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Seat bringt Kompakt-Elektroauto el-Born als Cupra auf den Markt

08.07.2020 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 42 Kommentare

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    Aus Seat el-Born...
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    wird Cupra el-Born.
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Bilder: Seat

Seats erstes Elektroauto Mii Electric basiert auf dem nachträglich auf Batterie-Antrieb umgerüsteten Kleinwagen up! der Konzernschwester VW. Das nächste Elektroauto-Modell wird die Serienversion des 2019 vorgestellten, von Grund auf als Stromer konzipierten Konzeptfahrzeugs el-Born. Zu dem Kompaktwagen gibt es nun Neuigkeiten.

Die Spanier teilten mit, dass der el-Born nicht als Seat zu den Händlern rollt. Das Modell wird stattdessen im nächsten Jahr von der firmeneigenen Performance-Marke Cupra vertrieben. Die Designer haben den el-Born seit der Premiere im März 2019 weiterentwickelt, das Ergebnis ist der jetzt vorgestellte Cupra el-Born. Gebaut wird er im deutschen Werk Zwickau des Volkswagen-Konzerns.

„Der Cupra el-Born vereint alle Merkmale der Marke Cupra“, so Cupra-Chef und Vorstand für Marketing und Vertrieb bei Seat Wayne Griffiths. „Das ursprüngliche Konzept haben wir mit dieser Weiterentwicklung auf die nächste Evolutionsstufe gebracht. Er beweist, dass Elektrofahrzeuge sportlich und gleichzeitig mit einer hohen Reichweite voll alltagstauglich sein können.“

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Der Cupra el-Born basiert auf der MEB-Plattform der Volkswagen-Gruppe, die mit dem ab September an Kunden gehenden Modell ID.3 der Kernmarke VW offiziell eingeführt wird. Wie das zugrundeliegende Wolfsburger Pendant werde auch das spanische Kompakt-Elektroauto mit modernster Technik ausgestattet, wirbt Seat – darunter beispielsweise ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion sowie ein Konnektivitäts- und Infotainmentsystem mit 12-Zoll-Bildschirm.

Zu den weiteren Merkmalen des Cupra el-Born gehören unter anderem die Verwendung von recycelten Materialien im Innenraum, heißt es. Die Ausstattung umfasse außerdem Sportschalensitze sowie Cupras neues Lenkrad mit Modus- und Fahrprofiltasten.

Neues zur Antriebstechnik des el-Born wurde nicht verraten. Bei der Enthüllung im letzten Jahr war von einem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor die Rede, mit dem es in 7,5 Sekunden von Null auf Hundert geht. Als Reichweite gemäß dem WLTP-Testzyklus wurden 420 Kilometer genannt, was auf den Einsatz der auch im ID.3 verbauten 58-kWh-Batterie von VW schließen lässt. Auf 80 Prozent soll sich das Akkupaket im Idealfall mit 100 kW in 47 Minuten laden lassen.

Zum Preis des Cupra el-Born schweigt sich Seat noch aus. Der VW ID.3 wird zum Start in der Ausführung „1st“ mit 58-kWh-Batterie und erweiterter Ausstattung für etwas weniger als 40.000 Euro angeboten. Der el-Born könnte angesichts seiner Sport- und Premium-Auslegung ähnlich viel kosten.

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Via: Seat
Tags: Cupra BornUnternehmen: Cupra, Seat
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    09.07.2020 um 13:35

    Bei den ganzen BEV scheint es immer auf das gleiche hinauszulaufen:
    Optischer und software-schnick-schnack, den einige garnicht haben wollen, muss mitgekauft werden und kostet dann tausende aufpreis.
    Ein vernünftigen kompakter mit 450 km wltp, mind. 125 kw motor bzw. laden und wärmepumpe sollte eigentlich für 33K vor förderung möglich sein. Und wo ist der ?

  2. Michael meint

    09.07.2020 um 13:34

    Ich vermute, dass ist primär eine Maßnahme, um einen höheren Preis durchsetzen zu können. Als Seat müssen Sie sich unter den ID.3 einordnen, als Cupra sind Sie darüber.

    Das erste Skoda MEB Modell ist eine Klasse höher (ID. 4)…..somit bleibt der VW auch das günstigste MEB Modell derzeit..

