• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Elektroauto-Kaufprämie: Zwischenbilanz & Rangliste (April 2017)

03.04.2017 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Elektroauto-Umweltbonus-Praemie-Bilanz-April-2017

Bilder: BMW

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat die neueste Zwischenbilanz für die deutsche Elektroauto-Kaufprämie – offiziell „Umweltbonus“ – veröffentlicht. Zum 31. März 2017 lagen der Bafa insgesamt 15.348 Anträge vor. 8655 Käufer von Elektroautos reichten einen Antrag auf 4000 Euro Förderung ein. Für teilelektrische Plug-in-Hybride, gefördert mit 3000 Euro, gingen 6690 Anträge ein. Für Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle – wie reine Elektroautos mit 4000 Euro gefördert – liegen dem Bafa unverändert 3 Anträge vor.

Auf Platz eins der Modell-Top-10 seit dem Start des Umweltbonus liegt mit 2444 Anträgen Renaults Elektroauto ZOE. Danach folgt der BMW-Stromer i3 (2442 Anträge), der sowohl als reines Elektroauto sowie mit Benzingenerator zur Reichweitenverlängerung angeboten wird. Auf Platz drei folgt Audis Teilzeit-Elektroauto mit Plug-in-Hybridantrieb A3 e-tron mit 2096 Anträgen. Teslas vollelektrische Limousine Model S ist im März in die Modell-Top-10 vorgestoßen und wird aktuell mit 439 Anträgen auf Platz sieben geführt.

Bei den Herstellern führt weiter mit deutlichem Abstand BMW (4183 Anträge) vor Renault (2574 Anträge) und Audi (2096 Anträge). Tesla hat sich von Platz zehn auf Platz acht verbessert (439 Anträge). Peugeot ist nicht mehr in der Hersteller-Top-10 vertreten, dafür Hyundai (335 Anträge).

Die meisten Fördergesuche wurden bislang von Unternehmen gestellt (8044 Anträge), die in der Antragsstatistik deutlich vor Privatkäufern liegen (7005 Anträge). Im Ländervergleich führt weiter Bayern mit 3565 Anträgen vor Baden-Württemberg (3017 Anträge) und Nordrhein-Westfalen (2654 Anträge).

Alle wichtigen Informationen zum Umweltbonus haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Anträge je Bauart

  • Reine Batterieelektrofahrzeuge: 8655
  • Plug-in-Hybride: 6690
  • Brennstoffzellenfahrzeuge: 3
  • Gesamt: 15.348

Anträge nach Antragsteller

  • Privatperson: 7005
  • Unternehmen: 8044
  • Stiftung: 10
  • Körperschaft: 110
  • Verein: 49
  • Kommunaler Betrieb: 122
  • Kommunaler Zweckverband: 8

Hersteller-Top-10

  1. BMW (4183)
  2. Renault (2574)
  3. Audi (2096)
  4. VW (1531)
  5. Mitsubishi (1204)
  6. Nissan (685)
  7. Mercedes-Benz (651)
  8. Tesla (439)
  9. Kia (413)
  10. Hyundai (335)

Modell-Top-10

  1. Renault ZOE (2444)
  2. BMW i3 (2442)
  3. Audi A3 e-tron (2096)
  4. BMW 225xe (1449)
  5. Mitsubishi Outlander PHEV (1183)
  6. Nissan LEAF (464)
  7. Tesla Model S (439)
  8. VW Passat GTE (417)
  9. VW Golf GTE (405)
  10. Kia Soul EV (386)

Die komplette Übersicht der Antragszahlen je Modell steht hier zur Verfügung (PDF).

