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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Teslas Vision: Solarenergie, Elektroautos und Energiespeicher mit Smartphone-Anschluss

04.04.2017 in Lifestyle von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Tesla-Elektroauto-Solar-Energiespeicher-Model-3

Bild: Tesla

Tesla will in Zukunft nicht nur Hersteller von reichweiten- und leistungsstarken Elektroautos sein, sondern als vertikal integriertes Energieunternehmen agieren. Vor wenigen Monaten wurde zu diesem Zweck die Ökostromfirma SolarCity übernommen. Firmenchef Elon Musk will seinen Kunden möglichst bald alles aus einer Hand anbieten – vom Elektroauto über den Strom bis zur Batterie für den Haushalt. Ein Tesla-Manager hat nun weitere Details zu dem ehrgeizigen Plan verraten.

„Wir sehen die Zukunft in Häusern und wir wollen Ihr Elektroauto-Anbieter sein. Stellen Sie Ihr Elektroauto in die Garage und laden Sie es mit einem unserer Ladegeräte auf, Sie besitzen eine PowerWall … und ein Solarprodukt, das wir ab diesem Sommer anbieten werden (das Tesla Solardach, d. Red.). Sie sehen, wie sich das gut in Ihr Haus integrieren würde. Man hat Solar, Batteriespeicher, das Elektrofahrzeug und die erforderlichen Bedienelemente dafür auf dem Telefon, mit dem man alles kontrollieren kann. Das ist die Art von Zukunft, die wir für Häuser sehen“, so Kurt Kelty, bei Tesla zuständig für Batterietechnologie.

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Weitere Informationen

Der Tesla-Manager erklärte, dass das Unternehmen eine „gewaltige Datenbank“ mit Informationen über die Nutzung seiner Batterien pflegt, die wichtige Einblicke in den Markt ermögliche. „Wir bekommen die Werte wie unsere Kunden unsere Fahrzeuge nutzen in Echtzeit, wie sie laden und entladen … wir haben also einen gewaltigen Datenbestand. Ich erwähne das, da wir über die Jahre viel Know-how angesammelt haben, das sich für unsere Fahrzeuge und Energiespeicher-Systeme nutzen lässt“. Teslas Datenbank dürfte demnächst stark wachsen: Im nächsten Jahr wollen die Kalifornier erstmals 500.000 Elektroautos produzieren, 2020 bereits eine Million.

Kelty äußerte sich auch zu der Zusammenarbeit mit Batterie-Partner Panasonic bei der Entwicklung der neuesten Akku-Technologie von Tesla: „Wir haben die Batteriechemie und die Form gemeinsam entwickelt und optimiert … Panasonic ist unschlagbar, wenn es um ihre Produktionsfähigkeiten geht, sie wissen, wie man Dinge mit hoher Qualität und Konsistenz sicher und zu vernünftigen, niedrigen Kosten herstellt. Sie haben einen festgelegten Weg zu arbeiten, der wirklich gut für sie funktioniert und dann kommen wir mit unseren komischen, verrückten Ideen … Aber die Kombination von konservativ und verrückt funktioniert sehr gut für beide Unternehmen“.

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Via: Evannex
Tags: Erneuerbare Energien, Konnektivität, ÖkostromUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    04.04.2017 um 19:35

    Soeben in Nano gelaufen: Wir werden die Natur und letztlich uns selbst vernichten.

    Es ist kaum vorstellbar, dass Firmen wie Tesla daran etwas ändern. Die paar Akkus gegen Braunkohlebagger, Ölsandabbau und Ausbeutung der Arktis.

    Wir Menschen sind zu dumm und egoistisch, und wahrscheinlich werden nur ein paar Exemplare von uns überleben.

  2. Rene meint

    04.04.2017 um 17:55

    Na ja, ob man das als „Vision“ bezeichnen kann?
    Ist doch klar: das E-Auto werde ich, wenn’s geht, an der PV vom Hausdach aufladen; und dass man zusätzlich eine Batterie verwenden kann, ist auch nicht neu – das kann ich derzeit schon mit meiner Sonnen-Batterie – wozu also alles vertikal von Tesla beziehen? Aber ja, die gebrauchten Batterien kann Tesla sehr wohl wieder in seiner Powerwall oder Großspeichern verwenden …

    Optimal wäre, wenn es endlich, so wie beim Nissan Leaf, auch bei anderen E-Autos (und damit auch für die Teslas) die Möglichkeit gäbe, die Autobatterie auch zur Zurück-Einspeisung in das Hausnetz zu nutzen – das wäre ein echter Fortschritt durch Doppelnutzung!

  3. Lewellyn meint

    04.04.2017 um 16:03

    Und die Vision der hiesigen Autobauer ist, „Diesel spielen auch noch 2030 eine wichtige Rolle.“

    Tesle verkauft Elektromobilität, ABM verkaufen auch Elektroautos.

    Das ist eben der Unterschied.

    • TaxiAndi meint

      05.04.2017 um 07:38

      Ein weitere Unterschied ist allerdings auch dass die hiesigen Autounternehmen trotz aller Unkenrufe richtig Geld verdienen und gut bezahlte Arbeitsplätze bereitstellen, während Tesla immer noch viel Geld vernichtet (auch Steuergeld) und noch eine zeitlang Autos in homöopathischen Dosen baut. Daran wird auch ein Model 3 nicht ändern.
      Wenn Tesla es schaffen sollte, 500.000 Autos in einem Jahr zu bauen, werden sie auf den Boden der Realität zurückgeholt. Dann kämpft Tesla mit den selben Problemen wir alle Autobauer. Nörgelige Kundschaft, Qualitätsprobleme, Rückrufe. So viele alles verzeihende E-Auto-Nerds gibt es nicht. Bis das rundläuft haben wir das Jahr 2020 und die Großen haben sich in Stellung gebracht. Dann ist Tesla nur noch ein schicker trendiger Hersteller mit einem guten aber teuren Modellangebot.
      Nicht falsch verstehen, ich finde gut was Tesla macht und dass sie die Branche(n) in Schwung bringen, aber ich bin nicht ganz so euphorisch was Teslas Auto-Zukunft betrifft.

      • Mechanik meint

        08.04.2017 um 15:08

        Was du schreibst ist die traurige Wahrheit, denn wir als „normal“ Verbraucher werden noch einige Zeit abwarten müssen um mitspielen zu können. Bis dahin haben die höheren Schichten das Modell S schon satt und werden zu den Altbewährten Herstellern wechseln, die dann ihre Modelle auf den Markt bringen, natürlich ebenfalls zu exorbitanten Preisen. Und wir „normal“ Verbraucher werden wieder durch die Finger schauen und hoffen das sich ein Hersteller erbarmt und ein Modell bringt das sich „jeder“ leisten kann.

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