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Neue „Blade“-Batterie von BYD: 10 bis 97 Prozent laden in 9 Minuten

06.03.2026 in Aufladen & Tanken, Technik von Thomas Langenbucher | 155 Kommentare

Denza-Z9-GT-2025-2

Bild: BYD (Symbolbild)

BYD hat die zweite Generation seiner „Blade“-Batterie vorgestellt, die insbesondere sehr hohe Ladeleistungen ermöglichen soll. Bei der Premiere hat der chinesische Stromer- und Batteriehersteller auch die passenden „Flash Charger“ präsentiert.

Bei der 2020 vorgestellten Blade-Battery handelt es sich um eine von BYD entwickelte und produzierte Batteriezelle mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP). Die prismatischen Zellen sollen mit ihrer Länge optisch an die Klinge eines Schwerts erinnern. Die Akkus sind laut dem Hersteller robust, günstig, bieten für LFP-Batterien eine gute Speicherkapazität und lassen sich in Elektrofahrzeugen vom Kleinwagen bis zu großen Bussen einsetzen.

Die erste Generation der Blade-Zellen war in den Batteriepacks quer zur Fahrtrichtung untergebracht, nach dem „Cell-to-Pack“- oder „Cell-to-Body“-Konzept. Bei der zweiten Generation sind die Zellen laut von BYD veröffentlichten Grafiken längs verbaut – optisch in sechs Gruppen getrennt, jedoch nicht gesondert in Module verbaut.

Die Energiedichte ist den Angaben zufolge auf Zellebene über fünf Prozent höher als bisher. Die Kapazität soll zudem länger gehalten werden, BYD gewährt eine lebenslange Garantie auf diese Batteriezellen. Die Sicherheit soll mindestens auf dem Niveau der bisherigen Blade-Akkus liegen. Nach über 500 Schnellladezyklen sollen die Energiespeicher einen Nagelpenetrationstest während eines laufenden Ladevorgangs bestehen, ohne dass Rauch oder Flammen sichtbar werden. Auch den gleichzeitigen Kurzschluss von vier Zellen soll ein Akkupaket ohne Schaden überstehen, genauso den Stoßtest mit der zehnfachen Kraft der neuen chinesischen Normen.

BYD-Flash-Charger
BYD Flash Charger | (Zum Vergrößern anklicken) Bild: BYD

BYD will den neuen Akku in mehreren Elektroautos auf den Markt bringen. Für den Z9 GT der Edelmarke Denza nennt das Unternehmen 1036 Kilometer Reichweite nach dem eher unrealistischen China-Fahrzyklus CLTC. Das Modell soll in fünf Minuten von 10 auf 70 Prozent geladen werden können. Ein nahezu kompletter Ladevorgang von 10 auf 97 Prozent soll in neun Minuten erledigt werden können. Laut BYD-Chef Wang Chuanfu ist das Ende des Ladevorgangs bei 97 Prozent eine Energiesparmaßnahme. Die verbleibenden drei Prozent reserviere man für die Bremsenergierückgewinnung, was den Gesamtenergieverbrauch des Fahrzeugs reduziere.

Besonders schnelles Laden auch bei Kälte

LFP-Zellen sind zwar robust und günstig, weisen bisher aber eine stark reduzierte Leistungsfähigkeit bei Kälte auf. BYD will das mit der neuen Generation beseitigt haben: Nachdem die Akkus testweise für 24 Stunden bei -30 Grad gelagert wurden, habe ein Ladevorgang von nun 20 auf 97 Prozent nur zwölf Minuten gedauert.

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Um die kurzen Ladezeiten der neuen Akkus zu erreichen, ist spezielle Technik nötig. Dazu hat BYD die zweite Generation der „Flash Charger“ entwickelt. Beim Bewegen der von oben herabhängenden Kabel der T-förmigen Ladestationen hilft ein Schienensystem. Die Flash Charger nutzen eigene Energiespeicher, um kurzzeitig die hohen Ladeleistungen bieten zu können und das Netz zu schonen. Die Installation der Schnelllader soll dabei „so einfach wie die einer Klimaanlage“ sein.

Sowohl der Denza Z9 GT sowie andere Elektroautos von BYD und seiner Marken als auch die Flash-Charger-Stromtankstellen sollen auch nach Deutschland kommen. Einen konkreten Zeitplan gibt es dafür bisher aber nicht. Ebenfalls abzuwarten bleibt, wie viel Reichweite mit der neuen Blade-Batterie von BYD nach der praxisnäheren europäischen WLTP-Norm möglich sein wird.

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Via: Electrive & cnevpost.com
Tags: Batterie, China, SchnellladenUnternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    07.03.2026 um 22:03

    Mja, Das hatten wir ja schon öfters. Keine Überraschung. Schnellladefähigkeit ist Trumpf. Natürlich sind unter 10 Minuten Laden ein Extrembeispiel, was man noch gar nicht nutzen kann, aber Modelle die heute um die 30 Minuten brauchen, sind nicht mehr zeitgemäß…werden bald Ladenhüter…
    Aber das Beste. Mit der noch schnelleren Ladefähigkeit deckt das E Auto immer mehr Verbraucherverhalten ab. Das E Auto stellt die anderen Antriebe schlicht Schach Matt … und das ist technisch in trockenen Tüchern und keine hypothetische Zukunftsprognose…
    Es ist wie es ist. Das E Auto kommt, nur noch die Frage, wer es in Zukunft produziert…

    Antworten
    • Jörg2 meint

      08.03.2026 um 10:58

      Dem stimme ich vollkommen zu.

      Wenn es denn im Kern um das (individuelle) Fahren von A über B nach A geht, ist eigentlich (fast) alles ringsherum lästig: von passenden Versicherungsvertrag raussuchen, über Wartung/Pflege und Tanken/Laden bis zur Bedienung und Stellplatzsuche… Je weniger ringsrum, umso besser könnte es sein.
      Wenn dann der Langzeittrend zu „Nutzen statt Haben“ geht, wird auch egaler, welches Herstellerlogo da drauf ist.
      Dann geht es nur noch um Kosten/km. Nicht mehr um „lege ich mich fest und KAUFE Kombi oder SUV…?“ sondern um „was brauche ich dieses Mal“.
      Wir kennen das schon lange im Bereich „Taxi“.

      Antworten
  2. R2D2 meint

    06.03.2026 um 17:59

    Ich empfinde nicht laden zu müssen, deutlich angenehmer als dieses Gequarke von 9 min. oder 19 Min.
    Das bedeutet, effizient zu fahren, mit einem großen Akku. Was bringt mir so ein fetter Elektroeimer mit 100 kWh Akku, wenn ich das dingens trotz vorsichtigen fahren kaum unter 28 kWh bekomme? Dann hat das Wunderwerk an Technik die Reichweite die mein Diesel bei 1/4 state of tank anzeigt…

    und wenn jetzt wieder die du**** schwätzer kommen, nein, niemand fährt 1.000 KM konstant durch. Es fährt ja auch niemand direkt die KM im Akku weg, nur weil bei 90% irgendwas angezeigt wird. Reichweite zu haben bedeutet als erstes und wichtigstes seine RUHE zu haben wenn man unterwegs ist.

    Antworten
    • Paule meint

      06.03.2026 um 19:52

      Naja, du bist ja auch MS85-Geschädigter. Klar, dass du nun so tippst.

      Antworten
      • R2D2 meint

        06.03.2026 um 20:03

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • South meint

      07.03.2026 um 07:49

      Naja, ob’s dir nun gefällt oder nicht. Es fährt tatsächlich keiner 1.000km durch, man spult doch die Kilometer im Alltag runter. Also meine 30Tkm, da sind nur ganz selten Strecken über 500km dabei. Die kann man im Jahr mit einer Hand zählen.
      Und mein letzter Benziner konnte auch nur knappe 650km fahren. Die allmeisten fahren nämlich Benziner. Ist doch albern. Die Mehrheit kann offenbar ganz gut ohne den 1.000km Marketinggag aus den 90ern ruhig über die Runden kommen.
      Die allermeisten Dieselfahrer haben sich einen Diesel gekauft, weil er bei vielen Kilometern halt damals die günstigste Lösung war und der Motor sehr lange gehalten hat und nicht wegen der Reichweite.
      Die meisten Kilometer werden auf dem Land abgespult, da können viele zuhause laden, viele haben sogar eine PV. Deshalb. Der Diesel verliert nicht irgendwann seine Bedeutung, sondern man sieht das in den Zulassungen.
      In Kürze. Es geht um Kosten und nicht um die Reichweite…

      Antworten
  3. Jörg2 meint

    06.03.2026 um 17:12

    Ich vermute, die Lebenslanggarantie wird einigen Mitbewerbern nicht gefallen.
    Für Deutschland müssen sie dann wohl „30 Jahre“ daraus machen.
    Aber es gibt in D je genug Abmahn-Anwälte.

    Antworten
    • Future meint

      06.03.2026 um 19:17

      Die Lebenslanggarantie gibt BYD für Blade 2.0 bisher nur in China (Quelle: CNEVPost).

      Wenn BYD eine lebenslange Garantei auch in Deutschland anbieten sollte, dann wäre das ein erhebliches Kaufargument, das gerade für den Weiterverkauf ein erheblicher Vorteil wäre.

      Eigentlich sollte jeder Hersteller eine lebenslange Garantie geben.

      Antworten
      • M. meint

        06.03.2026 um 19:54

        Gibt es Garantiebedingungen?

        Antworten
      • Jörg2 meint

        06.03.2026 um 20:37

        In D wurde in der Vergangenheit erfolgreich gegen Lebenslanggarantien geklagt.

        Antworten
        • Paule meint

          06.03.2026 um 22:05

          Tupperware fällt mir da ein.

