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Bericht: Sportlichster VW ID.3 mit „R“-Paket kommt 2024

30.06.2020 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 44 Kommentare

VW-ID3-Entwurf

Bild: VW (Symbolbild)

Die meisten aktuellen Elektroautos beschleunigen technikbedingt spritziger als vergleichbare Verbrenner. VW will die neuen Stromer seiner ID.-Familie später in noch sportlicheren Varianten anbieten, geplant sind „GTX“- sowie darüber angesiedelte „R“-Modelle. Für welche Baureihen und in welcher Form genau die Wolfsburger das vorhaben, ist weiter offen.

Die ID.-Familie startet mit dem Kompaktwagen ID.3 in den Markt. Für diesen ist laut Autocar eine leistungsstarke R-Version im Gespräch, die 2024 eingeführt werden könnte. Ein solches Fahrzeug sei etwas, das man bei VW in Betracht zieht, bestätigte der Entwicklungsvorstand von Volkswagen Pkw Frank Welsch dem britischen Automagazin. Allerdings müsse man noch klären, ob der Markt einen ID.3 R auch annehmen würde.

Komme ein solches Elektroauto, würde es Welsch zufolge das Top-Modell der ID.3-Reihe. Auf eine weitere Sportversion könnte verzichtet werden. Eigentlich wurde erwartet, dass besonders dynamische ID.-Wagen zunächst mit GTX-Paket als Pendant zu den „GTI“-Versionen aktueller Verbrenner auf die Straßen kommen. Starten soll die für Allradantriebe reservierte Ausstattung mit dem Ende 2020 in die Produktion gehenden SUV ID.4. Der ID.3 wird vorerst nur mit Heckantrieb angeboten, einen zusätzlichen Motor vorne wird es in der ersten Generation laut Welsch wahrscheinlich nicht geben.

Der ab September an Kunden gehende ID.3 wird mit 150 kW (204 PS) starkem Elektromotor ausgeliefert. Der Sprint auf Tempo 100 gelingt damit in 7,3 Sekunden, maximal sind 160 km/h möglich. Sollte es eine R-Version geben, wird diese früheren Aussagen von Welsch nach über potentere E-Technik und Vierradantrieb verfügen. Autocar vermutet, dass mindestens um die 300 PS geboten werden. Die Komponenten dafür seien jedoch erst im Jahr 2024 serienreif.

VW prüft bereits, wie sich ohne großen Verzicht viel Leistung in Elektroautos realisieren lässt. Dazu hat das Unternehmen mit dem ID.R einen vollelektrischen Prototyp auf die Straßen gebracht, der seit 2018 weltweit Rekorde und Bestzeiten jagt. Im Fokus stehen dabei neben der Motorleistung und Fahrdynamik insbesondere die Effizienz des Antriebs sowie die Haltbarkeit der Batterie.

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Via: Autocar
Tags: VW ID.3Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Skodafahrer meint

    01.07.2020 um 11:28

    Kleine Modelle dürfen nicht die gleichen Fahrleistungen wie die Top Modelle haben.
    Außerdem muß VW Verbrenner verkaufen, Zwickau kann erst im nächsten Jahr voll produzieren.
    Innerhalb des nächsten Jahres kommen 3-motorige Hochleistungsversionen von Tesla und Audi. Danach dürfen auch Fahrzeuge wie das Tesla Model 3 und die VW Elektroautos mehr Leistung haben ohne der Spitze zu sehr auf die Pelle zu rücken.

    • hu.ms meint

      01.07.2020 um 15:29

      Naja – eine karosserieform kompakter bleibt ein kompakter – egal wieviel kw, hud und ähnlichen luxus man hineinpackt.

