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Zuhause, öffentlich, nachts: Wie der Ladeort die Kosten von E-Autos im Alltag verändert

01.05.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

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Bild: E.ON | Malte Braun

Elektroautos gewinnen durch die gestiegenen Spritpreise weiter an Attraktivität. Selbst öffentliches Laden ist häufig noch günstiger als Tanken. Wie groß der Kostenvorteil ausfällt, hängt dabei stark vom individuellen Ladeszenario ab. E.On hat die Kostenperspektive dazu datenbasiert vertieft und nennt Praxisbeispiele. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Einsparpotenziale im Alltag darstellen und unter welchen Bedingungen sich elektrische Mobilität bei den laufenden Kosten besonders bemerkbar macht.

Für Pendler wird der Unterschied anhand einer durchschnittlichen Pendelstrecke von 35 Kilometern pro Arbeitstag beziffert. Die jährlichen Ladekosten eines E-Autos liegen demnach bei rund 560 Euro. Ein vergleichbarer Benzin- oder Dieselwagen kommt auf gut 1320 Euro pro Jahr. Das entspricht Mehrkosten von mehr als 750 Euro allein für Kraftstoff.

Auch pro gefahrenem Kilometer ist Strom günstiger als fossile Kraftstoffe. Gerade bei täglichen Fahrten zum Arbeitsplatz macht sich dieser Unterschied schnell bemerkbar. Pendler sind mit dem E-Auto im Alltag dadurch spürbar günstiger unterwegs.

Wie stark sich ein E-Auto im Alltag lohnt, hängt maßgeblich davon ab, wo es geladen wird. Wer überwiegend zu Hause lädt, profitiert von besonders niedrigen Ladekosten. Bei der angenommenen durchschnittlichen Fahrleistung von 12.309 Kilometern liegen die jährlichen Stromkosten nach den genannten Berechnungen bei rund 792 Euro, während sie bei regelmäßigem Laden an öffentlichen Normalladestationen etwa 1296 Euro pro Jahr betragen.

Öffentliches Laden, insbesondere Schnellladen, kann den Kostenvorteil des E-Autos damit verringern. Für viele Pendler gilt deshalb laut E.On: „Wer eine eigene Lademöglichkeit zu Hause installieren kann, hat einen besonders großen Hebel, um die laufenden Stromkosten niedrig zu halten.“ Zugleich bleibe elektrisches Pendeln auch ohne heimische Wallbox die günstigere Alternative, unterstreicht der Energiekonzern.

Zusätzliche Einsparungen sind durch gezieltes Laden zu Zeiten möglich, in denen Strom oftmals günstiger ist – etwa nachts. Als Beispiel wird der Tarif Home & Drive von E.On genannt. Dabei bleibt der Strompreis fest, während flexibles Laden über Nacht zusätzlich belohnt wird. Durch den automatisierten Nachtladebonus sollen sich bis zu 240 Euro pro Jahr einsparen lassen, und das Fahrzeug ist zur gewünschten Zeit am nächsten Morgen geladen.

Als weitere Möglichkeit beschreibt E.On bidirektionales Laden. Dabei nimmt das E-Auto nicht nur Strom auf, sondern gibt ihn bei Bedarf auch wieder in das Netz ab. Das Fahrzeug dient so als mobiler Energiespeicher. Und wer es dafür zur Verfügung stellt und einen passenden Stromvertrag abschließt, kann die eigenen Ladekosten um mehrere hundert Euro senken. „Wer etwa seinen BMW iX3 für bidirektionales Laden nutzt, kann mit einem Stromtarif von E.On einen Bonus erhalten, der rechnerisch für 14.000 Kilometer elektrisches Fahren reicht“, so das Unternehmen. Für die gleiche Strecke würden bei einem vergleichbaren Benziner etwa 2200 Euro an Kraftstoffkosten anfallen.