    • hu.ms meint

      10.07.2020 um 00:02

      58kwh akku und 150 kw rwd beginnt beim ID.3 bei 36K.
      Dann wird der cupra mit der höheren ausstattung in der basis bei 40K beginnen.

  3. Gerhard Ratermann meint

    09.07.2020 um 12:01

    Ich dachte erst es wäre ein model 2.

  4. alupo meint

    09.07.2020 um 10:55

    Eine schöne Front. Irgendwie erinnert sie mich an ein anderes eAuto, aber egal. Wichtig ist, dass sie mit dem niedrigeren cw Wert für ein effizientes Fahren unabdingbar ist.

    Sehr schön, weiter so….

    • simon meint

      09.07.2020 um 14:04

      Tesla? Die ausschauen wie ein Modell von Porsche. Ich finde Cupra hat ein eigenständigers Design als Tesla.

  5. Don Enrique meint

    09.07.2020 um 09:45

    Die Daten sind etwa gleich wie der Hyundai Kona und das sollte Cupra sein :-) Sonst ein sehr schönes Auto.

  6. Martin meint

    09.07.2020 um 07:12

    Sportlich aussehen ja aber der gute alte Sound eines Sportwagens bleibt wohl auf der Strecke dann doch lieber ein richtiger Sportwagen mit V8 ???? wos ordentlich brummt.

    • alupo meint

      09.07.2020 um 11:00

      Diese 8-er Brummies sollten ihren geliebten Sound aber im Innenraum belassen.

      Nur absolute Vollpfosten müssen mangels geistiger Alternativen mit Lärm die Aufmerksamkeit von für sie Unbekannten erheischen. Wenn sie nicht so laut wären würden sie mir leid tun, aber so sollte ein Anruf bei der Behörde reichen…

      • simon meint

        09.07.2020 um 14:05

        Denen Leuten sollte das Auto beschlagnahmt werden und vor ihren Augen durch die Schrottpresse gejagt werden.

  7. B. Kretschmer meint

    08.07.2020 um 22:19

    Geschmackssache. Vielleicht traut sich Seat aber auch beim El Born etwas mehr Leistung zur Verfügung zu stellen als VW bei den Topmodellen, im sich als Jugendliche Sportmarke zu positionieren. Skoda ist mit Form follows function vermutlich erst ba dem Crossover dabei.
    Audi hingegen wird vermutlich eine andere deutlich größere Antriebseinheit, Spurweite und Radstand bekommen um quattro und Sportauto und high-class zu bedienen.
    VW ist und bleibt die Spießbürgerliche Variante, konservativ aber mit Frotee im Handschuhfach und den Türablagen.
    Wenn durch die Strategie der MEB endlich die Marktdurchdringung gelingt, soll es mir Recht sein. Es werden andere moderne und frische Player dazukommen und wieder gehen. Diese werden die Akzente setzen. VAG ist halt der Einheitsbrei.

    • hu.ms meint

      10.07.2020 um 00:05

      Einheitsbrei könnte man sagen.
      Oder eben für die breite masse der käufer. Genau das und die vielfalt an modellen auf der gleichen MEB-plattform macht dann die absatzzahlen.

  8. McGybrush meint

    08.07.2020 um 17:58

    Schickes Auto. Auf jeden Fall der hübschere vs ID.3 und ein 12″ Display meine ich auch noch nicht woanders (ausser bei Tesla) gesehen zu haben. Die meisten bleiben auf diesen 10.25″ hängen. Also ob es ein Gesetz gibt der grössere Display’s verbietet.

    Leider aber kein „Volkswagen“. Also vom Preis als Luxuriöses Sport Vehicle ausgelegt wird auch dann der Preis sein wenn da Alcantara Sitze und sowas Serie sind. Aber die Haube 100x besser als beim ID.3

    • MiguelS NL meint

      08.07.2020 um 18:27

      „ein 12″ Display“

      Vorerst nur in einem Concept ;-)

  9. Futureman meint

    08.07.2020 um 17:02

    Wieder ein Modell, von dem sicher einige 1000de pro Jahr verkauft werden und entsprechende Verbrenner vermeiden. Optisch schon mal weit vorne. Wenn jetzt auch geliefert wird, könnte Seat hier schnell aufholen.

