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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Seat startet Nullserien-Produktion von Elektroauto-Kleinwagen

20.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Cupra-Raval-Produktion-Nullserie-Spanien

Bild: Seat

Die spanische Volkswagen-Tochter Seat befindet sich im Werk Martorell bei den Vorbereitungen für die Serienproduktion des Raval der Marke Cupra auf der Zielgeraden. Im Rahmen der letzten Phase des Industrialisierungsprozesses – der „Nullserie“ – werden Prozesse und Qualitätsstandards vor der Serienproduktion des sportlichen kleinen Elektroautos validiert.

In einer Mitteilung schreiben die Spanier, dass der „Countdown für die Serienproduktion“ des Raval begonnen habe. Der neue kleine Cupra und kurze Zeit später der VW ID. Polo sind die ersten Elektroautos aus dem spanischen Werk. Es sind zudem die ersten Modelle einer neuen elektrischen Familie günstiger Elektro-Kleinwagen des Volkswagen-Konzerns.

Für die Fertigung der beiden E-Kleinwagen hat Seat sein Werk in Katalonien in den vergangenen Jahren umgebaut. Hinzu kommt die kürzlich erfolgte Inbetriebnahme einer 600 Meter langen automatisierten Brücke, die das Ende 2025 eingeweihte Batteriesystem-Montagewerk mit der Linie 1 der Montagehalle verbindet.

„Wir stehen vor einem historischen Jahr. In Martorell, dem Epizentrum der zukünftigen Mobilität, befinden wir uns in der finalen Phase der Serienproduktion des Cupra Raval, jenes Fahrzeugs, das den Beginn einer neuen Ära für die Marke markieren wird. Wir sind stolz darauf, im Auftrag der Markengruppe Core des Volkswagen Konzerns das Projekt für urbane Elektroautos von Spanien aus voranzutreiben“, sagt Markus Haupt, CEO der Marken Seat und Cupra. „Wir haben unsere Produktionsstätten modernisiert, unsere Teams geschult und unsere Prozesse optimiert, um dies zu ermöglichen. Heute ist das Ziel, die Elektromobilität in Europa von der Iberischen Halbinsel aus zu etablieren, näher denn je.“

Seat/Cupra ist nicht nur für den Raval und ID. Polo aus Martorell verantwortlich, sondern auch für zwei SUV-Ableger der E-Kleinwagen-Familie – den im VW-Werk Navarra gebauten ID. Cross und Skoda Epiq. Das sogenannte Entwicklungscluster wird von den Spanieren geleitet, auch Zulieferer auf der Iberischen Halbinsel wurden eingebunden.

„Wir befinden uns in der Endphase unserer industriellen Transformation und überprüfen und optimieren den Betrieb unserer Anlagen, die bereits jetzt Maßstäbe in der Branche setzen“, sagt André Kleb, Chief Production Officer (CPO) für die Iberische Halbinsel der Markengruppe Core des Volkswagen Konzerns. „Martorell entwickelt sich stetig weiter und wird mit der Einführung der neuen Elektromodelle seine Position als Epizentrum der zukünftigen Mobilität festigen: ein flexibles Werk, das in der Lage ist, 100 Prozent elektrische, Hybrid- und effiziente Verbrennermodelle für verschiedene Marken des Volkswagen Konzerns zu produzieren und damit den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.“

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Via: Seat & Electrive
Tags: Cupra Raval (UrbanRebel), Produktion, SpanienUnternehmen: Cupra, Seat
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffen meint

    20.02.2026 um 12:36

    Vermutlich etwas zu spät für die breite deutsche BEV-Förderung? Wie viel Monate wird es wohl noch dauern, bis der Raval und dann noch später der ID.2 in relevanten Stückzahlen vom Band rollen? Da muss man als Besteller bis zur Zulassung wahrscheinlich schon bangen, ob der Fördertopf noch nicht leer ist…manche sagen ja, dass der Ende des Jahres schon erschöpft sein könnte…

    Antworten
    • hu.ms meint

      20.02.2026 um 15:14

      ID.Polo auslieferung ab sept.26

      Antworten
      • Steffen meint

        20.02.2026 um 16:32

        Das könnte für manche schon knapp werden, zumal der Konfigurator am Anfang nicht so sonderlich stabil läuft bzw. sich manchmal auch noch Ausstattungsdetails ändern oder Komponenten erst später dazu kommen. Mein endgültiges Modell hat beim ID.7 auch bisschen gedauert…

        Antworten
    • MK meint

      20.02.2026 um 15:19

      Ich sehe es auch so, dass eine Förderprämie, die finanziell limitiert ist, grade bei so langen Lieferzeiten ein einziger Konstruktionsfehler ist.
      Generell muss man ja aber sagen 3 Mrd. € reichen, wenn imemr die Maximalprämie gezahlt würde, für 500.000 Autos…und zwar Privatkunden-Neuwagen für Kunden mit entsprechend niedrigem Jahreseinkommen. Da bei Neuwagen schon mal gut 60% in Firmenflotten gehen und die damit für den Prämientopf nicht relvant sind und von den verbleibenden 40% sicher viele an Kunden gehen, die mehr verdienen, sollte die Prämie wahrscheinlich schon mindestens 2 Jahre durchhalten.
      Außerdem wird es laufen wie immer bei solchen Subventionen: Die Kunden werden genau die Frage, die Sie hier aufwerfen, ihrem Händler stellen. VW wird irgendwann eine Garantie geben „wenn Prämie ausgeschöpft, übernehmen wir“ und wird dann, wenn sich abzeichnet, dass sich der Topf tatsächlich dem Ende neigt, Deutschland einige Wochen priorisiert beliefern und andere Märkte hinten an stellen, bevor dann nach Ausschöpfen der Prämie in anderen Ländern nachgeliefert wird, in Deutschland entsprechend der große Einbruch kommt und eAutogegner wieder verkünden werden „seht ihr, geht ja nur mit Subvention…“