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Via: E.On
Tags: Bidirektionales Laden, Kosten, Ladestationen, StromversorgungUnternehmen: E.ON
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. tutnichtszursache meint

    04.05.2026 um 10:43

    „Wer etwa seinen BMW iX3 für bidirektionales Laden nutzt, kann mit einem Stromtarif von E.On einen Bonus erhalten, der rechnerisch für 14.000 Kilometer elektrisches Fahren reicht“

    Wer sich privat einen iX3 leisten kann, dem sind der Strom für 14.000km auch egal.

    Antworten
    • M. meint

      05.05.2026 um 11:03

      720 Euro pro Jahr sind 7.200 Euro in 10 Jahren.
      Wenn man die einfach so bekommt… warum nicht?
      Verglichen mit einem Verbrenner sind das im Jahr schon 2.200 Euro. Und in 5 Jahren wird der Unterschied noch höher sein.
      Es wird zwar gerne von Fans einer gewissen anderen Marke so dargestellt, aber es ist nicht so, dass BMW-Fahrer nicht rechnen können. Die rechnen nur nicht ausschließlich nach Werten auf Quartettkarten. Das ist eine Frage des Anspruchs.

      Antworten
  2. Marcel Gleissner meint

    01.05.2026 um 16:38

    Man muss die gesamten Kosten betrachten und nicht nur Sprit bzw. Strom. Ein E-Auto ist teuer bei Anschaffung und viel teurer bei Versicherung. Die allgemeinen Wartungskosten sind zwar niedriger als beim Verbrenner aber wenn was repariert werden muss dann wird’s erheblich teurer. Außerdem muss ein E-Auto viel öfter aufgeladen werden, da die Reichweite Massiv begrenzt ist, besonders im Winter.
    Realistisch müssen alle Kosten des Fahrzeugs einberechnet werden, nur dann bekommt man eine klare Einschätzung was sich für welchen Menschen rechnet.
    Ich habe einen 12 Jahre alten Skoda Fabia mit 60ps(komplett abbezahlt), den Tanke ich nur einmal im Monat voll, das reicht mir für die Arbeit (Vollzeit, über 40h /Woche) und Einkaufen und falls ich mal zum Arzt muss. Mit einem vergleichbaren kleinen E-Auto muss ich min. 2 mal pro Woche öffentlich laden(ich habe eine Mietwohnung ohne Lademöglichkeit, Arbeitgeber und Einkaufen auch nicht möglich). Das heißt die Ladekosten im Monat sind auf dem Niveau meines Benziners oder gar drüber( z.b. im Winter). Außerdem kaufe ich NUR gebrauchte Autos unter 10.000€, da ich mir nichts anderes leisten kann und will. Ich gebe keine 20.000-35.000€ für einen Kleinstwagen aus, kann ich auch gar nicht.
    Die Politik und die ganzen E-Auto- Fetischisten sollten sich Mal in der Realität umschauen bei den normalen Arbeitern, z.b. redet Mal mit einer einfachen Frisörin oder einem einfachen Lagerarbeiter, die nur knapp über dem Mindestlohn liegen, so wie Ich selbst, als Lkw- Fahrer.
    Realität statt Ideologie !!!
    Denkt Mal drüber nach…

    Antworten
    • hu.ms meint

      04.05.2026 um 10:27

      “ 2 mal pro Woche öffentlich laden(ich habe eine Mietwohnung ohne Lademöglichkeit, Arbeitgeber und Einkaufen auch nicht möglich)“
      „da ich mir nichts anderes leisten kann und will.“
      Das ist der entscheidende punkt !
      Ich habe 11/20 für 30.600 € nach förderung einen ID.3 Pro gekauft,
      lade zu 70 % von meiner PV für 11ct und 30% zum WP-stromtarif von 21 ct.
      Der mehrpreis hat sich schon amortisiert. Ab jetzt fahre ich super günstig…
      Wir sind die beiden extreme in einer grossen bandbreite, die sich ergibt, da jeder andere voraussetzungen hat.

