Die hauptsächlich vom Bund finanzierte E-Auto-Prämie wird neu ausgerichtet. 2024 kommende Änderungen benachteiligen laut einem CSU-Politiker deutsche Marken.
Politik: Seite 110
VDA: Dienstwagen „ganz wichtiger Treiber“ für moderne, sichere und saubere Autos
Beim Autoherstellerverband VDA hält man nichts davon, die Steuervorteile von Dienstwagen zu streichen. Damit würden moderne, sichere und saubere Autos gefördert.
Umweltverband T&E fordert Abschaffung von Verbrenner-Privilegien bei Dienstwagensteuer
Die Steuererleichterungen für besonders umweltschädliche Dienstwagen mit mehr als 180 g CO2/km kosten den Staat 1,6 Milliarden Euro, so eine Analyse von T&E.
Nur wenige „Umweltbonus“-Anträge für E-Gebrauchtwagen
Die gemeinsam vom Bund und den teilnehmenden Herstellern finanzierte Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“ wird vor allem bei der Anschaffung von Neuwagen beantragt.
Klarstellung der Bundesnetzagentur zur „öffentlichen Zugänglichkeit“ von Ladestationen
Mit der „THG-Quote“ können Halter eines Elektroautos Geld verdienen. Mit privaten Ladestationen funktioniert das anders als von Dienstleistern beworben nicht.
Steinbach bewertet deutsche Tesla-Fabrik bisher „komplett positiv“
Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) bewertet die Ansiedlung von Elektroautobauer Tesla in der Gemeinde Grünheide nahe Berlin „komplett positiv“.
5,7 Milliarden Euro staatliche „Umweltbonus“-Förderung bis Juni 2022
Vom Juli 2016 bis Juni 2022 ist die E-Mobilität in Deutschland mit der Stromer-Prämie „Umweltbonus“ mit insgesamt 5,7 Milliarden Euro Staatsgeld gefördert worden.
Kraftfahrzeuggewerbe fordert Nachschärfungen beim „Umweltbonus“
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe mahnt beim Bundeswirtschaftsministerium brieflich „praxisnahe Verbesserungen“ bei der neuen E-Auto-Prämie an.
E-Auto-Prämie ab September 2023 für Privatpersonen & gemeinnützige Organisationen
Ab dem 1. September 2023 werden neben Privatpersonen auch gemeinnützige Organisationen weiterhin von der Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“ profitieren.
Auch Teslas „Supercharger“-Schnellladesäulen verstoßen gegen deutsches Eichrecht
Die rot-weißen Ladesäulen von US-Elektroautobauer Tesla entsprechen nicht dem deutschen Eichrecht. Das ist auch bei Stromtankstellen anderer Anbieter der Fall.