        • Jörg2 meint

          07.03.2026 um 09:23

          Ein Klamottenlieferant aus den USA war da auch mal dran.
          Die Begründungen sind feinste Juristerei und haben „natürlich“ nichts mit den Interessen anderer Marktteilnehmer zu tun.

          Aber die erlaubten 30 Jahre Garantie reichen bei einem Pkw ja sowas von aus. Vielleicht auch gern mit dem Nachsatz in den Garantiebedingungen „wir würden gern lebenslang, dürfen aber in D nicht….“

        • Future meint

          08.03.2026 um 20:09

          Das ist interessant. Ich habe dazu folgende Infos über Gemini: Die erfolgreichen Klagen richteten sich meist nicht gegen das Konzept einer langen Garantie an sich, sondern gegen die unklare Definition des Begriffs „lebenslang“ und fehlende Informationen in den Garantiebedingungen.
          Opel (2010/2011): Die Wettbewerbszentrale klagte gegen Opel wegen der Werbung mit einer „lebenslangen Garantie“ für Neuwagen. Opel gab daraufhin klein bei und änderte die Bedingungen. Die Kritik lautete, dass die Garantie an strenge Bedingungen geknüpft war (Kilometerbegrenzung) und somit nicht ein echtes „Autoleben“ abdeckte.
          Irreführung durch Unklarheit: Gerichte entschieden, dass „lebenslange Garantie“ irreführend ist, wenn nicht klar definiert ist, ob das Leben des Käufers oder die Lebensdauer des Produkts gemeint ist (meist ist letzteres gemeint, was oft nur 10-25 Jahre bedeutet).

          30-Jahre-Grenze: Nach § 202 Abs. 2 BGB kann eine Verjährung durch Rechtsgeschäft nicht über eine Frist von 30 Jahren hinaus erschwert werden. Werbung, die suggeriert, eine Garantie gelte „ewig“, ist daher rechtlich angreifbar.

          Notwendige Informationen: Eine Garantieerklärung muss alle wesentlichen Angaben enthalten, insbesondere die Bedingungen und die Laufzeit. Fehlen diese, ist die Werbung unzulässig.

          Zusammenfassend lässt sich sagen: „Lebenslange Garantie“ ist in Deutschland nicht per se verboten, aber die Hürden für die Werbung sind hoch. Die Wettbewerbszentrale und Verbraucherschützer gehen regelmäßig erfolgreich gegen solche Werbeversprechen vor, wenn diese für den Verbraucher intransparent sind.

  4. Mary Schmitt meint

    06.03.2026 um 16:57

    Niemand hat was gegen 9 Minuten Ladezeit. Ich würde auch 3 Minuten Ladezeit nehmen. Werden wir auch noch erleben. Gut, die Gebissträger hier nicht. Nur muss mit den Autos auch das Ladenetz wachsen. Da nutzt vorpreschen nichts.

    Antworten
    • Future meint

      06.03.2026 um 19:20

      In China hat BYD bereits über 4000 Flashlader installiert. Bis zum Ende des Jahres sollen es 20.000 sein. Nun, diese Chinageschwindigkeit kennen wir sonst nur von Tesla, aber es ist trotzdem irgendwie beeindruckend.

      Europa weiß jetzt, was da alles noch kommen könnte aus dem Land der aufgehenden Sonne.

      Wer hat denn noch Gebisse. Heute nimmt man Implantate.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        06.03.2026 um 21:36

        Um das zu wissen ist er noch zu grün hinter den Ohren.

        Antworten
  5. hu.ms meint

    06.03.2026 um 12:42

    Mir reichen die nächsten 100km in 5 min.
    300 in 15.
    Macht dann 20 x 12 = 240 kw ladeleistung im durchschnitt. Sollte mit einem 800V-system kein problem sein.
    Vielleicht schon in den kommenden SSP-BEV.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      06.03.2026 um 12:46

      „Mir reichen die nächsten 100km in 5 min“ Schafft dein billigster id.3 nicht mal im Ansatz.
      Im Winter sind es eher 18 Minuten für die nächsten 100 km. Im Sommer vielleicht 10 Minuten.

      Antworten
      • Aztasu meint

        06.03.2026 um 13:26

        Klar schafft der ID.3 das.
        Wer von 10% auf 80% in 24 Minuten läd,
        und 606km WLTP Reichweite hat, der läd 424km in 24 Minuten und locker 200km in 10 Minuten bzw. 100km in 5 Minuten. Das ist also schon heute mit dem ID.3 auf der MEB-Plattform möglich. Mal sehen was MEB+ bringt.
        Mit SSP schafft man mindestens 33% mehr (statt 24 Minuten Ladezeit z.B. nur noch 18 Minuten was einer Verbesserung um 25% entspricht + 8% höhere Reichweiten)
        Ein Golf 9 auf SSP dürfte also statt 100km in 5 Minuten mindestens 133km schaffen, das sind locker 100km realistische Reichweite in 5 Minuten.
        –> Es sind nicht alle so veraltet wie Tesla, VW ist da einfach besser.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        06.03.2026 um 13:42

        Du hast keinen id.3 also hör auf zu reden, du kannst da schlicht und ergreifend nicht mitreden.
        hu.ms hat einen alten id.3 der im Winter nur einen Bruchteil der maximalen Ladeleistung (< 80 kW) bringt und selbst im Sommer sieht der nur 130 kW.

        Antworten
        • ChriBri meint

          06.03.2026 um 13:57

          also ich war 90.000 km 1st Mover des ID3 … wo sollen denn die 130 kW auch nach den Updates herkommen 😂… und die 80 kWh im Winter sind eher im höheren, optimistischen Bereich angesiedelt… Spaß beiseite: ja, die „Schnellladefähigkeit“ war bei den ersten Modellen quasi nicht vorhanden, heute macht das 400V System der MEB seinen Job ganz gut. Wenn man bei durchschnittlichen, konstanten Ladeleistungen zwischen 150-170 kwH wäre, wäre das wohl für die meisten ausreichend, egal ob der Akku 60, 70 oder 80 kWh groß ist.

      • hu.ms meint

        06.03.2026 um 19:16

        Na Fredi, wieder mal schnell gelesen und nicht verstanden was ich geschrieben habe.
        Wir ja immer schlimmer mit dir.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 22:39

          ich hab dich zitiert, aber ist mir klar, dass du das nicht checkst.

        • hu.ms meint

          07.03.2026 um 15:34

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • hu.ms meint

          09.03.2026 um 09:01

          Zitiert ja – aber dein rückschluss auf meinen ID.3 von 2020 ist völlig daneben.
          Weiss doch jeder, dass der keine solche ladeleistung hat und meine geschriebenen 5 min. Ladezeit für die nächsten 100km für zukünftige modelle – egal welches herstellers gemeint sind.

  6. Futureman meint

    06.03.2026 um 11:58

    Innerhalb von einem halben Jahr von 1000kW auf 1500kW Ladeleistung. Das ist schon massiv und zeigt, das die Entwicklung noch lange nicht zu Ende ist.
    Auf jeden Fall ist mit dem System aus Ladezeit und Reichweite das Thema Wasserstoff endgültig erledigt. Und für alle, die nicht mindestens 1000€/Stunde verdienen, sind die 2-3 Minuten längere Wartezeit als beim Sprit tanken ist der Verbrenner auch erledigt.

    Antworten
    • R2D2 meint

      06.03.2026 um 19:09

      jo, und in 10 jahren laden wir mit 100.000 Volt. Janz sicher, dat wird jut, die Zukunft kann kommen.

      Antworten
  7. Powerwall Thorsten meint

    06.03.2026 um 10:54

    Was bei der ganzen schneller, höher, weiter Diskussion immer vergessen wird ist die praktische Relevanz.
    Schön, wenn man am HPC künftig vielleicht in 2 Minuten laden kann – wer braucht das bei Reichweiten größer 600-700km in der Praxis?
    Man stelle sich einmal vor Tempo 130 wird auch im Deutschland eingeführt – und dann?
    Jetzt darf die Bürogemeinschaft ihre grauen Zellen einmal bemühen und darüber nachdenken für wie viele Normalbürger das wirklich relevant ist – es geht hierbei nämlich um das praktische Lebern für die größten Teile der Bevölkerung und nicht um die Trumpf Ass Karte im Autoquartett.
    Wer also nicht Kurierfahrer für Top Secrid Dokumente ist, der läd zu 95% ganz entspannt über Nacht AC – das ist die Realität.

    Antworten
    • David meint

      06.03.2026 um 11:20

      Schauen wir auf Verbrauchsportale, dann sehen wir, dass die meisten Teilnehmer 21,6 kWh/100 km mit ihrem Model Y verbrauchen und schaut man auf die Modellvarianten, dann lernt man, die Mehrheit ist mit 58 kWh unterwegs. Das sind 269 km rechnerisch und praktisch 220-240 km. Dann kann man sich Strecken jenseits der Urlaubsreise vorstellen, die ein Nachladen unterwegs erfordern.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        06.03.2026 um 11:35

        Ich finde da:

        Tesla Y, 484 Datensätze, Durchschnittsverbrauch 20,05
        VW ID.4, 253 Datensätze, Durchschnittsverbrauch 20,51
        BMW iX3, 48 Datensätze, Durchschnittsverbrauch 21,84

        Grenzt man „Tesla Y“ auf „SR“ ein, dann sind es 44 Datensätze und ein Durchschnittsverbrauch von 18,93

        Antworten
        • Paule meint

          06.03.2026 um 11:58

          Das waren zu viele Fakten. Überfordere die Leute hier nicht!