      Antworten
    • M. meint

      04.05.2026 um 12:18

      Der Reihe nach.

      Kosten: wenn man alles vergleichen will, das bitte auch machen. Am Antrieb eine BEV gibt es fast keine Wartung, Ölwechsel, Kraftstofffilter, Zündkerzen, Keilriemen… alles weg.
      Das ist im Moment nicht viel Unterschied, aber das summiert sich.
      Achten sollte man auf ein „vernünftiges“ Wartungsintervall – „jährlich“ ist eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Werkstätten, „nie“ ist nachlässig, weil die Wartung mehr Teile als den Antrieb betrifft. Und die unterscheiden sich nicht so sehr von denen bei Verbrennern. Vorsicht ist bei Stundensätzen geboten: einige Werkstätten driften da in einen (in meinen Augen) sittenwidrigen Bereich ab, meinstens mit Verweis auf BEV-Weiterbildungen, wobei das bei Arbeiten an Bremsen, Reifen o.ä. unabhängig vom Antriebssystem ist. Da hilft nur vergleichen und die Werkstatt wechseln.

      Reparaturen: Unterschiede betreffen vor allem den Antrieb, und dazu gehört beim BEV die Hochvoltbatterie. Eine wirklich tiefe Analyse ist (solange eingebaut) kaum möglich, aber Tools wie der „große“ (und nur der) Aviloo-Test bieten immerhin eine Annäherung. Den sollte man aber auch verlangen, trotz des Preises. Zumindest bei Leasing-Rückläufern werden nicht wenige Autos darunter sein, bei denen sich die Leasingnehmer kaum bis gar nicht für die schonende Nutzung der Batterie interessiert hatten.

      Laden: hier wird immer gesagt (von Kommentatoren, die selbst eine preiswerte Lademöglichkeit in Wohnungsnähe haben, oder auch eine Wallbox…), dass Menschen, die kein BEV fahren wollen, weil das Laden zu aufwendig ist, zu teuer… einfach zu dumm sind, richtig nachzusehen.
      Und es stimmt soweit, dass man das ständig im Auge haben sollte, weil die Angebote besser werden. Trotzdem ist es nicht so, dass es überall praktisch und preislich attraktiv funktioniert.
      Und da wird noch einige Zeit ins Land gehen, bis das für die gesamte Bevölkerung funktioniert.
      Von daher lohnt es sich auch für dich, die Entwicklung dort im Auge zu behalten. Wenn es heute nicht passt, passt es vielleicht in 2 oder 3 Jahren. Irgendwann ist der Fabia auch mal fertig, oder das monatliche Tanken wird noch teurer.

      Antworten
    • Jörg meint

      04.05.2026 um 17:28

      „viel teurer bei Versicherung.“
      „Denkt Mal drüber nach…“
      und mein persönliches Highlight:
      „Realität statt Ideologie !!!“

      1. Alten ‚Heizöl-Ferrari‘ (Opel Diesel) zum Vergleich mit gleichen Konditionen durch den Versicherungsrechner gejagt. Ergebnis mein Stromer ist in Haftpflicht + Vollkasko bei 25.000 km / Jahr und identischen Bedingungen tatsächlich teurer. 47,- € pro Jahr, sind 3,92 € pro Monat.
      Fazit 1: kann ich mir grad so leisten

      2. Habe ich, sogar gerechnet. 5,4 l/100 km, bei angenommenen 1,65 €/l Diesel macht 8,91 €/100 km. WLTP Verbrauch + konservativer Zuschlag ergibt 48,1 ct/ kWh als Grenzkosten um gleiche Kilometerkosten zu haben.
      Tatsächliche Stromkosten seit Januar bei 8.500 gefahrenen km, nur öffentliches Laden, nur Adhoc Zahlung (keine Abos, Apps, etc.) per KK, nur DC laden > 150 kW Säule, 40,6 ct/kWh.
      Was der Diesel so kostet kannst du ja selber an der Tanke ablesen.
      Ausblick: ich sehe bis zum Herbst keinen Dieselpreis unter 1,70 €.
      Fazit 2: Ich habe nicht nur darüber nachgedacht, ich habe auch nachgerechnet. Mit einfachen Grundrechenarten, die ein Viertklässler beherrscht.

