Was war los bei Elektroautos die letzten Tage? Wir zeigen die beliebtesten (meistgelesenen) News der vergangenen Woche hier auf ecomento.de.
ADAC-Test: Elektroauto leer fahren "fast unmöglich"
VW: Profitable Elektro-Kleinwagen durch neue Technologien und Skaleneffekte
Citroën e-C3 Aircross: Elektroauto jetzt zum Verbrenner-Leasingpreis

Renault setzt verstärkt auf günstige LFP-Batterien für Elektroautos

Studie: Weder Brennstoffzellen- noch Batterie-Elektro-Lkw eine Universallösung

Test: Die besten Schnellladeanbieter 2025

VW ID.4 soll ab 2026 optisch als „großer Bruder” des neuen ID. Cross daherkommen

"Wertmeister 2025": Diese (E-)Autos verlieren am wenigsten an Wert


Favone meint
Wie werden die beliebtesten Artikel ausgewählt. Oben steht gelesen? Das heisst Aufrufe?
Hier sind manche Artkel als beliebteste aufgelistet, die nur 12 Kommentare haben und andere mit fast 120 Kommentaren haben weniger Aufrufe und sind weniger beliebt?
Kommentare geben sind doch sicherlich als Indikator für die Anzahl der Aufrufe zu gebrauchen?
CaptainPicard meint
Nicht unbedingt, so viele Kommentare gibt es meist nur wenn ein paar wenige User eine lange, emotionale Diskussion miteinander führen. Das ist meist nur eine kleine Gruppe die keinen großen Einfluss auf die Aufrufzahl insgesamt hat.
Yupi meint
Gähn kommt dieser Running Gag jetzt wieder hoch wie jede Woche?
Gerry meint
…same procedure as every week 😉😂
M. meint
Nochmal die Frage, weil du dich nicht lange genug konzentrieren kannst:
War das eine der beliebtesten Meldungen der letzten Woche oder spamst du wieder?
Future meint
Also, ich bin schon längst bei den beliebtesten Meldungen der nächsten Woche.
M. meint
Du träumst, das ist ein Unterschied.
Future meint
Ich komme doch aus der Zukunft, @M. :-)
M. meint
Im gleichen Maße wie Doc Brown.
Gerry meint
Na immerhin hat der VW-Blume nun festgestellt dass sich Elektroautos durchsetzen werden und dass VW mit dem Id2/Polo und Ablegern nun auch echte Volkswagen baut. 👍
Hätte er auch schon früher mal checken können 😄.
M. meint
Immerhin, DER hat’s gecheckt.
Dan meint
Mir fehlen noch zwei wichtige Meldungen: Tesla vertuscht gerade drei Robotaxi-Unfälle und versucht gerade mit viel Geld Prozesse wegen tödlicher Unfälle unter FSD beizulegen. Was bei den beiden Mordanklagen nicht gelingen kann, da dort der Staat Ankläger ist.
Andi EE meint
@Dan
Findest du das nicht abartig dämlich, wie ihr euch Deutsche gegen den Fortschritt stemmt. Würdet ihr diesen Kreuzzug eigentlich auch betrieben, wenn einer von euren Autobauern die Autonomie und Robotik so nach vorne pushen würde? Es ist einfach unfassbar armselig wie ihr euch verhaltet. Wieso haben die USA die besten und reichsten Firmen der Welt? Selbstverständlich weil sie sich nicht in den ausgetrampelten Pfaden bewegen. Wer viel wagt, kann unglaublich gross rauskommen. Mit eurer Mentalität ist das unmöglich. Das Problem ist in eurer Gesellschaft drin, sie ist extrem risikoavers, gepaart mit einer Neidkultur die wirklich zum Fremdschämen ist.
Katastrophe. Wenn man fällt, müsste man sich mal Gedanken, was man falsch macht. Mit dieser Arroganz kann das aber nicht in der Agenda stehen, ihr kritisiert die anderen noch viel mehr, obwohl ihr immer weiter zurückfällt. Bei einem intelligenten Menschen sollte eigentlich das Umgekehrte passieren. Wenn man in den letzten Tage wieder eure
Posts liest, das ist so schlimm. Ihr müsst euch wirklich nicht fragen, wieso DE in einer Rezession steckt, es steht 1:1 in dieser Kommentarspalte. Man muss hier nur ein paar Seiten lesen und dann weiss man Bescheid, es ist das Personal welches ausgetauscht werden müsste, nicht der „Trainer“.
Future meint
Mit dem autonomen Fahren ist es doch ähnlich wie mit den Anfängen der Fliegerei. Natürlich klappt nicht alles am Anfang und es gibt auch Opfer. Allerdings ist die Stimmung in Deutschland heute so ängstlich und technologiefeindlich, dass es einen Otto Lilienthal heute nicht mehr im Land geben könnte.