  2. Futureman meint

    01.07.2020 um 10:41

    Wenn jetzt statt Ankündigungen auch mal neue Modelle auf die Straße kommen…

  3. Alf meint

    01.07.2020 um 09:36

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Alf meint

      01.07.2020 um 10:34

      aber gern:
      Teilzitat des konstruktiven Beitrages von Tim Schnabel:
      „Der sieht ziemlich cool aus. (…) ????☺️“

  4. Tim Schnabel meint

    01.07.2020 um 07:51

    Sieht ziemlich cool aus. Gefällt mir ????☺️

  5. T. Pietsch meint

    01.07.2020 um 07:22

    Lieber VW Konzern,
    bevor man einen Düsenjäger plant sollte man vielleicht erst mal mit dem Segelflieger anfangen. Es wird sehr viel über den ID3 berichtet. Wenn man dann Wikipedia bemüht und sich die Daten ansieht, dann wird man sofort in harte Wirklichkeit katapultiert. Das Auto ist nicht wirklich günstig. Die 45 KWh Version lädt CCS mit 50 KW und AC nur 7.2 KW ?! Geld für einen richtigen Onboard Lader haben sie jedenfalls nicht ausgegeben. Das ist E-Golf Technik. Warum zum Geier kann eine E-Auto aus Deutschland (ein Land das mit Drehstrom Säulen gepflastert ist) keinen Drehstrom Laden ? Wenn man einige Jahre BEV fährt wie ich und viele andere, dann kommt man zwangsläufig in die Situation das man auf eben eine solche Säule ausweicht. Gründe dafür gibt es viele. Da freue ich mich dann das ich ziemlich schnell an AC Laden kann. Meiner kann 22 KW an AC laden. Das hat mir schon viel zeit gespart. Jedes E-Auto hilft das ist gut. Aber VW allein damit seit Ihr für mich raus. Ich weiß die beiden größeren können zumindest 11 KW laden. Es gibt leider derzeit nur einen Hersteller der eine 22 kW AC Lader verbaut. Schade. Ach VW, der ID3 steht aktuell nicht in der BAFA Liste. Ist somit auch noch nicht Förderfähig. Das solltet Ihr ändern.
    Da hat VW so lange getestet und investiert und dann kommt so eine wie ich finde Enttäuschung dabei raus.

    • 150kW meint

      01.07.2020 um 07:54

      „Geld für einen richtigen Onboard Lader haben sie jedenfalls nicht ausgegeben. “
      Wenn dann hat der Käufer das nicht ausgegeben. Optional soll es 100kW/11kW ja geben.

      • Jörg2 meint

        01.07.2020 um 08:15

        @150kW

        Dann versuch mal einen 22er für den ID.3 bei VW zu bezahlen.
        (Komische Ursachenverschiebung!)

        • 150kW meint

          01.07.2020 um 12:02

          22? Warum nicht 43kW :)
          Mal in ernst, warum sollte ausgerechnet der ID.3 22kW AC bekommen?

        • Jörg2 meint

          01.07.2020 um 12:56

          @150kW

          Das war nicht mein Punkt.
          Mein Punkt war Deine krude Ursachenverschiebung.

          (Ladeleistung kann auch bei AC nicht hoch genug sein. Wir hatten das schon einmal. In Parkkomplexen mit Lastmanagement ist es sinnvoll, so viel wie möglich an Ladeleistung auf einen Punkt bringen zu können. Das Auto sollte es dann auch abnehmen können. So werden die bereits ladenden Autos schnell voll und geben die Ladeleistung dann frei für die später dazukommenden. Damit haben dann alle verkürzte Ladezeiten.)

    • hu.ms meint

      01.07.2020 um 09:22

      Ich hatte gestern kontakt zu meinem VW-händler. Nachdem letztes jahr nur 7 ID.3 1st. reservierungen mit hinterlegung erfolgt waren, hatte er die letzten 4 wochen mindestens 20 anfragen nach ID.3 und musste natürlich alle auf den bestellbeginn der normalen serie vertrösten. Eine größere werbeaktion im sept., wenn die 1st. auf die straßen kommen, soll auch noch kommen.
      Die paar tausend M3, die tesla in D verkauft werden sie beim ID.3 schon zusammenbekommen.

    • hu.ms meint

      01.07.2020 um 09:28

      22 kw AC laden ist fast nicht gefragt, da man zuhause dafür eine genehmigung des stromversorgers benötigt und an ladesäulen gibts ja mindestens 40 kw DC.
      Entscheidend sind doch die ladezeiten !
      BEV werden dort geladen, wo sie lange stehen.
      Und da ist über nacht ein 45 kwh akku auch mit 7,2 kw aufgeladen – abgesehen davon dass man bekanntlich den akku ohnehin kaum leerfährt.