        • M. meint

          06.03.2026 um 13:11

          Jaja, Statistik…
          Stimmt aber doch beides fast. SR sind’s 44 Autos, 2 davon brauchen 15.000 km.
          11x 18,7
          7x 20,7
          Fahrweise geht eh nicht ein, da taugt die Datenbasis nicht.
          Rest daher Ausreißer.
          -> ~ 19,5
          Aber dann hat man noch immer 2 Modellgenerationen gemischt.
          Unter dem Strich kommt vermutlich raus, dass alte iD.4 im Schnitt 1 kWh mehr brauchen, aktuelle mit APP 550 eher weniger. Mit schlechterer Aerodynamik. ID.5 sind noch besser als ID.4.
          Vielleicht mag das ja jemand komplett aufdröseln.
          Aber die richtungsweisende Überlegenheit eines gewissen Herstellers mit T im Namen aufzeigen – das wird spannend.

        • M. meint

          06.03.2026 um 13:14

          Hoppla.
          Sollte heißen: 2 davon brauchen < 1 kWh.
          Und weiter: 1500 km taugt als Basis nicht, weil Start/End-SoC nicht bekannt, und klimatische Einflüsse auch nicht. Daher besser 1 Jahr betrachten, also 15.000 km.

          c&p….

        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 13:34

          Das Model Y ist nicht so sparsam wie das die Fanboys glauben. Leider wird in Tests oft nur der Bordcomputer abgelesen der bei Tesla nicht genau genug ist bzw. der externe Verbraucher wie Heizung gesondert aufführt.
          Aber bei E-Autos kommt ja anders als bei Verbrennern auch Ladeverluste dazu und gerade hier ist Tesla.nur unterdurchschnittlich. Wer den Verbrauch inklusive Ladeverlusten berechnet stellt fest das Tesla mittelmäßig sind und immer waren.
          Und gerade die kleinen Akkus bei Tesla zusammen mit den mittelmäßigen Verbräuchen führt zu winzigen Reichweiten. Gerade im Winter wo noch mal Reichweite verloren geht.
          Und für ein Model Y SR zahlen viele 40.000-45.000€….vor einigem Monaten sogar 50.000 mit Zusatzausstattung lol

        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 13:45

          Das Model Y ist nicht so sparsam wie das die Fanboys glauben. Leider wird in Tests oft nur der Bordcomputer abgelesen der bei Tesla nicht genau genug ist bzw. der externe Verbraucher wie Heizung gesondert aufführt.

          Wieder mal ganz viel Meinung aber keine Ahnung. Heizung und andere Verbraucher werden mit eingerechnet. Und wenn man direkte Vergleichsfahrten mit der nachgeladenen Energiemenge an der Ladesäule ansieht, wird feststellen, dass man vieles über Tesla sagen kann, aber eines ist Fakt: Effizient sind sie.

        • M. meint

          06.03.2026 um 14:21

          Auf Basis der dünnen Datenlage kann man sagen, sie liegen bei der Effizienz auf Wettbewerbsniveau.
          Wenn das effizient ist, dann ja.

        • Jörg2 meint

          06.03.2026 um 15:56

          Ich wollt eigentlich nur aufzeigen, was „Schauen wir auf Verbrauchsportale“ denn tatsächlich auswirft.

        • Powerwall Thorsten meint

          06.03.2026 um 21:45

          An die Bürogemeinschaft – ihr tut ja gerade so als ob es nicht genügend real world Tests geben würde, in denen Tesla entweder als Effizienzsieger hervorgegangen ist oder zumindest im vorderen Viertel dabei war – zumindest wenn die vorhandene Kapazität leergefahren wurde und man kein Test- und Ladeprofil vorgegeben hat, um Tesla möglichst zu benachteiligen.
          Über die entsprechenden Tests wurden hier ja schon tausende Posts zum Besten gegeben – und das weiß die Bürogemeinschaft auch ganz genau.

        • M. meint

          07.03.2026 um 14:17

          Aha.
          Wenn beim Test also rauskam, dass der Tesla nicht der große Effizienzsieger ist, lag das nur an der „Benachteiligung durch das Testprofil“.
          Es scheint so, als sei es leicht möglich, das Auto zu benachteiligen, sonst gäbe es weniger Ergebnisse mit diesem Ausgang, wo die Tester einfach nur mit verschiedenen Autos gefahren sind und verglichen haben.
          WLTP fährt real niemand ab. Darauf sollte man bei Tesla aber bestehen.

        • Powerwall Thorsten meint

          07.03.2026 um 18:52

          @ Herr Ingenieur (FH)
          Du weißt genau, welche Art Test ich meine, und als Ingenieur hast den den Spruch auch schon das ein oder andere Mal gehört:
          Traue keiner Studie, die du nicht selber gefälscht hast.
          Beispiel gefällig, oder kommst du ganz alleine auf solch ein Testdesign?

        • M. meint

          09.03.2026 um 13:16

          Ist mir tatsächlich egal, was du meinst.
          Es gibt genug Tests von vielen verschiedenen Stellen, die deine Aussage widerlegen.
          Da fällt mir gerade auch ein Test ein: Polestar 2 gegen TM3 (Version weiß ich gerade nicht). Da war der T. auf der Strecke nach BC gute 2 kWh (oder mehr) sparsamer.
          Dann ging es ans Laden. Und beim Nachladen lagen sie da nur ein paar Zehntel auseinander.
          Das wirft ja Fragen auf, die du sicher nicht beantworten willst.

      • Future meint

        06.03.2026 um 16:06

        Also hat sich Dav id da seine Zahlen einfach ausgedacht. Na ja, so ist das in den Zeiten des Populismus. Trump macht es ja auch so vor und Merz nickt das dann einfach ab. Mit Merkel oder Scholz wäre das anders als mit Dav id und Trump.

        Antworten
        • M. meint

          06.03.2026 um 18:07

          Bezeichnend, dass dir der andere Name (M***) nicht einfällt. Der würde in deine Aufzählung dabei echt super passen.
          Aber auf dem Auge bist du ja blind.

    • Jörg2 meint

      06.03.2026 um 11:24

      Der Mieter in der City ohne eigenen Stellplatz läd halt nicht „über Nacht AC“. Für den ist es relevant, wenn er vom Verbrenner zum BEV umsteigen möchte/soll, ob er Schnellladepunkte in ähnlicher Entfernung und Auslastung und mit dem Tanken vergleichbarer Ladezeit vorfindet.

      Aber mal losgelöst vom Pkw: Wir brauchen Hochleistungsbatterien (schnelles Laden und Entladen, Temperaturunempfindlichkeit, Standfestigkeit…) um solche Dinge wie „Lkw“, „Regionalzug“, „Pufferbatterie am EE-Park“… immer besser und kostengünstiger umsetzen zu können….

      Dem Fernfahrer mit 600km in der Batterie ist es, da stimme ich Dir völlig zu, wohl egal, ob er 5 oder 10 Minuten Ladezeit für die nächsten 400km braucht.

      Antworten
      • Futureman meint

        06.03.2026 um 11:45

        Mieter ohne eigenen Stellplatz sollte gar kein Auto haben dürften. Oder alternativ einen festen Parkplatz vorweisen können. Ansonsten parken die meisten nämlich einfach auf öffentlichen Grund.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          06.03.2026 um 11:54

          Man kann sich ja da viel wünschen. Die Realität ist halt, wie sie gerade ist. Ich würde es gut finden, wenn diesen Mietern der Umstieg auf BEV so einfach wie möglich gemacht werden würde. Und hierbei sehe ich Hochleistungsladen und tankstellenartige Ladeparks mit kürzester Verweildauer als einen Weg.

        • Future meint

          06.03.2026 um 16:09

          Interessante These. Wenn Mieter oder auch Eigentümer ohne eigenen Stellplatz kein Auto besitzen dürften, dann wäre mein Altbaustadtteil mit über 30.000 Einwohnern fast autofrei. Mir würde das gefallen, aber die Autoindustrie wird sowas vermutlich noch nicht zulassen im Land.

      • M. meint

        06.03.2026 um 14:33

        Solange der Mieter nicht zum (wenigstens annähernd) gleichen Preis wie der Hauseigentümer laden kann, wird das nichts. (PV fällt ja generell schon mal weg.)
        Ich weiß, das ist deine Forderung, aber ob die sich erfüllt – das steht noch nicht fest.
        Ob dann noch Schnellladesäulen dazu kommen – steht noch nicht fest.
        Und DANN brauchen Mieter in der Breite kein Angebot an Fahrzeugen > 30.000 €.
        Ergo: die Dinger müssen in den Gebrauchtwagenmarkt durchsickern, dann aber mit vollem Service, wenn nötig.
        Dann wird es sicher genug geben, die sich einen Dr**k um ihre Daten scheren.
        Aber… man sieht wohl, dass hier noch ein paar Jahre ins Land gehen.

        Antworten
        • Future meint

          06.03.2026 um 16:12

          Ich lade öffentlich in meinem Stadtteil für 42 Cent an den AC-Hubs. Das ist mehr als beim Hausstrom, aber trotzdem viel billger als an der Tankstelle. Man sollte sich natürlich ein effizientes Auto aussuchen mit weniger als 15 kWh/100 km im Jahresdurchschnitt. Da gibt es ja genug Auswahl.

        • Jörg2 meint

          06.03.2026 um 16:20

          M

          Klar!
          Ich sehe das ungefähr so: Viel ist bei dem Thema im Umbruch (Verbrenner -> BEV) und vieles in recht schneller Entwicklung (Batterietechnik, Ladetechnik, Regulatorik…). Diese Entwicklungsstränge laufen wenig abgestimmt (warum auch). Und so hat mal der eine Strang „die Nase vorn“ (und führt zu: „DAS braucht doch keiner!“) und der andere hängt hinterher…
          Citybewohner werden (auf dem langen Weg) nicht umhin kommen, auf BEV umzusteigen. Die Regulatorik wird dafür sorgen.
          AC-Laden in der City halte ich nicht für die ausreichende Lösung. Da fehlt schlicht die Tiefbaukapazität, die Städte aufzubuddeln (meine Annahme).
          Was sich anbietet ist die Übernahme der Tankstellen-Lösung. Also das Auf- und Umrüsten bestehender Tankstellenstandorte in der City mit Ladeinfrastruktur (was ja auch Stück für Stück passiert). Ergänzend kommen dann Parkflächen von Einkaufscentren etc. hinzu. Parkhäuser.

