• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Bosch-Chef: „Verunglimpfung des Diesels muss aufhören“

21.09.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 28 Kommentare

Bosch-Diesel-Elektroauto-Batterie

Bild: Bosch

„Wir haben momentan im Dieselgeschäft noch eine sehr gute Situation“, sagte Volkmar Denner, Chef des Zulieferers Bosch, in einem Interview mit der Automobilwoche. Der Markt in Deutschland und Europa sei zwar rückläufig, dank einem „boomenden Nutzfahrzeuggeschäft in China“ könne Bosch diesen Ausfall aber „mehr als kompensieren“. Kritik übte Denner an der „Verunglimpfung des Diesels“, diese müsse „mit Blick auf die Verunsicherung der Pkw-Käufer aufhören“.

Wie lange Bosch noch in die Entwicklung von Verbrenner-Technologien investiere, hänge „in erster Linie von den Fahrzeugherstellern ab“. Da ab Ende des Jahres neue, sicher niedrigere CO2-Grenzwerte nach 2020 auf EU-Ebene beschlossen werden sollen, stelle „sich die Frage, mit welchen Technologien man diese erreichen kann“. Denner findet es „eine Illusion, zu glauben, dass dies ohne moderne Diesel- und Ottomotoren gelingen“ könne.

In Sachen Batteriezellproduktion für Elektroautos wolle Bosch seine Ankündigungen einhalten: „Wir investieren in Forschung und Entwicklung, um die Batterietechnologie der Zukunft zu untersuchen“. Diese sei „das Schlüsselelement bei der Frage, ob ein Einstieg in eine Batteriezellproduktion sinnvoll ist“. Es gehe „hier um Mil­liardeninvestitionen, die Bosch zwar finanzieren könnte, die aber wohlüberlegt sein wollen“. Zum Jahreswechsel will Bosch eine Entscheidung treffen.

Zu Daimlers Einstieg beim Elektro-Flugtaxi-Start-up Volocopter sagte Denner, auch Bosch sei „in der Luftfahrt ­engagiert“. Es sei „klar“, das wir „die Mobilität der Zukunft ganz neu denken und Verkehrsträger auch anders nutzen“ müssen. Allerdings sei es wichtiger „erst die Probleme des heutigen Straßenverkehrs“ zu lösen.

Das vollständige Interview finden Sie bei der Automobilwoche (Paywall)

Newsletter

Via: Automobilwoche
Tags: Autozulieferer, Batterie, EmissionenUnternehmen: Bosch
Antrieb: Elektroauto

Elektroauto-Startup Rimac erhält Finanzspritze aus China

Audi-Entwicklungschef über Elektroauto: „Was wir ankündigen, setzen wir auch um“

Auch interessant

Mahle baut Stellen ab und kritisiert EU-Kurs bei Verbrennungsmotoren

Mahle-Zentrale

Studie: Was Käufer in 11 Ländern von ihrem nächsten Auto erwarten

Volvo-EX60-laedt

Coca-Cola elektrifiziert komplette Pkw- und Transporter-Flotte in Deutschland

ccep-de-elektro-flotte

T&E: Forderungen der Autoindustrie könnten EU zusätzlich 74 Mrd. Euro für Ölimporte kosten

bmw-x6-m60i

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Baumann meint

    22.09.2017 um 08:16

    Es gibt kein Diesel Bashing.
    Aber Diesel bashen die Gesundheit der Kunden, Benutzer und Passanten.
    Sie verunzieren die Umwelt mit unappetitlichen Restanzen.
    Das ist Technologie aus dem letzten Jahrtausend.

  2. 150kW meint

    21.09.2017 um 19:05

    So ein Volkswagen Dieselmotor mit einer ME 7 von Bosch sollte wirklich nicht verunglimpft werden.
    Das ist perfekte deutsche Ingenieurskunst, sowohl die Mechanik des Motors als auch die Programmierung der Motorsteuerung.

    Die Deutschen sollten ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen wegen der paar Stickoxide.

    • Thomas R. meint

      21.09.2017 um 19:12

      Verstecken braucht man sich nicjt; man muss aber auch wissen wann es Zeit ist den nächsten Schritt zu machen. Und dieser Schritt wird nicht von den Ingenieuren verhindert sondern von den Ökonomen.

    • Steff meint

      23.09.2017 um 12:55

      @150kW
      Die parallelen zur Dampflok sind unverkennbar. Die BR23 galt auch als „perfekte deutsche Ingenieurskunst“. Trotzdem wurde sie nur wenige Jahre nach Ausserdienststellung ihrer Vorgängerin (!) ebenfalls aus dem Verkehr gezogen. Von der mechanischen Seite her ein Wunderwerk der Technik. Aber Emissionen, Betriebs- und Unterhaltskosten, fehlender Komfort und Effizienz waren einfach nicht mehr tragbar und zeitgemäss.

