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EU gibt grünes Licht für höhere Elektroauto-Kaufprämie

11.02.2020 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 45 Kommentare

VW-eup-2

Bild: VW

Die im November letzten Jahres von der deutschen Regierung und Herstellern vereinbarte Erhöhung der Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“ kann starten. Die Europäische Kommission hat mitgeteilt, dass das EU-Beihilferecht der Umsetzung nicht entgegensteht. „Die Bundesregierung kann somit den Umweltbonus für Elektrofahrzeuge wie angekündigt erhöhen. Die neuen Fördersätze sind für alle Fahrzeuge anwendbar, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden“, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium.

„Ich freue mich, dass die Europäische Kommission heute grünes Licht für die Anpassung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge gegeben hat. Das ist ein gutes Signal, da es mit der neuen Förderung nun in Kürze losgehen kann“, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die angepasste Förderrichtlinie soll noch im Februar im Bundesanzeiger veröffentlicht werden und damit in Kraft treten.

Der Umweltbonus wird um 50 Prozent bei Fahrzeugen bis 40.000 Euro Nettolistenpreis angehoben. Bei Modellen über 40.000 Euro Nettolistenpreis steigt er um 25 Prozent. Das gilt für nur mit Batterie betriebene Stromer ebenso wie für teilelektrische Plug-in-Hybride. Der Zuschuss für reine Elektroautos erhöht sich damit von derzeit 4000 auf bis zu 6000 Euro. Für Plug-in-Hybride gibt es künftig eine Prämie von bis zu 4500 Euro, bisher sind es 3000 Euro.

Finanziert wird der Umweltbonus weiter jeweils zur Hälfte vom Bund und der Industrie. Neben der höheren Kaufprämie hatte die Bundesregierung Ende 2019 auch beschlossen, die Fördermaßnahme bis zum 31. Dezember 2025 zu verlängern. Dies wurde von der EU-Kommission nun ebenfalls offiziell gebilligt.

Dass die attraktiveren Konditionen des überarbeiteten Umweltbonus auf sich warten lassen, hat laut dem Handel zuletzt zu einem Einbruch des Interesses an Elektroautos geführt. Da lange Zeit unklar war, ob tatsächlich und ab wann mit der erhöhten Förderung zu rechnen ist, haben in diesem Jahr mehrere Hersteller vorübergehend eigene Aktionen gestartet – darunter Hyundai, Nissan und Renault.

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Via: BMWi
Tags: EU, FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Wasco meint

    12.02.2020 um 16:47

    Mit 6,5% in Deutschland, 11% in Frankreich, 5,9% in Großbritannien, 3,9% in Spanien und 2,1% in Italien… Die „Big 5“ in Europa haben im Januar zusammen einen EV-Marktanteil von 6,0% und über 46.000 EV-Verkäufe erzielt . Die kleineren Märkte in Europa liegen häufig weiter vorne ( Norwegen 64%, Schweden 30%, Portugal 11%… und mehr), sodass die Gesamtzahl im Januar auf ~ 8% oder mehr ansteigen kann, wenn alle Zahlen stimmen.

    cleantechnica

    • Wasco meint

      12.02.2020 um 17:34

      Niederlande ist bei ca. 7,2%.

  2. Christian Z. meint

    12.02.2020 um 07:36

    Ich bin ja weiterhin der festen Überzeugung, dass die Automobilhersteller wegen der CO2-Grenzwerte ohnehin elektrifizierte Autos oder Elektroautos verkaufen müssen. Wenn die Leute die nicht kaufen, weil zu teuer, werden wegen des Flottenverbrauchs sehr hohe Strafzahlungen fällig.
    Warum also sollte der Staat und damit wir als Steuerzahler einspringen, um die hohen Strafzahlungen zu vermeiden?
    Wenn die Autos ansonsten zu teuer sind, sollen sie eben großzügig selbst Rabatte geben.
    Als ich 2017 gefragt habe, was noch an Rabatten drin ist, wurde mir beschieden, es gäbe die Förderung und sonst nichts. Fand ich ziemlich schofelig.
    Die bisher fehlende Erhöhung der Förderung haben einige Hersteller für eigene Rabatt-Aktionen genutzt. Man sieht also, es geht doch. Es wäre eine einfache Rechnung, zu schauen, wie viel Strafzahlungen fällig werden und ob es günstiger ist, selbst entsprechend rabattierte Fahrzeuge zu verkaufen. Die staatliche Förderung ermöglicht nur eine schnellere und billigere Erreichung des Flottenziels.
    Statt dessen könnte man das staatliche Fördergeld des Autokaufs für den weiteren Ausbau der Infrastruktur nutzen. Hier herrscht nach wie vor Nachholbedarf. Bei DC-Säulen gern auch immer als Triplelader. Ggf. auch die ursprünglich mal geförderten Dual-Lader mit ChaDeMo nachrüsten.
    Die Regelungen für Mieter in Wohnungen (Eigentümer-Gemeinschaften) und Installation von Ladestationen in der Mietgarage sind ja leider auch bisher nicht geändert.
    Alles in allem geht das immer noch alles zu langsam in der Bundesregierung.

