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Neuer i3: BMW betont „360° Nachhaltigkeitsansatz“

16.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

BMW-i3-Nachhaltigkeit

Bild: BMW

Nach dem jüngsten iX3 stellt BMW bald mit dem i3 das zweite Modell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ vor. Neben dem fortschrittlichen Batterieantrieb mit hoher Effizienz, großer Reichweite und schnellen Ladezeiten steht dabei laut den Bayern insbesondere auch das Thema Nachhaltigkeit im Fokus.

Beim i3 verfolge man wie bereits beim iX3 einen „360° Nachhaltigkeitsansatz“, so der Premiumhersteller. Im Zentrum stehe die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des Elektroautos – von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. Damit leiste auch das zweite Modell der Neuen Klasse einen Beitrag zur Erreichung der CO2e-Ziele des Konzerns.

Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreiche der kommende i3 50xDrive schon nach ein bis zwei Jahren Nutzungsdauer einen CO2e-Vorteil gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor, wirbt BMW. Dabei handelt es sich um eine der höherpreisigen und potenteren Versionen des i3. Auch der neue iX3 ist als 50xDrive-Modell eingeführt worden, weitere Ausführungen beider Baureihen sind vorgesehen.

Dekarbonisierung in der Lieferkette

Ein zentraler Ansatzpunkt zur Reduzierung der CO2e-Emissionen ist laut dem Autohersteller die gezielte Dekarbonisierung entlang der Lieferkette. Der Einsatz erneuerbarer Energien, der steigende Anteil von Sekundärmaterialen sowie Produkt- und Prozessinnovationen – beispielsweise in der Gen6-Batteriezelle und Hochvoltspeicher – trügen zu einer deutlichen Verringerung der Emissionen in der gesamten Lieferkette bei.

„Das Ergebnis dieser konsequenten Vorgehensweise lässt sich anhand der erreichten Emissionsreduktionen belegen: So konnten die CO2e-Emissionen in der Lieferkette während der Produktentwicklung des BMW i3 durch entsprechende Maßnahmen um etwa ein Drittel reduziert werden“, berichtet das Unternehmen.

Innovative Materialien und Technologien im Interieur und Exterieur

Auch im neuen i3 werde das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewendet, erläutert BMW. Das Konzept beinhalte den verstärkten Einsatz von Sekundärmaterialien, eine gezielte und reduzierte Materialauswahl und die Optimierung der Demontagefähigkeit.

So würden im vorderen Stoßfänger des i3 in der Verkleidung 30 Prozent Kunststoffrezyklat eingesetzt. Gleichzeitig sei die Materialvielfalt im gesamten Stoßfänger ohne Anbauteile gegenüber dem Vorgänger (3er der 7. Generation) von 15 auf 7 Materialien reduziert worden. Durch den hohen Einsatz eines für eine Wiederverwertung besonders geeigneten Kunststoffes sei der kreislauffähige Kunststoffanteil von circa 46 Prozent beim Vorgänger auf circa 85 Prozent erhöht worden. Dies schaffe die Grundlage für die Rückgewinnung qualitativ hochwertiger Kunststoffrezyklate aus dem Fahrzeug.

Als weiteres Beispiel für die Umsetzung des Prinzips „Design for Circularity“ (Design für Kreislaufwirtschaft) im neuen i3 werden die Econeer-Sitzbezüge in der Ausstattungslinie „Essential“ genannt, die aus einem kreislauffähigen Textilverbund bestehen. Das Ausgangsmaterial der Oberware setzt sich laut BMW zu 100 Prozent aus recyceltem PET zusammen. Der Einsatz von recyceltem PET-Granulat – als Ausgangsmaterial für das verwendete Polyester-Garn – reduziere im Vergleich zu Primärmaterial die CO2e-Emissionen sowie den Wasserverbrauch in der Herstellung deutlich. Zudem sei die Demontagefähigkeit des Sitzbezuges verbessert worden, um eine sortenreine Trennung am Ende des Lebenszyklus zu erleichtern.

Einsatz von Sekundärmaterialien im neuen i3

Der neue i3 besteht den Angaben zufolge in Summe zu etwa 30 Prozent aus Sekundärmaterialien. Dazu zählen unter anderem die Aluguss-Komponenten wie Schwenklager und Radträger mit einem Sekundärmaterialanteil von 80 Prozent sowie die Aluminiumguss-Felgen mit einem Anteil von 70 Prozent Sekundäraluminium. Das Gehäuse des hinteren Elektromotors, das im BMW-Werk Landshut gefertigt wird, besteht bis zu zwei Dritteln aus sekundärem Aluminium. In der Fertigung wird anteilig Energie aus erneuerbaren Quellen eingesetzt.

