• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Elektroauto-Kaufprämie: Zwischenbilanz & Rangliste (Oktober 2017)

04.10.2017 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Elektroauto-Umweltbonus–Neue-Zwischenbilanz-(Oktober-2017)

Bild: Renault

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat die neueste Zwischenbilanz der Anträge für die seit 2016 in Deutschland erhältliche Elektroauto-Kaufprämie – offiziell „Umweltbonus“ – veröffentlicht. Bis zum 30. September wurden 33.660 Förderanträge eingereicht. Seit Ende August sind damit 3566 Anträge neu hinzugekommen.

Für reine Batterie-Elektroautos sind beim Bafa bisher insgesamt 19.589 Anträge auf einen Zuschuss in Höhe von 4000 Euro eingegangen. Für mit 3000 Euro subventionierte teilelektrische Plug-in-Hybrid-Autos mit Verbrenner und E-Maschine mit begrenzter Elektro-Reichweite liegen 14.067 Anträge vor. Für Wasserstoff-Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle wurden dem Bafa 4 Anträge übermittelt (Förderung: 4000 Euro).

Die wichtigsten Entwicklungen

Bei den beliebtesten Herstellern wurde Audi von VW auf Platz 4 verdrängt. In den Modell-Top-10 hat die Elektroauto-Ausführung von Smarts Kleinstwagen ForTwo mit dem Plug-in-Hybrid-SUV Mitsubishi Outlander Platz 5 getauscht. Neu bei den beliebtesten Modellen dabei ist seit September der viersitzige Elektroauto-Kleinwagen Smart ForFour auf Platz 9. VWs teilelektrischer Golf GTE mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist eine Position auf Platz 10 zurückgefallen. Die kompakte Elektroauto-Limousine Hyundai Ioniq ist nun nicht mehr in den Modell-Top-10 vertreten.

Der Antragsstand im Detail

Anträge je Bauart

  • Reine Batterieelektrofahrzeuge: 19.589
  • Plug-in-Hybride: 14.067
  • Brennstoffzellenfahrzeuge: 4
  • Gesamt: 33.660

Anträge nach Antragsteller

  • Privatperson: 14.809
  • Unternehmen: 18.271
  • Stiftung: 23
  • Körperschaft: 201
  • Verein: 107
  • Kommunaler Betrieb: 219
  • Kommunaler Zweckverband: 30

Hersteller-Top-10

  1. BMW (7519)
  2. Renault (4880)
  3. VW (4198)
  4. Audi (3985)
  5. Smart (2956)
  6. Mitsubishi (1965)
  7. Mercedes-Benz (1354)
  8. Nissan (1065)
  9. Tesla (1041)
  10. Hyundai (996)

Modell-Top-10

  1. Renault ZOE (4656)
  2. Audi A3 e-tron (3985)
  3. BMW i3 (3741)
  4. BMW 225xe (2990)
  5. Smart ForTwo Electric Drive (1976)
  6. Mitsubishi Outlander PHEV (1932)
  7. VW e-Golf (1671)
  8. Tesla Model S (1041)
  9. Smart ForFour Electric Drive (980)
  10. VW Golf GTE (946)

Die komplette Übersicht der Antragszahlen je Modell steht hier zur Verfügung (PDF).

Anträge je Bundesland

  • Baden-Württemberg: 6388
  • Bayern: 7305
  • Berlin: 747
  • Brandenburg: 543
  • Bremen: 166
  • Hamburg: 755
  • Hessen: 2653
  • Mecklenburg-Vorpommern: 241
  • Niedersachsen: 2956
  • Nordrhein-Westfalen: 7088
  • Rheinland-Pfalz: 1318
  • Saarland: 310
  • Sachsen: 1013
  • Sachsen-Anhalt: 455
  • Schleswig-Holstein: 1098
  • Thüringen: 618
  • Sonstiges (Ausland): 6