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      12.02.2020 um 07:59

      „Alles in allem geht das immer noch alles zu langsam in der Bundesregierung.“
      Das ist richtig. Die EU dagegen, die als Terminsündenbock von unseren Poltitikern auserkoren war, die war mit ihrer Entscheidung richtig schnell; sehr gut.

    • Thomas meint

      12.02.2020 um 09:47

      Na aber die Prämie ist doch eine Subvention für die Autoindustrie. Rabatte sind freilich möglich, aber die würde ich mir als OEM für den „Notfall“ aufheben. Also wenn absehbar ist, dass ich in einem Jahr nicht die notwendigen Ziele erreiche.

      Aus dem Grund habe ich wie viele andere auch vermutet, dass man mit der neuen Prämie auf die deutschen Hersteller „wartet“, welche ja aktuell noch nicht wirklich liefern können. Schließlich will man nicht die „falschen Hersteller“ subventionieren.

      Das es nun mit der Prämie so schnell geht wundert mich, allerdings war der öffentliche Druck auch enorm und der EU den Schwarzen Peter zuzuschieben wurde ja auch ziemlich schnell durchschaut.

  3. BB meint

    11.02.2020 um 19:11

    Ich frag mich nur welchen Mehrwert die Förderung der PlugIn Hybride bringen soll.
    Absatzförderung für Fahrzeughersteller die nicht schnell genug waren ein sinnvolles BEV zu bauen?

    Nicht falsch verstehen: Ich halte zwar persönlich nichts davon 2 Antriebskonzepte in ein Fahrzeug einzubauen. Das ergibt nur maximale Komplexität (Konstruktion+Wartung) für minimales Schadstoffarmes fahren.
    Aber natürlich können PlugIn Hybride einen positiven Effekt haben, wenn sie denn richtig benutzt werden. Also auch wirklich geladen werden und hauptsächlich Kurzstrecken fahren (und trotzdem für 1000km+ ohne-Pause-Orgien bereit sind).
    Aber genau daran zweifle ich bei der Mehrheit.

    Das sind für mich die „Ich will kein blödes EAuto aber brauche einen Alibi Stecker um in die Altstadt fahren zu dürfen“ Autofahrer.
    Und die „Ich parke mein Auto stundenlang auf Ladestationen weil die oft frei sind und ich nicht weit zu gehen habe“ Autofahrer.

    Die 2. erkennt man meistens daran, dass sie das Auto dann entweder gar nicht anstecken und nur Parken, oder zwar das Kabel einstecken um nicht aufzufallen, aber gar nicht laden.
    Hab schon mehrmals bei PlugIn Hybriden, die an !TeslaOnly! Destination Chargern „geladen“ haben, das Kabel gezogen um selbst zu laden. Zum Glück sind die oft lang genug.

    Und nein, das hat nichts damit zu tun das die schon fertig geladen haben. Dann wäre der Stecker dennoch verriegelt (zumindest die Stationen die ich bisher benutzt habe machen das alle so)

    • Steven B. meint

      12.02.2020 um 08:47

      Du musst es ja wissen – Alibi Strom Fahrer die in die (Alt)Stadt fahren um den günstig gelegen PP zu nutzen und die Ladesäule blockieren… Klar der Hybridfahrer tankt Strom zu Mondpreisen, weil das jeder auch macht der einen Vollzeit-Stromer fährt. Wer kann lädt daheim, wer muss, der geht sicher nicht in der Altstadt auf die günstig gelegenen PP, weil die eigentlich immer die teuersten Ladekonditionen bieten – und eines haben beide Lager gemeinsam – der eine schaut auf den Spritpreis, der andere auf den kwh-Preis. Sorry, aber du hast es eben voll erfasst!

  4. Volker Adamietz meint

    11.02.2020 um 19:07

    Dann wird es aber langsam Zeit, dass die Förderung in Österreich auch entsprechend erhöht wird, wenn dies sogar von der EU gutgeheißen wird.
    Zurzeit gibt es auf Bundesebene nur € 3.300,-

  5. bensch meint

    11.02.2020 um 18:58

    Und der e-Up und seine Konzernbrüder sind ausverkauft in 3, 2, 1…

    • Egon meier meint

      11.02.2020 um 21:18

      zumindest ist die unverbindliche Lieferzeit ziemlich weit im Sommer ..
      Du kannst mal davon ausgehen, das der Hauspreis bei den Fahrzeugen jetzt 1000 Euro höher liegt damit man 1000 Euro mehr Bafa-Nachlass geben kann. Bedeutung hat das jetzt nur für den Bundesanteil.

