eFuels.
          Beschäftigt euch mit BEVs bevor ihre eben in der Kostenfalle Verbrenner landet.
          …
          Ansonsten: Nein, es geht um die breite Masse und nicht derjenige mit dem 3. Sonntagsauto, der sich das leisten kann.“

          Niemand hat behauptet, dass es zukünftig günstig sein wird einen Verbrenner zu betreiben, ist es heute schon nicht.

          Nein, es geht nicht um die breite Masse. Die breite Masse wird BEV fahren. Es geht um Nischen- und Liebhaberfahrzeuge.

        • Mäx meint

          10.09.2025 um 13:49

          Bist du der deutschen Sprache nicht mächtig?
          Aus Prinzip, dass dir Greenpeace zu wider ist, willst du dagegen sein, obwohl du eigentlich einer Meinung mit Greenpeace bist.
          Ist schon verrückt.
          Und da schreiben die Leute immer von Ideologiegetriebenen Grünen.

        • hu.ms meint

          10.09.2025 um 15:43

          Mir sind die 285 € p.a. auch schleierhaft.
          Bei nur 600 L kraftstoffbedarf p.a. sind das keine 50ct/L. Das sehe ich beim dreifachen !

        • Kirky meint

          10.09.2025 um 18:37

          Du kannst halt nicht rechnen hums, das ist nur dein persönlicher Wunschtraum.

      • brainDotExe meint

        10.09.2025 um 12:59

        Gerne doch.

        „Nachdem die EU auf Druck der Autoindustrie die CO2-Grenzwerte für 2025 schwächte, verteuerten Autohersteller die Preise für E-Autos wieder“

        Weiterhin gibt es ordentliche Rabatte auf E-Autos, 20+% sind keine Seltenheit.
        Nur mal so ein Beispiel, Skoda Elroq ab 27.000€ oder Hyundai Ioniq 6 ab 29.000€.

        „kostet das Autofahrer über die Jahre 2035 bis 2050 EU-weit bis zu 835 Milliarden Euro an zusätzlichen Spritkosten“

        Auf welcher Grundlage beruht diese Zahl?
        Glaubt Greenpeace dass sich ab 2035 noch Verbrenner in so großen Mengen in der EU verkaufen lassen?
        E-Autos sind jetzt schon im Betrieb günstiger. Bis spätestens 2035 werden sie auch bei den Anschaffungskosten günstiger sein.

        Ich würde schätzen, wenn das Verbrenner Verbot gekippt wird, pendeln sich die Neuzulassungen von Verbrennern zwischen 2035-2050 bei 5-10% ein.
        Diese sollen durch E-Fuels Kosten von 835 Milliarden Euro (für alle Autofahrer?) verursachen?

        Btw. den Fehler in der Berechnung findet man weiter unten: „Ausgehend vom aktuellen Pkw-Bestand“…

        „Teure E-Fuels würden die jährlichen Spritpreise für einen Diesel oder Benziner nach 2035 um durchschnittlich bis zu je 285 Euro jährlich steigern, so die Recherche“

        Wieso sollten E-Fuels mit der Zeit teurer werden? Mit steigenden Skaleneffekten werden sie günstiger.

        • Mäx meint

          10.09.2025 um 13:47

          Gab es denn schon wieder eine Sonderleasing Aktion wie Anfang des Jahres vom ID.3?
          Das stimmt, es gibt immer noch Rabatte.
          Die gibt es auch auf andere Fahrzeuge, und da sind sie meistens höher.
          Cupra: 23% Born und Tavascan, 28% auf Leon, Ateca, Terramar, 30% Formentor
          Audi: Tatsächlich ähnliche Rabatte, aber höhere Listenpreise beim BEV
          Opel: Astra edition 35% Rabatt, Astra BEV edition 29% > 5k teurer

          Vielleicht mal neutral an die Sache rangehen?
          Es wird ja erklärt warum man zu dieser Einschätzung kommt.
          Nicht greenpeace geht davon aus, so viele Verbrenner könnten verkauft werden, sondern das sind die Ableitungen aus den Forderungen der Lobbyvereine.
          > „Ausgehend vom aktuellen Pkw-Bestand und den mit den VDA-Forderungen(!) möglichen Neuzulassungen hat Greenpeace die Zusammensetzung der zukünftigen europäischen Pkw-Flotte modelliert und den Kraftstoffbedarf berechnet.“

          Naja das ist deine Einschätzung.
          Jetzt kannst du ja mal eine Studie dazu erstellen und mittels wissenschaftlicher Methoden modellieren, wie ein ICE Anteil nach 2035 aussehen könnte.
          Dann können wir weiter reden, ob die Zahl 835 Mrd. € unrealistisch ist oder nicht.