      Wahrscheinlich dachten sich die Jungs damals auch. „Die Deutschen sollten ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen…“ nur wegen des bisschen Qualms.

      • Rüdiger Schäfer meint

        02.10.2017 um 17:16

        Sehr richtig. Die „Vorgängerin“ war übrigens die BR38.

  3. Thomas Wagner meint

    21.09.2017 um 12:35

    Moderner Verkehr muss abgasfrei, leise und effizient sein und mit regenerativen Energien
    betrieben werden !
    In allen diesen Disziplinen ist der Elektroantrieb meilenweit besser als der Verbrenner.
    Aus diesem Grunde macht es keinen Sinn, noch einen €ent in die Verbrennertechniken
    zu investieren.
    Bosch sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass sie mit Softwaretricksereien noch
    länger die Verbrenner am Leben erhalten können.
    Elektromobilität ist die Zukunft und dort müssen sie dringend dabei sein !
    Oder eben nicht, dann machen das Geschäft eben andere :-(

  4. Thrawn meint

    21.09.2017 um 12:28

    „… Verunglimpfung des Diesels …“ LOL.

    Selbst schuld! Keiner hat die Dieselhersteller gezwungen, Gesetze des Profits wegen zu brechen. Kommen hierzulande völlig ungeschoren davon und beschweren sich dann auch noch!

    Technisch könnte man wohl tatsächlich einen halbwegs „sauberen“ Diesel bauen (soll heissen, der jederzeit unter den Grenzwerten bleibt. RICHTIG sauber ist nochmal was anderes), nur kauft den dann kein Mensch mehr, weil er viel teurer wäre.

    Also immer feste drauf auf den sch…. Diesel! Schade um jede Verunglimfung, die ungehört verhallt!

    • atamani meint

      21.09.2017 um 13:57

      Zitat:“ Selbst schuld! Keiner hat die Dieselhersteller gezwungen, Gesetze des Profits wegen zu brechen“

      Dies trifft auf den VW Konzern zu. Welche anderen noch?

      Zitat: “ Technisch könnte man wohl tatsächlich einen halbwegs „sauberen“ Diesel bauen (soll heissen, der jederzeit unter den Grenzwerten bleibt. RICHTIG sauber ist nochmal was anderes), nur kauft den dann kein Mensch mehr, weil er viel teurer wäre.“

      FALSCH. Diese Diesel sind schon auf dem Markt ! Und werden gekauft, mit Realemissionen beim NOx besser als beim Benziner.

      • Thrawn meint

        21.09.2017 um 14:04

        „FALSCH. Diese Diesel sind schon auf dem Markt ! Und werden gekauft, mit Realemissionen beim NOx besser als beim Benziner.“

        NOCH FALSCHER. Das trifft, falls überhaupt, irgendwann mal auf Diesel nach EURO 6d Norm zu. Die gibt es noch nicht zu kaufen, noch gibt es Stand 6. September 2017 eine Typgenehmigung. Es gibt vielleicht ein paar EURO6 Diesel, die zufällig mal unter den Grenzwerten bleiben -wenn die Reinigung nicht gerade abgeschaltet ist um den Motor zu schonen.

        • atamani meint

          21.09.2017 um 15:15

          Tja…was ist die Steigerung von NOCH FALSCHER?

          Keine Ahnung…vielleicht !!
          Es ist schön, wenn man jemanden so leicht widerlegen kann…

          http://www.auto-motor-und-sport.de/testbericht/real-abgastest-sauber-diesel-nox-grenzwert-fahrvebot-eu6-10254994.html

          Einige BMW, Mercedes und Audi Modelle sind jetzt schon deutlich besser als der Euro 6d Wert…daß es keine Typgenehmigung gibt, ist logisch, weil kein Modell seitdem zugelassen wurde…

      • Thrawn meint

        21.09.2017 um 14:11

        Die Mär vom sauberen EURO 6 Diesel:

        „… und wenn sie nicht verschrottet sind, dann giften sie noch heute!“…“

        Siehe hier:
        http://bit.ly/2xpIvBi
        Und hier:
        http://bit.ly/2fDDLyL

        Etwas Lesestoff. Die Abende werden länger! Mit etwas Google findet man noch mehr.

        • Redaktion meint

          21.09.2017 um 14:13

          Informative Links veröffentlichen wir gerne, bitte in Zukunft aber nicht mehr in Kurzform angeben. Das erleichtert uns das schnelle Moderieren.

          Danke.

