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Dank Umweltprämie: VWs Elektroauto-Absatz steigt

02.10.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 25 Kommentare

VW-Elektroauto-Umweltpraemie

Bild: VW

VW bietet seit mehreren Jahren auch reine Elektroautos an. Die nachträglich auf den alternativen Antrieb umgerüsteten Stromer-Versionen von Golf und up! verkaufen sich aufgrund hoher Preise und geringer Reichweite bisher aber nur schleppend. Die vor wenigen Wochen eingeführte VW-Umweltprämie für den Umstieg von alten Diesel- auf emissionsarme Neuwagen sorgt nun für einen kleinen Elektro-Boom bei den Wolfsburgern.

„Bis Ende September werden VW-Handelspartner 20.000 Bestellungen von Euro-6-Fahrzeugen über die Umweltprämie angenommen haben“, sagte VW-Pkw-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann der Branchenzeitung Automobilwoche. Vor allem der e-Golf werde „stark nachgefragt“. VW liegen laut Stackmann „über 800 Auftragseingänge vor, das sind viermal so viele wie in vergleichbarem Zeitraum ohne Umweltprämie.“

Den e-Golf gibt es seit diesem Jahr mit 300 statt 200 Kilometern Norm-Reichweite zu kaufen. In der Praxis kommt der Elektroauto-Golf mit einer Ladung der Batterie in Abhängigkeit von Fahrstil und Wetterbedingungen um die 200 Kilometer weit. Geladen wird im Idealfall per Schnellladung in einer Stunde auf 80 Prozent der Akkukapazität.

In diesem Jahr gestartete Wettbewerber des e-Golf wie das Tesla Model 3 oder der Opel Ampera-e versprechen bereits über 300 Kilometer Praxisreichweite. Beide Modelle sind bislang allerdings in Deutschland noch nicht oder kaum erhältlich. 2018 kommt die neue Generation des Nissan LEAF auf den Markt, die vollgeladen um die 300 Kilometer am Stück fahren dürfte. Bereits erhältlich ist Renaults Kleinwagen ZOE mit ebenfalls um die 300 Kilometern Alltagsreichweite.

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Via: Automobilwoche
Tags: Förderung, Verkaufszahlen, VW e-GolfUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Häns meint

    05.10.2017 um 18:51

    sehr geehrte Leser dieses Blog,
    leider sprechen hier sehr viele mit, die keinen wirklichen Vergleich anstellen können oder wollen.
    Über die Werbe-Strategie von VW möchte ich mich nicht weiter auslassen. Ausser: ich verstehe sie nicht.
    Nachdem ich im Sommer 2016 den Mercedes B250e, den BMW i3 und den e-Golf im Vergleich gefahren habe, konnte ich mich umgehend für den e-Golf entscheiden. An Pfingsten 2017 konnte ich dann endlich den neuen e-Golf mit ca. 300km Reichweite in Empfang nehmen.
    Und er hält, was er verspricht. Es ist ein vollwertiges, komfortables Auto, das einfach nur Spaß macht. Die vollwertige Ausstattung ist weit von einem ZOE entfernt.
    Zum Verbrauch: wenn man „heizt“ und vor allem schnell fährt, dann schlägt die Physik zu: man braucht mehr Energie um die Luft durchzuquirlen. Einzig: beim E-Auto sieht man es umgehend.
    Bei Mischfahrweise (80km/h bis 140km/h) braucht man auf ca. 45km etwa 14,6kWh/100km, damit kommt man dann keine 300km weit. Wenn man die gleiche Strecke aber gemäßigt zurücklegt (so bis 90km/h), und etwas zurückhaltend, dann braucht man ca. 10,6kWh/100km. Und damit käme man über 300km weit.

    Ich habe ein paar Arbeitskollegen fahren lassen, die sonst deutlich Leistungs- oder Hubraumstärke Fahrzeuge fahren. Und sie waren ausnahmslos begeistert.

    Mein Resumee: ich bin begeistert vom e-Golf. Und für den Anfang geht’s. Nun müssen die Ingenieure halt noch ein bisschen weiterentwickeln. Die Benziner und Diesel waren auch nicht von Anfang an auf dem heutigen Stand (das ist keine Entschuldigung für kriminelles Handeln).