Anträge je Bundesland

  • Baden-Württemberg: 3017
  • Bayern: 3565
  • Berlin: 354
  • Brandenburg: 267
  • Bremen: 82
  • Hamburg: 358
  • Hessen: 1271
  • Mecklenburg-Vorpommern: 115
  • Niedersachsen: 1386
  • Nordrhein-Westfalen: 2654
  • Rheinland-Pfalz: 609
  • Saarland: 167
  • Sachsen: 488
  • Sachsen-Anhalt: 230
  • Schleswig-Holstein: 495
  • Thüringen: 286
  • Sonstiges (Ausland): 4
Newsletter

Via: Bafa
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Österreich führt Nummernschild für Elektroautos ein

Umweltministerin Hendricks: Deutschland braucht umfassende Mobilitätsstrategie

Auch interessant

Kfz-Steuerbefreiung von Elektroautos vom Bundestag verlängert

Ford_Puma_Gen-E

RESoureEU: EU-Aktionsplan zur Rohstoff-Sicherung vorgestellt

BMW-Rundzelle

Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw wird bis Mitte 2031 verlängert

Mercedes-eActros

VDIK sieht starken Elektro-Aufschwung, warnt jedoch vor verfehlten CO₂-Zielen

Skoda-Enyaq

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Frank meint

    04.04.2017 um 18:48

    Bei der Renault Zoe Anzahl wundert mich, wieso nach Ihrer Rechnung 1488+744+132+56+24=2420 und nicht 2444 wie nach der allgemeinen Mathematik ist?
    Haben Sie etwas gegen ausländische Auto Produzenten?

    • Redaktion meint

      04.04.2017 um 20:11

      Danke für den Hinweis. Wir gehen die Zahlen zur Sicherheit stets mehrmals durch. Entweder haben wir uns vertan oder die Liste wurde nachträglich noch ergänzt. Wir haben die Angaben bei uns nun entsprechend angepasst.

      VG
      TL | ecomento.de

  2. Dennis meint

    03.04.2017 um 16:47

    Hallo ecomento, zwei Fehler. Erstens der VW Passat GTE. Hier habt ihr lediglich den Variant (388) übernommen, aber die Limo (29) vergessen. Macht für den Passat GTE also 417. Zweitens der Kia Soul. Version Play (366) plus Version Plug (20) macht 386. Und was den i3 angeht, würde mich auch mal interssieren, was davon nun BEV und was wieder REX sind. Gibt die BAFA Statistik aber leider nicht her… LG

    • Redaktion meint

      03.04.2017 um 19:50

      Danke für den Hinweis – korrigiert!

      VG
      TL | ecomento.de

  3. Steve meint

    03.04.2017 um 12:23

    Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst bearbeitet hast ;-)
    Hinter der hübschen Zahl für den BMW i3 verbergen sich halt zwei Modelle, ein „richtiges“ E-Auto und ein Fahrzeug mit Range-Extender. Schade, dass das hier nicht differenziert wird, denn vermutlich ist Renault mit dem reinelektrischen ZOE eben doch der tatsächliche Marktführer der Elektromobilität.
    Und ganz nett wäre auch noch eine Information zum Hybrid-light BMW i8, der ja nur wenige Kilometer rein elektrisch fahren kann.

    So sieht es eben doch so aus, als ob die deutschen Hersteller führend bei der Elektromobilität seien. Je nach Sichtweise ist das nicht der Fall:
    Audi: exklusiv Hybrid
    VW: nur mit den Hybrid-Modellen in den Top-Ten
    Porsche: Fehlanzeige
    Daimler: nicht mal mehr eine Erwähnung wert
    Ford: war da was?
    Opel: noch nicht im Spiel

    • Jensen meint

      03.04.2017 um 19:59

      @ Steve:
      Das sehe ich auch so, der/de Zoe dürfte nach wie vor die Nase vorn haben. Das ist schon eine bemerkenswerte Schwäche des Zählsystems.
      Interessant wäre auch zu erfahren, ob bspw. BMW seinen i3 quasi intern an die Tochter Drive Now verkauft und so ggf. auf diesem Weg auch die Umweltprämie erhält ???

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2025 ecomento.de