          Das „je“ bezieht sich meiner Meinung nach auf Diesel und Benzin.
          Also sowohl Diesel als auch Benzin steigen um den Betrag an.
          Jedes Jahr ist es also xxx€ teurer als jetzt.

          Halten wir also fest:
          . Greenpeace hat modelliert, wie viele Verbrenner wohl so zugelassen werden könnten, wenn das Verbrennerverbot kippt.
          > Du bist anderer Meinung; gut, kann man ja sein aber dann ist das keine Desinformation
          . Greenpeace hat aufgrund der Modellrechnung prognostiziert wie viel es kosten würde das mit efuels zu versorgen und wie viel das jeden Autofahrer kosten würde
          > Du bist anderer Meinung; gut, kann man ja sein, aber dann ist das keine Desinformation

          Nochmal: Greenpeace will den unbedarften Autofahrer davor waren, dass man nicht auf die billige Rhetorik von günstigen eFuels hereinfallen soll und sich mit EMobilität beschäftigen sollte, weil es sonst für einen teuer werden kann.
          Es geht nicht um das Hobby-Spielzeugauto für den Sonntag.

        • brainDotExe meint

          10.09.2025 um 15:54

          „Ausgehend vom aktuellen Pkw-Bestand und den mit den VDA-Forderungen(!) möglichen Neuzulassungen hat Greenpeace die Zusammensetzung der zukünftigen europäischen Pkw-Flotte modelliert und den Kraftstoffbedarf berechnet.“

          Das ist doch schon der größte Fehler den Greenpeace da macht.
          Die Bestandsflotte kann weiterhin mit fossilen Kraftstoffen betrieben werden.
          E-Fuel Bedarf gibt es lediglich für neu zugelassene Verbrenner ab 2035.

      • M. meint

        10.09.2025 um 14:26

        Der Frage schließe ich mich an.
        Die Zahlenbasis ist im Artikel zwar nicht aufgeführt, aber vorstellbar ist das durchaus, je nach Mehrkosten pro Liter, Beimischungsquote und Jahresverbrauch.

    • Stromspender meint

      10.09.2025 um 13:06

      @(no)brain
      Physik ist keine Meinung.

      • brainDotExe meint

        10.09.2025 um 13:12

        Um Physik geht’s hier ja auch gar nicht, sondern um Marktwirtschaft.

        • Stromspender meint

          10.09.2025 um 13:35

          Nein. Im Grunde genommen geht es um Physik – durch das Nichtanerkennen physikalischer Grundsätze, die nicht verhandelbar sind, entstehen die sozialen und wirtschaftlichen Probleme im Zusammenhang mit dem anthropogenen Klimawandel.

        • brainDotExe meint

          10.09.2025 um 13:45

          Es ist physikalisch unmöglich E-Fuels zu erzeugen und Verbrenner damit zu betreiben?

        • M. meint

          10.09.2025 um 14:28

          Unsinn.
          Es geht immer auch um Physik.
          Wenn man die Leitplanken nicht berücksichtigt, kommt regelmäßig Quatsch raus.
          Und die Physik setzt hier die Leitplanken für die Produktionskosten, was Energie und Grundstoffe angeht.

      • Stromspender meint

        10.09.2025 um 14:14

        @(no!)brain:
        Wenn du es versuchen würdest, dann ja…

  6. Elvenpath meint

    10.09.2025 um 11:11

    Das Gerede über E-Fuels ist nichts weiter als ein Hoax im großen Stil. Es wird sie einfach nicht geben, weil sie wirtschaftlich völlig unrentabel sind.
    Die Zielsetzung dieses Geschwafels ist deutlich: Der Umstieg auf E-Mobilität soll behindert, am besten verhindert werden, damit weiterhin Fossilsprit verbraucht wird, damit man dann, wenn es auf 2035 zu geht sagen kann: Die E-Autos sind immer noch viel zu teuer, die Ladeinfrastruktur ist nicht genügend ausgebaut, wir haben nicht genügend Strom (aus ökologischen Quellen) wir müssen es also zulassen, dass weiterhin neue Verbrenner zugelassen werden.
    Perfide Taktik.

