Rivian gilt als vielversprechendes Startup für leistungsstarke Elektroautos. Ford investiert 500 Millionen Dollar in die Firma, geplant ist unter anderem ein gemeinsamer Stromer.
Autoindustrie: Seite 712
Jaguar: Große Batterienachfrage sorgt für limitierte Lieferfähigkeit
Jaguar Land Rover bietet seit 2018 auch ein Elektroauto an. Der Jaguar I-Pace kommt gut am Markt an, die große Nachfrage nach Akkus bremst derzeit aber die Produktion.
VW soll Elektroautos zunächst mit Verlust verkaufen wollen
VW bringt 2019 das erste Modell der neuen E-Auto-Familie I.D. auf den Markt. Berichten zufolge machen die Wolfsburger mit diesem und weiteren Stromern zunächst Verluste.
Chemiegewerkschaft IG BCE: „Wir fordern mit Nachdruck Technologieoffenheit“
Volkswagen hat mit seiner Forderung nach einem Fokus auf Batterie-Elektroautos eine weitreichende Diskussion angestoßen. Nun meldet sich die Chemie-Branche zu Wort.
US-Startup Rivian hat „Zehntausende“ Vorbestellungen für elektrische Trucks & SUV
Rivian hat viele Jahre im Hintergrund an Elektroauto-Technik gearbeitet. Für die kürzlich vorgestellten ersten Stromer liegen bereits zahlreiche Bestellungen vor.
So sieht VWs Lithium-Strategie aus
VW erklärt, warum Lithium bei der Produktion von Elektroauto-Batterien so wichtig ist und wie eine nachhaltige Lieferkette sichergestellt werden soll.
Škoda-Chef: Auch kleine Elektroautos rechnen sich
Škoda bietet ab diesem Jahr erstmals Elektroautos an. Die Volkswagen-Tochter geht davon aus, dass sich E-Mobilität auch im Einstiegssegment rechnen wird.
Darum teilt Toyota seine Hybrid-Patente mit der Konkurrenz
Toyota will sich als Zulieferer etablieren und gibt Tausende Patente für teilelektrische Autos frei. Das Interesse an dem Know-how des japanischen Hybrid-Pioniers ist groß.
Volkswagen ruft Partner zum Bau von Batterie-Großfabriken auf
Volkswagen will trotz seiner massiven E-Auto-Offensive vorerst keine eigenen Akkus fertigen. Stattdessen rufen die Wolfsburger Partner zum Bau großer Zellfabriken auf.
VW ruft e-up! wegen mangelhafter Klebenaht im Batteriegehäuse zurück
VW ruft alle bis März 2017 hergestellten Elektroautos vom Typ e-up! zurück. Eine mangelhafte Klebenaht könne dazu führen, dass Feuchtigkeit in die Batterie eindringt.