          Es wird wohl ähnlich ablaufen, wie beim Beginn der BEV: Die, die sich dafür interessieren und es sich finanzielle leisten können, werden zeitiger umsteigen. Die, die finanziell knapp sind, oder „Diesel-Dieter“, werden wohl sehr spät bis nicht umsteigen.

          Ich wollte mich gegen die Meinung wenden, HPC hätte keine Relevanz. Das sehe ich anders. Ohne HPC lässt sich der große Bestand an Pkw in Citylagen zukünftig wohl eher nicht versorgen.

        • M. meint

          06.03.2026 um 18:22

          „Die Regulatorik wird dafür sorgen.“
          Da kann ich nur sagen: abwarten.
          Ja, die Klimaziele der EU sind bekannt, aber letzten Endes wird die Politik schon noch von Wählern im eigenen Land gemacht.
          Und da muss ich, auch wenn es manche hier nicht hören wollen, schon mal dran erinnern, welche Partei in den letzten Haaren den meisten Zulauf genießt, was die fordern, und – das ist ja der Witz – welcher gut gekannte Milliardär denen den Hof macht.

          Da ist noch lange nichts in trockenen Tüchern. Und wenn dieser Verein jemals an die Macht kommt,,haben wir ganz andere Probleme – dann interessiert sich niemand mehr für Ladesäulen. Falls dir das nach Theorie vorkommt, schau halt mal auf die andere Seite vom großen Teich.

          Ansonsten macht das f0r mich der Mix. Die Dinger stehen 23 Std. am Tag. Und wenn AC wie bei „Future“ schon 0,42 kostet, ist DC nochmal teurer und damit raus, wo Autos 8 oder 10k kosten dürfen. Von Gleichbehandlung kann eh schon lange keine Rede mehr sein.
          Zur Rechnung gehört immer auch die Annschaffung des Fahrzeuges, das hat F. übersehen.

        • Jörg2 meint

          08.03.2026 um 17:38

          M

          Bei „Regulatorik“ reicht die kommunale Ebene.
          Einfahrverbote, Parkflächennutzung….

        • Future meint

          08.03.2026 um 20:20

          M., DC gibt es bei mir hier in der Nähe ab 47 Cent. Aber vor der Haustür gibt es nur AC-Ladesäulen, was für den Alltag aber vollkommen ausreicht. Ich fühle mich gut versorgt, weil auch regelmäßig neue Hubs dazukommen. Allerdings werden es auch mehr Elektroautos.

        • M. meint

          09.03.2026 um 13:19

          Jörg2 meint
          08.03.2026 um 17:38
          M
          Bei „Regulatorik“ reicht die kommunale Ebene.
          Einfahrverbote, Parkflächennutzung….

          Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden, was ich oben schrieb. Oder du ignorierst es. Aber eben war erst Landtagswahl in einem großen Bundesland, da sind die Zuwächse rechts der Mitte kaum zu ignorieren. Denkst du, das kann man nicht mal irgendwie auf eine Kommune übertragen?
          So blind kann man doch gar nicht sein.

    • M. meint

      06.03.2026 um 13:42

      Selten, dass man dir zustimmen kann, aber ich muss trotzdem daran erinnern, dass es die Teslagemeinschaft war, die mit „250 kW!“ aufgetrumpft hat.
      Die Diskussionen zum Thema „schnelles Laden“ sind aus der Ecke schlagartig abgeebbt, als aus eben dieser Ecke technisch nichts mehr kam, womit man 2025 noch auftrumpfen konnte.

      Ich bin aber fast sicher: du erinnerst dich nicht. „Time will tell“ zum Trotz.

      Antworten
      • Lataffa meint

        06.03.2026 um 14:29

        Gleiches beim Ambient Light. Was wurde sich darüber lustig gemacht. Seit Tesla sowas anbietet, Schweigen im Walde!

        Antworten
        • M. meint

          06.03.2026 um 14:37

          Ah, ok.
          Hab ich ehrlich gesagt gar nicht verfolgt, da Ambient Light aus meiner Sicht tatsächlich überbewertet wird, egal von welcher Marke wir da reden.
          Trotzdem lustig. :-)

        • Lataffa meint

          06.03.2026 um 14:46

          Ich hab das bei meinen Fahrzeugen auch sofort deaktiviert. Mich hat nur gewundert dass ausgerechnet Tesla auf dieses BlingBling steht.

  8. Daniel S meint

    06.03.2026 um 10:43

    Tolle Batterien und Ladezeiten. Wenn das irgendwann mehr Autos können ist das sicher sehr gut. So lange fahre ich weiter mit 80kW Ladeleistung die nächsten 130‘000km zufrieden weiter. E Autos sind jetzt schon sehr gut – viel besser als Verbrenner – und werden noch besser. Schön.

    Antworten
  9. Paule meint

    06.03.2026 um 10:22

    Rumms, Magenschwinger, das hat gesessen. Schon jetzt kann VW mit seinen zwei noch nicht mal richtig laufenden Akkubuden die Anlage wieder verschrotten. Solche Museums-Akku-Klötze bauen zu wollen waren von Anfang an eine Fehlentscheidung. Wie das denn mit der Beschäftigungsgarantie in Salzgitter laufen soll, ich bin gespannt. Kann mir vorstellen, die bleibt bestehen, und ich kann mir auch vorstellen, wer das final bezahlen muss.

    Antworten
    • Rob meint

      06.03.2026 um 10:29

      Wie geht es eigentlich der Wunderbatterie mit Trockenbeschichtung?

      Antworten
      • Paule meint

        06.03.2026 um 12:34

        SoC und SoH 100%.

        Antworten
      • M. meint

        06.03.2026 um 18:24

        Die können sie vermutlich verschrotten.
        Würde ich aus dem Kommentar von Gurke ableiten.

        Antworten
    • Aztasu meint

      06.03.2026 um 10:32

      Völlig verblendeter Kommentar. VW ist von allen Herstellern ohne 800V der beste Hersteller. Selbst langsame 800V Systemen wie die von BYD (Atto3 EVO, Sealion 7) oder Leapmotor (C10 800V) schlägt man damit. Die einzigen die jetzt wirklich alles in die Schrottpresse schmeißen können sind Tesla, Rivian, Stellantis, Ford, Toyota. Tesla hat das ganz große Glück das es so viel ahnungslose Erstkäufer und Fanboys gibt. Die Fahrzeuge sind faktisch völlig veraltet und sehr schlecht ausgestattet.

      Antworten
      • Futureman meint

        06.03.2026 um 11:48

        Was hat eigentlich das letzte OTA-Update beim VW alles für neue Funktionen gebracht. Ach ne, die Museumstechnik muss dafür ja immer noch die Werkstatt. Derweil kommen bei Tesla die Updates kostenlos über Nacht, während das Fahrzeug über die Wallbox geladen wird. Dabei ist völlig egal, wie schnell das geht.

        Antworten
        • hu.ms meint

          06.03.2026 um 12:08

          Komisch mein ID.3 bekam das letzte jahr mind. 5 updates über das mobilfunknetz.
          Z.b. die anzeige einer 3. AB-spur.
          Oder das genauere detail-filtern von ladesäulen.

        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 12:44

          Dann erzähl doch mal welche Softwareversion bei deinem Billig id.3 drauf ist.

        • Lataffa meint

          06.03.2026 um 14:44

          Welche Version ist denn auf deinem Billig Tesla drauf? Was du an Updates bekommst sind Bugfixes, incl. der neuen Bugs die dann wieder gefixt werden müssen usw. Wie gut ist wohl eine Software die ständige Updates nötig hat um zu funktionieren? Dein Tesla müsste doch längst fliegen können.

        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 15:20

          Keine Ahnung wovon du sprichst, du wahrscheinlich auch nicht. Aber ich kann dir sagen welche Softwareversion unser Billig id.3 hat: 5.4…5.6 bekommt er immer noch nicht, wann steht in den Sternen.
          Fakt ist, dass die id´s vor dem Facelift mit den Updates 3.8.1 und 3.8.3 nur Bugfixes erhalten haben. Neue Funktionen? Fehlanzeige.
          3.7 war nur das:
          Weitere Verbesserungen
          o Minimierung von Geräuschen beim Laden, die durch Interferenzen bei manchen Netzanschlüssen hervorgerufen werden
          o Verbesserungen im Antriebsverhalten
          o Stabilisierung des Infotainment-Systems
          o Weitere Optimierungen und Fehlerbehebungen
          3.8:
          • Funktion der elektrischen Türgriffe: Mit diesem Update verbessern wir die Zuverlässigkeit der Türfunktionen – auch bei wechselnden Witterungsbedingungen. Ihr Service Partner wird Sie nach Durchführung des Updates kontaktieren, um weitere Anpassungen vorzunehmen. Ohne dieses Update kann es zu Funktionsstörungen bei Nässe kommen. Zusätzlich wird bei einer Warnmeldung zum Schließmechanismus die betroffene Tür für Ihren Service Partner klar identifizierbar, sodass Sie noch gezielter unterstützt werden können.
          • Anzeige der Kindersicherung: In der Vergangenheit blieb eine Warnmeldung zur Kindersicherung gelegentlich bestehen, obwohl kein Problem mehr vorlag. Mit diesem Update verschwindet die Anzeige jetzt automatisch, sobald die Funktion wieder einwandfrei arbeitet.
          • Zuverlässigeres AC-Laden: In bestimmten Fällen kam es vor, dass die Ladeleistung beim Laden von Wechselstrom unerwartet abfiel. Mit diesem Update stellen wir sicher, dass die Ladeleistung automatisch wiederhergestellt wird.
          • Überschussladen an einer Wallbox: Das Photovoltaik-Überschussladen an der Wallbox „SMARTFOX Pro Charger“ war nach einer Ladepause nicht erneut möglich. Dieses Update verbessert das Zusammenspiel mit der Ladeinfrastruktur, sodass der Ladevorgang nach einer Pause wieder wie erwartet startet.
          • Weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen.