      Aber mit den Lieferterminen ist wie bei Flugreisen – bei Buchungen sind immer nur Kontingente von 7 Plätzen frei.
      Probier doch einfach – es hängt im Moment viel von Ausstattungskontingenten ab und vielleicht kann man dem Händler seinen Vorführer abschwatzen.

      • Gunnar meint

        11.02.2020 um 22:09

        „Ziemlich weit im Sommer“
        Na das geht ja noch. Ein halbes Jahr Lieferzeit. Allemal besser als die letzten zwei Jahre bei Kia/Hyundai.

  6. Leser meint

    11.02.2020 um 18:05

    Frage: Wie soll das ganze rückwirkend gelten, wenn der auf der Rechnung ausgewiesene Teil des Herstellers die niedrigere Umweltprämie enthält?
    Hieß es nicht immer, der Herstelleranteil *2 ? Ich glaube nicht, das die Hersteller erstellte und bezahlte Rechnungen überarbeiten.

    • EdgarW meint

      11.02.2020 um 18:26

      Man konnte sich die gewährten Rabatte als Umwelt-Rabatt ausweisen lassen. Also wenn man eh 1000€ zusätzlichen Rabatt bekommen hat, was der Normalfall ist, hat man sich 3000€ statt 2000€ (netto) ausweisen lassen können und bekommt nun die vollen 3000€ BAFA bzw 1000€ nachgezahlt, falls man bereits 2000€ erhalten haben sollte. Was bei November-Kauf einigermaßen unwahrscheinlich ist, die Bearbeitungszeiten scheinen derzeit sehr lang zu sein.

      Dazu, es genau so zu machen, wurde an vielen Stellen geraten. Wenn der Händler es nicht gemacht hat, weil er wie viele gepennt hat: Hingehen und auf die Mütze.

  7. Roland meint

    11.02.2020 um 17:52

    Der Druck, insbes. des Händlerverbands, hat gewirkt.
    Zuletzt hatten sich auch Bundestagsabgeordnete, selbst aus der CDU-Fraktion, öffentlich dafür stark gemacht, die Förderung rückwirkend zu gewähren.

    Ein nervtödend langsames Arbeiten, ob der Bürokratie oder einer Lobby geschuldet, ist nun endlich abgeschlossen worden.

  8. Stocki meint

    11.02.2020 um 17:45

    Auf der Tesla Konfigurationsseite steht immer noch
    „Voraussichtliche Auslieferung: März“, bin gespannt wie schnell sich das jetzt auf Mai verschiebt ;-)

    • Roland meint

      11.02.2020 um 17:58

      Erst wenn alle Schiffsladungen, die bis Ende März ankommen, gemached sind.
      RoRo s werden es nach Europa insgesamt 6 sein, damit nach letzter Planung ca. 25.000 PKWs.
      Für den Kontinent bleiben davon 15.000, da nach dem UK 10.000 gehen sollen.

      • Stocki meint

        11.02.2020 um 18:01

        Ich hab vor knapp drei Wochen bestellt, da hoffe ich doch, daß meiner dabei ist…

    • Steffen meint

      11.02.2020 um 17:59

      Spätestens im April

  9. Stocki meint

    11.02.2020 um 17:40

    Da werden jetzt ziemlich viele Hersteller in D von der Nachfrage überrascht werden… ;-)

  10. Leotronik meint

    11.02.2020 um 17:38

    Ich glaube die ZOE und Leaf Zusatzförderung entfällt weil es hies sofern die höhere Bundesförderung nicht greift.

    • Egon meier meint

      11.02.2020 um 17:47

      das gönne ich aber Renault gar nicht … :-((

      • Gunnar meint

        11.02.2020 um 22:10

        Warum?

  11. Selnim meint

    11.02.2020 um 17:26

    Das ist eben gerade die Taktik der Verschwörungstheoretiker. Die Wittern hinter jeder Unregelmässigkeit eine Verschwörung. Falls die Verschwörung eintreten sollte, lassen sie sich feiern.
    Alle 99999999 übrigen Fälle hinter denen sie eine Verschwörung Wissen wollten, sind schon lange vergessen.

    • Stocki meint

      11.02.2020 um 17:51

      Verschwörungstheoretiker lassen sich IMMER feiern. 50 Jahre akribische Beweisführung und es gibt immer noch Millionen Menschen die „glauben“ Neil Armstrong hätte den Mond nie betreten. Es wird auch hier jemand „nachweisen“, daß er Recht hatte, mach dir da keine Hoffnungen. In den meisten Fällen waren die sog. Verschwörungstheorien sowieso nur Sarkasmus, der von den allermeisten nicht einmal bemerkt wurde.