Alle weiteren wichtigen Informationen zum Umweltbonus haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Newsletter

Via: BAFA
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

Ab sofort erhältlich: Range Rover Sport P400e Plug-in Hybrid

Ford erwägt Produktion neuer Elektroautos

Auch interessant

DAT Barometer April 2026: E-Auto-Prämie führt kaum zu vorgezogenen Käufen

Astra-Sports-Tourer-Plug-in-Hybrid

Europäische Firmen drängen auf Mautbefreiung für emissionsfreie Lastwagen

Mercedes-eActros

Umfrage: Neue Elektroauto-Prämie überzeugt nur wenige

Niedersachsens Energieminister fordert E-Mobilität statt Tankrabatt

Opel-Zafira-e-laedt

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elektroauto meint

    04.10.2017 um 22:08

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  2. Daniel meint

    04.10.2017 um 15:38

    Plug-Ins zählen zwar zur Elektromobilität, dennoch wäre auch ich, um die Sache übersichtlich zu gestalten, auch für eine Aufsplittung der Tabelle in BEV und PHEV.
    Des Weiteren plädiere ich für ein verbale/schriftliche Abrüstung. Wir alle sind nicht mit einem Elektroauto unterm Hintern auf die Welt gekommen. Aus diesem Grund und je nach Fahrprofil kann ich sehr wohl nachvollziehen, dass es derzeit Menschen gibt, welche die komplizierte Technik in Kauf nehmen und einen PHEV kaufen. Wer ein passendes Fahrprofil hat, kann weitgehend rein elektrisch fahren und spart auch auf Langstrecken als Hybrid evtl. etwas Sprit.

    • PharmaJoe meint

      05.10.2017 um 07:26

      Ich gebe offen zu, dass ich meinen Outlander PHEV gerne fahre und in der Tat konsequent auf Batterie, wenn immer möglich. Davon ausgenommen sind Strecken über 40km, die in meinem Fahrprofil deutlich den geringeren Anteil ausmachen. Die ersten 3000km lag ich bei unter 1l Super/100km, jetzt durch Urlaubsfahrt und weitere Wochenendtrips bei ca. 3l, Tendenz fallend, weil die Tagespendelfahrten wieder elektrisch statt finden.
      Da sich auf der Strecke Ruhrgebiet–Kassel an der A44 ein weites Stück ohne Schnelllader befindet, war ein geeignetes E-Auto mit Platz für Familie und Gepäck nur bei Tesla zu finden und lag definitiv über dem Budget.
      Dafür ist der Benziner für die Kurzstrecken abgeschafft und durch einen iOn ersetzt.
      Insofern ist undifferenziertes Gemecker über die PHEV in der Tat nicht angebracht. Eine Reduktion des Benzin/Dieselverbrauchs unseres Haushalts um mindestens 90% über’s Jahr gerechnet reicht mir vorerst aus.

  3. Ernesto 2 meint

    04.10.2017 um 10:57

    Wie wäre es mal eine Liste der reinen BEV zu machen OHNE Hybrid-Edelkarossen die diese Liste wieder mal verfälschen. Wenn man ELektrofahrzeuge als reinelektrisch betrachtet kommt doch dann folgendes heraus:
    ZOE Renault 4.656
    i3 BMW (mit oder ohne Rex?) 3.741??
    Smart Fortwo 1.976
    eGolf VW 1.671
    Tesla Model S 1.041
    Smart fourfour 980
    Offensichtlich wird dann, daß an reinen nur mit Strom betriebenen Fahrzeugen es einen klaren Marktführer in Deutschland gibt und daß wohl nur VW und Smart irgendwie mitmachen können, da der i3 wohl sehr oft mit REX bestellt wird. Was mich wundert (aber das kann sich ja noch ändern) ist daß Nissan nicht auftaucht. Aber der neue Leaf dürfte ein sehr interessantes Fahrzeug für diesen Markt werden, zumindest wenn er besser lieferbar wird wie der Ionique von Hyundai.