E.Korsar meint
Nominierung zum Schlechtesten Vergleich 2025!
Ja, Otto Lilienthal ist abgestürzt.
Am 9. August 1896 stürzte er bei einem seiner Flugversuche in der Nähe von Stölln am Gollenberg (Brandenburg) mit seinem Gleiter aus etwa 15 Metern Höhe ab. Er starb einen Tag später, am 10. August 1896, an seinen Verletzungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Lilienthals Versuche die Menschen gespalten haben: Von Spott über ehrfürchtige Bewunderung bis hin zu tiefer Trauer.
Future meint
Nochmal die Frage: Würde es einen Otto Lilienthal im Deutschland von heute noch geben können oder nicht? Meine These dazu lautet, dass Mut und Risiko heute woanders stattfinden. Große technische Entwicklungen sind gefährlich, so wie es die Fliegerei früher auch einmal war. Aus diesem Grund fahren Robotaxis seit vielen Jahren in Amerika und in Deutschland kommt das erst viel später.
Ben meint
Selbst die Eisenbahn würde es in DE nicht geben wenn man so die Zeitungen von damals liest, die gleiche Hetze wie heute gegen alles andere Neue, Airbags, ABS, Gurte, Kat, Solar, Windkraft, Hausakkus, Balkonkraftwerke und BEV.
Und du wunderst dich über DE.
M. meint
Reichlich unsinniger Satz „würde es nicht geben“, wenn es das ja gibt, trotz Zeitung usw.
E.Korsar meint
Hier ist eine Überprüfung der Behauptungen:
1. Tesla vertuscht drei Robotaxi-Unfälle und redigiert Berichte.
Dies ist korrekt. Aktuelle Medienberichte (Stand: Mitte September 2025) bestätigen, dass Tesla drei Unfälle seines neuen Robotaxi-Dienstes in Austin, Texas, gemeldet hat. Gleichzeitig wird dem Unternehmen vorgeworfen, wichtige Details in den Berichten, die es der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) übermitteln muss, zu zensieren oder zu redigieren.
Quellen wie Electrek und WebProNews berichten, dass Tesla versucht, Einzelheiten zu den Unfällen, die sich kurz nach dem Start des Dienstes ereignet haben, unter Verschluss zu halten. In einem Fall gab es demnach eine „leichte Verletzung“. Tesla begründet die Geheimhaltung mit dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen.
Kritiker werfen Tesla vor, die Risiken seiner Technologie zu verschleiern, während Konkurrenten wie Waymo offener mit ähnlichen Vorfällen umgehen.
2. Tesla versucht gerade, mit viel Geld Prozesse wegen tödlicher Unfälle beizulegen.
Dies ist ebenfalls korrekt. Tesla hat kürzlich mehrere Zivilklagen wegen tödlicher Unfälle beigelegt, die sich im Zusammenhang mit den Fahrerassistenzsystemen Autopilot und FSD (Full Self-Driving) ereignet haben.
Zwei dieser Fälle, die sich 2019 in Kalifornien ereigneten, wurden kurz vor Beginn der Gerichtsverhandlungen vertraulich beigelegt. Die Einzelheiten der Vereinbarungen wurden nicht veröffentlicht.
Diese Vergleiche folgen auf eine Gerichtsverhandlung in Florida, bei der eine Jury Tesla zur Zahlung von 243 Millionen US-Dollar an die Familie eines Opfers eines tödlichen Autopilot-Unfalls verurteilte. Das Urteil ist von großer Bedeutung, da die Jury Tesla eine Mitschuld an dem Unfall gab, obwohl auch der Fahrer fahrlässig gehandelt hatte.
3. Bei den beiden Mordanklagen kann der Staat Ankläger sein, und die Beilegung gelingt dort nicht.
Das ist korrekt. Es gab mindestens einen bemerkenswerten Fall, in dem ein Tesla-Fahrer wegen eines tödlichen Unfalls, der sich ereignete, während der Autopilot aktiv war, wegen Totschlags (vehicular manslaughter) angeklagt wurde. In Kalifornien wurde ein Fahrer namens Kevin George Aziz Riad wegen Totschlags in zwei Fällen angeklagt, nachdem sein Tesla ein Stoppschild überfahren hatte und zwei Menschen ums Leben kamen.
