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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Kreisel Electric: „Ein richtiger Traum“ geht in Erfüllung

02.03.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Kreisel-Electric-Elektroauto-Batterie

Bild: Kreisel Electric

„Für uns erfüllt sich gerade ein richtiger Traum“, sagte Markus Kreisel, der Sprecher der drei Österreichischen Elektroauto-Brüder, in einem Interview mit Nachrichten.at. Derzeit bauen sie auf 6000 Quadratmeter eine Batteriefabrik, im Juni soll Eröffnung gefeiert werden. Die Belegschaft soll sich von aktuell 42 auf 150 im kommenden Jahr verdreifachen. In Kleinserie wollen die Kreisels Elektroauto-Batterien bis zu einer Kapazität von 1,2 Millionen Kilowattstunden pro Jahr herstellen.

Das ausgelobte Ziel wirkt so gar nicht bescheiden, dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit aber erreicht werden: Die Kreisels haben dem Interview zufolge „so viele Anfragen, so viele Projekte, dass unsere Zeit knapp wird“. Sie hätten zwar „mit vielen Aufträgen gerechnet, denn wir haben eine Hammer-Technologie, aber nicht in diesem Ausmaß“, so Markus Kreisel.

Von beachtenswerten Umbauten, mit denen die Brüder Kultstatus in der Szene erreicht haben, seien die Kreisels mittlerweile abgekommen, „denn ein Fahrzeug umbauen ist die eine Sache, die Haftung dafür zu übernehmen, die andere“. Bei einer Umrüstung entstünden „derart hohe Kosten, die kann kein einzelner Kunde tragen“. Das Unternehmen fertige nun „nicht mehr für Privatkunden, sondern nur noch für Industriekunden“.

Inzwischen haben die Kreisels dem Interview zufolge ihre Tätigkeiten in drei Bereiche aufgeteilt. „Erstens: Wir entwickeln eine Batterielösung oder einen Antriebsstrang, die wir auch in Kleinserien bis 10.000 Stück liefern können. Zweitens: Wir haben, um unabhängig von Projektaufträgen zu sein, Eigenprodukte entworfen: Energiespeicher“. Als Beispiel führt Kreisel auch die Schnellladesäulen für Elektroautos auf, die von der Porsche-Holding vertrieben werden. Der dritte Bereich seien „die großen Industriekunden, also die Fahrzeughersteller“. Ihnen biete Kreisel „Unterstützung bei der Entwicklung an, wollen den Kunden aber nicht beliefern. Das ist ein typisches Lizenzgeschäft“.

Aktuell unterstütze Kreisel „drei deutsche Premium-Auto-Hersteller bei ihren Entwicklungen, ebenso US-Unternehmen, die völlig neue Modelle entwerfen“. Und auch in Asien seien die Brüder aktiv.

Das ausführliche Interview finden Sie bei Nachrichten.at

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Via: Nachrichten.at
Tags: Autozulieferer, Batterie, StromspeicherUnternehmen: Kreisel Electric
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Kohl meint

    04.03.2017 um 04:38

    Ich freue mich ja, wenn es ein Unternehmen gibt, das innovativ ist, aber ich frage mich, warum Kreisel immer nur Autos vorstellt, aber ich sehe nirgendwo, dass die Akkus in einem realen Test beweisen, wie gut sie sind. Nur Showrooms, aber auf der Straße im Vergleich sehe ich nichts.

  2. Fritz! meint

    03.03.2017 um 19:38

    „In Kleinserie wollen die Kreisels Elektroauto-Batterien bis zu einer Kapazität von 1,2 Millionen Kilowattstunden pro Jahr herstellen.“

    Das wären 16.000 Autos mit eine Kapazität von 75 kWh. Schon beachtlich. Wenn auch weit vom Massenmarkt entfernt, aber auch Tesla hat mal ganz klein angefangen

  3. Peter W meint

    02.03.2017 um 20:10

    Glückwunsch an Kreisel! Ich beobachte die Innovationen der Kreiselbrüder schon lange, und freue mich, dass sie es geschafft haben große Aufträge ‚an Land zu ziehen‘. Kreisel-Akkus kann man durchaus auch als Umweltschutz-Technik sehen, denn mit der Heiz- und Kühltechnik wird die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit der Lithiumakkus deutlich erhöht. Man braucht weniger Zellen, spart Gewicht und eine höhere Lebensdauer schonz die Resourcen.

    • Peter W meint

      02.03.2017 um 20:12

      … ganz vergessen: Die Laser-Schweißtechnik die Kreisel entwickelt hat darf auch nicht unerwähnt bleiben.

  4. Leonardo meint

    02.03.2017 um 15:24

    Ich weiß nicht worauf Kreisel dann noch wartet.
    Es gibt mehrere 10.000 iMiev, iOn, C-Zero die aus der Garantie raus sind und darauf warten, daß es einen Nachrüst Batteriepack mit doppelter Reichweite zu kaufen gibt (ca. 30 kwh). Das muß ja nicht mal ein eigener Batteriekasten von Kreisel sein, es reicht wenn nur das Innenleben ausgetauscht wird.
    Nissan Leaf: dito

    • 150kW meint

      02.03.2017 um 16:33

      „Ich weiß nicht worauf Kreisel dann noch wartet.“
      Steht doch oben:
      „ein Fahrzeug umbauen ist die eine Sache, die Haftung dafür zu übernehmen, die andere“.
      Daher sind sie auf B2B umgeschwenkt.

      • Leonardo meint

        02.03.2017 um 18:19

        Da geht es aber um Umbauten von Verbrennern, nicht um Aufrüstung bzw. Austausch der Akkus von bestehenden E-Fahrzeugen.

  5. Icke meint

    02.03.2017 um 13:11

    Bin ja mal gespannt, wann denn wohl der neue E-Smart mit der Kreiseltechnik in den Markt kommt.
    Spätestens wenn die so wie jetzt keiner haben will. Und zu Wettbewerber gehen. So wird es kommen. Ganz sicher.

  6. BR meint

    02.03.2017 um 08:57

    Klasse Entwicklung; in D wird immer nur gejammert welch schlimmen Auswirkungen die E-Mobilität mit sich bringt. In anderen Ländern wird angepackt und gehandelt. Weiter so.

    • pillenpepi meint

      10.03.2017 um 08:31

      in ö wird mehr gejammert, als in d, glaube mir :-)

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