BMWs Nachhaltigkeitsexperte Edgar Berger hat in einem Interview über die Herausforderungen transparenter Lieferketten für E-Mobilität gesprochen.
BMW: Seite 82
BMW will „Mobilitäts- und Tech-Company“ werden
Mit Hilfe von E-Modellen konnte BMW 2017 den CO2-Ausstoß seiner EU-Flotte erneut senken. Die Bayern wollen weiter umfangreich in E-Mobilität investieren.
BMW-Produktionsvorstand: „Der i3 war zu seiner Zeit die richtige Entscheidung“
Aufgrund der Erfahrungen mit seinem ersten Elektroauto i3 will BMW kommende Stromer auf einer Fertigungslinie mit herkömmlichen Modellen produzieren.
BMW und Sila Nano arbeiten an Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation
BMW und der US-Batteriehersteller Sila Nanotechnologies wollen gemeinsam die Produktion von Batterien für Elektroautos der nächsten Generation vorantreiben.
MINI könnte reine Elektroauto-Marke werden
MINI bringt 2019 sein erstes Serien-Elektroauto auf den Markt. Langfristig könnte die BMW-Tochter auch komplett auf den Elektroantrieb umsteigen.
BMW steigert Stromer-Absatz um 43,9 Prozent
BMW will in diesem Jahr 140.000 E-Fahrzeuge absetzen – 2017 waren es noch etwas über 100.000. Die Verkaufszahlen entwickeln sich bereits vielversprechend.
BMW-Chef bestätigt Elektroauto-Limousine i4
BMW hat bestätigt: Das Elektroauto iVision Dynamics geht in Serie. Zu den Händlern rollt die vollelektrische Limousine Anfang des nächsten Jahrzehnts als BMW i4.
BMW startet Serienproduktion des i8 Roadster
Im BMW-Werk Leipzig ist die Produktion des teilelektrischen i8 Roadster angelaufen. Das Cabrio wird in diesem Jahr erstmals parallel zur Coupé-Ausführung des i8 angeboten.
Elektroauto-Studie: Deutsche suchen online Tesla oder BMW – und kaufen Renault
Das Suchvolumen von Elektroautos hat sich von Juli 2015 bis Dezember 2017 fast verdoppelt. Am meisten gesucht wurden die Marken Tesla, Renault und BMW.
BMW: Entwicklung von Festkörper-Batterien für Elektroautos „unglaublich schwierig“
BMW ist „zuversichtlich“, als einer der ersten Hersteller Festkörper-Batterien anbieten zu können. Die Entwicklung sei aber „unglaublich schwierig“.










