Der Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) hat untersucht, wie die deutsche Autoindustrie für den Übergang zur E-Mobilität gewappnet ist.
Studien & Umfragen: Seite 79
Mobilitätsmonitor 2024: Deutsche bewerten Infrastruktur und E-Mobilität kritisch
Die E-Mobilität kämpft laut einer Studie weiter mit Vorbehalten: Nur 17 % der Befragten ziehen in Erwägung, sich ein E-Auto anzuschaffen – ein neuer Tiefstwert.
Umfrage: Über die Hälfte erwägt Elektroauto-Erwerb
53 Prozent der Teilnehmer an einer von Mercedes beauftragten internationalen Umfrage können sich vorstellen, als nächstes ein Elektroauto zu erwerben.
Analyse: China stellt genug Batterien für die weltweite E-Fahrzeug-Produktion her
Laut einer Analyse verfügt China bereits über genügend Batterie-Produktionskapazitäten, um die gesamte weltweite Produktion von Elektrofahrzeugen zu versorgen.
IEA-Analyse: Die weltweite Elektroauto-Flotte wächst weiter stark
Elektroautos sind auf dem Vormarsch. Das Tempo der Verbreitung hängt laut der Internationalen Energieagentur (IEA) von Erschwinglichkeit und Lademöglichkeiten ab.
HUK-Mobilitätsstudie 2024: Elektroauto ohne Kaufprämie viel weniger gefragt
Laut der HUK-Mobilitätsstudie 2024 sind elektrische Automobile nach Wegfall der staatlichen Kaufprämie bei den Deutschen spürbar weniger gefragt
Studie: China subventioniert grüne Technologie massiv
Eine Auswertung des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass China seine Industrien besonders stark subventioniert – insbesondere im Bereich E-Mobilität.
E.On-Auswertung: Bayern hat die meisten Ladepunkte
Nach einer Erhebung des Stromversorgers E.On ist Bayern das Bundesland mit den meisten öffentlichen Ladepunkten und der größten Ladeleistung für Elektroautos.
ADAC-Umfrage: Förderstopp hat kaum Einfluss auf E-Auto-Kaufpläne
Trotz des Wegfalls der staatlichen Förderung ist die Bereitschaft, sich mittelfristig ein Elektroauto zuzulegen, laut einer ADAC-Umfrage nicht gesunken.
Energie- & Antriebswende: „Explodierende Nachfrage“ nach kritischen Rohstoffen
2040 wird die Nachfrage nach Lithium 15-mal so groß sein wie 2020, bei Nickel sind es 2,5-mal so viel, prognostiziert die Unternehmensberatung Roland Berger.