In den Gen6-Batteriezellen des i3-Hochvoltspeichers kommen anteilig Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und Nickel zum Einsatz. In der Fertigung des Anoden- und Kathodenmaterials sowie in der Zellfertigung wird Energie aus erneuerbaren Quellen eingesetzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells konnte der CO2e-Ausstoß um circa 33 Prozent pro Wattstunde gesenkt werden, berichtet BMW.

„Ein weiteres Beispiel für den innovativen Umgang mit Werkstoffen und Sekundärmaterialien sind die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe des BMW i3“, heißt es weiter. „Das Ausgangsmaterial besteht zu 30 Prozent aus recyceltem maritimem Kunststoff. Dabei handelt es sich um Post-Consumer-Material von gebrauchten Fischernetzen und Seilen. Das Ausgangsmaterial des Garns für das Textil des Dachhimmels, der A-Säule und des Ablegebodens besteht zu 100 Prozent aus Rezyklat.“

Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase

Mit dem EfficientDynamics-Technologiepaket werde die Effizienz des Fahrzeuges über alle Subsysteme in der Nutzungsphase optimiert, so BMW. „Es umfasst u.a. Aerodynamik, Leichtbau, Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficentDynamics ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und unabhängig von der Antriebstechnologie.“

Produktion im BMW-Werk München mit Ökostrom

Das Werk München ist das Stammwerk der BMW Group. In den vergangenen vier Jahren wurde der Standort modernisiert, neben einem neuen Karosseriebau entstand eine „hochmoderne“ Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen. Die Neubauten befinden sich in den abschließenden Ausbauphasen. 2026 startet hier die Produktion des neuen i3, ein Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der Neuen Klasse. Der älteste Produktionsstandort für BMW-Automobile beziehe den gesamten Fremdstrombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen, unterstreicht das Unternehmen.

„Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der Unternehmensstrategie verankert ist“, so die Bayern. Das Unternehmen habe sich für die kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO2e-Ziele gesetzt. So beabsichtige der Konzern, im Jahr 2030 seine CO2e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e zu reduzieren.

Premiere am 18. März

Jüngst absolvierten Prototypen ein Erprobungsprogramm im Wintertestzentrum der BMW Group im schwedischen Arjeplog. Das Unternehmen veröffentlicht Bilder getarnter Fahrzeuge, die einen Ausblick auf das Serienmodell geben. Am 18. März 2026 soll der neue i3 seine Design-Premiere feiern.

„Der BMW i3 überträgt die typischen Merkmale der sportlichen Limousine in ein völlig neues Fahrzeugkonzept mit der klar erkennbaren DNA eines BMW 3er. Zugleich verschiebt sie die bisherigen Grenzen der Elektromobilität und nutzt bislang unerreichte Potenziale unserer Neuen Klasse“, sagte kürzlich Mike Reichelt, Head of Neue Klasse BMW. „Das Resultat des technologischen Weitsprungs zeigt sich in einem besonders mühelosen und hochpräzisen Fahrverhalten des neuen BMW i3.“

In der zweiten Jahreshälfte soll zunächst die Version i3 50 xDrive zu den Händlern und Kunden kommen. Die Leistung dieses Modells mit Allradantrieb wird mit 345 kW/469 PS und 645 Nm Drehmoment angegeben. Weitere Versionen sollen folgen, darunter eine noch potentere mit vier E-Motoren der sportlichen BMW-Submarke M. Mit der Neuen Klasse als Basis soll der nächste i3 zudem viel Reichweite bieten. Schnelles „Tanken“ erlaubt die hohe Ladeleistung von bis zu 400 kW.

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Via: BMW
Tags: BMW i3, NachhaltigkeitUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Future meint

    16.03.2026 um 12:55

    Nachhaltigkeit ist das neue Cool.
    Ich finde es sehr gut, dass die Presseabteilungen das jetzt so in den Fokus rücken. Vor ein paar Tagen ging es um die Klimabilanz beim Polestar. Jetzt steht die Ökobilanz bei BMW im Zentrum der Berichterstattung. Die Auto-PR will die Autofahrerszene wohl so langsam an die grünen Zukunftsthemen heranführen. Das machen die gut so. Man muss das halt vorsichtig machen, damit die Szene sich nicht so überrumpelt fühlt.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      16.03.2026 um 14:20

      „im Zentrum der Berichterstattung“, jaja.
      Warte mal ab bis die richtige Premiere kommt, was da im Vordergrund stehen wird.