    • 150kW meint

      04.10.2017 um 11:50

      „Wie wäre es mal eine Liste der reinen BEV zu machen OHNE Hybrid-Edelkarossen die diese Liste wieder mal verfälschen.“
      Wie wäre es mal einfach zu akzeptieren das Plug In Hybride zur Elektromobilität dazu gehören.

      „da der i3 wohl sehr oft mit REX bestellt wird“
      Der reine i3 verkauft sich ca. doppelt so oft wie die REX Variante.

      • Tesla-Fan meint

        04.10.2017 um 12:56

        „Der reine i3 verkauft sich ca. doppelt so oft wie die REX Variante.“

        Sagt wer?

        • MartinAusBerlin meint

          04.10.2017 um 14:37

          150kW hat recht. Nur weil er kein e-Auto-Fan ist, heißt das nicht, dass keine seiner Aussagen stimmen. Ein bisschen bessere Diskussionskultur könnte hier nicht schaden.
          Monat | BMW i3 | BMW i3 REX
          —————————————————–
          Jan. 16 | 51 | 98
          Feb. 16 | 67 | 104
          Mrz. 16 | 57 | 154
          Apr. 16 | 41 | 118
          Mai. 16 | 43 | 43
          Jun. 16 | 17 | 30
          Jul. 16 | 62 | 72
          Aug. 16 | 147 | 133
          Sep. 16 | 291 | 220
          Okt. 16 | 274 | 117
          Nov. 16 | 181 | 110
          Dez. 16 | 290 | 143
          Jan. 17 | 244 | 144
          Feb. 17 | 168 | 137
          Mrz. 17 | 263 | 135
          Apr. 17 | 222 | 135
          Mai. 17 | 201 | 96
          Jun. 17 | 219 | 96
          Jul. 17 | 205 | 120
          Aug. 17 | 173 | 65
          ———————————
          Summe seit Jan 16 | 3216 | 2270

          Es ist schön sichtbar, dass anfangs der REX überwog und mit der Zeit ein immer größerer Teil die reine e-Variante bevorzugt.

          Quelle: KBA

        • 150kW meint

          04.10.2017 um 15:43

          „Es ist schön sichtbar, dass anfangs der REX überwog und mit der Zeit ein immer größerer Teil die reine e-Variante bevorzugt.“
          Seit der i3 mit der großen Batterie verfügbar ist, hat sich das Verhältnis ungefähr umgedreht.

        • Tesla-Fan meint

          04.10.2017 um 21:24

          Der REX Anteil ging ziemlich genau mit dem Angebot des größeren (33kWh) Akkus im i3 zurück.

          Quelle: „hab ich gehört.“

        • MartinAusBerlin meint

          05.10.2017 um 09:13

          ‚Quelle: „hab ich gehört.“ ‚
          @Tesla-Fan: Du tust es schon wieder. Gewöhne dir mal eine besseren Stil an und entkräfte Aussagen mit Quellen oder akzeptiere diese. Alles andere bringt uns doch hier nicht weiter.

          Laut BMW-Pressemitteilung gibt es die 94Ah-Vatiante seit Sommer 2016 (https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_i3#cite_note-6). Und wie man in den oben von mir aufgelisteten Zahlen sehen kann wurde die BEV-Version das erste Mal im August 2016 mehr verkauft als die REX-Version.

      • Starkstrompilot meint

        04.10.2017 um 12:59

        Tun sie aber nicht. Sie produzieren weiterhin CO2 und schleudern Gifte in die Luft. Das hat mit Elektromobilität nichts zu tun. Sie stehen nicht im Geringsten für eine innovative Mobilität.
        Nur die unfähige Industrie, die du ja doch recht gerne unterstützst, will das mit auf der Liste haben. Ist natürlich nur Augenwischerei, aber das ist man von denen ja gewohnt.
        Mit ihren Schwungspeicherbatterien und 20km-Reichweiten ist es eine Unverschämtheit, die überhaupt hier zu erwähnen.