      • Jörg2 meint

        01.07.2020 um 09:44

        @hu.ms

        Auf welche nachlesbare Marktanalyse beziehst Du Dich?

        • Wessi meint

          01.07.2020 um 10:08

          Glaub ihm einfach. Da braucht man keine Analysen. ????????????

        • LiPo meint

          01.07.2020 um 10:50

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  6. TwizyundZoefahrer meint

    30.06.2020 um 19:02

    Mein Gott, was für ein Getöse. Andere Hersteller schicken da ein OTA Update und du bezahlst ein paar Euro und der Fall ist erledigt. Aber OTA muss man erst mal können bei VW.
    Mein Zoe lässt diese Verbrennergurken heute schon an jeder Ampel stehen, das reicht mir. Die Möchtegerns werden dann immer schön geblitzt, dank meinem hervorragend funktionierenden Begrenzer.????????????????

  7. Priusfahrer meint

    30.06.2020 um 16:26

    Nachdem es den Porsche, trotz Elektrisierung als Turbo-Variante gibt, würde es mich
    nicht wundern, wenn es auch bald einen ID.3 GTI oder ID.3 bluemotion oder so geben
    würde.

    • VW meint

      30.06.2020 um 17:16

      Wer gerne gti fährt und der id3 gti design Merkmale vom golf gti haben würde, why not?

    • 150kW meint

      01.07.2020 um 07:58

      „Nachdem es den Porsche, trotz Elektrisierung als Turbo-Variante gibt“
      Auch bei Verbrenner Porsche sagt „Turbo“ nicht aus ob der Wagen einen Turbolader hat oder nicht. Warum sollte es also bei Elektro keine „Turbo“ Variante geben?

      • hu.mus meint

        01.07.2020 um 09:13

        Und was bitteschön soll das Wort „Turbo“ im Sinne eines OEM, der Turbolader verwendet Ihrer geschätzten Meinung nach bedeuten (ohne bei Wikipedia zu stibitzen)?

        • hu.mus meint

          01.07.2020 um 09:14

          Vermutlich ist der Kunde verantwortlich ;-)

  8. hu.mus meint

    30.06.2020 um 15:40

    Ach ich freue mich so auf den ID (so wie viele andere Fans) und auf die erste Probefahrt bei einem Lieblingshändler. Ich mache schon mal einen Termin sicherheitshalber und treff dort hoffenltich alle ein, die sich auch schon so freuen. und wir können uns ganz lange drauf freuen und uns während der zeit gemeinsam ausmalen, wie schön das alles wird mit den VW IDs. juhu. hier sind bestimmt ein paar, die sich auch so drauf freuen wie ich.

    „wer spuren von erdnüssen oder ironie entdeckt darf sich gern bedienen“

    • Peter W meint

      30.06.2020 um 16:13

      Ups, die Erdnüsse sind schon leer …

      Ok, dann freu ich mich so lange auf den Roadster mit Raketentechnik. Wir leben ja alle nur noch in der Blase, ich glaub die Regierung mogelt Drogen ins Trinkwasser. Prost!

  9. Peter W meint

    30.06.2020 um 14:50

    Was nun? In der Überschrift steht „kommt 2024“ und im Text steht dann „ist im Gespräch und könnte kommen“.
    Wie immer Seifenblasen, denn nichts Genaues weiß man nicht.

  10. Skodafahrer meint

    30.06.2020 um 14:13

    Es macht schon Sinn einen wesentlich stärkeren Heck-Motor zubauen.
    Denn die größten Autos, die auf dem MEB aufbauen sollten mit dem ID.3 1st mithalten können. Mit einer 111kWh Batterie und einer Mittelklassen-Karosserie sollte schon ohne Frontmotor mindestens die gleiche Beschleunigung erreichbar sein, die ein ID.3 1st mit 58kWh Batterie und 150kW Motor erreicht.

    • Peter W meint

      30.06.2020 um 16:14

      Wovon träumt Ihr eigentlich Nachts?

    • hu.ms meint

      30.06.2020 um 17:38

      Das maximal geplante auf der ersten MEB-plattform kommt doch in wenigen monaten im Q4: 78kwh akku, 150kw motor hinten und 75kw vorne.
      Größerer akku nur bei mehr radstand, also nur im buzz oder vizzon.