    Also hoffen wir mal darauf, dass VW „nun langsam in die Puschen kommt“ und mit größeren Stückzahlen den Preis in erschwingliche Größenordnungen bringt.
    Im Übrigen: ich empfehle mal mit spitzen Bleistift nachzurechnen, was ein Golf bei ca. 10.000km/Jahr in 6 Jahren kostet (incl. Steuer, Sprit, Service, Ölwechsel, Bremsen, Bremsscheiben, etc) im Vergleich zu einem e-Golf, der ausser 2 Wechseln Bremsflüssigkeit in 6 Jahren nix braucht, außer Strom (ca. 3,80EUR/100km)

    • Rievers, Hans-W meint

      26.11.2017 um 19:59

      Hallo eins ist doch merkwürdig, warum bist du nicht mal mit den Mitbewerbern aus dem Ausland gefahren? Ich habe das gemacht und dann sieht der Golf schlechter aus. Allerdings wenn man einen alten Diesel hat wendet sich das Blatt in Sachen Preiswürdigkeit wieder! Erlaube nur einen Hinweis, wenn man den E-Golf ohne Wärmepumpe, CCS Steckdose und ohne Extra Ladekabel kauft hat man evtl. ein Problem die Rückfahrt zum Ziel oder zurück ist das Problem, schaut euch nur die dann möglichen Ladezeiten an!!! Horror! Das ist bei den anderen E-PKW´s teilweise besser gelöst. Selbst eine Wärmepumpe findet man teilweise als serienmäßige Ausrüstung dabei. Die Liste der Extras ist seitenlang und schwierig zu begreifen. Leider oft der Hinweis es muss ein weiteres Extra hinzugenommen oder entfernt werden. Aber diese schöne Spielchen kenne ich auch noch vom Golf 1 Kritik findet man selten bei den Berichten über den Golf, aber das ist wohl die Angst, dass man wenn man so etwas schreiben würde wohl kein Auto zur längeren Probefahrt bekommen würde!

  2. Ernesto 2 meint

    02.10.2017 um 23:37

    Ich habe noch keinen e-Golf gesehen , zumindest ist er mir nicht aufgefallen, aber ein halbes dutzend ZOE fahren schon rum. Vielleicht sollte man mal die komplett bereits fahrenden Fahrzeuge vergleichen um einen besseren Eindruck zu bekommen als die Zulassungszahlen der letzen 2-3 Monate. Wenn schon 50.000 Zoe in Europa fahren und nur 10000 Golf ist das schon ein Unterschied. Und ehrlich der Golf hat den Charme eines Metzgers im Vergleich zur Zoe…

    • Paul W. meint

      03.10.2017 um 10:52

      Ist hier im Süden genau andersrum. Ich sehe vielleicht 2 Zoe pro Woche aber zig e-Golf/GTE und Tesla Model S täglich.

  3. kritGeist meint

    02.10.2017 um 16:24

    Ist doch gut, dass VW, nach den ganzen historischen Skandalen, endlich wieder auf dem richtige Weg ist. Schade nur, dass erst solch ein Betrug, langsam zum Erfolg führt. Etwas mehr Werbung für E-Golf, anstatt für Lobbisten & Betrüger-Software, wäre VW schon länger ehrlicher & noch erfolgreicher!

  4. Udo Frohnapfel meint

    02.10.2017 um 15:23

    Es kommt Bewegung in den Laden. Meine Prognose ist trotzdem für VW eine Abwicklung der Firma mit einer Beschaäftigungsgesellschaft über das Arbeitsamt mit Milliardenförderung durch den Staat. Borgward greift 2019 den Markt in Europa mit einem chinesichem Fahrzeug an. Endfertigung in Deutschland durch Borgward.

    • Paul W. meint

      02.10.2017 um 15:44

      Ja klar, Bogwartd wird der Niedergang *ROFL*

      https://ecomento.de/2017/09/14/borgward-zunaechst-benziner-statt-elektroautos-in-deutschland/

  5. JoSa meint

    02.10.2017 um 13:29

    Das einzige was mich immer wieder nervt, ist der so genannte „Norm-Kilometer“
    Hab ich schon in der Grundschule gelernt, das der Meter genormt ist
    und 1000 Stück davon, einem Kilometer entspricht.

    Das was VW da verkaufen will, muss also was anderes sein :D

  6. Skodafahrer meint

    02.10.2017 um 11:06

    Momentan ist der Golf e das Elektrofahrzeug mit der größten Reichweite seiner Klasse in Deutschland.
    Den der Leaf 2 wird noch nicht in Deutschland verkauft, der Opel Ampera e wird nicht wirklich ausgeliefert und der Renault ZOE ist ein Kleinwagen.

    Aber bis die neue MEB Autos von VW ausgeliefert werden sollte noch eine größere Batterie kommen.

    • Paul W. meint

      02.10.2017 um 12:07

      Es kommt keine neue Batterie mehr, der e-Golf wird zu 2019 eingestellt.

    • Frank W. aus D. meint

      02.10.2017 um 13:23

      Was ist mit Hyundai Ioniq electro?
      Warum wird der eGolf nicht hiermit verglichen?

      • Paul W. meint

        02.10.2017 um 15:45

        Weil nur Fahrzeuge mit >=300km verglichen wurden!?