      Den Umweltkram muss man halt leider heute bringen um politisch korrekt zu sein, interessiert letztendlich aber die wenigsten Käufer.

      Antworten
      • South meint

        16.03.2026 um 14:42

        Mja, immer die gleiche eindimensional gedachte Leier. Nur weil was nicht Kaufgrund Nummer 1 ist, heisst das noch lange nicht, dass es keine Bedeutung hat….

        Antworten
        • brainDotExe meint

          16.03.2026 um 14:46

          Wenn etwas nicht in den Top 5-10 Kaufgründen ist, ist es tatsächlich nicht so wichtig.
          Dann muss man es auch nicht so aufspielen, als ob es das wichtigste wäre.

          Ich bin froh, dass es in der Regel nicht so prominent beworben wird, würde mir nicht passen.

        • South meint

          16.03.2026 um 15:41

          Da kommen wir der Sache schon näher … weil’s dir nicht passt… ;-)

        • brainDotExe meint

          16.03.2026 um 15:44

          Ja klar passt mir das nicht, ich kaufe das Auto ja nicht wegen dem Umweltkram, genau wie die meisten der Zielgruppe.

        • Future meint

          16.03.2026 um 16:03

          brain, die PR-Leute von BMW machen das schon gut so und sind doch auch ganz vorsichtig, damit die BMW-Kunden nicht mit dem vielen grünen »Gerede« überfordert werden.
          Aber vielleicht gewinnt BMW auf diese Weise sogar neue Kunden hinzu, was für den Unternehmenserfolg doch nicht unbedeutend wäre. Man muss Nachhaltigkeit wohl als Innovation vermarkten, damit die Kunden auch keine Angst mehr vor diesen Begriffen haben. Dann wird das bald alles ganz normal und selbstverständlich sein.

      • brainDotExe meint

        16.03.2026 um 16:58

        Future

        Ja, die BMW PR Leute wissen schon wie man das macht. Die PR Meldungen um politisch korrekt zu sein, wie zum Beispiel hier, bringt man relativ nüchtern und nicht so breit gestreut und die wichtigsten platziert man prominent.

        Bestes Beispiel ist die Sensationsmeldung von heute, schaue mal auf dem Insta Profil von BMW M nach.

        Antworten
  2. South meint

    16.03.2026 um 11:07

    Yoa, ein echter Jammer. Den i3 hätte ich gerne in der engen Auswahl gehabt, mit über 700WLTP und 800V laden, aber für mich ist er leider zu spät gekommen. Immer ti erisch nervig, da muss man erstmal drauf warten, dass es eine sinnvolle Variante mit sinnvollen Ausstattungen gibt, dann gleich ne ellenlange Wartezeit, von nem vernünftigen Preis ganz zu schweigen.
    Natürlich konzentrieren sich die Firmen auf SUV mit voller Ausstattung, weil am profitabelsten. Für den Kunden ist das besonders beim E Autos aber sehr nachteilig. Mal vom Preis für viel Luft abgesehen, ein SUV und Allrad fres sen unnötig Reichweite.
    Erst letztens den ID.7 GTX, wer den Allrad nicht wirklich braucht, ist im Sinne der Reichweite mit einem normalen Antrieb viel besser dran…

    Antworten
    • M. meint

      16.03.2026 um 14:15

      Ja, der nervt. Aber Autos müssen halt erstmal entwickelt werden, damit sie funktionieren. Sonst hat man am Ende Halbfertigwaren auf dem Markt, wo eine Schlüsseleigenschaft nicht gegeben ist. Beispiele gibt es genug, das muss/kann man nicht mal auf das Herkunftsland eingrenzen: eine große Batterie reicht nicht, man muss mit der Energie auch sorgsam umgehen.
      Ich denke, der i3 wird schon einen deutlichen Schritt nach vorne bedeuten, was „bezahlbare“ (ist alles relativ) Langstreckentauglichkeit angeht. Aber die eben nicht als Inselbegabung, sondern als Teil eines umfassenden Konzeptes.

      Allrad habe ich nie gebraucht. Einmal, vor 15 Jahren im Winter in Freising, wäre es nicht schlecht gewesen, aber eine helfende Hand hatte den kleinen Schupps gegeben. Im Alpenvorland und in den Mittelgebirgen sieht das sicher anders aus.

