Der chinesische Hersteller von Elektroautos Xpeng plant vier Liefer- und Servicezentren in Europa. Die Standorte sollen in der ersten Hälfte des Jahres eröffnet werden.
Autoindustrie: Seite 427
Renault steigert Anteil elektrifizierter Fahrzeuge 2022 in Europa um 9 Prozent
Renault war 2022 die drittstärkste Marke auf dem Markt für reine Elektrofahrzeuge und zweitstärkster Anbieter bei den Vollhybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeugen.
Toyota-Konzern steigert Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen 2022 um 14 Prozent
Der Anteil von elektrifizierten Fahrzeugen am Europa-Absatz des Toyota-Konzerns ist im Jahr 2023 weiter gestiegen. Sie machen nun 66 % des Gesamtabsatzes aus.
Ford plant eigene Elektroauto-Plattform für Europa
Ford bringt zwei neue Elektroautos für Europa auf Volkswagens Stromer-Baukasten MEB auf den Markt. Zukünftig will der Konzern verstärkt eigene Technik einsetzen.
Neue E-BMW sollen „Benchmark“-Reichweite, -Ladegeschwindigkeit und -Preise bieten
Im Jahr 2025 will BMW die Elektroauto-Architektur Neue Klasse einführen. Die Fahrzeuge darauf sollen bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit und Preis führend sein.
VW: 2022 sind 218.000 Elektroautos in Zwickau und 6500 in Dresden vom Band gelaufen
Volkswagen fährt auch in Sachsen die Elektroauto-Fertigung hoch. Mit 218.000 Stromern hat das Werk Zwickau 2022 rund 38.000 Fahrzeuge mehr gefertigt als 2021.
Tesla: IG Metall beklagt Arbeitsbedingungen in Brandenburg
Beschäftigte berichteten der IG Metall von Unmut der Angestellten von Teslas deutscher Elektroauto-Fabrik in Brandenburg. Die Arbeitsbelastung sei dort hoch.
Tata will Batteriezellen für Elektroautos in Europa produzieren
Der indische Konzern Tata Group plant ein Werk die Herstellung von Elektroauto-Akkus in Europa. Davon sollen auch die Marken Jaguar und Land Rover profitieren.
Die beliebtesten Elektroauto-News der Woche
Eine hektische Woche gehabt? Kein Problem, wir haben für Sie die beliebtesten Elektroauto-News der vergangenen Woche hier auf ecomento.de zusammengestellt.
Rimac und Bugatti „zwei völlig verschiedene Technologien“
Mate Rimac führt mit Investor Porsche in einem Joint Venture Bugatti in die Zukunft. Für die Marken Rimac und Bugatti hat er ganz unterschiedliche Pläne.