          Aber eigentlich geht es ja hier um die Blade Akkus und damit ist auch kein VW gemeint, denn die bekommen billige LFP mit langsamer Ladeleistung.

    • Future meint

      06.03.2026 um 10:35

      Gotion wird Salzgitter und Sagunt schon in den nächsten Jahren irgendwie skalieren. Der VW-Kundschaft wird man in den Autohäusern eh nicht viel über die Zellen erzählen. Da geht es nur um Reichweite im Verkaufsgespräch. Die Autotester werden sich die Zellen vielleicht genauer ansehen. Den Kunden kann man nur raten, sich die Garantiebedingungen für die Einheitszellen genau durchzulesen (vor der Bestellung). Der Autokauf wird also nicht einfacher und daher kommt ja auch diese Unsicherheit bei den Thema in der Bevölkerung. Grundsätzlich ist es aber zu begrüßen, dass VW in 2 europäische Zellfabriken investiert

      Antworten
  10. Aztasu meint

    06.03.2026 um 10:20

    Ich warte auf die Tesla-Fanboys die mir erklären wollen das es okay ist wenn man 35 Minuten auf 80% braucht statt die 5 Minuten des BYD. Jeder der jetzt Tesla kauft, insbesondere das Holzklasse-Modell für €40k mit anderer Lackierung hat von E-Autos keine Ahnung.
    Lustigerweise argumentieren die dann das das ja alles gar nicht stimmt oder gar nicht so wichtig ist, man sitzt lieber in einem der veraltesten E-Autos der Welt mit sehr schlechter Ausstattung und kleiner Reichweite (bei den Modellen mit kleinem Akku) anstatt die viel bessere Konkurrenz zu kaufen. Ja, viele Modelle der Konkurrenz sind etwas teurer, die Preis-Leistung ist trotzdem viel besser. Und da kommt auch der Volkswagenkonzern ins Spiel. Das Facelift für die MEB-Fahrzeuge macht diese Fahrzeuge faktisch unumstritten besser als Model Y und Model 3. Kosten sie mehr? Ja, so ist das nun mal wenn man etwas besseres haben möchte, insbesondere von deutschen Marken die einen guten Ruf genießen. Aber chinesische Modelle sind ja nicht zwingend so viel teurer.
    Wer Tesla kauft hat keinen Marktüberblick und lein technisches Verständnis oder ist Ignorant gegenüber den besseren technischen Daten und besserer Ausstattung und auch besserer Fahrzeugqualität der Konkurrenz

    Antworten
    • Paule meint

      06.03.2026 um 10:26

      Lassen wir mal alles, was du geschrieben hast, so stehen. Auch darüber, dass du Millionen Menschen aus Deiner Sicht als Ignoranten titulierst, lassen wir es mal von der Meinungsfreiheit gedeckt stehen.

      Aber bitte schieb mal nach, was dich qualifiziert, damit deine Aussagen ein wenig Gewicht bekommen.

      Ich selbst habe sie erstmal bei Geschichten eines minderjährigen Rosenpflückers abgelegt.

      Antworten
      • Aztasu meint

        06.03.2026 um 10:34

        Die Wahrheit tut weh, als Tesla-Fanboy wäre es an der Zeit die Fakten zu akzeptieren

        Antworten
        • Paule meint

          06.03.2026 um 12:02

          Aber bitte schieb mal nach, was dich qualifiziert, damit deine Aussagen ein wenig Gewicht bekommen.

        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 12:48

          Es ist lustig, unser Model Y RWD von der Resterampe lädt von 10 – 80 % in 19 Minuten. Das schafft kein VW…Im Winter erst Recht nicht.

        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 21:41

          In 19 Minuten haben die nie auf 80% geladen. 20 Minuten ist Optimum. Das das SR aber nur 450km Reichweite hatte ist das geradezu lächerlich, denn in 20 Minuten werden so gerade mal 315km WLTP nachgeladen. Ein Wert den der CLA in 10 Minuten erreicht. Der BMW iX3 läd sogar 375km WLTP in 10 Minuten. Weit entfernt von den 315km in 20 Minuten deines veralteten Teslas. Sorry, egal wie sehr fu es möchtest und versuchst. Tesla war und ist einfach nicht konkurrenzfähig

        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 22:44

          Azta, da zeigt sich mal wieder dass du nur keinerlei Erfahrung und Ahnung hast. Aber dafür sehr viel Meinung.
          Macht aber nichts, hab sogar schon 18 Minuten gestoppt. Und klar lädt ein NEUER CLA oder IX3 jetzt schneller, aber die sind noch gar nicht wirklich zu bekommen. Ich fahre mit dem Model Y mit Blade Akku schon einige Zeit. Und soll ich dir was verraten: Es ist bei meinem Mitarbeiter beliebter als der neuere id.3, der übrigens erheblich langsamer lädt.

      • hu.ms meint

        06.03.2026 um 12:11

        Paule,
        schreib doch du mal stichhaltige gegenargumente.
        Von dir kommen nie fakten – nur pauschal-bla-bla.

        Antworten
        • Paule meint

          06.03.2026 um 12:36

          Na, dass du dich bei dem Thema Qualifikation meldest, ts ts ts….
          Erzähl mal, was hast Du drauf?

        • hu.ms meint

          06.03.2026 um 19:21

          Und wieder keine fakten oder gegenargumente.
          Zeigt deine fähigkeiten ganz gut auf:
          Nur motzen und nichts stichhaltiges.

    • Jörg2 meint

      06.03.2026 um 10:30

      Ich dachte, der Wettbewerb in der EU (im Bereich BEV) findet zwischen den alten Verbrennerherstellern und einer zunehmenden Anzahl von Importeuren (meist aus China) statt.
      Also eher: VW/BMW/Stellantis… vs. BYD/XPeng…
      Müsste man nicht DEREN Ladeleistungen vergleichen?

      Tesla spielt aktuell mit seinen EU-Zulassungszahlen eine recht geringe Rolle in der EU.

      Antworten
      • hu.ms meint

        06.03.2026 um 12:31

        Sind die 9% BEV-marktanteil von tesla in 2024 gering ?

        Antworten
    • Tt07 meint

      06.03.2026 um 11:33

      Hoho, da ist heute aber jemand viel Wut im Bauch aufgestanden…hoffe es geht Dir nach der Tirade jetzt besser. Ach so und über Sinn und Wahrheitsgehalt des Kommentars breiten wir mal den Mantel des Schweigens.

      Antworten
      • hu.ms meint

        06.03.2026 um 12:33

        Wieder mal nur bla-bla – keine gegenargumente oder widerlegungen !
        Stimmt wohl alles.

        Antworten
        • Paule meint

          06.03.2026 um 12:39

          Der Frage, woher du deine hier bei breiteten Aussagen beziehst, weichst du aus. Warum sollte man sich dann damit beschäftigen wenn die Vermutung besteht, alles frei erfunden?

        • hu.ms meint

          06.03.2026 um 19:25

          Wer schreibt denn mit dir Paule. Stell dich einfach mal hinten an.
          Die frage war an Tt07 warum er keine argumente hat zum beitrag von Aztasu.
          Aber ich bin ja nicht so: Du kannst deine gegenargumente gerne auch schreiben – hast aber keine. Kannst nur bla-bla hier nicht argumentieren !

    • Futureman meint

      06.03.2026 um 11:54

      Wettbewerb ist immer gut, nur so entsteht Fortschritt. Das gute, es ist so langsam für jeden etwas dabei. Und wer ein technisch ausgereiftes Produkt zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis haben will, greift eben zu Tesla. Diejenigen, die lieber deutsche Museumstechnik haben wollen, weil es der Händler nebenan verkauft, nimmt halt VW und freut sich über viele persönliche Kontakte zur Werkstatt. Alle die meinen, superschnell laden zu müssen, können sich einen BYD kaufen. Selbst für Supersparfüchse gibt es so etwas wie den Dacia Spring.
      Meckern sollte man nur über die, die immer noch Verbrenner verkaufen, die langfristig die Umwelt gefährden.
      Kann es aber verstehen, wenn man erfährt, dass sein Lieblingshersteller im wichtigsten Automarkt der Welt nicht mehr zum Zuge kommt, etwas nervös wird.

      Antworten
    • M. meint

      06.03.2026 um 13:45

      Oh, Thorsten hat dir den Gefallen um 10:54 getan.

      Antworten
  11. LOL meint

    06.03.2026 um 10:12

    keine Angst Leute, mit Sicherheit haben die Deutschen schon was in der Schublade und daaaaann …..

    Antworten
    • brainDotExe meint

      06.03.2026 um 10:16

      Im Gegensatz zu BYD sogar schon was auf der Straße. Welcher in Deutschland erhältliche BYD lädt denn in unter 18 Minuten von 10-80%?

      Antworten
      • Paule meint

        06.03.2026 um 10:28

        Bekommst du nicht aus deinem Kopf, dass Deutschland schon lange kein Maßstab mehr ist, oder?