    • Dagobert meint

      10.09.2025 um 12:03

      Wer sagt „Es wird sie einfach nicht geben“ sagt im Prinzip „Eine Dekarbonisierung wird es nicht geben“. Schifffahrt, Flugzeuge, bestimmte Industrieprozesse – alles undenkbar ohne Kohlenwasserstoffe als Energieträger – Batterien haben eine viel zu geringe Energiedichte. Für Schifffahrt und Luftfahrt ist Batteriebetrieb also physikalisch ausgeschlossen: Die gravimetrische Energiedichte von Diesel und Kerosin (~12 kWh/kg) ist rund 40–50-mal höher als die bester Batterien (~0,25–0,3 kWh/kg). Ein Schiff oder Flugzeug müsste also ein Vielfaches seines Eigengewichts allein als Akku mitführen – praktisch unmöglich.
      Also: Selbstverständlich wird es die geben und zwar großindustriell! Ob man sie am Ende auch in Autos tankt ist nur eine Frage des Preises.

      • Jeff Healey meint

        10.09.2025 um 12:40

        Hallo Dagobert,
        das Folgende hat mir die KI zusammengestellt:
        „Für die Herstellung eines Liters E-Fuels wird eine erhebliche Menge Strom benötigt, die je nach Quelle und Prozess variiert, aber oft im Bereich von 16 bis 27 kWh liegt. Dieser hohe Energiebedarf resultiert aus der energieintensiven Elektrolyse zur Gewinnung von Wasserstoff und dem nachfolgenden Syntheseprozess, was zu einem geringen Gesamtwirkungsgrad von nur etwa 10-15 % führt, bei dem viel Energie verloren geht.“

        Mein persönliches Fazit:
        E-Fuels sind in energetischer Hinsicht pure Verschwendung.
        Ich kann mir persönlich vorstellen dass sie in der Luftfahrt zur Anwendung kommen, vielleicht noch stellenweise in Industriellen Bereichen, mehr aber auch nicht.

        In Bezug auf Elvenpath’s Beitrag, er hat schon recht, da zeichnet sich ein perfides Spiel der Autoindustrie ab.

      • M. meint

        10.09.2025 um 22:01

        Es läuft wahrscheinlich anders:
        Luftfahrt ist tatsächlich der letzte Bereich, der komplett umgestellt wird.
        Mit WAS, ist noch nicht raus.
        Das hindert uns aber nicht daran, schon heute die Anwendungen Schritt für Schritt umzustellen, die wir umstellen KÖNNEN.
        Deine Darstellung der Energiedichte im Verhältnis suggertiert ja etwas falsches: dass das alles wäre, für immer gescheitert.
        Aber
        1) ist die theoretische Energiedichte weitaus höher (etwa 2,5 kWh / kg), und in den meisten Anwendungen ist der elektrische Antrieb weitaus effizienter (Faktor 3-4, beim großen Schiff immerhin noch fast 2) – da liegt „irgendwann“ nicht mehr so viel dazwischen. Dann muss nur noch der Preis stimmen.

      • Steffen meint

        14.09.2025 um 23:43

        Ich bin vor wenigen Tagen mit einem batteriegetrriebenen SCHIFF von Schweden nach Dänemark gefahren, mit hunderten anderen Leuten und vielen PKW und LKW an Bord. Die Fähre hatte sogar 8 Ladestationen für E-Autos. Kürzere Strecken sind batterieelektrisch auch per Schiff darstellbar.

  7. South meint

    10.09.2025 um 11:09

    E Fuels sind ein Schildbürgerstreich. Solange wir nicht in grüner Energie schwimmen, sind Autos mit E Fuels schlicht CO2 Schleudern…
    Das wurde damals nur in das Gesetz aufgenommen, weil FDP Porsche-Lindner das in letzter Minute durchgedrückt hat. Man wollt das Gesetz aber nicht wegen einem Passus scheitern lassen, der eh keine Rolle spielen wird.
    Selbst wenn es sich abzeichnen würde, dass E Fuels kommen würde, was den CO2 Ausstoß ja befeuern würde, müsste die Politik das Gesetz anpassen und die E Fuels wie in der ursprünglichen Fassung ja vorgesehen, ausschließen.

    • Sebastian meint

      10.09.2025 um 12:08

      Ruf mal bitte bei Aramco an und sag denen das die da aktuell einen riesen großen Fehler machen mit Produktion von efuels… die werden noch ihr ganzes Geld verlieren….