      3. Warum nennen Ideologen immer die Dinge die sie ablehnen Ideologie?
      Fazit 3: Unter Punkt 2 ist meine Realität, auf Basis der mathematischen Fähigkeiten eines Viertklässlers. Wer dazu nicht fähig / willens ist, der wird auch nicht in Lage sein sich die Nadel, die ihm sein ‚Dealer‘ vor langer Zeit in den Arm gerammt hst, rauszureißen. Der sollte dann aber ehrlicherweise nicht Jammern und freudig der Preis an den Tankwart zahlen.

      Antworten
      • M. meint

        04.05.2026 um 19:03

        „Tatsächliche Stromkosten seit Januar bei 8.500 gefahrenen km, nur öffentliches Laden, nur Adhoc Zahlung (keine Abos, Apps, etc.) per KK, nur DC laden > 150 kW Säule, 40,6 ct/kWh.“

        Welche(r) Anbieter ist/sind das?
        Bundesweit tätig?

        Antworten
        • M. meint

          08.05.2026 um 14:16

          Tja.
          Wäre ja auch zu schön gewesen…

        • Fred Feuerstein meint

          11.05.2026 um 13:17

          Wieso interessiert es dich? Kannst mit deinem Diesel ohnehin nicht nutzen.

  3. Mike meint

    01.05.2026 um 11:49

    Bevor wieder neidisch auf die Eigenheimbesitzer mit eigener Wallbox geschimpft wird: sie haben halt Geld in die Hand genommen und _investiert_. Diese Investition muss man mit in Relation sehen. Betreiber öffentlicher Ladestationen investieren auch und wollen natürlich ihre Investitionskosten so schnell wie möglich wieder zurück haben (realistisch vielleicht 2-3 Jahre).

    Antworten
    • David meint

      01.05.2026 um 14:11

      Auf jeden Fall sind aktuell noch etwa 20 Millionen Fahrzeuge keine BEV, obwohl man entweder am Arbeitsplatz laden kann oder zuhause eine Wallbox installieren könnte. Und die besseren Eigentümergemeinschaften werden in den nächsten Jahren eine Lösung haben. Der Rest ist bis dahin über öffentliche HPC beim Einkaufen oder im Sportclub versorgt. Das sind also alles keine echten Hürden, die sind nur im Kopf.

      Antworten
      • eBikerin meint

        01.05.2026 um 16:01

        Kannst du die 20 Millionen auch irgendwie spezifizieren? Das wären mehr als dier Hälfte – aber nur 33 % wohnen in einen EFH oder ZFh. Und auch die habe nicht alle einen Stellplatz / Stellplatz am Haus. Und die Summe der Personen die beim AG laden können ist ja nicht bekannt.

        Antworten
      • Nightrunner meint

        02.05.2026 um 07:54

        So ist es. Das Schlimme ist, dass selbst die derzeit hohen Spritpreise bei den meisten Petrolheads nicht zum Umdenken führen.

        Antworten
    • MK meint

      01.05.2026 um 16:57

      @Mike:
      Den Teil lässt EON natürlich weg…immerhin will man ja eigene Stromtarife verkaufen. Für mcih auf jeden Fall lohnt sich die eigene Wallbox auch als Vielfahrer nicht.

      Antworten
    • Andreas meint

      02.05.2026 um 08:27

      Wenn ich mir die Preise hier so anschaue für eine Immobilie, heißt es da eher geerbt (auch vorab). Ohne Unterstützung der Eltern ist hier kein Haus möglich, das eigene Geld in die Hand zu nehmen reicht nicht aus, selbst bei 6-stelligen Jahresbrutto.

      Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      03.05.2026 um 09:56

      Mike,

      wie stellst du dir das als Mieter im MFH vor? Sich für tausende EUR eine Wallbox installieren zu lassen, welche man hinterher eventuell wieder beim Auszug abbauen lassen muss oder vom Nachmieter bzw. der Hausverwaltung nichts dafür bekommt?

      Das andere Modell wurde uns hier von der Baugenossenschaft angeboten:

      – 79€ einmalig
      – 30€ monatliche Gebühr
      – kWh-Preis 38 Cent

      250m weiter laden wir unsere beiden BEVs bei den Stadtwerken für 39 Cent (Kundenvorteilstarif, regulär 49 Cent, AC).

      Lange Rede, kurzer Sinn: Für einen Mieter rechnet sich die Investition einfach nicht. Selbst für uns, die wir uns eine WB kostenmäßig teilen könnten für unsere beiden BEVs.

      Antworten
      • MK meint

        04.05.2026 um 08:51

        @Thorsten 0711:
        Ich glaube, selbst als Eigentümer muss man rechnen: Die Kabel halten natürlich lange. Aber wie lange hält denn die Wallbox selber? Grade wenn sie vielleicht noch draußen hängt, bevor die ersetzt werden muss? 10 Jahre? 15 Jahre?
        Und dazu besteht immer die Unsicherheit, wie sich die Strompreise entwickeln: Schaue ich mir meine Stromrechnung zu Hause von 2011 an und die von 2026, ist trotz aller Inflation dank erneuerbarer, günstiger Energien der Strompreis nahezu identisch. Was hingegen um über 50% gestiegen ist, ist der monatliche Grundpreis.
        Dabei ist meist die Forderung, dass Wallboxen theoretisch vom Anbieter abschaltbar sein müssen, dafür gibts den Strom billiger. Heißt aber auch: Zwei Zähler und ein zweites mal die monatliche Grundgebühr. In Zeiten, wo eben diese Grundgebühren immer weiter steigen und der Strompreis grade auch bei bundesweit agierenden Schnelllader-Betreibern eher gesunken ist, ist die Frage, ob sich etwas, wo man sich heute schön eine Amortisationszeit von 8 Jahren ausrechnet, sich in 8 Jahren wirklich rentiert hat…

        Lange Rede, kurzer Sinn: Mit Eigenheim mit eigener großer Solaranlage wird sich eine eigene Wallbox immer lohnen. Alle anderen müssen wirklich rechnen, ob sich das lohnt…und ob man überhaupt so viel fährt, dass es wirklich eine Wallbox sein muss oder ob der klassische 380V-Drehstrom, den der ein oder andere vielleicht sowieso in der Garage liegen hat, nicht ausreicht.

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          04.05.2026 um 13:14

          @MK

          Der Eigentümer hat im Gegensatz zum Mieter die Gewissheit, die Installation beim Auszug nicht wieder herausreißen zu müssen.
          Als Mieter zahle ich die Installation immer auf die eine oder andere Weise mit ohne zu wissen, wie lange ich davon etwas habe.

          Ich persönlich würde immer eine CEE 32A Wandsteckdose vorziehen und diese mit einer mobilen Wallbox nutzen. Ich könnte mir alles selbst installieren, die Kosten für das Material sind überschaubar (ca. 300€ bei einer Leitungslänge von etwa 20m). Eine Mobile Wallbox bekommt man schon für um die 200€. Die Abnahme von einem Elektromeister kommt noch hinzu, da weiß ich allerdings keine Preise, da ich das noch nie gebraucht habe.

          Ob sich ein zweiter Zähler lohnt ist allerdings wirklich fragwürdig. Das kommt wohl sehr auf die Laufleistung an.

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