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Winfried Kretschmann: Späteres Verbrenner-Aus für globalen Klimaschutz „nicht entscheidend“

10.09.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 44 Kommentare

winfried-kretschmann-mercedes

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann spricht sich für eine flexiblere Handhabung des in der EU geplanten Verbots von fossil betriebenen Verbrennungsmotoren ab 2035 aus.

Im Gespräch mit der Zeit betonte der Grünenpolitiker, dass eine mögliche Verschiebung des Ausstiegsdatums den globalen Klimaschutz nicht maßgeblich gefährde, jedoch wirtschaftlich sinnvoll sein könne: „Ob das Verbrenner-Aus etwas verschoben wird, ist für den globalen Klimaschutz nicht entscheidend. Aber es würde der Wirtschaft in Baden-Württemberg und ganz Europa sehr helfen, weil der Übergang nicht so hart würde.“

Kretschmann reiht sich mit seiner Forderung in eine wachsende Zahl politischer und wirtschaftlicher Stimmen ein, die das bisherige Regelwerk als zu starr kritisieren. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz sowie führende Vertreter der Autoindustrie sprechen sich für eine Anpassung der CO₂-Vorgaben aus. Die wirtschaftlichen Herausforderungen seien immens, so Kretschmann, insbesondere wegen der US-Zollpolitik und des zunehmenden Verlusts an Marktanteilen in China. „Darauf muss die EU reagieren, sie muss die CO₂-Regeln flexibler auslegen und an die globale Entwicklung anpassen.“

Kretschmann hob mit Blick auf die IAA Mobility 2025 in München die dort zu sehenden Fortschritte der deutschen Automobilhersteller im Bereich Elektromobilität hervor. Es habe deutliche Verbesserungen gegeben, sowohl bei der Reichweite als auch bei den Preisen. „Aber es hat länger gedauert als gedacht, und die Umstände sind auch anders als zum Start“, so Kretschmann.

In Berlin sorgt das Thema unterdessen für politische Spannungen. Die Union sprach sich zum Auftakt der IAA klar aus, das EU-Ziel der emissionsfreien Neuzulassungen ab 2035 zu kippen. Die SPD wiederum warnte ihre Koalitionspartner vor einer möglichen Aufweichung der Klimaziele. Noch ist unklar, ob und in welcher Form es zu einer Einigung kommen wird.

Klar ist jedoch, dass der Druck auf Brüssel wächst. Die Spitzen der deutschen Autoindustrie haben für Freitag ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angesetzt, bei dem sie sich für eine Lockerung der Vorgaben einsetzen wollen. Im Oktober folgt ein weiterer wichtiger Termin: Bundeskanzler Olaf Scholz lädt zu einem Autogipfel, bei dem neben den Konzernen auch Zulieferer und Gewerkschaften beteiligt sind. Dann will die schwarz-rote Bundesregierung ihre Position zu den Klimavorgaben abstimmen.

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Via: Zeit.de
Tags: Emissionen, EU, Nachhaltigkeit, Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    10.09.2025 um 21:57

    Die Aussage von Kretschmann ist absolut richtig. Klimaschutz wird immer technisch betrachtet, da wird gelabert von Wärmepumpen und E-Autos und die Heiligstellung von Personen die diesen Schritt gewählt haben…. laber laber Rabarber.

    Ohne Natur gibt es auch kein Klima. Wir können von Norwegen bis Gibraltar alles mit Solar zupflastern, am CO2 ändert sich null nada, garnix. CO2 bleibt Jahrhunderte in der Atmosphäre wenn es nicht zwischenzeitlich ENTNOMMEN wird. Eine Reduktion ist lebenswert, aber auf der Sichtachse des eigentlichen Themas: ein non-event.

    Ich empfehle einmal mehr mit Geologen seine Zeit zu widmen, als mit Akokalypser. Vorallem wenn diese „Informationsgruppe“ finanzielle Hintergedanken hat. Stichwort Ablasshandel.