      Antworten
      • South meint

        16.03.2026 um 14:32

        Jaja, das Nachtcafe in Freising. ;-) …. Gut, das mit der sinnvollen Variante hat ja nix mit halbfertig zu tun… dann wäre das High End Modell ja auch nur halbfertig… sondern damit verdient man halt mehr Geld…
        Trotzdem. BMW macht mit der neuen Klasse viel richtig. Gute Reichweite, gute Ladeleistung… bleibt noch der Preis abzuwarten… wobei, bis ich mir mein nächste Auto kaufe, vergehen ein paar Jährchen… und da wird der E Markt viel breiter sein….

        Antworten
        • brainDotExe meint

          16.03.2026 um 14:36

          Das High End Modell kommt doch auch erst viel später. Die Modelle die sowohl beim iX3 und i3 zuerst kommen, sind die mittleren Modelle.

        • M. meint

          16.03.2026 um 16:47

          Ne, ein ziemlich guter Inder. Aber egal.
          Was ich mit „keine Halbfertigware“ meine, hatte ich eigentlich erklärt, aber gerne nochmal: Strom aus großen Batterien effizient in Reichweite umzusetzen, noch dazu mit passender Ladeplanung und Ladegeschwindigkeit, die die Reisenden nicht ausbremst (und das tut der i3 nicht, wenn ich nach 500 km länger Pause brauche als er), und das verbunden mit anderen Qualitäten, die ein Auto üblicherweise so haben muss – ohne das auch noch im Detail zu diskutieren.
          Und all das eben abseits eines Lucid Air, der (mindestens) genauso weit kommt, aber zu einem anderen Preis, und ansonsten nicht überall überzeugt (setz‘ dich mal hinten in einen Air mit großer Batterie).

  3. South meint

    16.03.2026 um 11:06

    Yoa, ein echter Jammer. Den i3 hätte ich gerne in der engen Auswahl gehabt, mit über 700WLTP und 800V laden, aber für mich ist er leider zu spät gekommen. Immer tierisch nervig, da muss man erstmal drauf warten, dass es eine sinnvolle Variante mit sinnvollen Ausstattungen gibt, dann gleich ne ellenlange Wartezeit, von nem vernünftigen Preis ganz zu schweigen.
    Natürlich konzentrieren sich die Firmen auf SUV mit voller Ausstattung, weil am profitabelsten. Für den Kunden ist das besonders beim E Autos aber sehr nachteilig. Mal vom Preis für viel Luft abgesehen, ein SUV und Allrad fressen unnötig Reichweite.
    Erst letztens den ID.7 GTX, wer den Allrad nicht wirklich braucht, ist im Sinne der Reichweite mit einem normalen Antrieb viel besser dran…

    Antworten
    • R2D2 meint

      16.03.2026 um 19:36

      Mit wem möchtest du als Firma mehr zu tun haben? Mit den Leute die 1.000 Fragen stellen für ein Produkt das 1.000 Euro kostet, oder mit Leute die jährlich 100 Produkte kaufen, ohne Fragen für je 10.000 Euro? Und dann fragt sich ja noch, wer Kunde König ist.

      Antworten
  4. David meint

    16.03.2026 um 10:50

    Das interessiert doch keinen. Wirklich interessant ist nur noch der WLTP Wert. Steht vorne eine „9“ oder schafft es die effizienteste Variante sogar, eine vierstellige WLTP auszuweisen? Das sind die Themen, die bei einer Latte Macchiato in der Meeting Lounge heute diskutiert werden. Und dann natürlich BMW gegen Mercedes. Chinesen oder Amerikaner? Sind keine Silbe wert.

    Antworten
    • South meint

      16.03.2026 um 11:27

      Mja, alles Quatsch… das ist ja BMW PR… Kommentar hängt…

      Antworten
      • Paule meint

        16.03.2026 um 11:35

        Es gibt eben von BMW sehr strenge Vorgaben an die Moderation, wenn Sie hier Texte schalten.

        Antworten
        • South meint

          16.03.2026 um 13:26

          Das glaub ich ned… aber das PR Statement wie hier halt von BMW will ja Aufmerksamkeit auf das eigene Produkt und nicht auf die Konkurrenten. Und fraglich, ob die klassischen Konkurrent wie Mercedes, Audi und auch Tesla das abdecken. Ist halt eher eine das alte Bild über das David nicht hinausdenken kann.
          Und. Jenseits der 700-800 WLTP ist der Kundennutzen sehr gering, aber die Kosten hoch und natürlich auch das Gewicht und aufgrund der mittlerweile deutlich schnelleren Ladeleistungen auch nicht mehr nötig.
          Klar, wer lange schnelle Strecken fährt, lange Anhängerfahrer oder wer eben Beruflich das braucht… aber nicht die Mehrheit. Kann man ganz leicht in den Portalen sehen, die meisten Exemplare haben den kleineren Accu…

