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Tesla „Autopilot“: Kein Rückruf wegen tödlichem Unfall im Mai 2016

19.01.2017 in Autonomes Fahren, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Tesla-Autopilot-NHTSA-Untersuchung

Bild: Tesla (Symbolbild)

Die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit NHTSA hat knapp sechs Monate einen Unfall in Florida untersucht, bei dem der Fahrer eines Tesla Model S tödlich verunglückte. Bei dem Zusammenstoß der Elektroauto-Limousine mit einem Lastwagen war das Fahrerassistenzsystem „Autopilot“ aktiviert, konnte den Unfall aber nicht verhindern. Spekulationen, dass die Selbstfahr-Software den Crash mitverursacht hatte, haben sich nicht bestätigt. Die NHTSA hat ihre Untersuchung diese Woche offiziell abgeschlossen und bekanntgegeben, dass kein sicherheitsrelevanter Mangel festgestellt wurde.

Die Behörde betonte, Autos mit der Fähigkeit zum teilautonomen Fahren im Falle fehlerhafter Software zurück in die Werkstätten zu rufen. Dies soll selbst dann durchgesetzt werden, wenn eine Aktualisierung über das Internet möglich wäre. In dem aktuellen Fall sei dies aber nicht erforderlich. Tesla hat vergangenen September Verbesserungen an seinen Fahrzeugen vorgenommen, die durch eine stärkere Einbindung von Radarsignalen Unfälle wie den Crash in Florida besser verhindern sollen.

In Kürze wird die nächste „Autopilot“-Generation aufgespielt. Seit Oktober 2016 ausgelieferte Teslas sind mit neuer Hardware ausgestattet, die später vollautonomes Fahren möglich machen soll. Der „verbesserte Autopilot“ kann – je nach Zulassung durch die zuständigen Behörden – unter anderem ohne Fahrereingriff die Geschwindigkeit an den Verkehr anpassen, die Spur halten oder automatisch wechseln, korrekt durch Autobahnkreuze navigieren und am Ziel von der Autobahn abfahren. Auch automatisches Einparken und Vorfahren des Teslas „auf Zuruf“ soll möglich sein.

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Via: BBC & Tesla
Tags: Tesla Model S, Tesla-Autopilot, UnfälleUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Josef meint

    20.01.2017 um 08:44

    „Die Behörde betonte, Autos mit der Fähigkeit zum teilautonomen Fahren im Falle fehlerhafter Software zurück in die Werkstätten zu rufen. Dies soll selbst dann durchgesetzt werden, wenn eine Aktualisierung über das Internet möglich wäre.“

    Und welchem Zweck soll die Fahrt in die Werkstatt dann dienen?

    • Christoph meint

      20.01.2017 um 09:34

      Wahrscheinlich um besser verfolgen zu können welches Auto wirklich zurückgerufen wurde usw.

  2. randomhuman meint

    19.01.2017 um 21:47

    Off topic:
    Habe grad gelesen, dass der Ampera-e in Norwegen für 300000 Kronen ab sofort vorbestellt werden kann. Das sind rund 33500€. Vielleicht eine erste Orientierung für den deutschen Preis.

  3. frax meint

    19.01.2017 um 20:14

    Zum Abschluss der Untersuchung ist noch zu erwähnen, dass durch die Einführung des Autopiloten bei den Tesla Fahrzeugen die Unfallhäufigkeit wohl um 40% gesunken sei – Siehe: https://electrek.co/2017/01/19/tesla-crash-rate-autopilot-nhtsa/
    Das wäre allerdings eine sehr interessante Erkenntnis, die ziemlich gut die Aussage von Elon Musk untermauern würde, dass der Autopilot schon doppelt so gut fährt, wie ein menschlicher Fahrer – das der Vergleich hinkt ist klar, denn noch kann ein menschlicher Fahrer natürlich viel mehr, aber die Betonung liegt wohl auf noch…

  4. Michael L. meint

    19.01.2017 um 19:55

    Jetzt fehlen nur noch die Gesetzgeber und Versicherungen, dann könnte man das auch in Deutschland freischalten. :-D

    • Fritz! meint

      20.01.2017 um 20:22

      Autonomes Fahren Level 2 ist ja bereits in Deutschland freigeschaltet für Tesla. Inzwischen (glaube ich) hat die neue Hardware 2.0 auch wieder den Funktionsumfang, den die alte Hardware vorher auch hatte.

      Also die Funktionen, die die Unfallzahlen um 40% gesenkt haben, sind bereits (auch in Deutschland) verfügbar.

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