    Die Araber machen mit Wasserverschwendung (Meerentsalzung) aus Wüsten fruchtbaren Boden, die Europäer machen mit Wassersparen aus fruchtbaren Boden neue Wüsten. DAS ist der Fakt. Die Mittelmeerregion war im Mittelalter mal mit viel, sehr viel Wald bedeckt, heute nur noch Wüsten, Hotels und Fincas… klar brennt das dann mal wie Zunder, wenn der Blitz einschlägt, jemand seine Zigarette fallen lässt, oder bewusst Brand legt um günstig an Bauland zu kommen…. ;-)

  2. brainDotExe meint

    10.09.2025 um 18:02

    Ausnahmsweise mal ein Grünen Politiker der realistisch ist. Gratulation dazu.

    • Sebastian meint

      10.09.2025 um 21:45

      Kretschi war nie wirklich ein Grüner.

  3. Gerry meint

    10.09.2025 um 16:39

    Nun, ein früheres (!) Verbrenneraus ist auch nicht entscheidend für den Klimaschutz.
    Aber wir würden dann weniger die Luft vergiften, weniger Lärm erzeugen und weniger abhängig von Ölexporten sein.
    Und die Autoindustrie würde früher auf die Zukunftstechnologie setzen.
    Was sollten wir also tun ? 🤔😉

    • Andi EE meint

      10.09.2025 um 17:01

      100% BEVs in den Umlauf bringen, so wie das Tesla tut.

      Ich bin wirklich erstaunt, mit welchem Eifer die Leute diese Politiker kritisieren, die machen genau das was ihre OEMs immer tun. Die vertreten den genau den gleichen Unsinn, das ist doch unfassbar wie verlogen die Leute hier sind.

      Jeden Tag das diffamierende, im besten Fall kindische Gebashe über Tesla, obwohl die genau das abliefern, was sie jetzt hier alle von den Politikern fordern, aber ihre OEMs nicht erfüllen können.

      Das ist eine Gesellschaft die nicht ehrlich mit sich umgeht.

  4. Thomas Wagner meint

    10.09.2025 um 15:55

    Die Verbrennerfreunde blasen zum letzten Gefecht ! Es gibt tatsächlich immer noch Leute, die glauben, dass man den technischen Fortschritt ausbremsen kann, ohne in der Bedeutungslosigkeit zu enden :-(

  5. Sebastian meint

    10.09.2025 um 11:32

    Da sich China und Indien darauf verständigt haben, irgendwann gegen Ende des zweiten Jahrtausends klimaneutral werden möchten… dürfte es genau genommen völlig Banane sein, was das kleine Deutschland macht. Wir können hier die gesamte Industrie stilllegen und aus germany einen Wald ohne jegliche Personen machen, würde auch nix ändern.

  6. Kirky meint

    10.09.2025 um 10:55

    Oh schande, alles was die Grünen sagen ist doch unangreifbar, und wer die Aussagen anzweifeln ist ein Schwurbler😂
    Erst sagt der Chef des Weltklimarates, dass die Welt nicht untergeht und jetzt das.
    Währenddessen faselt ihr vom nackten überleben und von 400 Grad auf der Erde.😂

    • IDFan meint

      10.09.2025 um 11:01

      Salatsauce, gib es auf!

    • Stromspender meint

      10.09.2025 um 11:27

      Der IPPC-Chef Jim Skea hat mal in einem Interview gesagt: „Bei 1,5 Grad Erwärmung geht die Welt nicht unter.“
      Und liegt damit richtig, denn die 1,5 Grad Erwärmung haben wir ja bereits. Er hat (in dem Interview) aber auch gesagt: „Es wird jedoch eine gefährlichere Welt sein. Die Länder werden mit vielen Problemen kämpfen, es wird soziale Spannungen geben.“

      Da für dich Physik nur eine Meinung ist, hast du dich für weitere Diskussionen selbst disqualifiziert.

      • Mäx meint

        10.09.2025 um 11:49

        Das hat er damals schon falsch wiedergegeben und wird es auch weiterhin tun.
        Ich finde es immer lustig wenn so Leute Quellen anführen, die ihnen widersprechen.
        Überschrift lesen reicht.

