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NIO bereitet neue Elektroautos vor und treibt Wachstum voran

12.08.2021 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

NIO-ET7

Bild: NIO

Der chinesische Elektroautobauer NIO will im nächsten Jahr auch in Europa Kunden erobern. Das Start-up verkauft auf dem Heimatmarkt bereits erfolgreich Tausende Fahrzeuge im Monat und gilt als das Tesla Chinas. Neben der Expansion in weitere Länder plant das Unternehmen für 2022 die Einführung neuer Modelle.

Momentan hat NIO das große SUV ES8 das kleinere SUV ES6 und den SUV-Crossover EC6 sowie demnächst die Limousine ET7 (Artikelbild) im Angebot. Im Rahmen der Präsentation des Geschäftsergebnisses im zweiten Quartal wurden weitere E-Autos angekündigt.

„Wir wollen im Jahr 2022 drei neue Produkte auf der Basis der NIO-Technologieplattform 2.0 auf den Markt bringen, darunter den ET7, eine Premium-Limousine mit Elektroantrieb“, sagte NIO-Gründer und -CEO William Bin Li. „Da die Akzeptanz von Elektroautos weltweit einen Wendepunkt erreicht, ist es unserer Meinung nach unerlässlich, die Einführung neuer Produkte zu beschleunigen, um der wachsenden Nutzerbasis auf dem globalen Markt mehr smarte Premium-Elektroauto-Angebote mit überlegenen, ganzheitlichen Dienstleistungen zu bieten.“

NIO lieferte im zweiten Quartal 21.896 Fahrzeuge aus, darunter 4433 ES8, 9935 ES6 und 7528 EC6 – ein Anstieg von 111,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. In den nächsten drei Monaten sollen die Auslieferungen unter dem Strich zwischen 23.000 und 25.000 Fahrzeugen liegen, was einem Anstieg von etwa 88,4 bis 104,8 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal 2020 entsprechen würde. Als Umsatz visiert das Start-up umgerechnet zwischen rund 1,17 und 1,27 Milliarden Euro an, was ein Plus von etwa 96,9 bis 112,8 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vierteljahr 2020 wäre.

NIO-Elektroautos bieten aktuell neben Komfort, hoher Digitalisierung und Leistung bis zu 615 Kilometer Reichweite, allerdings gemäß dem hierzulande ausgelaufenen NEFZ-Fahrzyklus. Für den ET7 wurden über 1000 Kilometer pro Ladung angekündigt, dieses Modell wird damit auch nach der in Europa gültigen realitätsnahen WLTP-Norm eine hohe Reichweite ermöglichen. Dazu möchte NIO in einer Branchenpremiere ab Ende 2022 eine Batterie mit 150 kWh Kapazität einsetzen, deren Chemie mit festen statt den heute üblichen flüssigen Elektrolyten funktioniert.

Welche zwei neuen Elektroautos zusätzlich zum ET7 geplant sind, konkretisierte der Firmenchef bei der Bekanntgabe des Quartalsergebnisses nicht. Bereits vor einiger Zeit hatte NIO den Supersportwagen EP9 und das Visionsfahrzeug EVE vorgestellt. Allerdings richtet sich das Unternehmen an den Massenmarkt, es dürften deshalb weitere, erschwinglichere Modelle für eine breitere Zielgruppe in Arbeit sein. Ein weiterer Fokus der Marke flankierend zu attraktiven Elektroautos sind Dienste wie ein eigenes Ladenetz und Batterie-Wechselstationen. Ob Letzteres auch in Europa breitflächig vorangetrieben wird, bleibt abzuwarten.

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Via: NIO
Tags: China, Start-up, VerkaufszahlenUnternehmen: Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    12.08.2021 um 17:57

    150 kWh Akku? Lechtz sabber heul will-haben-danke. Diesen ET7 würde ich direkt bestellen.

    • Andi EE meint

      13.08.2021 um 09:59

      Nee, die Copy vom Model 3, die gleiche Front mit der Aero-Delle die Model 3 und den Lucid Air prägen. Du findest die doch potthässlich, wie das?

      Mir gefällt der ET7 auch, alles andere wäre ja schräg weil mir das Model 3 auch sehr gut gefällt. Was mir nicht so gut gefällt, sind die für mein Empfinden zu schmalen Frontleuchten. Aber insgesamt wirkt das Fahrzeug sehr stimmig.????

      • Mäx meint

        13.08.2021 um 10:49

        Da muss ich dir aber widersprechen.
        Der Nio finde ich sieht schon sehr anders aus. Gerade die Frontpartie und wie die Fronthaube verläuft (höher, gerader bzw. weniger stark ansteigend, etwas länger).
        Die Proportionen sind meiner Meinung nach etwas klassischer in Richtung Verbrenner. Dazu kommt eben das sehr moderne mit den kleinen Leuchten.
        Auch in der Seitenansicht ist der ET7 deutlich anders gezeichnet (höhere Seitenlinie, nicht so sehr gebogen).
        Alles in allem gefällt er mir deutlich besser als das Model 3, vermutlich weil mehr der klassischeren Linienführung eines Verbrenners entspricht.
        Im Innenraum hört es dann leider wieder auf bei mir. Aber vielleicht ist es in schwarz okay.
        Die Technik interessiert mich aber sehr (Autonomie Sensorik, Feststoffbatterie); bin gespannt.