      Antworten
      • Steffen meint

        20.02.2026 um 16:35

        Ich verstehe sowieso nicht, warum das Zulassungsdatum entscheiden soll und nicht das Bestelldatum. Um zu belegen, dass das bestellte Auto dann tatsächlich für einen selbst ist, kann man ja hinterher immer noch die Zulassung prüfen und das Geld erst dann auszahlen.

        Antworten
        • M. meint

          20.02.2026 um 17:16

          Sehe ich auch so.

        • SB meint

          20.02.2026 um 18:15

          Bürokraten entwickeln Bürokratensysteme.
          Einfach und verlässlich für den Bürger ist keine Anforderung.

          Bei anderen Förderungen (z.B. Wärmepumpen oder kommunal Lastenräder) kann man die Förderung nur mit einem konkreten Angebot beantragen.
          Bürokraten entwickeln auch jedes Mal neue Prozesse in denen sie ihre Kreativität ausleben.

  2. David meint

    20.02.2026 um 11:55

    Spannend! Jetzt geht’s los! Das BEV B-Segment wird angegriffen. Unnötig zu erwähnen fast, dass man es auf Anhieb dominieren wird.

    Antworten
    • Gerry meint

      20.02.2026 um 14:54

      …unnötig zu erwähnen dass man 5 Jahre zu spät dran ist 😉.

      Antworten
      • hu.ms meint

        20.02.2026 um 15:16

        Na Gerry, wie hoch war denn der anteil von kleinwagen an den BEV-zulassungen die letzten 5 jahre ?

        Antworten
        • MK meint

          20.02.2026 um 15:36

          @hu.ms:
          Da sind wir doch beim klassischen Henne-Ei-Thema: Gab es kaum elektrische Kleinwagen im Angebot der Hersteller, weil bei den Kunden die Nachfrage nicht bestand? Oder gab es keine Nachfrage, weil es kein vernünftiges Angebot gab?
          Ja, natürlich gibt es schon länger Fahrzeuge wie den elektrischen Corsa…da liegt aber auch der kleine 4 m Corsa im Normverbrauch deutlich oberhalb des 5m ID.7 (und der Elektro-Corsa unserer Firma liegt im Realverbrauch ca. 50% oberhalb meines deutlich größeren Elroq)…und beim Kaufpreis liegt besagter Corsa dank „ID.Kaufprämie“ von VW zumindest auf den ersten Blick sogar oberhalb dem ID.3. Natürlich ist das kein Erfolgsmodell. Schaut man sich aber an, wie der Hyundai Inster aber z.B. da einschlägt, wo es entsprechende Händler vor Ort gibt, weiß man, dass viele Kunden wahrscheinlich schon seit Jahren nur noch auf ein attraktives Angebot warten.

        • Gerry meint

          20.02.2026 um 16:31

          Hums, bei VW dürfte er bei exakt 0% gewesen sein 😉, da VW unfähig war einen Kleinwagen anzubieten 🙄.

    • fratz meint

      20.02.2026 um 15:21

      „Angriff“ mit dem Winzakku für den Preis? Und mit dem Ladeport an der möglichst ungünstigsten Stelle? Ok, unterm Auto wäre noch schlechter.

      Antworten
      • Frank Lustig meint

        20.02.2026 um 19:43

        Der unmöglichste Ort für den Ladeanschluss ist für die allermeisten Anwender vorne links. Die wenigsten Bürger in Deutschland haben ein Eigenheim und eine Garage! Öffentliche Ladesäulen gehen am besten vorne rechts, danach hinten rechts – links ist Mist! Und vorne rechts geht auch wunderbar bei TESLA, denn vorne rechts = hinten links!

        Also, nicht immer nur von sich selbst ausgehen. Der Anteil von Eigenheimbesitzern in Deutschland ist gering, es geht jetzt um die breite Masse der Autofahrer. Und die laden halt öffentlich – und da ist der Anschluss vorne rechts P-E-R-F-E-K-T !!!

        Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        21.02.2026 um 07:20

        Die potenziellen Käufer dieser IDs sind eher Mieter ohne eigene Garage/Wallbox und sind dankbar, dass das Ladekabel nicht beim öffentlichen Laden auf die Straße hinausragt und, schon oft gesehen, das Kabel über die Fronthaube oder das Dach von der Ladestation zur Ladebuchse gelegt wird.

        Thorsten
        1 ID.3 Pro S Tour und 1 ZOE ZE50 CCS im Haushalt.
        Mit Tiefgaragenstellplätzen ohne Lademöglichkeit und über der Fördergrenze.
        P. S. Der Nasenlader meiner Frau ist perfekt zum öffentlichen Laden.

        Antworten

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