        • Kirky meint

          10.09.2025 um 12:02

          Ich finde es immer gefährlich, wenn Leute behaupten es werden 400 Grad auf der Erde uns sowas nicht korrigiert wird

        • Stromspender meint

          10.09.2025 um 12:09

          Welche ernstzunehmende Wissenschaftlerin (die männlichen und diversen Wissenschaftler sind mitgemeint) hat das im Zusammenhang mit dem anthropogenen Klimawandel behauptet?
          Nenne Ross und Reiter.

          Und weiterhin gilt: Physik ist keine Meinung!

        • Mäx meint

          10.09.2025 um 12:29

          Bist du sauer, weil die Quelle die du damals angeführt hast und dich vermeintlich unterstützen sollte in deiner Argumentation den Klimawandel zu verharmlosen das nicht getan hat?
          Ja würde mir auch stinken.

          Lies dich doch einfach nochmal über Treibhauseffekt und Venus ein.
          Dann verstehst du vielleicht die Dringlichkeit besser.
          Auch wenn ich dir recht geben muss, dass dieses Szenario sehr sehr unwahrscheinlich ist bzw. gar gar nicht eintreten kann.

    • mabra meint

      10.09.2025 um 13:21

      Hallo Kirky,
      es gibt nur eine Person, von der ich 400 Grad gehört habe und das bist du. Nenne mir bitte eine Quelle, wo die Zahl genannt wird.
      Dann nehme ich dir gerne die Aussage auseinander und erkläre dir, wieso es sicher einen durch den Mensche beschleunigten Klimawandel gibt.
      Ansonsten frage mal einfach Landwirte, Förster, Ingenieure für Wasserwirtschaft… Die merken die Auswirkungen bereits.

      • Kirky meint

        10.09.2025 um 18:41

        Der User Elvenpath hat mehrfach behauptet, es würde auf der Erde 400 Grad heiß, und dafür als Begründung die Venus angeführt. Dass er die Zusammensetzung der Atmosphäre und die Entfernung beider Planeten zur Sonne googeln kann, hatte ich schon gar nicht vorausgesetzt.
        Spannender ist, dass meine Kritik daran, so überzogene Aussagen würden das Bild vom „Klimaspinner“ stützen, in der Luft zerrissen wurde, während zu seiner Aussage nicht mal eine Einordnung kam.
        Besser also abstruseste Lügenmärchen als auch nur die kleinste Kritik am E-Auto.

    • M. meint

      10.09.2025 um 14:44

      Wer ist denn „wir“? Wir schwaffeln nicht von 400°C (war doch °C, oder?), dann ist es mit nacktem Überleben längst vorbei. Bei 40°C ist es damit vorbei, wenn es der Dauerzustand wird.
      Aber wenn du dich tatsächlich auf den Weltklimarat beziehen möchtest, musst du auch ganze Berichte lesen, nicht einzelne Sätze aus dem Zusammenhang reißen.
      Aber dann kommt nicht mehr raus, was du hören willst.

      • Duesendaniel meint

        11.09.2025 um 00:03

        Lesen reicht ja leider nicht. Er müsste es auch noch verstehen.

        • Kirky meint

          11.09.2025 um 07:05

          400 Grad auf der Erde, hat mir Elvenpath gesagt. Erzähl mir nichts von Physikverständnis, so lange du solche Aussagen unkommentiert stehen lässt.

  7. IDFan meint

    10.09.2025 um 10:46

    Was soll der Kretschmann anderes sagen? Das ist schließlich Parteilinie seiner CDU. Oh wait…

    • Jeff Healey meint

      10.09.2025 um 12:11

      Herr Kretschmann ist in meinen Augen ein Sonderfall durch die Autoindustrie in seinem Bundesland. Er wird sich ihrer als Landesvater verpflichtet fühlen.

  8. Jensen meint

    10.09.2025 um 10:30

    Winfried Kretschmann: Späteres Verbrenner-Aus für globalen Klimaschutz „nicht entscheidend“!
    Ohne jetzt gegen einen mittlerweile nicht mehr Grünen-Politiker erkennbaren Herrn Kretschmann zu sehr auszuteilen – wenn man seine Wort richtig interpretiert, ist es eben mehr oder weniger egal, wenn etwas später gemacht oder aufgeschoben wird. Also wird umgekehrt ein Schuh daraus: Entscheidend (für den globalen Klimnaschutz) wäre es doch demnach, wenn man es früher machen würde, da sich dann noch etwas bewegen ließe.
    Alle Verbrenner, die bis 2035 oder wann auch immer neu zugelassen werden dürfen, sind in ihrer vollen Schädlichkeit zusammen mit den Altbestäbnden dann ohnehin noch viele Jahre auf den Straßen unterwegs. Es ist ja leider nicht so, dass (erst) 2035 Gestank, Vergiftung und Lärm zu Ende gehen.