          VG
          TL | ecomento.de

        • Thrawn meint

          21.09.2017 um 14:23

          OK. Danke für den Hinweis!

        • atamani meint

          21.09.2017 um 15:28

          Das Problem ist: Lesen Alleine reicht nicht, man muß das auch verstehen! Und da hapert es offensichtlich bei Vielen !

          z.B sind die beim ADAC getesteten 36 BMW Modelle im Durchschnitt deutlich unter dem Euro 6d Wert beim Stickoxid…

          Aber informieren Sie sich einfach mal in einer kalten Winternacht…da hilft auch Google. Aber nicht zu viel heizen…wegen den Stickoxiden und Feinstaub…

        • Thrawn meint

          21.09.2017 um 15:44

          Ich würde mich trotzdem nicht in einer geschlossenen Garage aufhalten wollen, in der ein EURO 6 Diesel BMW mit laufendem Motor steht. Sie können das ja gerne mal im Selbstversuch ausprobieren.

          Hier schneiden auch Ihre hochgelobten Diesel BMWs nicht besser ab:

          http://www.spiegel.de/auto/aktuell/abgasskandal-euro-6-autos-im-winter-viel-dreckiger-als-erlaubt-a-1140970.html

          Andere gibt es nicht zu kaufen. Den Diesel schönreden hilft niemandem. Das Problem haben alle Hersteller. VW war halt dumm genug, sich erwischen zu lassen.

          Der Diesel wurde und wird hierzulande durch die Politik mit Mrd. Subventionen über die Jahre gepusht, sonst wäre er wirtschaftlich im PKW genauso bedeutungslos, wie in anderen, aussereuropäischen Märkten auch.

          Wird Zeit, den Hahn zu zudrehen.

        • atamani meint

          21.09.2017 um 16:46

          @ Thrawn

          „Ich würde mich trotzdem nicht in einer geschlossenen Garage aufhalten wollen, in der ein EURO 6 Diesel BMW mit laufendem Motor steht“
          Tja…würde ich auch nicht. Aber vielleicht machen Sie es ja unbewusst…ein Gasherd hat mehr NOx Emissionen als der unter Realbedingungen getestete BMW 520d !
          Und Gasherde sind meist in geschlossenen Räumen…;)

          Toller Link. Auch hier hilft wieder lesen, und Wissen : Audi A5 und Mercedes E 220 liegen weit!! unter den Grenzwerten. Im Winter, im Realbetrieb !!

          Der BMW 520d war zum Testzeitpunkt schon gar nicht mehr lieferbar, wegen Modellwechsel…der X1 hat keinen SCR Kat, ist schon seit 2015 auf dem Markt…
          Aber man sieht, vorallem die Ausländischen Hersteller haben Probleme ! Und Volvo hat jetzt ein Neues Modell (XC40) rausgebraucht, und noch immer keinen SCR Kat…da dürfen Sie sich drüber aufregen…da hört man aber niemand …

          Ihre Aussage war ja, die Autos gibt es nicht, und sind zu teuer. Beides ist FALSCH und steht da schwarz auf weiß…

          Zitat:“Der Diesel wurde und wird hierzulande durch die Politik mit Mrd. Subventionen über die Jahre gepusht, sonst wäre er wirtschaftlich im PKW genauso bedeutungslos, wie in anderen, aussereuropäischen Märkten auch.“

          Mrd Subventionen? Wo genau? Weil er billiger wie Benzin besteuert wird? Alle anderen Kraftstoffe sind noch weniger besteuert! Gas, Autogas, und Strom!
          Und die Besteuerung ist traditionell, wegen den LKW´s…da waren Diesel noch gar nicht in Mode…

      • Peter W meint

        22.09.2017 um 06:50

        Atamani, wenn ich AMS frage welche Autos umweltfreundlich sind, kann ich auch den Bischoff fragen ob es Gott gibt.
        Auch 28 mg NOx sind 28 mg zu viel.

        • atamani meint

          22.09.2017 um 10:56

          Naja…aber vielleicht können Sie den Text lesen und die Werte. Und dann müssen sie AMS nicht fragen, sondern können es selber einschätzen…

          28 mg sind zu viel? Können Sie das einschätzen? Können Sie mir erklären, was der Wert überhaupt aussagt?
          Ich warte darauf…

  5. Wännä meint

    21.09.2017 um 12:26

    Recht hat der Mann: CO2 Grenzwerte lassen sich am effektivsten mit Verbrennungsmotoren einhalten…ganz besonders, wenn man sie erst garnicht startet.
    Übrigens: Freitag, 22.09. ist autofreier Tag ;-)

  6. Fritz! meint

    21.09.2017 um 11:47

    Ich höre sofort damit auf, schlecht über den Diesel zu reden, wenn er lokal so sauber wie ein E-Auto ist. Wird nicht passireren, also Pech gehabt. Wenn ihr die Dinger von Anfang an so sauber gebaut hättet, wie es der Gesetzgeber vorgesehen hat (in allen Betriebsbereichen), dann hätten wir heute die Diskussion nicht. Ihr habt es verbockt, nicht der Käufer.

