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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Volkswagen meldet 5 Millionen produzierte Elektroantriebe

10.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

E-Antrieb-APP550

Bild: VW

Die Volkswagen Group hat weltweit die Marke von fünf Millionen produzierten E-Antrieben erreicht. Der Meilenstein der Werke Győr, Kassel, Tianjin und Zuffenhausen unterstreiche die Leistungsfähigkeit des konzernweiten Technologie- und Fertigungsverbunds sowie die konsequente Skalierung der Elektromobilität über Marken und Regionen hinweg, so der Konzern.

Einen wesentlichen Beitrag leistet das Kompetenznetzwerk von Volkswagen Group Components – unter anderem mit dem Werk Kassel, das die Produktion von E-Antrieben im Jahr 2025 um rund 24 Prozent auf über 850.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahr gesteigert hat.

Derzeit begehrtester E-Antrieb innerhalb des Konzerns ist der APP550, unter anderem im Einsatz in VWs Elektroauto-Familie ID., im Škoda Enyaq und im Cupra Tavascan. Eine Million Einheiten wurden bislang am Group-Components-Standort Kassel gefertigt.

„Mit dem APP550 setzt die Volkswagen Group im Volumensegment Maßstäbe“

„Mit dem APP550 setzt die Volkswagen Group im Volumensegment Maßstäbe in Effizienz, Fahrdynamik und Akustik“, heißt es. „Gegenüber dem Vorgänger sinkt der Energieverbrauch um rund 20 %, während Drehmoment und Leistung bei identischen Abmessungen jeweils um rund 75 % bzw. 40 % zulegen – spürbar bei Reichweite, Antritt und Geräuschkomfort. In Serie leistet der APP550 bis zu 240 kW und bis zu 560 Nm. Das kombinierte Wasser‑/Öl‑Kühlkonzept optimiert die Temperaturführung ohne zusätzliche Pumpe. Die Erfolgsgeschichte des APP550 unterstreicht erneut, dass die Volkswagen Group weltweit für höchste Qualitätsstandards in der Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen steht.“

Die E‑Antriebe entstehen im verzahnten Netzwerk der Volkswagen Group – von Entwicklung und Industrialisierung über Leistungselektronik bis zur Logistik. „Kompetenzstandorte wie das Volkswagen Group Components Werk Kassel tragen im Konzernverbund dazu bei, dass Schlüsseltechnologien wie E‑Antriebe und Pulswechselrichter in Serie gehen“, so das Unternehmen.

Mit dem Pulswechselrichter bringt die Volkswagen Group eine Schlüsselkomponente des E-Antriebs in Eigenregie an den Start. Der von der Volkswagen Group Components entwickelte Pulswechselrichter ermögliche gegenüber dem Fremdbezug eine schnellere Produktentwicklung, reduzierte Kosten und eine unabhängigere Fertigung – für kommende E‑Antriebe über viele Marken hinweg, heißt es.

Zusätzlich profitierten durch den Einsatz von Siliciumcarbid als Halbleitermaterial im neuen elektrischen Antrieb APP290 die Modelle der Electric Urban Car Family (u. a. VW ID. Polo, Škoda Epiq, Cupra Raval) „spürbar“ von einer höheren Effizienz – „für mehr Reichweite und bessere Performance im Alltag“. Die innerhalb des Konzerns selbst entwickelte und gefertigte E-Maschine APP290 ist aktuell in verschiedenen Leistungsstufen von 85 kW (116 PS) bis 166 kW (226 PS) geplant und nutzt die 400-Volt-Technologie.

„Volkswagen ist sowohl im ICE- als auch im BEV- Segment führend“

„Der Meilenstein von fünf Millionen produzierten E-Antrieben zeigt: Volkswagen ist sowohl im ICE- als auch im BEV- Segment führend. Mit unserem globalen Entwicklungs- und Produktionsnetzwerk beherrschen wir auch den elektrischen Antriebsstrang in allen Facetten, beschleunigen Innovationen und sorgen für höchste Qualität“, sagt Thomas Schmall, Konzernvorstand Technik.

