Elektroautobauer Polestar erhält eine Finanzierung in Höhe von 950 Millionen US-Dollar. Diese wird von zwölf internationalen Banken bereitgestellt.
Autoindustrie: Seite 336
Renault-Chef fordert mehr europäische Kooperation
Der Chef des Renault-Konzerns betont die Gefahr neuer Wettbewerber für die europäische Automobilindustrie. Er fordert mehr Zusammenarbeit innerhalb Europas.
Skoda-Chef: „Wir bauen Verbrenner, solange die Kunden das wünschen“
Skoda will so lange Verbrenner im Angebot halten, wie sie von Kunden nachgefragt werden. Damit reagiert man auf die aktuelle Kaufzurückhaltung bei Elektroautos.
Mercedes-CEO: E-Autos noch viele Jahre von Preisparität mit Verbrennern entfernt
Der Chef von Mercedes-Benz geht noch länger von höheren Preisen für elektrische Autos aus. Seine Ambitionen bei Stromern dämpft der Traditionshersteller.
Renault 5: „Dieses Auto könnte die E-Mobilität in Europa endlich massentauglich machen“
Renault hat kürzlich die Neuauflage des Renault 5 mit reinem Elektroantrieb vorgestellt. Konzernchef Luca de Meo erhofft sich viel von dem neuen Modell.
Apple gibt laut Berichten Elektroauto-Entwicklung auf
Apple hat seine Arbeit an einem eigenen Elektroauto eingestellt, berichten Medien. Bestätigt hat das US-amerikanische Unternehmen entsprechende Pläne nie.
Stellantis-Chef unterstützt EU-Verbrenner-Aus im Jahr 2035
Der Chef des Autokonzerns Stellantis hat sich für das Aus für Verbrennerfahrzeuge in der EU ab dem Jahr 2035 ausgesprochen. Diese Vorgabe sei klar und deutlich.
Volkswagen-Betriebsratschefin fordert mehr Unterstützung für E-Mobilität
Die Betriebsratschefin von Volkswagen Daniela Cavallo fordert von der Bundesregierung mehr Unterstützung für den Hochlauf der Elektromobilität.
Elektroautos aus China rollen in Bremerhaven von erstem BYD-Frachter
Der chinesische Autobauer BYD bringt mit der „Explorer No. 1“ seine Modelle zu Kunden in Europa. Es ist das erste von acht eigenen Schiffen des Konzerns.
Tesla-Fabrik in Grünheide überschreitet laut Bericht Grenzwerte
Das Tesla-Werk in Brandenburg überschreitet nach Angaben des Wasserverbandes Straußberg-Erkner (WSE) die zulässigen Grenzwerte für wassergefährdende Stoffe.