        • Andi EE meint

          13.08.2021 um 15:19

          @Mäx
          Das Moderne bei den Leuchten, aber sonst das Klassische, verstehe … hä.
          Nein im Ernst, es ist alles abgekupfert, vom Glasdach welches sich genau gleich übers Auto zieht, die ganze Seite ist ident, schau mal auch die Elemente bei den Türen / Schwellen. Die Keyfeatures sind alle gleich, es ist wirklich nur das Leuchtendesign anders, daraus ergibt sich die veränderte Haube an der Front. Die Aero-Delle welches das Gesicht so stark prägt, 1:1 abgekupfert. Da ist der Lucid doch eigenständiger, dort ergibt sich durchs Leuchtband auch wirklich eine schöne, elegante Silhouette. Der Lucid ist nahezu perfekt in der Form, der ist eindeutig schöner als das Model 3 und wirklich keine Copy, trotz Aero-Delle.

        • Mäx meint

          13.08.2021 um 15:50

          @AndiEE
          Naja die Proportionen sind eben eher Verbrennermäßig…das meinte ich mit klassisch.
          Du hast schon recht, dass bestimmte Elemente sehr ähnlich sind (Glasdach, Frontdelle und Türen-/Schweller-Delle)
          Aber gerade Front (außer Delle), Fronthaube, Heckgestaltung und Schwung der Seitenlinie ist für mich doch sehr anders.
          Seitenlinie fällt beim Model 3 nach hinten recht stark ab, beim ET7 nicht so sehr. Der ET7 scheint hinten mehr Überhang zu haben, weshalb man den Bogen der Dachlinie etwas länger machen kann.
          So gesehen kann man schon sagen, dass der Lucid eigenständiger ist aber deswegen macht es den ET7 nicht zu einer Copy. Zumindest für mich.

        • Andi EE meint

          13.08.2021 um 16:50

          @Mäx
          Der ET7 ist deutlich grösser als das Model 3. Deshalb wirkt es auch insgesamt gestreckter bei ähnlichem Design. Übrigens, der ET7 ist sogar länger als das Model S. Das Model 3 zielt eher auf die Mittelklasse, während der ET7 die Premiumklasse bedient. Die Seitenline fällt beim Model 3 nicht stärker ab, der Nio ist einfach +30cm länger und die sind logischerweise in der Mitte beim Passagierraum eingefügt.

          Und ja, das Heck unterscheidet sich erheblich, das gefällt mir besser als beim Model 3. Alle Teslas haben keine wirklich schön designten Heckleuchten. Das etwas voluminös ausgestellte und hochgezogene Heck gefällt mir aber und ist zudem fürs Gepäckvolumen ein Segen.

      • Sebastian meint

        13.08.2021 um 10:55

        Andi
        Mein Geschmack ändert sich öfters mal, aber das letzte was mir beim ET7 einfällt ist das M3

        • ExExperte meint

          13.08.2021 um 16:09

          Sehe ich auch so, absolut keine Ähnlichkeit zum M3, nicht mal mit viel Phantasie.

  2. Dark Erebos meint

    12.08.2021 um 11:23

    Die Expansion von NIO wird bis jetzt vom Einkauf von VW beschränkt, sonst könnten die schon mehr produzieren.

    • andi_nün meint

      12.08.2021 um 11:39

      Ist die Expansion von NIO nicht generell nicht so leicht, da die keine eigenen Werke haben?

      • Dark Erebos meint

        12.08.2021 um 12:01

        Das auch. Das erste eigene Werk kommt 2022. Mich würde aber interessieren ob sie die batterien weiterhin über VW beziehen.

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      12.08.2021 um 12:51

      Würde in der Überschrift Daimler stehen, würden jetzt die Schadenfreudigen daher kommen und gehässisch über Daimler herziehen, dass die es selbst verpennt haben rechtzeitig um genug Zellen zu kümmern.
      Wie hängen überhaupt VW und Nio zusammen, das VW deren Einkauf kontrollieren kann? Konnte nichts zu Beteiligungen oder Stimmrechten von VW an Nio finden.

      • Dark Erebos meint

        12.08.2021 um 13:52

        NIO fertigt seine Fahrzeuge in einem Werk von JAC. Diese wurden letztes Jahr von VW zu 50% gekauft. Hatten aber vorher schon ein Einkaufs-JV mit VW.

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          12.08.2021 um 14:21

          Okay. Danke.
          Einkaufs-JV hieß für mich bisher aber immer den Einkauf zu bündeln. Wir kaufen zusammen ein, um bessere Konditionen zu erhalten und nicht, „du darfst nur die und die Menge kaufen“.

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