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BMW-Einkaufschef: Zulieferer sollen „Wandel zur Elektromobilität“ mitgestalten

21.09.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

BMW-Elektroauto-Zulieferer

Bild: BMW

BMW-Einkaufschef Markus Duesmann setzt beim Wandel hin zur Elektromobilität große Stücke auf die Zulieferer: „Wir haben ein großes Interesse daran, dass die Zulieferer den Wandel zur Elektromobilität mit uns mitmachen“, sagte er Medienberichten zufolge. Klar sei, dass das „insbesondere den Zulieferern mit großem Geschäft rund um den Verbrennungsmotor“ viel abverlange. Er glaube „daher auch an eine zunehmende Konsolidierung in der Branche.“

Einer eigenen Zellfertigung gegenüber zeigt sich Duesmann reserviert: Das Know-how für Batteriezellen liege in Asien. Allerdings wolle BMW die Technologie auch selbst erforschen. „Wir müssen jeden Schritt bei der Zellfertigung kennen, um zu wissen, was wir einkaufen. Das ist so wichtig, dass man nicht genug davon verstehen kann.“

„Beim herkömmlichen Auto steckt 30 Prozent der Wertschöpfung im Antriebsstrang, beim Elektroauto 50 Prozent – davon der größte Teil die Batterie“, so Duesmann weiter. BMW hat in den vergangenen Jahren mit seiner „grünen“ Submarke BMW i umfangreich in Elektromobilität investiert. Das soll auch in Zukunft so bleiben. „Unser Ziel ist, eine hohe Wertschöpfungstiefe im eigenen Haus zu haben“, so der Einkaufschef des bayerischen Premium-Herstellers.

BMW-Chef Harald Krüger hat auf der Automesse IAA angekündigt, „alle Marken und Modellreihen“ zu elektrifizieren. Die Kernmarke BMW soll mindestens 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben, 12 davon reine Elektroautos. Neben dem Batterie-Kleinwagen i3 und dem Teilzeit-Stromer i8 sind unter anderem ein vollelektrischer BMW X3, eine Elektroauto-Limousine und das erste E-Auto von MINI geplant. Im nächsten Jahrzehnt kommt mit dem iNEXT dann die neueste Generation von BMWs Elektrofahrzeugen auf den Markt.

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Via: Automobilwoche
Tags: Autozulieferer, BatterieUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritz! meint

    21.09.2017 um 11:53

    „Wir haben ein großes Interesse daran, dass die Zulieferer den Wandel zur Elektromobilität mit uns mitmachen“

    Heißt aber auch mit anderen Worten, daß BMW selbst es nicht machen kann oder will. Das finde ich für einen Vorreiter bei der E-Mobilität (i3) schon ziemlich traurig. Haben die immer noch damit zu kämpfen, daß ihnen die Führung ihres i-Enwicklungsteams komplett abhanden gekommen ist? Anscheinend,würde ich sagen…

    • atamani meint

      21.09.2017 um 13:50

      Zitat: „Heißt aber auch mit anderen Worten, daß BMW selbst es nicht machen kann oder will“

      Nein, heißt es nicht. Sie haben den Text offensichtlich nicht verstanden.
      BMW hat immer noch damit zu kämpfen, daß das Project i ein derart großer Geldvernichter war…und man von super Enthusiasmus zu totaler Vorsicht gewechselt ist…wer sagt eigentlich daß die Führung des Project i Teams abhanden gekommen ist? Manchmal wird man auch weggelobt…

      • Leonardo meint

        21.09.2017 um 20:19

        Geldvernichter ist nur die Sinn- und Nutzlose Kohlefaserkarosse!

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