        Antworten
        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 10:42

          Falsch. Im Bereich der Innovativen im Automobilbereich ist die deutsche Automobilindustrie immer noch führend oder auf dem 2. Platz und auch durch die Größe dieser Autoindustrie (Hersteller und Zulieferer) ist diese nach wie vor Maßstab.

        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 10:42

          *Innovation

        • Paule meint

          06.03.2026 um 12:03

          .Aber bitte schieb mal nach, was dich qualifiziert, damit deine Aussagen ein wenig Gewicht bekommen.

        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 13:11

          Bekommst du nicht aus dem Kopf, dass Deutschland für den deutschen Markt der Maßstab ist?
          Was bringen mir Autos, die ich hier nicht kaufen kann?

        • Paule meint

          06.03.2026 um 13:26

          Kann ich nichts dafür, was du so alles nicht kannst. Wird eine lange Liste sein.

        • M. meint

          06.03.2026 um 13:45

          Ok.
          Welcher BYD in Spanien…?

      • Tt07 meint

        06.03.2026 um 11:44

        Wow, beeindruckend 10-80% in unter 18 Minuten. Hier geht es aber um 10 bis faktisch „randvoll“ in knapp 10 Minuten. Hat Deutschland da schon etwas auf der Straße…,geschweige denn, dass die deutschen Hersteller sich auch nur ansatzweise vorstellen können, dass so etwas überhaupt möglich ist?

        Antworten
        • hu.ms meint

          06.03.2026 um 12:37

          Bei Fraunhofer gibts das schon seit monaten. Jemals serienreif: fragezeichen.

        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 13:13

          Hat BYD sowas in Deutschland auf der Straße? Nein.
          Also, was bringt mir eine Technik, die ich nicht kaufen kann?

          Abseits davon, 20-30 Minuten sind mir persönlich mehr als genug. Langstrecke ist schließlich die absolute Ausnahme und ich mache eh länger Mittagspause als 20-30 Minuten.
          Das ist auch schonender für den Akku.

          Gibt’s bei BYD eigentlich eine Möglichkeit diese Ladeleistung zu limitieren, um den Akku zu schonen?

        • Mäx meint

          06.03.2026 um 13:21

          Wozu schonen?
          Du bist doch immer derjenige der hier postuliert, dass 1.000 bis max. 2.000 Zyklen im Auto ausreichen.
          Das sind LFP Zellen, die haben keinerlei Probleme mit der Langlebigkeit, auch bei den Ladeleistungen nicht.

        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 13:34

          Weil ich meine Autos immer schone wenn möglich.
          Ich habe beim Verbrenner auch immer den Turbolader warm und kalt gefahren.

          Sicher hat der Akku genug Zyklen, aber es ist trotzdem eine unnötig Belastung des Akkus, wenn ich eh länger als 30 Minuten Pause mache.

          Wieso sollte ich meinen Akku also unnötig quälen?

        • M. meint

          06.03.2026 um 20:13

          Sehe ich wie Brain.
          Wenn Schnellladen nicht nötig ist, warum machen?
          Egal wie klein der Innenwiderstand der Zellen ist, bei kleinen Strömen entsteht weniger Wärme, und das mögen Zellen.
          Ich sehe da auch kein natürliches Lebensende für ein Auto. Solange die Mühle nicht wegrostet oder auseinander fällt, kann die gefahren werden.
          Für SW gibt es Updates, ansonsten halt Ersatzteile für Fahrwerk usw.
          30 Jahre? 40? Warum nicht. Das ist ein Gebrauchsgegenstand, kein Hawaiihemd.

    • Aztasu meint

      06.03.2026 um 10:26

      Mercedes AMG GT 4-Türer wird das auch können, kommt wohl bis Herbst diesen Jahres auf den Markt.
      Ansonsten BMW i3. Braucht zwar 20 Minuten auf 80% aber die außergewöhnlich hohe Reichweite von wahrscheinlich bis zu 885km WLTP heißt das der in 10 Minuten vielleicht bis zu 450km WLTP nachläd. Ein BYD mit 700km WLTP der in 10 Minuten von 10% auf 97% läd, also 87% der 700km Reichweite, läd 609km WLTP in 10 Minuten. Ist das ein Unterschied zum BMW, ja auf jeden Fall! Dennoch sind deutsche Hersteller die einzigen die da einigermaßen mithalten können und die Fahrzeuge insbesondere von BMW sind technisch richtig toll.

      Antworten
      • Paule meint

        06.03.2026 um 10:30

        Willst jetzt also allen Ernstes die Ladeleistung der BYD – Zellen relativieren? Wenn das das letzte Schwert ist was du schwingen kannst, gute Nacht.

        Antworten
        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 10:39

          Peinlicher Kommentar. Mercedes GT 4-Türer schafft das auch. Wo ist das relativieren, das ist ein Fakt und zeigt wie gut deutsche Hersteller sind. Tesla ist es nicht. Fakten und Daten zeigen die Wahrheit.
          Den BMW i3 habe ich genannt um zi zeigen das dieser bei der nachgeladenen Reichweite noch gut mithalten kann, der Vorteil den man durch die enormen Reichweite erzielt.
          Am Ende zählt immer die nachgeladene Reichweite. 450km vs. 600km ist ein großer Unterschied, aber es ist eben nicht so als würde man gar nicht mithalten können. Tesla gibt fürs Model 3 LR übrigens unter 282km in 15 Minuten an. Nach 10 Minuten sind es maximal 200km.
          200km im Tesla vs 450km im BMW vs. 600km im z.B. neuen BYD Seal. Man sieht eindeutig wer mithalten kann und wer nicht

        • M. meint

          06.03.2026 um 20:05

          Ist aber auch ne Milchmädchenrechnung, Mäx.
          Erstmal musst du beim BYD eine deutlich schnellere Ladesäule haben, damit er so schnell laden kann, und das wird gerade innerstädtisch, wo du nicht alle 5 m an ein Mittelspannungsnetz kommst, schwierig ohne Batteriebuffer, und mit Batteriepuffer nochmal teurer. Die Ladesäule kostet auch mehr.
          Dann gehört zum Laden auch das „Drumherum“, also der Weg zur Ladestation, anschließen, abstecken, und je schneller das Laden an sich geht, umso mehr fällt der Rest ins Gewicht.

        • M. meint

          06.03.2026 um 20:14

          Ok, dass der falsch einsortiert wurde, ist klar.

      • Mäx meint

        06.03.2026 um 10:31

        Der AMG GT EV kostet dann?
        BYD stellt hier Fahrzeuge für um die 60k vor, nicht in China, sondern grob wenn man die hier kaufen würde (Seal 07, Sealion 06, Song Ultra).
        In China kostet so ein Fahrzeug dann 30.000$ oder weniger.
        Kommt der AMG da ran?

        Antworten
        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 10:50

          In China kosten die Fahrzeuge mit dem neuen Akku und akzeptabler Reichweite eher ab €36k, also 20% mehr als du hier schreibst. In Europa kommen €60k hin. Ein BMW i3 xDrive 50 mit Allrad kostet ab 64k.

        • Mäx meint

          06.03.2026 um 11:53

          Der Song Ultra (82kWh) ist mit 22.500$ angegeben, der Seal 07 (69kWh) mit 26.000$ und der Sealion 06 mit 26.000$.

          Ja, der iX3 kostet hier ab 64k, was die genannten BYD kosten kann man nur raten. Warten wir ab zu welchem Preis der iX3 in China startet, das sollte bald soweit sein.
          Dann habe ich aber immer noch 20 Minuten von 10-80% gegenüber 5 Minuten bei den BYD…

          Und waren wir nicht eigentlich beim AMG?

        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 13:42

          Die genannten Fahrzeuge haben aber nur 700km CLTC Reichweite, das sind so ca. 550km WLTP. Im Alltag sind das reale 500km und auf der Autobahn mit 130km/h sind es nur noch 360km. Das ist doch nicht wirklich toll. Ein BMW i3 mit z.B. 880km Reichweite hat 60% mehr Reichweite als ein Fahrzeug mit 550km WLTP. Im Alltag kann man das nicht vergleichen und der BMW gewinnt klar, auch wenn er 15 Minuten länger braucht um auf 80% zu laden

        • Mäx meint

          06.03.2026 um 15:19

          Im ersten Kommentar hast du den AMG genannt und erst später dann auf BMW umgeschwenkt.
          Also weiterhin kein Kommentar zum AMG? War eben nen blöder Vergleich gell.

          Zum BMW: Korrekt, 700km CLTC Angabe, der iX3 soll ca. 900km CLTC haben.
          Betrachten wir die 10-80% Ladezeiten:
          BYD grob 100km CLTC pro Minute
          BMW grob 30km CLTC pro Minute.
          Upsi.

          Wenn man nur die Reichweite zu Grunde legt, dürfte der iX3 grob 30% vollausgestattet mehr kosten, wären ca. 35.000$.
          Meinst du das kommt hin?

          Bzgl. Alltag: Mit dem BYD müsstest du grob 2x die Woche 3-4 Minuten an der Ladesäule stehen um auf die gleiche Reichweite zu kommen wie der BMW 1x die Woche mit 20 Minuten.

          Wieso fällt es so schwer anzuerkennen, dass diese Ladezeiten sehr krass sind und bei den Europäern außer in sehr hochpreisigen Fahrzeugen nicht zu finden?