    • MiguelS NL meint

      08.07.2020 um 17:45

      Würde sich besser verkaufen als ein Verbrenner Cupra oder GTI, da bin ich mir sicher, wenn sie nur wollten.

  10. andi_nün meint

    08.07.2020 um 16:58

    Also den Spot find ich Mist, das Auto optisch für diese Klasse extrem ansprechend!

  11. Dirk Michaelis meint

    08.07.2020 um 16:43

    Seien wir ehrlich, sieht besser aus als der ID3 mit der komischen Plastikhaube! Wenn jetzt noch das Interieur beim Curpa wertig rüberkommt hat der ID3 starke Konkurrenz aus dem eigenen Hause.

    • STEVEN B. meint

      09.07.2020 um 07:15

      …und obendrein gibt es beide mit Label „Made in Germany“

    • DerBraune meint

      09.07.2020 um 12:33

      Der Innenraum sieht deutlich wertiger aus. Einmal hat der el-Born eine echte Mittelkonsole und eine „klassische“ Mittelarmlehne und – auch die Türverkleidungen machen optisch einen stimmigeren Eindruck.

      Leider schein es SEAT/Cupra nicht vergönnt zu sein einen „ordentlichen“ Scheinwerfer verbauen zu dürfen – wieder mit vielen kleinen Reflektoren.

  12. Lewellyn meint

    08.07.2020 um 16:09

    Sieht irgendwie so aus, als hätten sie ein (nicht existentes) Teslakompaktmodel kopiert.
    Gerade mit dem rot erinnert die Schnauze doch ans Model 3.

    Sei es drum, sieht gut aus, bin gespannt, was sie dafür aufrufen werden.

    • Rainbold meint

      08.07.2020 um 17:57

      Und die Tesla M3 Front ist von Ford geklaut, nur halt mit geschlossener Kühlerfläche. Der Rest ist Mazda.

    • Eugen meint

      08.07.2020 um 18:01

      Naja Tesla hat auch bei Maserati und Porsche abgekupfert, aber wahrscheinlich führen aerodynamisch ideale Formen zu ähnlichen Ergebnissen. Der el-Born erinnert durchaus auch an den Leon II, insofern optisch rundum stimmig, auch der neue Leon sieht um Welten besser aus als der Golf 8 oder auch der A3. VW muss aufpassen, dass Skoda und Seat nicht die Kernmarke und Audi kannibalisieren, wozu Seat jetzt nochmal ne Submarke braucht ist mir nicht ganz klar, aber die Cupras sind zumindest extrem stylish.

      • simon meint

        08.07.2020 um 18:10

        Ja das ist der Job vom Diess das sich die Marken, die bis auf Audi alle sehr gut laufen, sich voneinander unterscheiden.
        Cupra ist teuer als Seat, mehr Marge.

        • Eugen meint

          08.07.2020 um 18:19

          Aber wo soll das enden? Quattro als Submarke von Audi, R oder GTI als Submarke von VW …, irgendwann konkurriert man ja nur noch untereinander, dass Skoda, Seat, VW, Audi letztlich alles das selbe ist, sollte sich ja langsam herumgesprochen haben, damit verliert vor allem die Stammmarke VW finde ich ihre Daseinsberechtigung und Audi letztendlich auch, bleiben noch Seat und Skoda als die eigentlich attraktiven Marken, Skoda als eigentlicher Volkswagen und Seat sportlich und jugendlich, wenn auch nicht auf dem Niveau von BMW oder Daimler.

        • simon meint

          08.07.2020 um 18:29

          @Eugen
          Da sorgt für hohe interne Konkurrenz, was nie schlecht ist.
          Das sorgt das alle Manager immer liefern müssen.
          ID.3 und ID.4 sind ja auch noch interne Konkurrenz für Golf und Tiguan.

        • Eugen meint

          08.07.2020 um 19:16

          Leider konkurriert man nur bei Oberflächlichkeiten, unter der Haube ist es der selbe Einheitsbrei und wenn da der Wurm drin ist, dann von Seat bis Audi.

