Der Gewerkschaftschef des südkoreanischen Herstellers Hyundai ist überzeugt, dass ein E-Auto-Boom drastische Folgen für seine Mitglieder haben wird.
Jobs: Seite 19
Elektroauto bringt deutliche Verschiebung, „nicht aber weniger Arbeit“
Experten sagen voraus, dass E-Mobilität den Wegfall vieler Arbeitsplätze mit sich bringen wird. Doch nicht alle sehen die Zukunft von Auto-Fachkräften so pessimistisch.
Tesla Gigafactory: Batteriezellen-Produktion soll 2018 auf 35 GWh steigen
Die Produktion in Teslas zusammen mit Technologiepartner Panasonic betriebener Batterie-Gigafactory soll 2018 auf 35 GWh hochgefahren werden.
Porsche fehlt es an Elektroauto-Fachkräften
Porsche bietet zunehmend Hybridautos an, 2019 startet der erste reine Stromer. Die Suche nach qualifiziertem E-Mobilitäts-Personal gestaltet sich schwierig.
Daimler-Personalchef: Angst vor Elektroauto unbegründet
Viele fürchten, dass Elektroautos bei deutschen Herstellern zu Stellenabbau führen könnten. Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth teilt diese Sorge nicht.
VW-Manager: Elektroauto-Produktion wird nicht zu Jobverlusten führen
VW-Manager Jens Rothe glaubt nicht, dass Elektroautos wegen ihrer weniger komplexen Technik zu Arbeitsplatzeinsparungen führen werden.
Umfrage: E-Mobilität gefährdet fast jeden zweiten Job in der Autobranche
Ein Elektroauto-Boom könnte in Deutschland viele Arbeitsplätze gefährden: Laut einer Umfrage ist fast jeder zweite Job in der Autobranche auf dem Prüfstand.
Studie: Bis zu 208.500 neue Jobs durch E-Mobilität
Die Autobranche steht wegen des Umstiegs auf den Elektroantrieb und drohenden Verbrenner-Verboten vor enormen Veränderungen – auch der deutsche Arbeitsmarkt.
Elektroauto laut Studie kein Job-Killer
E-Autos verfügen über weniger Bauteile, zentrale Komponenten wie die Batterie werden in Asien gefertigt. Deutsche Arbeitnehmer können trotzdem profitieren.
Tesla trennt sich von Hunderten Mitarbeitern
Einer Leistungsbewertung bei Elektroautobauer Tesla sind mehrere Hundert Mitarbeiter zum Opfer gefallen. Insider berichten von etwa 400 Vertragsauflösungen.