        Wie Ernesto 2 schon sagt, sie verfälschen völlig das Ergebnis.

        • 150kW meint

          04.10.2017 um 16:15

          „Tun sie aber nicht. Sie produzieren weiterhin CO2 und schleudern Gifte in die Luft. “
          Und? Sind reine Elektroautos etwa gut für die Umwelt? Wenn es einem um kompromisslosen Schutz der Umwelt geht, sind Elektroautos mit Sicherheit nicht die Lösung, sondern Teil des Problems. Sie sind auch nur ein Kompromiss, weil man die persönliche Freiheit über die Umwelt stellt.

          Es gibt zur genüge Untersuchungen und Statistiken die feststellen das die täglichen Wege für den Großteil der Bevölkerung unter 20-50km liegen. Für die derzeitigen Hybrid Modelle also kaum ein Problem.

          Und wollen tut das vor allem auch die Politik. Schau nach Norwegen, schau nach China, schau dir die Verbrenner-Verbote in den diversen Ländern an, quasi überall sind Plug-In Hybride auf der Seite der reinen Elektroautos.

        • Steff meint

          04.10.2017 um 22:09

          @150kW
          Stelle doch dieselben Umwelt-Ansprüche an BEV’S wie an PHEV’s oder Diesel!
          Letzteren findest du trotz Schummel Software „perfekte deutsche Ingenieurskunst, sowohl die Mechanik des Motors als auch die Programmierung der Motorsteuerung.“, „..wegen der paar Stickoxide…“
          So sieht es bei dir aus wenn es „um kompromisslosen Schutz der Umwelt geht“!?!
          Was ist daran Nachhaltig einen einzigartigen Rohstoff (Öl) unwiederbringlich zu vernichtet?
          PHEVs sind nur das nächste Feigenblatt, insbesondere die der deutscher Autohersteller. Damit lässt sich der Flottenverbrauch wunderbar hübschen.

        • 150kW meint

          05.10.2017 um 08:47

          „Stelle doch dieselben Umwelt-Ansprüche an BEV’S wie an PHEV’s oder Diesel!“
          Genau das tue ich.

          „So sieht es bei dir aus wenn es „um kompromisslosen Schutz der Umwelt geht“!?!“
          Eben nicht, genau das war doch meine Aussage. Der Auto-Individualverkehr ist per se nicht gut für die Umwelt. Egal auf welcher Technik er basiert.

          „Was ist daran Nachhaltig einen einzigartigen Rohstoff (Öl) unwiederbringlich zu vernichtet?“
          Nichts.

    • Pierre meint

      04.10.2017 um 13:06

      „Wie wäre es mal eine Liste der reinen BEV zu machen OHNE Hybrid-Edelkarossen die diese Liste wieder mal verfälschen. “

      Und warum verfälschen die PHEVs die Statistik? Die bekommen ja auch eine Kaufprämie. So wollte es die Politik.
      Der Zoe ist sowieso Marktführer.

      • Landmark meint

        04.10.2017 um 18:29

        Du zeigst mit deinem Namen ganz deutlich was Du von uns allen hältst.
        Ich hasse die deutschen Autobauer nicht, ich habe 25 Jahre lange meine Golf gefahren und hätte gern einen neuen Golf gekauft, wollte aber nur ein E Auto. Hatte sogar an VW geschrieben, 2012 und habe nach einem E Auto gefragt. Kein E Auto im Angebot, war die Antwort.
        Nun fahre ich einen Franzosen.

        PHEV sind keine E Autos, aber immer noch besser als reine Verbrenner. beim letzten laden stand ein riesiger PHEV SUV neben mir und lud sein Akku, haben mich gefreut als er lautlos wegfuhr.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de