      • STEVEN B. meint

        09.07.2020 um 07:18

        das gibt es nicht nur bei VW, auch im Software Bereich ist es gang und gebe jedes Segment zu besetzen und mit mehreren konkurierenden Produkten -> Nemetschek (Archicad + VectorWorks + Allplan = CAD mit vergleichbaren Funktionen)

    • Jorgusch meint

      08.07.2020 um 20:57

      Nein, der rote – das ist noch der alte Entwurf. Er wurde überarbeitet. Und die neue Version sieht aus wie ein getunter Verbrenner. Gefällt mir definitiv nicht mehr!

    • hu.ms meint

      10.07.2020 um 00:08

      „bin gespannt, was sie dafür aufrufen werden.“
      40K in der basisversion.

  13. TwizyundZoefahrer meint

    08.07.2020 um 15:15

    Tesla Schnauze ist scheinbar in. Es steht ja noch keine Jahreszahl dabei wenn er geboren wird. Wir werden sehen.

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      08.07.2020 um 23:09

      Wer hat denn noch alles eine Teslaschnauze? Mir fällt spontan keiner weiter ein. Aber recht machen kann man es den Leute auch nicht. Sonst wird gejammert, warum da noch ein „Kühlergrill“ verbaut wird und wenn mal einer es nicht macht, dann ist es gleich eine Teslaschnauze. Auf jeden Fall aber die hübschere Schnauze als beim „Original“.

      • simon meint

        09.07.2020 um 14:08

        Das Original haben die alten NSU, VW oder Porsche. Man kann es den St. Elon Fanboys nicht recht machen. Alle andern freuen sich über das Auto.
        Ähnlich wie beim Etron S mit drei Motoren, bei Tesla lobte man ein Model S Schiff mit drei Motoren in dem Himmel und Etron ist sch* SUV, sch* Umweltzerstörer usw.

  14. simon meint

    08.07.2020 um 15:11

    Beide Varianten sind sehr schön, der Curpa ist einfach top.

    • Wessi meint

      08.07.2020 um 16:00

      Alles aus dem Konzern ist einfach wunderschöööööööön und sowas von toppp,
      nicht wahr Simon?

      • simon meint

        08.07.2020 um 16:57

        Ja die Elektroautos schon.
        ID.3, El Born, eUp, eGolf oder auch Audi etron oder Taycan.
        Alles schöne Modelle, VW AG macht da einen guten Job.

        • Wessi meint

          09.07.2020 um 10:48

          stimmt der eGolf ist viel schöner als der Verbrenner Golf.
          Allein schon optisch.
          das blaue e. sooooo schööööööööööön :-)
          Ein Traum – für Menschen mit Geschmack.
          We love it.

        • simon meint

          09.07.2020 um 14:10

          Ja der Golf 7 und eGolf sind sehr schööön. Wenn die Optik nichts taugt, taugt auch das Auto nichts. iMiv, C Zero, Audi A2, A Klasse MB usw
          Kauft dann auch keiner

    • Egon Meier II meint

      08.07.2020 um 16:40

      Ich finde es klasse, dass die WLTP-Reichweite über 400 km liegt. In den nächsten Modellen wird die 450-500 km wohl neuer Standard werden. ???? Auf dem Preis bin ich sehr gespannt.

      • MiguelS NL meint

        08.07.2020 um 17:43

        Ich denke 400 km wird Standard bei Listenpreis 25.000-30.000 Euro (Kompaktklasse), vermute in spätestens drei Jahren.

        • Egon Meier II meint

          08.07.2020 um 23:29

          Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das nächste Renault Zoe Modell gerne an der 500 km Grenze sein wird, was ja dann wirklich sehr gut alltagstauglich wäre, insofern es nicht auf der Autobahn und im Winter wieder (teilweise) extrem abflacht. ☹️ Durch Corona wird sich aber das neue Modell bestimmt verzögern…

        • hu.ms meint

          10.07.2020 um 00:15

          Miguel,
          In der kompaktklasse gibt es 3 segmente: up, polo und golf und ihre pendents bei den anderen herstellern.
          Die preise sind für die 3 nicht identisch, da die karosserien aufsteigend unterschiedliche größe haben und die basisausstattung immer mehr.
          4 bis 5K unterschied pro segment sind da inzwischen standard. Deshalb ist es bei preisschätzungen sinnvoll, dazuzuschreiben welches segment gemeint ist.

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