    Außerdem, gerade nebenan gelesen, stoßen Diesel anscheinend doch nicht weniger CO2 während ihrer Lebensdauer aus als Benziner. Also eine weitere Lüge um den Diesel.
    https://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/stossen-diesel-doch-mehr-co2-aus-als-benziner-ld.1317432

    • atamani meint

      21.09.2017 um 14:01

      Vielleicht sollten Sie auch mal Studien lesen, die Sie verlinken.
      Dann würde Ihnen der Blödsinn auffallen, der da steht…

      • Steff meint

        23.09.2017 um 13:19

        Was soll daran Blödsinn sein? Es ist die Wahrheit du willst es einfach nicht wahrhaben!
        1L Diesel ergibt 13% mehr CO2 als 1L Benzin. Weitere 5% Mehrbelastung ergeben sich aus der energieintensiveren Herstellung (wtt) des Diesels.

        Mit SCR steigt der Verbrauch beim Diesel, bei Nachgerüsteten um 5%. Auch durch den Einsatz des Harnstoffes ergibt sich mehr CO2. Einerseits durch dessen Herstellung und andererseits durch den Prozess im Abgas. Es entsteht neben Wasserdampf und Stickstoff auch CO2! Das giftige Ammoniak haben wir dabei noch gar nicht berücksichtigt…

        Der Diesel spart nur Kosten beim Betreiber aufgrund der tieferen steuerlichen Belastungen und Abgaben. Der Diesel ist kein Klimaretter, im Gegenteil.

  7. caber meint

    21.09.2017 um 11:21

    Immer diese Halbwahrheiten wie:
    „sich die Frage, mit welchen Technologien man diese erreichen kann“. Denner findet es „eine Illusion, zu glauben, dass dies ohne moderne Diesel- und Ottomotoren gelingen“ könne.
    Mit solchen Statements wird bei uns der Umstieg auf neue Technologien verzögert.
    Die Verbrennung bei Benzin und Dieselmotoren erzeugt nun mal CO2 und andere schädliche Emissionen.

  8. bübchen meint

    21.09.2017 um 10:35

    Den Diesel zu vertretbaren Kosten zu verbessern ist so sinnlos, als wenn man die Dampfmaschine oder die Tonbandkassete oder den Röhrenfernseher noch verbessern wöllte. Je besser und billiger die Batterien werden, umso überflüssiger wird der Explosionsmotor.

    • E.T. meint

      21.09.2017 um 12:02

      Es bleibt aber trotzdem ein Verbrennungsmotor, ein Explosionsmotor würde keine Jahreslaufleistung überleben! Soviel techn. Sachverstand sollten Sie schon mitbringen um beim Thema ernst genommen zu werden.

      • Sepp meint

        21.09.2017 um 14:38

        Lieber ET
        Ihr Posting ist schon nahe am Hassposting und noch dazu falsch: Verbrennung und Explosion unterscheiden sich nur durch die Geschwindigkeit, in der der Vorgang abläuft.
        Ich glaube sie wollen den Beitrag über die Betonung einer Nebensächlichkeit abwerten

        • E.T. meint

          21.09.2017 um 18:31

          Ja eben, zwischen einer Verbrennung und einer Explosion ist eine Größenordnung dazwischen was die Flammfrontgeschwindigkeit betrifft, deswegen heißt er ja auch Vernrennugsmotor und nicht Explosionsmotor. Was an meinem Post bezüglich „Dauer-Klopfer“ und Motorlebensdauer falsch ist, müssen Sie mir bitte näher erläutern. Also ich habe spätestens in den Laborveranstalltungen in meinen 9Semestern im Diplomstudiengang zum Masch.-Bau Ing.(FH) den Einfluss des Klopfens auf die Lebensdauer eines Motors erfahren (Druckmessung).
          „Explosionsmotor“ wird i.d.R. von Menschen beutzt, die wenig Ahnung von thermodynam. Kreisprozessen u.ä. haben, sich aber als die Spezis schlechthin darstellen, kann man mögen, muss man aber nicht…

  9. E Auto meint

    21.09.2017 um 09:28

    Baut ihn so, dass keine giftigen Abgase aus dem Giftgasausstoßrohr kommen und alles ist gut.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de