      • Freddy K meint

        11.02.2020 um 20:42

        Neil Armstrong war auf dem Mond?
        Ehrlich?
        Gibts da Beweise? Ich dachte der fährt Fahrrad.

        • Stocki meint

          12.02.2020 um 07:20

          Seit 8 Jahren leider nicht mehr, da ist der persönliche Held meiner Kindheit gestorben. Und ich glaube der hieß in Wirklichkeit Louis? Es ist aber nicht überliefert, ob er auf dem Mond Trompete gespielt hat. Also leider keine Beweise. Mist!

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          12.02.2020 um 08:04

          Im Vakuum Trompete spielen? Das ist dann super-piano.

        • Stocki meint

          12.02.2020 um 09:10

          @Pferd_Dampf_Explosion_E
          siehst du, es geht nicht, also kann er auch nicht auf dem Mond gewesen sein. Man sollte dort übrigens auch nicht auf die Idee kommen, das Visier zu öffnen, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen.
          Ich habe bis heute nicht verstanden, warum die mit Raketen auf den Mond geflogen sein sollen. Da die Erde flach ist, sollte man doch eigentlich nur im „richtigen“ Moment runter springen können, und zum „Rückflug“ auch wieder den richtigen Moment abpassen.

  12. Daytrader meint

    11.02.2020 um 17:21

    Eine schlechte Nachricht für die Anhänger von Verschwörungstheorien, denn der ID.3 ist ja noch nicht auf dem Markt.

    Was ist nun mit den Tageszulassungen und den jungen Gebrauchten? Sind die förderungsfähig?
    Und die Grünen wollten doch auch noch Änderungen?

    • Egon meier meint

      11.02.2020 um 17:23

      tsts .. ich war schneller ..

      • Daytrader meint

        11.02.2020 um 17:25

        Ich hatte noch für 1Minute mehr Text ;-)

        • Egon meier meint

          11.02.2020 um 17:44

          zu spät ist zu spät … :-P

    • Daytrader meint

      11.02.2020 um 17:41

      Entfernt. Bitte verzichten Sie auf das Veröffentlichen fremder Inhalte. Danke, die Redaktion.

      • Jörg2 meint

        11.02.2020 um 17:59

        Das könnten dann die Händlerzulassungen, geparkte CarSharing-Fahrzeuge etc. betreffen (?).

  13. Egon meier meint

    11.02.2020 um 17:20

    ja was ist denn jetzt mit den ganzen Verschwörungstheorien, die besagten, dass die Förderungsfreigabe erst mit der Lieferfähigkeit des ID.3 erfolgt?

    • IchAuchMal meint

      11.02.2020 um 17:22

      Du wirst keine Bitte um Entschuldigung hören. Jetzt kriegen sogar all die ganzen Zoe, die wegen Softwareproblemen erst januar zugelassen wurden die erhöhte Prämie. So eine Freude.

      • Egon meier meint

        11.02.2020 um 17:24

        Da hat die VW-Lobby schlecht gearbeitet. Vollversager!

        • Alf meint

          11.02.2020 um 17:27

          Volksversager?
          Oh. hab mich verlesen.
          YouMadeMyDay :-)

        • Selnim meint

          11.02.2020 um 17:28

          Gute Erklärung. Die Verschwörungstheoretiker wussten es ja schon lange, das bei VW nur Vollversager arbeiten.

      • Yoshi84 meint

        11.02.2020 um 19:13

        Von mir bekommst du eine „Bitte um Entschuldigung“. Ich war einer von denen, die geglaubt haben (und das auch hier laut rausposaunt haben!) die Prämienerhöhung käme erst zum Marktstart des ID3. Ich habe mich getäuscht. Entschuldigt bitte!

        • hu.mus meint

          11.02.2020 um 21:03

          Gewährt, gewährt ????????

        • Egon meier meint

          11.02.2020 um 21:19

          ich bin da auch großzügig .. heute mal ..

        • Ernesto 2 meint

          12.02.2020 um 09:04

          Von mir bekommst Du auch die bitte um Entschuldigung, ich frage mich ernsthaft, was jetzt VW mit den auf Halde liegenden ID3 macht? Sind die so weit daß die in 4 Wochen liefern könnten? Weiß da jemand was drüber?

    • Stocki meint

      11.02.2020 um 17:54

      Mist, jetzt hat VW das auch noch verbockt ;-)

      • hu.mus meint

        11.02.2020 um 21:04

        Einfach weil sie es können,
        Egal was. Sie können es????????????

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