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So bereitet MAN sein Servicenetz auf Elektro-Nutzfahrzeuge vor

01.10.2020 in Service, Transport von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

MAN-eTGE-Werkstatt-4

Bilder: MAN

Der Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus hat bereits erste Elektrofahrzeuge im Angebot, weitere sollen folgen. Die Volkswagen-Tochter fängt nun damit an, ihre europäischen Werkstätten flächendeckend für den zunehmenden Umgang mit E-Modellen vorzubereiten. Bis Ende 2020 sollen insgesamt 110 Serviceniederlassungen entsprechend eingerichtet werden, bis Ende 2021 stehen 60 weitere Werkstätten auf dem Programm.

„Momentan sind zwar nur vereinzelt elektrische MAN-Fahrzeuge auf europäischen Straßen unterwegs, wir fangen aber schon jetzt an, unsere Werkstätten umfangreich auf die neuen Anforderungen von E-Fahrzeugen vorzubereiten“, sagt Jan Eike Witt von MAN Truck & Bus. „So stellen wir sicher, dass sich unsere Kunden auf den gewohnt guten MAN-Service verlassen können und ihre elektrischen Fahrzeuge in kompetenten Händen wissen.“

Die Vorbereitung der bestehenden Servicewerkstätten von MAN verläuft in drei Stufen mit fest definierter Betreuungstiefe für die jeweiligen Servicebetriebe. Die Maßnahmen erstrecken sich von der Reparaturbegleitung von Hochvoltsystemen durch Experten über die Spezialisierung von Werkstätten auf E-Mobilität durch zusätzliche Qualifikation bis zur Spezialisierung einzelner Werkstätten auf die Instandsetzung von Hochvolt-Speichern, etwa nach Unfällen. Bis Ende 2021 sollen so insgesamt 170 Servicestützpunkte für Elektrofahrzeuge ausgestattet sein.

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Der E-Kleintransporter MAN eTGE in der Werkstatt

MAN startet die Elektrifizierung seines Servicenetzes zunächst an Standorten, an denen es bereits ein hohes Aufkommen an E-Fahrzeugen gibt. Bis Ende 2021 sollen in den Ballungszentren ausgesuchte Servicestützpunkte für die Reparatur von Hochvoltfahrzeugen zur Verfügung stehen. Außerdem werde MAN „für nahezu jeden europäischen Markt“ ein Experten-Team für die Arbeiten unter Spannung an Energiespeichern ausbilden.

Neben dem Kompetenzausbau innerhalb der Werkstätten stattet MAN diese mit Spezialwerkzeugen für den Umgang mit Hochvoltsystemen aus. Zusätzlich implementiere das Unternehmen neue Prozesse und Arbeitsabläufe, um für einen sicheren Umgang mit den Elektrofahrzeugen zu sorgen. Zudem erhalte jeder der ausgewählten MAN-Servicepartner mindestens zwei ausgebildete Elektrofachkräfte für Fahrzeugtechnik. Dadurch werde sichergestellt, dass in jedem Ballungsraum Experten für den Umgang mit Elektrofahrzeugen geschult sind und diese fachgerecht reparieren können.

Das E-Mobilitäts-Konzept für MAN-Werkstätten berücksichtigt auch die Rücknahme, den Tausch und die Reparatur von den in Elektrofahrzeugen eingesetzten Hochvolt-Batterien. Für diese gelten besondere Sicherheitsvorschriften bei der Lagerung und dem Transport. Aufgrund der noch geringen Stückzahlen sowie der vergleichsweise hohen Kosten sieht das Unternehmen derzeit keine Lagerung oder Reparatur von Batterien in den Werkstätten vor Ort vor. Bei einem fälligen Tausch ist für die Batterie ein zentraler Rückversand an das Werk geplant.

MAN Truck & Bus bietet seit 2018 den elektrischen Kleintransporter eTGE in Serie an. Seit Ende letzten Jahres ist der batteriebetriebene Stadtbus MAN Lion’s City E bei Kunden in Europa in der Praxiserprobung. Die Serienfertigung soll im vierten Quartal 2020 beginnen. Seit Beginn dieses Jahres wird der Verteiler-Lkw eTGM in Kleinserie hergestellt und an Kunden in Europa verkauft.

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Via: MAN
Tags: Elektro-Transporter, LkwUnternehmen: MAN
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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Kommentare

  1. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    01.10.2020 um 11:38

    So geht das!

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