    • E.Korsar meint

      10.09.2025 um 10:50

      Winfried Kretschmann wurde am 17. Mai 1948 geboren. Für ihn persönlich macht das keinen Unterschied. Außerdem ist er aktiver Katholik. Die glauben schonmal, dass da ein großer Bob – oder so ähnlich – eingreift.

  9. LarsDK meint

    10.09.2025 um 10:04

    Und das von einem Grünenpolitiker, oder ist er doch Lobbyist für Mercedes und Porsche? Naja, Söder für BMW und dann müssen Mercedes und Porsche ja auch einen haben.

    • Thorsten 0711 meint

      10.09.2025 um 10:21

      Mercedes Benz PKW und LKW, Porsche, Audi, ZF, Bosch, Mahle, Eberspächer, Freudenberg, ElringKlinger, Mann + Hummel.

      Weniger bekannt, ebenfalls in BW:

      ​ACPS Automotive GmbH in Ingersheim
      ​Hella Gutmann Solutions GmbH in Breisach
      ​A. Raymond GmbH & Co. KG in Lörrach
      ​Alfred Handtmann Holding GmbH & Co. KG in Biberach
      ​ALLGAIER WERKE GmbH in Uhingen
      ​Joynsonquin Automotive Systems GmbH in Rutesheim
      ​SMP Deutschland GmbH in Bötzingen
      ​BOS GmbH & Co. KG in Ostfildern
      Und und und

      In Bietigheim Bissingen hat zB auch Valeo ein Werk. Die Liste ließe sich noch gefühlt ewig fortsetzen.

      Hier geht es um zehntausende Arbeitsplätze. An dieser Realität kommt auch ein grüner MP nicht vorbei.

      • Stefan meint

        10.09.2025 um 10:49

        Viele dieser Zulieferer können/könnten auch Teile für Elektroautos liefern.
        Bei weitem nicht alle diese Zulieferer stellen Teile für Verbrennermotoren her.
        Das Hauptproblem der deutschen Zulieferer ist der allgemeine Rückgang der Zahl der in Deutschland produzierten Fahrzeuge. Auch VW hat viele Modelle ins Ausland verlagert, die früher in Deutschland produziert wurden. Zuletzt Passat, Polo schon länger und auch ID.1 und ID.2 werden aus Kostengründen nicht mehr in Deutschland produziert.
        Für ein Werk in Spanien braucht es keine/kaum deutschen Zulieferer. Die Zulieferer sitzen dann auch in Spanien/Portugal.
        Zuletzt ist auch ein Zuliefererwerk in Baden-Württemberg insolvent gegangen, was Kabel/Kabelbäume für Elektroautos baut.

        • futzl meint

          11.09.2025 um 04:22

          Oh, damit ist Merz wohl der kürzeste Bundeskanzler aller Zeiten gewesen:

          „Bundeskanzler Olaf Scholz lädt zu einem Autogipfel…“

  10. E.Korsar meint

    10.09.2025 um 09:53

    Strobl chauffiert Kretschmann in seinem Audi A8 L Security. Auf der Autobahn rast er auf ein Stauende zu. Sagt der Kretschmann:“Strobl! Ob mir s’Bremse jetzt verschiebe, des isch doch für d’Härte vom Uffprall gar ned entscheidend. Und d’Wirtschaft? Die könnt sogar no profitiere, wemmer die ganze autschte Karre händ.“

    • Kirky meint

      11.09.2025 um 07:07

      Grundgütiger, dieser Alman-Humor🙈 sitzt du auch bei south im Büro?