      • Jeff Healey meint

        10.09.2025 um 12:46

        Klar möchten die uns in Abhängigkeit halten.

      • M. meint

        10.09.2025 um 14:31

        Nicht, wenn wir drauf bauen, das Zeug von denen später zu beziehen.
        Dann begeben wir uns nicht in eine Situation, in der wir eine Alternative hätten.
        Und wenn wir keine Alternative haben – was wollen wir dann tun außer zahlen, was man verlangt?
        Ist wohl auch nicht abwegig, dass aus dieser Ecke viel BS kommt, bei dem e-Fails nach Zukunft aussehen, und BEV nicht.

      • South meint

        10.09.2025 um 17:48

        Und da liegt die Firma auch richtig. Wir brauchen E Fuels, aber können ihn halt nicht für Autos verschleudern…

    • Kirky meint

      10.09.2025 um 12:36

      Naja dank Klimawandel wird die Sonne doch Shaker scheinen, heißt ausreichend Solarstrom .

      • Jeff Healey meint

        10.09.2025 um 12:44

        Solarpaneele generieren weniger Stromertrag bei stärkerer Erwärmung durch die Sonne…

      • M. meint

        10.09.2025 um 13:00

        Wieso sollte die Sonne bei mehr CO2 stärker scheinen?
        Du verstehst nicht mal die Grundlagen.

  8. IDFan meint

    10.09.2025 um 10:51

    Das sind doch keine realistischen Szenarien. 2025 hat eine deutliche Mehrheit BEV und der Bestand wird dann langsam mit ersten Zwangsmaßnahmen wie Einfuhrverboten konfrontiert sein. So wie es irgendwann ohne Computer und ohne Smartfon nicht mehr den gewohnten Komfort gibt. Irgendwann war dann für jeden Kleinstbetrieb eine Buchführung per Computer vorgeschrieben. Das ist doch abzusehen.

  9. MrBlueEyes meint

    10.09.2025 um 10:34

    Das kostet „gar nix“, wenn man spätestens 2035 einfach ein effizientes BEV statt Verbrenner kauft…

    Die Autos werden bis dahin noch viel besser, sind ja jetzt schon gut und ausreichend, da wird kein Hahn mehr nach Verbrennern nach 2035 krähen…

    Die Diskussion kann man sich eigentlich sparen

  10. Cupra meint

    10.09.2025 um 10:01

    285€? Ich würde eher mindestens 4 stellig sagen. Woher sollen denn die ganzen Efuels kommen? Die Weltproduktion von Efuels soll doch 2035 gerade mal so hoch sein, dass nicht mal der deutsche Markt abgedeckt werden kann (und das ist die Aussage von den Produzenten)….Warum wird das nicht mal explizit zur Sprache gebracht? Und diese Efuels werden für was ganz anderes als für unsere Autos gebraucht! Ich verstehe nicht warum selbst Greenpeace hier nicht mal die brutale Wahrheit ausdrücken kann!

    • M. meint

      10.09.2025 um 10:17

      „nicht mal der deutsche Markt“ trifft es nicht – „1% des deutschen Markts“ ist näher dran.
      Das ist eine Blase.
      Die ganze Branche wartet auf zahlungskräftige Kunden, also NiCHT Großabnehmer wie Fluggesellschaften, die keine Steuerbefreiung mehr fordern können (weil sie keine zahlen), sondern Privathaushalte, die DANN auch keine Steuern mehr zahlen sollen, damit man ihnen die Illusion verkaufen kann, das Zeug würde irgendwann mal billig.
      Wird es aber nicht.
      Damit das nicht so auffällt, mischt man es dem fossilen Sprit unter. 1% für den Anfang, vielleicht, später dann mehr. Diese langsamen Preissteigerungen kann der Kunde zu seiner Gewöhnung nutzen. Oder auf die Politik schimpfen, ganz allgemein.
      Der beste Weg, diesen Leuten den Zahn zu ziehen, ist der kontinuierliche Umstieg auf BEV.

    • Kirky meint

      10.09.2025 um 10:52

      Also du weißt es besser als Greenpeace?

      Was die Tankkosten in die Höhe treibt, ist wenn man sich Fantasiepreise für einen Stoff ausdenkt, der sowieso in wechselnden Konzentrationen durch die Atmosphäre fliegt.
      Also, weg damit. Keine hohen Tankkosten, keine energieintensiven E-Fuels, und die Bäume freuen sich auch über CO2. Oder habt ihr jetzt auch was gegen Bäume?

