Erstmals machen die Zukunftsinvestitionen bei VW – primär in E-Autos und Digitalisierung – mit 89 Milliarden Euro den größten Anteil der Gesamtinvestitionen aus.
Autoindustrie: Seite 490
VW beteiligt sich an Windpark in Schweden, weiterer Ausbau erneuerbarer Energien geplant
VW unterstützt für nachhaltiges Elektroauto-Fahren den Ausbau erneuerbarer Energien. Dazu hat der Konzern nun sein bisher größtes Windpark-Projekt vereinbart.
Volkswagen schließt neue Partnerschaften im Batterie-Bereich
Der Volkswagen-Konzern will mit neuen Kooperationen sein Batterie-Know-how ausbauen, das Kostenmanagement stärken und die vertikale Integration vorantreiben.
Porsche-Produktionsvorstand: „Sportwagen und Nachhaltigkeit passen sehr gut zusammen“
Porsche-Produktionsvorstand Albrecht Reimold hat in einem Interview über die Ausrichtung der Marke auf nachhaltigere, vor allem elektrische Antriebe gesprochen.
Türkischer Elektroautobauer TOGG baut mit Farasis lokale Akku-Produktion auf
Die neue gründete türkische Elektroauto-Marke TOGG zieht mit dem chinesischen Akkufertiger Farasis in seinem Heimatmarkt eine Batteriezellen-Produktion hoch.
Studie: Verbrenner-Abschied kostet viele Jobs, E-Mobilität schafft aber neue Stellen
In Deutschland soll sich die Zahl der Beschäftigten, die am Antrieb der Fahrzeuge arbeiten, bis 2040 mehr als halbieren. Es entstehen aber viele neue Stellen.
Bundesverband eMobilität: „Wir wollen mehr Fortschritt sehen“
Der E-Mobilitäts-Verband BEM hat der künftigen Ampel-Regierung seine Glückwünsche übermittelt und Erwartungen für die Energie- und Mobilitätswende bekräftigt.
Marktbeobachter: Restwerte älterer E-Autos „im freien Fall“
Die hohen Kaufprämien für neue Autos mit Elektroantrieb lassen laut dem Marktbeobachter Berylls Group die Restwerte für ältere Stromer in den Keller rauschen.
BMW liefert einmillionstes elektrifiziertes Fahrzeug aus
Kurz vor Jahresende lieferte die BMW Group ihr einmillionstes elektrifiziertes Fahrzeug aus. In zwei Jahren will der Konzern die Zwei-Millionen-Marke knacken.
Tesla wollte für deutsche Batterie-Fabrik Genehmigung von Staatshilfen nicht abwarten
Tesla wollte laut dem scheidenden Wirtschaftsminister Peter Altmaier für seine Batterie-Fabrik in Brandenburg die Entscheidung über Fördergelder nicht abwarten.