        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 21:25

          Deine Rechnung ist falsch

          – Der BYD läd in 10 Minuten von 87% (von 10% auf 97%) von 700km CLTC in etwa 9 Minuten. 609km CLTC in z.B. 9,09 Minuten = 67km pro Minute.
          – Der BMW hat mindestens 900km CLTC und läd offiziell in 21 Minuten von 10% auf 80% (im realen Leben sind aber auch 20 Minuten möglich)
          630km in 21 Minuten = 30km pro Minute. Wenn man 20 Minuten beim BMW annimmt (die Reichweite des BMW wird wohl ohnehin auch leicht über 900km CLTC liegen, es ist also nur fair hier die 20 Minuten anzunehmen): 630km in 20 Minuten= 31,5km pro Minute. Der Unterschied zu den 67km des BYD ist groß aber auch nicht so gigantisch. Das der BMW überhaupt nicht mehr in Frage kommt.
          Der Mercedes AMG GT 4-Türer läd auf ähnlichem Niveau wie der BYD

        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 22:02

          Fals du die Ladezeit auf 80% vergleichen möchtest dann sind das tatsächlich mehr als 5 Minuten beim BYD. BYD gibt nämlich 5 Minuten von 10% auf 70% an, ist mir auch gerade erst aufgefallen. Auf 80% nehme ich mal 6 Minuten an.
          70% (10% auf 80%) von 700km CLTC in 6 Minuten = 490km in 6 Minuten bzw. 81,67km pro Minute
          Der BMW kommt wie gesagt auf 630km in 20 Minuten, also 31,5km pro Minute. Der Unterschied ist krass aber auch hier kleiner als angenommen.

          Was aber sehr deutlich auffällt:
          Der BMW läd 630km nach, der BYD nur 490km. Der BMW müsste nur 55% nachladen (10% auf 65%) und hätte dann 495km nachgeladen. Der BMW braucht von 10% auf 65%, für 495km wahrscheinlich nur 14 Minuten. 14 Minuten vs. 6 Minuten. Damit läge der BMW bei 35,35km pro Minute. Der BYD liegt bei 81,67km.

          –> Nochmals und anschließend: Der Unterschied ist da, dafür sind die Ladezeiten einfach zu Unterschiedlich, aber die hohe Reichweite des iX3 holt einiges raus.
          Die i3 Limousine dürfte sicherlich auf 40,835km pro Minute kommen, und damit liegt man 50% unter dem BYD. Ist krass aber auch keine andere Galaxie. Vergleich das mal mit Tesla. Tesla Model Y LR mit Allrad schafft 750km CLTC, also 525km zwischen 10% und 80%, braucht aber 32 Minuten zum aufladen. Daraus ergibt sich eine Laderate von 16,40km pro Minute. Das ist kein Vergleich zu den 31,5km pro Minute des BMW, aber erst recht nicht zu den 81,67km des BYD. Der BYD läd tatsächlich 5x mehr Kilometer pro Minute rein als der Tesla. DAS ist krank
          Die deutschen Hersteller können als einzige noch mit den chinesischen Herstellern mithalten

        • M. meint

          07.03.2026 um 14:25

          Je länger die Strecke, um so seltener kommt sie real vor. In der Realität wird es demnach genug Fälle geben, bei denen der i3 am Ziel ist, ganz ohne Laden. Und dann läd der BYD eben 5 Minuten + 5 für Anfahrt/ Abfahrt Ladepark, und kommt dann trotzdem 10 Minten später.
          Und dann laden beide AC. ;-)

  12. Mäx meint

    06.03.2026 um 09:50

    Mich würde noch interessieren wie viel Ampere die Packs so ziehen.
    Mal grob spekuliert:
    Das 150kWh aus dem Denza Z9GT ist ja mit 122kWh angeben, was bei 10-70% in 5 Minuten ca. ca. 878kW durchschnittliche Ladeleistung entspricht.
    Bei 900V Packspannung wären das 1.000A im Durchschnitt.
    Für die 9 Minuten Ladezeit für 10-97% wären das 700kW im Durchschnitt oder 777A im Durschnitt.
    Man kann also davon ausgehen, dass 500A bis grob 90% anliegen könnten und damit 400kW durchgehend
    > Für 10-80% wäre man bei ca. 12 Minuten, 10-90% in ca. 15 Minuten
    Wohlgemerkt bei einer 122kWh Batterie, das ist schon ziemlich cool und eigentlich auch schnell genug bei „normalen“ 400kW Säulen.
    Nehmen wir mal die neuen 600kW Dispenser und man ist nochmal 2 Minuten oder so schneller (sofern die Leistung anliegt).

    Antworten
    • Peter meint

      06.03.2026 um 10:46

      Die 400kW-Säulen splitten ja auch in 2 x 200kW, wenn beide Punkte belegt sind.
      Insofern sehe ich die Technik im Rahmen der aktuell bestehenden Infrastruktur nicht wegen den Peak-Werten, sondern vor allem wegen der möglichen langen und hohen Plateaus im Vorteil.

      Antworten
  13. Miro meint

    06.03.2026 um 09:49

    BYD hat doch schon mal vor einiger Zeit so etwas werbewirksames gezeigt, oder? Leider sehe ich weder die damalige und auch nicht die jetzig gezeigt Technologie in irgendeinem der Autos die ich hier kaufen kann. Solange das nicht passiert ist das für mich PR-schischi.

    Antworten
    • Mäx meint

      06.03.2026 um 09:51

      Die Autos werden halt in China verkauft, denn da ist der Wettbewerb.
      Hier ist man doch froh über 10-80% in 25 Minuten für Volumenmodelle und 20 Minuten bei teureren.
      Dann gibt es ein paar andere Chinesen die das in 15 Minuten machen (Xpeng und Smart 5) aber das war es dann.
      Wofür also die Kapazitäten in Europa verschwenden, wenn man das besser in China einsetzen kann?

      Antworten
      • Mäx meint

        06.03.2026 um 10:20

        Sorry, hab natürlich sowas wie 100k+ Cayenne vergessen, der tatsächlich auch 15 Minuten 10-80% schafft.

        Antworten
        • Aztasu meint

          06.03.2026 um 21:28

          Mercedes AMG GT 4-Türer ab 200k wird das wohl in 10 Minuten schaffen ;)

      • M. meint

        07.03.2026 um 14:27

        Wenn das nur für China ist, warum reden wir hier überhaupt darüber?

        Antworten
  14. Steven B. meint

    06.03.2026 um 09:48

    Sollten die Batterien den Weg zu anderen Fahrzeugherstellern finden, dann ändert das sehr viel im Umgang mit Verbrenner. Wichtig ist, dass BYD, damit Geld verdient, sie merken ja bereits, dass in europa nicht die gewünschten Umsätze gemacht werden, daher sollten Sie beim Verkauf der Technik mitverdienen. Hersteller sorgen ihrerseits für das Management bei den Batterien. Porsche hat es hier zu erstaunlichen Leistungen gebracht. Kaum ein anderes Fahrzeug aus europäischen Gefilden bringt derart gut Leistungsdaten beim aufladen zu Stande wie Porsche. Ich schaue immer neidisch, wenn ich mit meinem 800V Audi neben einem Porsche stehe und sehe die Leistungs von Anfang bis Ende bei winterlichen Temperaturen…

    Antworten
  15. Peter meint

    06.03.2026 um 09:33

    Hoffentlich kommen die Zellen (und die Steuerungssoftware dazu) bald breit im Markt an. Denn auch bei 400kW-Ladern wären damit bei 200kW Maximalleistung (weil beide Punkte des Laders belegt sind) bei einem 100er-Akku ca. 21 Minuten Ladezeit von 10-80% möglich, mit einem 200kW-Plateau.

    Antworten
  16. Future meint

    06.03.2026 um 09:04

    Ich habe den Eindruck, dass die Batterie von der Bedeutung her das ist, was früher bei den Verbrennern mal der Motor war.
    Innovationen, Wertschöpfung und Effizienz findet heute bei den Zellen statt und bei der Software, die dafür sorgt, dass die Zellen lange halten und schnell laden.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      06.03.2026 um 09:18

      Der Schein trügt. Die Zelle ist zwar eine wichtiges Element, aber ohne anständiges Thermalmanagement kann sie ihre Leitung nicht bringen.
      Auch nützt der beste Akku nichts, wenn der Motor nicht gut ist.
      Festzuhalten ist, dass auch beim Elektroauto der Motor maßgeblich für die Fahreigenschaften verantwortlich ist und somit das wichtigste Bauteil ist.

      Antworten
      • ap500 meint

        06.03.2026 um 09:36

        @brainDotExe das ist ganz sicher und belegbar Falsch. E-motoren sind einfach, ausentwickelt und jeder kann sie herstellen (Gewicht 50kg).
        Bei den Akkus ist das ganz anders dort wird Geforscht und entwickelt um die Masse und Kapazität usw. weiter zu verbessern.
        Eine Akkufabrik zu betreiben kann nicht jeder!
        Der Akku ist aktuell sogar noch viel wichtiger als es der Verbrennermotor jemals war.
        Bladeakkus mit sehr hoher Energiedichte habe ich z.B. seit 2022 im AP500s Akku von Stihl.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 10:04

          Das ist ein Trugschluss, schaue dir nur mal an was in den letzten Jahren so noch gekommen ist. Axialflussmotoren von Mercedes, FSM von BMW, Prototypen vom Radnabenmotoren.
          Selbst BYD hat zumindest angekündigt einem Motor zu bauen der bis 30.000 1/min dreht.
          Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht.

        • Jörg2 meint

          06.03.2026 um 10:16

          brain

          Aber wir sind bei den Motoren schon recht lange fast am Ende der Effizienz. Vielleicht lassen sich da noch 2…3% rauskitzeln.
          Im Bereich der Batterie/Zelle und der Ladehardware scheint da noch mehr als 2…3% zu gehen.

        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 10:18

          Jörg

          Peak Effizienz ja, aber bei der Effizienz über alle Betriebspunkte lässt sich noch was rausholen.
          Ansonsten geht es ja auch eher um andere Aspekte, zum Beispiel max. Drehzahl, Leistungsentfaltung, weniger Leistungsverlust bei höheren Drehzahlen.