      • Stromspender meint

        10.09.2025 um 11:09

        „… und die Bäume freuen sich auch über CO2.“

        Dumdum fährt Brumbrum.

      • Mäx meint

        10.09.2025 um 11:39

        Unterkomplex. Aber so sind wir es ja gewöhnt von dir.

      • M. meint

        10.09.2025 um 12:58

        Nein, tun sie nicht.
        Mehr CO2 bekommt nicht mal denen. Die wachsen schneller, und sterben dann früher. Das bringt nichts. Und da sind häufigere Waldbrände noch gar nicht mitgerechnet. ;-)

        Und Physik ist keine Phantasie. Die kommt erst ins Spiel, wenn man sich überlegt, was man aus den Begebenheiten machen kann.
        „Mehr Strandgrundstücke“, oder sowas.
        Und mehr Absatz in der Klimaanlagen-Industrie.

      • E.Korsar meint

        10.09.2025 um 14:23

        Ich möchte dir etwas ganz Wichtiges erklären: Wie die Luft funktioniert, die wir alle atmen. Stell dir vor, es ist wie ein großer Tanz, bei dem alle mitmachen!

        Dieser Tanz hat zwei Haupttänzer:

        Die Pflanzen und Bäume

        Wir, die Menschen und die Tiere

        Fangen wir bei den Pflanzen an. Wenn du einen Baum oder eine Blume siehst, atmen sie auch, aber ganz anders als wir. Sie brauchen das, was wir ausatmen: Kohlendioxid (CO2). Das ist eine Art Luft, die wir nicht brauchen.

        Die Pflanze ist wie ein kleiner Koch mit einem ganz besonderen Rezept:

        Sie nimmt das Kohlendioxid aus der Luft, das wir ausgeatmet haben.

        Dazu holt sie sich Wasser aus der Erde.

        Und als Herd nimmt sie das Sonnenlicht!

        Mit diesen drei Zutaten kocht sie sich ihr eigenes Essen. Aber bei diesem Kochen entsteht etwas Wunderbares: Sie atmet eine Luft aus, die wir brauchen – Sauerstoff!

        Und jetzt kommen wir ins Spiel! Wir Menschen und die Tiere brauchen diesen Sauerstoff. Wir atmen ihn ein, um stark zu sein und zu spielen. Und wenn wir ausatmen, geben wir der Pflanze wieder ihr Kohlendioxid zurück, damit sie weiterkochen kann.

        Siehst du? Es ist ein Kreislauf, wie ein ewiger Tanz, den die Natur erfunden hat. Die Pflanzen geben uns Sauerstoff, und wir geben ihnen Kohlendioxid.

        Aber weißt du, was manchmal passiert? Wenn wir mit Autos fahren oder mit Fabriken etwas herstellen, dann pusten wir noch viel mehr von diesem Kohlendioxid in die Luft. Das ist so, als würde man einem Tänzer ständig Cola geben, obwohl er nur Wasser trinken will. Irgendwann wird es zu viel.

        Deshalb ist es so wichtig, dass wir gut auf unsere Pflanzen aufpassen und versuchen, nicht zu viel von diesem zusätzlichen Kohlendioxid in die Luft zu pusten. Denn nur so bleibt der große Tanz der Natur gesund und schön!

        • Kirky meint

          10.09.2025 um 18:38

          Danke. Trotzdem möchte ich kein Verbrennerverbot.

        • hu.ms meint

          10.09.2025 um 18:52

          Kommt ja auch nicht.
          Nur ein verbot von mit fossilen treibstoffen betriebenen neuwagen ab 2035.
          Verbrenner, die e-fuels oder H2 tanken kannst du weiterhin zulassen und fahren. Wo ist das problem ?
          Die 1.500 € p.a. mehrkosten für fahrenergie im vergleich zu einem BEV ?
          Deiner meinung nach ist das doch den leuten egal. Die zahlen ja auch 5.000 € mehr für 4 ringe, eine niere oder einen stern vorne drauf.

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 07:21

          Ich dachte e fules seien no hat in ausreichender Menge verfügbar? Entscheide dich doch Mal. Und oben stehen 295€ mehr pro Jahr, willst du Greenpeace unterstellen sie können nicht rechnen? Ganz schön braun.

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