  11. Stromspender meint

    10.09.2025 um 09:29

    Mittlerweile ist es wirklich völlig egal, ob das sogenannte „Verbrenner-Aus“ 2035 oder erst zur Sternzeit 3 Punkt 136 Komma 9 umgesetzt wird.
    Wer Physik als Meinung definiert, der wird halt weiterhin Gift- und Gefahrstoffe verfeuern und sich gut dabei fühlen.
    Und warum auch nicht, der Durchschnittsdeutsche ist 45 Jahre alt (Tendenz steigend) und bekommt die wirklich katastrophalen Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels ab ca. 2060 doch gar nicht mehr bei klarem Verstand mit. Einzig und allein die „Geiz ist geil“ Mentalität wird daran etwas ändern. Warten wir einfach 2027 ff mit den deutlich teureren CO2-Zertifikaten ab…

    • Mäx meint

      10.09.2025 um 09:33

      „Wer Physik als Meinung definiert […]“
      Das ist der wichtigste Satz.

    • E.Korsar meint

      10.09.2025 um 09:36

      Der 19.Februar 2326 wäre mir aber dann doch zu spät.

    • LarsDK meint

      10.09.2025 um 10:05

      Gegen teure CO2-Preise wird die Öllobby dann wohl schon arbeiten.

    • Anonym meint

      10.09.2025 um 11:59

      Joa 2060 kommen die wirklich Katastrophalen Auswirkungen. Doch bereits 2040 wird es auch in Deutschland schon einiges unangenehmer sein als jetzt.
      Alleine wegen durch die Klimakrise massiv steigenden Lebenshaltungskosten.
      In einigen Regionen der Welt wird es selbst 2040 schon katastrophal sein.

      Aber ey der Bürger gewöhnt sich lieber an wirkliche zig Milliarden Euro schwere Katastrophen wie ein Ahrtal oder Ernteausfälle durch Dürre und sagt „nicht so schlimm mit dem Klima, woanders doch viel Schlimmer“

  12. Horst meint

    10.09.2025 um 09:28

    Juhu, wir haben wieder einen SPD Kanzler. Danke

  13. MrBlueEyes meint

    10.09.2025 um 09:17

    „Späteres Verbrenner-Aus für globalen Klimaschutz „nicht entscheidend““

    A) Doch ! …weil es ist eh schon 5 nach 12…

    B) Vor allem ist es entscheidend, ob die Deutschen auf dem Weltmarkt noch eine Rolle spielen werden oder nicht bzgl. Elektromobilität

    Hey solche Aussagen gehen mir echt auf den K.eks…

    • banquo meint

      10.09.2025 um 09:27

      Mir auch. Auf dieser IAA 2025 stehen EV-Modelle im Vordergrund und es sind noch 10 Jahre bis zum Ende des Verkaufs fossiler Antriebe. Was soll diese Politik an 2035 zu rütteln? Es ist 5 nach 12!

      • Kirky meint

        10.09.2025 um 10:56

        Ich würde eher sagen, es ist halb 9.
        Ein Grünenpolitiker wird es besser wissen als du. Oder willst du behaupten, die grünen haben keine Ahnung? So eine braune Denke…

        • Mäx meint

          10.09.2025 um 11:52

          Außer bei Habeck, der ist als grüne Politiker natürlich absolut unwissend oder?

        • Kirky meint

          10.09.2025 um 12:30

          Wo habe ich das denn Mal behauptet? Wieder nur Unterstellung und Vorurteil.

        • Mäx meint

          10.09.2025 um 12:54

          Sorry, muss dich wohl verwechselt haben, so wie du dich mit den Jahreszahlen in dem Kommentar von letztens.

    • Andi EE meint

      10.09.2025 um 09:51

      „Aber es würde der Wirtschaft in Baden-Württemberg und ganz Europa sehr helfen, weil der Übergang nicht so hart würde.“

      Der Satz steht aber unmittelbar dahinter und den kann ein rechter Politiker eben nicht sagen. In der rechten, wirtschaftsgeprägten Ideologie/Politik ist man immer erfolgreich. Heisst, die Wahrheit darf ein rechter Politiker in seiner Kernkompetenz nicht aussprechen = „Wir stehen auf die Bremse, weil wir die Marge der Verbrenner zum Überleben benötigen“. Hier ist es ja dasselbe die ganzen OEM-Vertreter bringen das auch nicht über die Lippen, man lügt sich dauernd in die Tasche, von wegen der Preis spielt keine Rolle, nur die Differenz zum Wiederverkaufspreis (ja vielleicht in DE mit der Firmenwagenförderung).