Solche Anklagen werden von der Staatsanwaltschaft im Auftrag des Staates erhoben. Im Gegensatz zu Zivilklagen, die zwischen Privatparteien (Opferfamilien und Unternehmen) verhandelt werden und durch finanzielle Vergleiche beigelegt werden können, können Strafverfahren nicht einfach durch Zahlungen eingestellt werden. Die Beweisführung und das Ergebnis hängen von der Entscheidung des Gerichts ab, da der Staat als Ankläger auftritt.
Zusammenfassende Bewertung
Die Behauptungen entsprechen weitgehend den aktuellen Nachrichten und Entwicklungen. Tesla versucht in der Tat, Unfälle mit seinen Robotaxis vor der Öffentlichkeit zu verbergen und hat kürzlich in Zivilverfahren, die sich um tödliche FSD-Unfälle drehen, hohe Vergleichszahlungen geleistet, um Gerichtsverfahren zu vermeiden. Bei strafrechtlichen Anklagen ist die Situation eine andere, da die Anklagen vom Staat erhoben werden und nicht durch Geldzahlungen beigelegt werden können. Dies stellt eine separate und ernste rechtliche Bedrohung für die Fahrer (und indirekt für Tesla) dar.
Eigentlich wäre da jetzt eine Entschuldigung angezeigt, Andi EE.
Andi EE meint
@Korsar
Es können auch 100 tödliche Unfälle sein, wenn es sich um die supervised FSD handelt wie in diesen Gerichtsfällen, kann unmöglich die Schuld bei Tesla liegen. Wenn der Mensch das System überwachen muss, muss doch selbst ein … wie du kapieren, dass es sich nur um Juristerei und Kleingedrucktes geht, ob da noch ein Kläger Geld rausziehen kann.
Und zum Robotaxi, ich weiß es nicht, und selbst wenn es drei Unfälle waren. Wir wissen ja nicht welche. Dass du so den Affen mimst, zeigt einfach, dass du bereits mit der Vorverurteilung am Start bist. Es wäre ja möglich, dass ein anderes Fahrzeug in ein Robotaxi gefahren ist. Ist das bei dir nicht möglich, haben wir es bei dir mit einer Person wie ich sie oben beschrieben hab, zu tun. Auf jeden Fall, auch wenn Tesla Schuld wäre, wieso soll man nicht weiter daran arbeiten und das so verbessern, bis man all das Leid was Menschen im Strassenverkehr verursachen, eliminieren kann. Und jede Menge CO2 mit dem Robotaxi vermeiden kann, das ist es auf jeden Fall wert. Leider kann man mit Leuten nicht diskutieren, deren primäre Intention der Neid und der Patriotismus ist = du.
E.Korsar meint
@Andi EE
Wer hier vorverurteilt, bist Du. Im Sinne von „Tesla ist gut.“.
Danke für den Ad-hominem-Angriff. Jetzt weiß jeder, dass du kein Argument hast.
„Dass du so den Affen mimst“
„wie du kapieren“
„Leider kann man mit Leuten nicht diskutieren, deren primäre Intention der Neid und der Patriotismus ist = du.“
Das sagt einiges über deinen Charakter aus, aber nichts über mich.
Crash meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
M. meint
Der pushed doch gar nicht.
Außer in Gräben, andere Autos, Fußgänger… was halt so den Weg kreuzt.
Matze meint
Andy, woher kennst du Dans Nationalität?
Future meint
Halt, da fehlt noch eine wichtige Meldung vor dem Wochenende:
»Volkswagen stößt in der Partnerschaft mit Rivian laut einem Medienbericht auf umfangreiche Probleme. Daher verspäten sich offenbar E-Modelle, die mit Rivian-Software fahren sollen. Außerdem lassen sich die Rivian-Algorithmen wohl nicht einfach auf Verbrenner übertragen, die bei Volkswagen nun doch noch länger im Sortiment bleiben dürften.« (elecrive) Wer weiß mehr davon?
M. meint
War das eine der beliebtesten Meldungen der letzten Woche oder spamst du wieder?
Future meint
Das ist die Meldung, die wir hier wohl erst am Montag lesen werden. Ich habe mit dem Desaster ja gerechnet und schon vor Monaten geschrieben, dass Rivian und VW nicht zusammenpassen. Jetzt haben wir die Bestätigung.
Tinto meint
Da war ich schneller! Habe schon vor 2 Jahren geschrieben dass die Tesla Verkaufszahlen grandios abstürzen :-)
Future meint
Tinto, deine Fähigkeiten sind ja interessant. Sollte man jetzt also noch VW-Aktien kaufen, weil die sind ja gerade so billig – was sagt dazu deine Glaskugel?
Tinto meint
An deiner Stelle würde ich All In bei Tesla gehen ;-)