    • nick meint

      16.03.2026 um 11:56

      Schon etwas zynisch aber Rekordreichweiten sind wirklich das Relevanteste. Und wenn der ix3 als fahrende Schrankwand mit Allrad und knapp 500Ps schon 805km schafft, könnte mit einem Hecktriebler im windschnittigeren i3 durchaus eine 9, oder gar eine 1 vorne stehen. Und das würde ich mir aus Herstellersicht zumindest als optionale Variante nicht entgehen lassen, aber mal schauen, was da kommt.

      Antworten
      • Mäx meint

        16.03.2026 um 12:37

        Die Motorisierungen stehen schon fest, 20, 40, 40xDrive, 50, 50 xDrive, M60 xDrive.
        Offen ist noch welche Batterie jede Variante bekommt.
        50xDrive und M60 xDrive bekommen das bekannte Pack mit 108kWh wie im iX3.
        > Da könnten schon 900km WLTP in der sparsamsten Variante stehen.
        40xDrive wird ein kleineres Pack bekommen, ca. 83kWh werden gemunkelt.
        20 und 40 sollen nochmal ein anderes (kleineres) Pack bekommen.
        Bleibt noch die 50 RWD Variante übrig, große oder kleine Batterie?
        Mit großer könnten dann durchaus auch 1.000km WLTP auf dem Papier stehen

        Antworten
      • South meint

        16.03.2026 um 13:28

        Für die allermeisten unnötig teuer und vorallem auch unnötiges Gewicht…vorallem vor dem Hintergrund, dass man viel schneller Laden kann…

        Antworten
        • brainDotExe meint

          16.03.2026 um 13:36

          Ist den meisten egal. Besser haben als brauchen.

        • Mäx meint

          16.03.2026 um 13:54

          Den meisten ist der Preis sicherlich nicht egal.
          Wenn 80kWh oder 150kWh gleich viel kosteten, dann wäre das den Leuten eher egal.
          Aber du bist doch immer hier der Gewichtsfetischist…willst dann aber trotzdem lieber unnütz die ganze Zeit 150kWh durch die Gegen schleppen?

        • South meint

          16.03.2026 um 14:10

          Den meisten Kunden ist das aber ganz sicher nicht egal und das kann man sogar ganz leicht auf den Portalen ala mob ile nachkucken. Es werden mehr A6etron oder ID.7 mit kleinerem anstatt mit großem Accu verkauft…
          Natürlich gibts Kunden, welche das wirklich brauchen wie z.B. Anhängerfahrer über weite Strecken und klar, der eine weil er eben schlicht das haben will, aber das Problem ist nicht nur der Preis, sondern auch das Gewicht.
          Und. Nachdem ich mich jetzt doch für einen Neuwagen entschieden habe, es wurde auch wieder das Modell mit dem größten Accu. Aber wie gesagt, damit bin ich die Ausnahme…

        • brainDotExe meint

          16.03.2026 um 14:24

          Mäx

          Ich habe nicht gesagt, dass es mir egal ist, ich sagte dass es den meisten egal ist.

          Ich hätte auch lieber einen kleineren leichteren Akku genommen. Den gibt es aber in der Regel nicht mit den höheren/höchsten Motorisierungen.

          South

          Schaue dir mal an wie viele i4 eDrive35 so auf mobile angeboten werden und wie viele eDrive40 oder gar M50.

        • South meint

          16.03.2026 um 14:38

          Naja, kannst ja ne Studie darüber machen, vielleicht gibts mal tatsächlich ein Modell wo es knapp zu höherem Accu hängt, aber im breiten Markt ist das ganz sicher nicht der Fall ….

        • nick meint

          16.03.2026 um 17:26

          Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, das Gewicht ist den Meisten sehr egal, solange das Fahrzeug das entsprechend händeln kann.

          Eher entscheidend (und in meinem Kommentar fälschlicherweise außer acht gelassen) ist wohl eher der Preis.

          Bei gegebenem Preis wird die Mehrheit wohl möglichst viel Reichweite nehmen.

          Bei steigendem Preis wird es irgendwo eine Schnittmenge geben. Beim A6 etron und dem ID.7 haben auch die Varianten mit „kleinem Akku“ eine sehr akzeptable Reichweite.

  5. Paule meint

    16.03.2026 um 10:29

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten

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