        • Jörg" meint

          06.03.2026 um 10:41

          brain

          Aus Käufersicht sind da eine Punkte, die Du aufzählst, so „spannend“ wie die Art der Oberflächenvergütung von Diesel-Dieters-Nockenwelle.

          Wo sind eigentlich aktuell die ganzen „ich fahre mit meinem Diesel für 5€ um die halbe Welt“? (Keine ernst gemeinte Frage. Ich vermute, die machen sich gerade schlau, ob ihre Motoren auch altes Frittenöl vertragen.)

        • ap500 meint

          06.03.2026 um 12:10

          @Jörg ich kann dich beruhigen die für dich notwendigen Diesel LKW fürs Essen, Landwirtschaft, Infrastruktur Bahn Eautoproduktion usw. Also eigentlich alles laufen weiter. Die paar DieselPKW fahren weiter wie bisher günstig und schnell. Sorgen würde ich mir nur über die Zukunft der aktuellen Eautos mit Akkus < 100kWh machen. Die will bald keiner mehr haben.

        • M. meint

          07.03.2026 um 14:33

          Jörg, mag sein, dass das für dich nicht spannend ist, aber das ändert ja nichts an den Fakten, dass bei der Effizienz durchaus noch Luft nach oben ist, wenn man die verschiedenen Betriebspunkte betrachtet. Und das muss man, wenn man sich in diesen Betriebspunkten bewegt.
          Das ist so, wie wenn ein Hersteller mit 250 kW Ladeleistung prahlt, und dann rauskommt: 10-80 geht gar nicht in 13 Minuten. Es dauert 30.

          So ist das bei den E-Motoren auch.

      • Future meint

        06.03.2026 um 10:04

        Exakt brain, zur Software gehört natürlich unter anderem auch das wichtige Thermalmanagement. Das macht die Batterie effizient und lange haltbar – sogar länger als das Auto selbst. Das ist nachhaltig und ressourcenschonend.
        Allerdings erwarte ich in der Zukunft keine großen Verbesserunge bei einem Elektromotor. Das Herz des Autos ist der Akku und da werden wir wohl noch viele Innovationen in den nächsten Jahren sehen. Ich habe sogar den Eindruck, dass die großen Zellproduzenten hier in einem starken Wettbewerb zueinander stehen. Die Batterie ist also das einzige, was noch richtig spannend ist beim Automobil. In anderen Ländern kommt dann noch die Autonomie dazu. Aber dafür interessiert man sich in Deutschland noch nicht so sehr, ist mein Eindruck.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 10:05

          Thermalmanagement hat eine relativ simple Regelung, hier liegt die Kompetenz in der Hardware.

          Auch ist bei den Motoren noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.
          Axialflussmotoren von Mercedes, FSM von BMW, Prototypen vom Radnabenmotoren.
          Selbst BYD hat zumindest angekündigt einem Motor zu bauen der bis 30.000 1/min dreht.

  17. hu.ms meint

    06.03.2026 um 09:03

    „kompletter Ladevorgang von 10 auf 97 Prozent soll in neun Minuten erledigt “
    „bei -30 Grad von nun 20 auf 97 Prozent nur zwölf Minuten gedauert.“
    Das nenne ich innoviation. Diese fehlen ja bei tesla weitgehend. Natürlich auch eine herausforderung für alle anderen akku-hersteller.

    Antworten
    • Future meint

      06.03.2026 um 09:06

      Wie geht es eigentlich der Einheitszelle. Fahren damit schon Autos in Deutschland herum oder ist der Ausschuß in Salzgitter noch zu hoch. Die Experten von Gotion haben sich noch nicht dazu geäußert. In Sagunt sollte man auch mal wieder vorbeischauen.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        06.03.2026 um 09:21

        Da die Verwendung der Einheitszelle erst ab diesem Jahr geplant ist, werden logischerweise noch nicht viele Autos damit rumfahren.
        Die Experten bei VW bzw. PowerCo werden schon wissen was sie tun, mehr als du und ich.

        Antworten
        • Paule meint

          06.03.2026 um 10:32

          Dieser riesige Ladewürfel kann direkt ins Museum. VW hat sich da komplett verrannt.

        • M. meint

          09.03.2026 um 13:22

          Scheinbar können die sogar Großspeicher damit bauen.
          Ist doch ein sehr nützliches Museum.

        • hu.ms meint

          09.03.2026 um 20:29

          @Paule:
          Was ist ein ladewürfel ?
          Eine ladesäule in würfelform ?

    • David meint

      06.03.2026 um 10:04

      Bei Tesla ist die Ladegeschwindigkeit langsamer als bei VW MEB Modellen. Das liegt daran, dass Tesla in seinen Rundzellen eine Museums-Kathode mit NCA verwendet, die eine sehr hohe Temperatur benötigt, um die beste Ladeleistung zu haben. Konkret braucht man 40 °C, während bei VW 20 °C ausreichend sind. Da über 55 °C gedrosselt wird, hat Teslas antike Technik nur 15° C Spanne für den Ladevorgang.

      Zum Thema hohe Ladegeschwindigkeiten ist in Europa zu bemerken, man benötigt sie unterwegs. Flächendeckend findet man nicht einmal 300 kW Richtung Südosten. Das beginnt schon in Italien. BYD als Einzelkämpfer wird diese teuren und komplexen Ladelösungen nicht europaweit ausrollen können. Das ist genauso wie die Wechselstationen von Nio. Hohe Ladeleistungen sind kein Hexenwerk, sinnvollerweise priorisiert man in Europa auf einen Goldstandard der Verfügbarkeit.

      Man darf auch nicht vergessen, dass der normale Nutzer nur wenige Male im Jahr CCS lädt. Vor einem halben Jahr traf ich ein Pärchen, das zu zweit auffällig aufmerksam den Ladevorgang ihres BEV verfolgte. Es stellte sich heraus, das war ein Testlauf. Es war das erste Mal, dass sie nach vier Jahren einen Schnelllader anfuhren.

      Normal kommt jetzt gerne in diesem Kommentarbereich, dass die meisten Leute keine Möglichkeit einer Wallbox zuhause oder auf der Arbeit haben. Das stimmt. Nur werden Fahrzeuge für Neuwagenkäufer hergestellt und dort ist das geschätzt zu 85 % der Fall. Der Gebrauchtkäufer wird schnell lernen, sich zu behelfen. Schließlich greifen da LSV und GEG, die Eigentümer öffentlicher Parkflächen zwingen, entsprechende Angebote zu gewährleisten.

      Antworten
      • Paule meint

        06.03.2026 um 10:33

        Ja, wer kennt es nicht, das Pärchen, das zum ersten Mal am Schnelllader steht.

        Antworten
        • David meint

          06.03.2026 um 10:51

          Hast du denn auch etwas dazu zu sagen, dass Tesla immer noch NCA, also eine Museumstechnik, für seine Zellen verwendet und daher eine ausnehmend schlechte Ladegeschwindigkeit erzielt?

        • Paule meint

          06.03.2026 um 12:06

          Glaubst Du eigentlich selbst den Gwaagg, den Du hier ablieferst? Auch bei dir die Frage, was dich qualifiziert, damit deine Aussagen ein wenig Gewicht bekommen.

          Ich vermute, nichts, da wird nichts zum Thema kommen.

        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 12:58

          Komisch, in unserem Model Y von der vielzitierten Resterampe ist ein BYD Blade Akku verbaut. Lädt schneller als jeder Volkswagen von 10 – 80 %.
          Aber Volkswagen bekommt ja bald eigene LFP Akkus, vielleicht schaffen die 10 – 80 % in 30 Minuten.

        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 13:17

          Fred

          Dann würde ich mal die neuen VWs als Vergleich ranziehen und nicht die Gebrauchtwagen von der Resterampe.
          Auch solltest du nicht Äpfel und Birnen vergleichen.
          Wenn schon NMC gegen NMC (bzw. NCA) und nicht NMC vs. LFP.

        • Mäx meint

          06.03.2026 um 13:30

          Warum darf ich nicht LFP mit NMC vergleichen?

        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 13:36

          Weil es unterschiedliche Zellchemien sind.
          Bei LFP ist eine hohe Ladeleistung nicht so schwer zu erreichen wie bei NMC.

        • Mäx meint

          06.03.2026 um 13:55

          Ja und nun?
          Wir vergleichen ja auch einen M3 als Sechszylinder mit einem C63 als Achtzylinder…könnte man auch sagen, dass man das nicht darf, weil ist ja unfair für den M3.
          Ist aber eben die gleiche Klasse Fahrzeuge.

        • brainDotExe meint

          06.03.2026 um 14:11

          Ne, das sind ja beides Ottomotoren.
          Unfair wäre es zu sagen 340i gegen C 300 d

        • Fred Feuerstein meint

          06.03.2026 um 15:22

          Welcher Volkswagen kann denn in unter 20 Minuten von 10 – 80 % geladen werden? Keiner.

      • fratz meint

        06.03.2026 um 12:03

        War auch noch nie am Schnelllader nach 98000 km…..
        Ok, mit dem Smart ED wärs auch sinnlos, der kann nur maximal 4,6kW AC.😀

        Antworten
      • Future meint

        08.03.2026 um 20:29

        »Man darf auch nicht vergessen, dass der normale Nutzer nur wenige Male im Jahr CCS lädt.«
        Ich habe am Anfang in 2017 fast ausschließlich an DC geladen – und alle anderen auch, weil es kaum AC-Säulen in den Stadtteilen gab. Die DC-Säulen an den beliebten Standorten waren entsprechend stark frequentiert.
        Ich glaube, dass Laternenparker auch heute noch viel an DC laden. Dav id sieht das Thema immer nur aus der Perspektive des Landbewohners.

        Antworten

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