  11. Yoshi84 meint

    30.06.2020 um 13:18

    Geil, nur noch 3,5 Jahre!

    • Peter W meint

      30.06.2020 um 14:52

      Da freut sich aber einer! Noch nicht mal im angeblich tollen ID.3 gefahren, aber schon mal auf das Update freuen.
      „Kopfschüttel …“

      • THeRacer meint

        30.06.2020 um 15:29

        Toll, ich fang auch schon mal an zu sparen. Befürchte nur, daß mein Sparschwein das Erscheinen des brandenburgischen Tesla MY nicht überlebt ;-)) …

        • hu.ms meint

          30.06.2020 um 17:40

          Einer der wenigen, der im nächsten jahr noch ein MY in europa kauft.
          Die meisten werden ID.4 nehmen. :-)

      • der Wartende meint

        30.06.2020 um 16:14

        Da ist aber ein Witz an Dir vorbei gegangen …. Geil! „Kopfschüttel“

        • Peter W meint

          30.06.2020 um 16:16

          Ok, so gesehen ist doch der ganze Fred hier ein Witz oder?
          LOL

  12. Egon Meier meint

    30.06.2020 um 12:52

    hmm .. was macht wohl Audi jetzt kurzfristig? Dürfen die kein ID.3-Derivat mit Vierradantrieb bauen?
    Oder ist das ein ID.4-Derivat – der Audi Q4-etron?

    • Thrawn meint

      30.06.2020 um 16:57

      Der Allradler bei Audi heißt dann vermutlich qE-ttro

    • hu.ms meint

      30.06.2020 um 17:42

      Q4 etron auf MEB basis kommt spätestens im mai nächsten jahres:
      78kwh akku und 225kw allrad.
      VW will möglichst viele MEB-modelle bringen bevor das MY nach europa kommt.

      • hu.ms meint

        30.06.2020 um 17:48

        Korrigiere: bevor MY in Brandenburg gebaut wird.

      • Egon Meier meint

        30.06.2020 um 19:13

        Auf jeden Fall ist das MY in Europa und Deutschland nicht alleine …
        es wird spannend ..

        • E.OFF meint

          01.07.2020 um 22:56

          was soll da spannend werden?
          Ein MY hat mehr Leistung und Reichweite, ist günstiger, schaut besser aus, lädt schneller, hat mehr Garantie auf Motor und Batterie, hat eine bessere langstreckentauglichkeit, kommt aus D. u.s.w.
          Ich weiß was ich mir dann zulegen werde…

  13. simon meint

    30.06.2020 um 12:24

    So ein Auto eilt auch nicht, schade das es kein Allrad wird, aber wenn viel Leistung nur über einen Motor funktioniert und der ID.3 R sich dann auch noch gut fährt, warum nicht.
    Bin gespannt was VW nach 2023 auf den Markt bringt.
    ID.3, 4, Buzz, ID.1 und 2 (Kleinwagen und kleineres SUV) und Vizzion sollen ja bis 2023 kommen.

    • hu.ms meint

      30.06.2020 um 17:47

      Die planungen, wann und wieviele Vizzon (einschl. kombi) und ID.2 SUV (für mutti und die youngsters) ab 2022 in Emden gebaut werden sollen, stehen angeblich wieder zur diskussion.

    • THeRacer meint

      30.06.2020 um 18:52

      Vizzionen ? … Sorry, diese Assoziation tauchte plötzlich aus dem deep blue unverhinderbar auf: meinte nicht ein ehemaliger Altbundeskanzler, wer Visionen hat, solle zum Arzt gehen? …
      Aber okay, man wird ja noch träumen dürfen. Hoffe, daß bei weiteren eVisionen mal ein strömungs- und geräuschoptimiertes Cabrio dabei ist, das oberhalb von 30 km/h bis ca. 70 km/h geringstmögliche Geräusche von sich gibt. Egal, ob von VW, BMW, Tesla etc., – dann würde ich wahrscheinlich zum „einsame-Landstraßen-Cabriofan“ werden …

    • Jörg Hielscher meint

      30.06.2020 um 19:30

      Bei der bisherigen Preisgestaltung von VW wird die R Variante dann wahrscheinlich mehr als 100k kosten.

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