      weil man das nicht sagen darf gilt für CDU/CSU/AFD-Deutsch „technologieoffen“, das klingt doch viel besser für ein Dilemma. Die können nicht sagen, wir kriegen es momentan nicht auf die Reihe, wir brauchen die Verbrennerverkäufe. Das würde selbst der grüne Politiker nicht sagen, weil es glatter politischer Selbstmord wäre.

      • Hans Meier meint

        10.09.2025 um 13:04

        Die Frage ist halt wettbewerbstechnisch im Raum. Warum Rücksicht nehmen auf eine Industrie die scheinbar langsamer ist als der Rest. Warum herscht oben in der Gesellschaft & der Wirtschaft mit dem Staat praktisch „Kommunismus“ „Niemand tut dem Anderen weh“ während man nach Unten den Arbeitnehmern den vollen Kapitalsmus draufdrückt mit „Jeder für sich“. Im Kern werden hier die Aktionäre vor dem Kapitalsmus geschützt, sprich weiter Grundeinkommen für die Vermögenden ohne Risiko während die Arbeitgeber ggü den Arbeitnehmer eine völlig sorglose Hire&Fire Mentalität fahren kann, gleichzeitig ihren Manangern, welche 0 Verantwortung tragen viel Geld zahlen und bei Fehlern dann die Arbeitnehmer entlassen. Beim Kurzarbeit und co sol es dann aber wieder die „Allgemeinheit“ bezahlen. Warum?

        • Andi EE meint

          10.09.2025 um 14:30

          „Warum Rücksicht nehmen auf eine Industrie die scheinbar langsamer ist als der Rest.“
          Weil extrem viele Arbeitsplätze direkt und indirekt davon abhängen, kann man nicht nur auf das Ideal für Umwelt- und Klima einstehen … als Politiker der in der Regierung ist.

          Beispiel 10 Mia € Konzerngewinn. Dann stammen von den OEMs 13 Mia. vom Verbrenner und -3 Mia. vom Elektrofahrzeug (mit einer 10% BEV-Quote). So wird sich das darstellen, du kannst in dieser Situation als Konzern nur überleben, wenn der Verbrenner die Sache trägt. Nur mit BEVs würden die 30 Mia. Miese schreiben, das würden die nicht überleben.

          „Warum herscht oben in der Gesellschaft & der Wirtschaft mit dem Staat praktisch „Kommunismus“ „Niemand tut dem Anderen weh“ während man nach Unten den Arbeitnehmern den vollen Kapitalsmus draufdrückt mit „Jeder für sich“.“
          Der Angestellte kann nur arbeiten, wenn es einen Job von einer gesunden Firma gibt. Die OEMs sind nicht gesund, wenn sie mehr BEVs verkaufen müssten, du siehst doch wie die Gewinne massiv einbrechen.

          „Im Kern werden hier die Aktionäre vor dem Kapitalsmus geschützt, sprich weiter Grundeinkommen für die Vermögenden ohne Risiko …“
          Du verdienst doch nichts mit diesen OEM-Autoaktien. Porsche ist grad mal noch ein Drittel von dem Wert, als sie an die Börse kamen. Ich glaub nicht dass du Freude hättest, wenn sich dein Erspartes gedrittelt hätte.

          „… gleichzeitig ihren Manangern, welche 0 Verantwortung tragen viel Geld zahlen und bei Fehlern dann die Arbeitnehmer entlassen.“
          Das sind auch nur Angestellte, ja die tragen monetär viel zu wenig Verantwortung, das stimmt.

          „Beim Kurzarbeit und co sol es dann aber wieder die „Allgemeinheit“ bezahlen. Warum?“
          Weil man vorher mit Lohnprozenten dort eingezahlt hat, das gehört allen die da einzahlen, deshalb haben alle den Anspruch drauf. Da ist jetzt nicht der grosse Fehler begraben.

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