    • kritGeist meint

      02.10.2017 um 16:20

      Der Hyundai schafft das auch, mit weniger nach oben geschönten Angaben & ist preislich attraktiver ;-)

  7. Lewellyn meint

    02.10.2017 um 10:03

    Oh, wenn man den Mondpreis um fast 1/3 senkt, gibts auch Nachfrage?

    Überraschung!

    11k€ Nachlaß zeigen Wirkung. Mal gucken, wie VW das hinbekommt, nach dem auslaufen der Förderprogramme noch welche zu verkaufen.

    • Paul W. meint

      02.10.2017 um 12:10

      Mondpreis? Soso, was hat dann Renault mit der Zoe für Preise? Die Zoe mit Kaufbatterie ab 30100€ für einen Kleinwagen mit 0 Ausstattung???
      Ich weiß ja nicht auf welchen Erdtrabanten sie leben, aber meiner ist es nicht…

      • Thomas Wagner meint

        02.10.2017 um 13:00

        Da sind aber viele Autokäufer ganz anderer Meinung !
        Der ZOE ist sehr gut ausgestattet und nicht umsonst mit Abstand
        das am besten verkaufte Elektroauto Europas.
        Der E-Golf kann nicht einmal auf seinem Heimatmarkt die Verkaufszahlen
        des ZOE annähernd erreichen.
        Und auch wenn er jetzt massiv verbilligt wird, wird er bis zu seinem
        Verkaufsende 2019 die Verkaufszahlen des ZOE nicht mehr erreichen !

        • 150kW meint

          02.10.2017 um 20:56

          „Der E-Golf kann nicht einmal auf seinem Heimatmarkt die Verkaufszahlen des ZOE annähernd erreichen.“
          Im August hat er in Deutschland die ZOE überholt (Platz eins bei BEV). Europaweit hinter der ZOE auf Platz zwei.

  8. Ash Ketchum meint

    02.10.2017 um 09:32

    800 Aufträge sind eher ein Witz. Da haben sogar eGo und Sono Motors mehr.
    Aber gut, wenn jeder eGolf einen TDI ersetzt, soll es mir Recht sein.

    • Paul W. meint

      02.10.2017 um 12:05

      VW produziert aktuell etwas über 3000 e-Golf pro Monat, wieviel sind es bei Sono Motors und eGo? *lol* Stand jetzt 0?

      • Rievers, Hans-W meint

        26.11.2017 um 20:04

        Das ist eine Wunschvorstellung. Laut Aussagen von VW wird in Dresden z. Z. 35 E-Golf pro Tag gebaut!! Als Weltmarktführer ( Herr Wissmann) ist das doch eine tolle Leistung. Vorsichtshalber wurden in Dresden ja viele Mitarbeiter in der ganzen Republick verteilt, nur nicht eine Schicht mehr das könnte ja den Umsatz steigern!!

  9. Frank meint

    02.10.2017 um 09:06

    mühsam ernährt sich das Eichhörnchen,mehr fällt mir dazu nicht ein

  10. i3 meint

    02.10.2017 um 08:45

    VW hat 800 Auftragseingänge und spricht von einem Boom.
    Wie bezeichnet man dann erst die 500.000 Vorbestellungen bei Tesla? :-)

    • Gunnar meint

      02.10.2017 um 09:37

      Mal wieder Äpfel mit Birnen vergleichen?
      Erstens gelten die 500000 Tesla Vorbestellungen weltweit. Die von VW genannte Zahl 800 gilt für Deutschland.
      Zweitens sind die Tesla-Vorbestellungen immer noch unverbindliche Reservierungen.

      Und ein Blick in die Verkaufszahlen von August spricht für VW.
      Im August war der Egolf europaweit das zweitmeistverkaufte Elektroauto nach dem Zoe. So schlecht laufen also die Verkäufe wohl nicht, wenn man es mit aktuell verfügbaren anderen Elektrofahrzeugen vergleicht.

      Aber es macht ja mehr Spaß, auch bei positiven Nachrichten einfach mal zu meckern und zu motzen, gell?

      • Paul W. meint

        02.10.2017 um 12:02

        „Im August war der Egolf europaweit das zweitmeistverkaufte Elektroauto nach dem Zoe. So schlecht laufen also die Verkäufe wohl nicht, wenn man es mit aktuell verfügbaren anderen Elektrofahrzeugen vergleicht.“

        So sieht es aus und die Zulassungszahlen waren noch ohne die Dieselprämie, diese startete erst am 9.8. Außerdem stammt die Meldung von 800 e-Golf bereits von der 2. Septemberwoche. Bei einer Lieferzeit von ~3-4 Monaten für einen e-Golf dürfte es ab November richtig rund gehen in den Zulassungszahlen.

    • Rievers, Hans-W meint

      26.11.2017 um 20:06

      Das war zu einem großen Teil ein Auftrag aus Norwegen und kaum eine Bestellung aus Deutschland. Schaut im WEB nach da steht die genaue Zahl!!!

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