„Mit dem ersten selbst entwickelten Pulswechselrichter bauen wir unser Know-how jetzt seiner Klasse weiter aus und nehmen das steuernde „Gehirn“ des elektrischen Antriebs in die eigene Hand. So sichern wir Performance für unsere Kundinnen und Kunden – und stärken zugleich die technologische Souveränität des Volkswagen Konzerns.“

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Via: VW
Tags: ProduktionUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    10.02.2026 um 10:44

    Gut, das ist ja nur eine Reflexion der Zulassungszahlen. Aber es ist völlig richtig: das Baukastensystem wirkt durch die Stückzahlen, nicht durch einfache Technik. Der APP550 ist ein Meisterwerk der Ingenieurstechnik.

    Antworten
  2. Besser-BEV-Wisser meint

    10.02.2026 um 10:43

    Ganz schön viel Eigenlob…
    Gute Motoren die günstig genug für den Massenmarkt sind. Da hat VW durchaus ein Treffer gelandet.
    Hätte VW das nur bei der Software und der Bedienung ebenso einen Treffer gelandet, dann wäre die E-Mobilität in Europa schon sehr viel weiter… Immerhin ist Software inzwischen OK und bei Bedienung ist mit ID.Polo und Co. Verbesserung in Sicht.

    Antworten
    • ID.alist meint

      10.02.2026 um 11:16

      Hätte, hätte, Fahrradkette.
      Es ist wie es ist, Anfänge sind nicht leicht, und die VW-Gruppe hat am Anfang vieles falsch gemacht. Jetzt sind die verantwortlichen weggelobt worden, und hier und da sind Anzeichen von Verbesserung zu sehen.
      Mal sehen ob das andauert.

      Antworten
    • Egon_meier meint

      10.02.2026 um 11:17

      In vielen Tests wird die VW-Software inzwischen als vorbildlich gelobt.
      Wenn man die Machwerke anderer so sieht ist hart erarbeitet aber hat langfristig geklappt. Der Anfang war steinig.

      Antworten
    • MK meint

      10.02.2026 um 12:08

      Also ich muss sagen, dass ich mit der Softwaremeines Erloq mehr als zufrieden. die läuft schnell und flüssig und kann viel mehr als ich brauche. Außerdem arbeiten die Assistenzsysteme alle zuverlässig und drängen sich aber nicht in den Vordergrund. Also natürlich gibt es bei Tesla und den meisten chinesischen Herstellern viel mehr Spielereien. Aber für mich ist ein Auto immer noch ein Fortbewegungsmittel und kein PC, der zufällig auch noch fahren kann.
      Damit ist nicht nur die aktuelle Software des VW Konzerns für mich mehr als ausreichend, sondern eben die Fahrleistung des Motors und die Effizienz und daraus resultierend natürlich auch die Reichweite und vor Allem die Kosten pro km viel wichtiger als dass ich wie bei Tesla in der Darstellung meines Autos auf dem Display mein Kennzeichen hinzufügen kann…
      An der Marktführerschaft in Europa sieht man, dass es hier eine Mehrheit der Kunden so sieht wie ich. An den Verkaufszahlen in China sieht man aber natürlich auch, dass chinesische Kunden dazu eine andere einstellung haben und man dort mit der aktuell in Europa angeboteten Software keinen Fuß auf den Boden bekommt.

      PS: Dass ein Bericht wie dieser nur auf einer Pressemitteilung von VW beruhen kann und inhaltlich entsprechend alles Gute hervorhebt und den Rest weglässt, dürfte niemanden überraschen.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        10.02.2026 um 16:47

        ja, Skoda hat aus dem MEB mit ein paar richtigen Tasten viel rausgeholt. Da ist schon einiges besser gemacht als bei den ID Modellen.

        Antworten
        • Steffen meint

          10.02.2026 um 19:07

          Was für Tasten sollen das sein? Die sonst fehlenden Fensteröffner für die hintere Reihe? Aus der Praxis kann ich sagen, dass das gnadenlos überschätzt wird. Auf die touch-sensitiven Tasten am Lenkrad könnte ich gerne verzichten, so richtig störend finde ich sie aber auch nicht.

    • Lataffa meint

      10.02.2026 um 14:10

      Schon Sandy Munroe zeigte sich begeistert über den VW eigenen Antrieb, sein Video ist immer noch auf YT zu sehen.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        10.02.2026 um 22:00

        Ja stimmt, aber erzähl doch mal wovon Sandy Munro noch so alles begeistert war
        ;-)

        Antworten

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