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Volkswagen soll Elektroauto für unter 20.000 Euro planen

09.11.2018 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 36 Kommentare

VW-Elektroauto-Kleinwagen-MEB-Entry

Bild: VW (Symbolbild)

Volkswagen plant Medienberichten nach ein Elektroauto zum Einstiegspreis von unter 20.000 Euro. Für das Massenmarkt-Modell und weitere Baureihen sollen drei Werke zu Elektroauto-Fabriken umgerüstet werden.

Die Pläne für den Kleinwagen mit einer anvisierten Jahresproduktion von 200.000 Einheiten sollen im November bei einem Aufsichtsratstreffen diskutiert werden. Ob das Elektroauto tatsächlich in Serie geht, ist laut der Nachrichtenagentur Reuters noch nicht beschlossen. Volkswagen wollte sich diesbezüglich nicht äußern.

Bereits beschlossen ist die Markteinführung des kompakten Elektroautos VW I.D. Auch der SUV-Crossover I.D. CROZZ und der Minibus/Transporter I.D. BUZZ gehen in Serie. Mit dem I.D. Aero ist Berichten zufolge zudem eine Elektroauto-Limousine mittlerer Größe geplant. Noch unklar ist die Zukunft der großen Limousinen-Studie I.D. VIZZION.

Für seine 2017 angekündigte Elektroauto-Offensive sieht Volkswagen einen groß angelegten Umbau seiner deutschen Werke vor. Die Fabriken in Emden und in Hannover sollen in Zukunft zum überwiegenden Teil reine Stromer mit Batterieantrieb fertigen, heißt es. Emden soll nach Angaben aus Unternehmenskreisen komplett auf Elektroautos umgestellt werden. Die Fabrik in Ostfriesland soll ein neues Elektro-Einstiegsmodell im Format eines Polo oder T-Roc bekommen. Das Handelsblatt hatte zu Wochenbeginn erstmals über die Pläne berichtet.

Anders als bisher baut Volkswagen Elektroautos künftig auf einer eigens für die alternative Antriebsart konzipierten Plattform. Die MEB-Architektur soll schnelles Laden, WLTP-Reichweiten von bis zu 500 Kilometern und reichlich Platz im Innenraum zu erschwinglichen Preisen ermöglichen.

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Via: Reuters & Handelsblatt (Paywall)
Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Cai meint

    23.11.2018 um 13:07

    cool bleiben, Leute.

    Ist doch eigentlich ganz einfach:

    Wer heute schon elektrisches Fahren genießen möchte und kann, kennt den Markt – übrigens gibt es schon einen interessanten Gebraucht-Markt mit überschaubarem Risiko, wie mittlerweile bekannt ist.

    Wer noch warten möchte, macht da jedenfalls keinen großen Fehler, denn die Entwicklung wird weitergehen, bei allen Herstellern.

  2. eDrive - Alex meint

    16.11.2018 um 17:01

    Viel bla bla von VW, dabei haben sie den Einstieg in die Elektromobilität aber so was von verschlafen.
    Renault der Marktführer in Europa für Elektroautos und die Entwicklung bleibt bei denen auch nicht stehen.
    Der Weltweite Marktführer für Elektroautos ist ungeschlagen Tesla. Auch hier kommen fast täglich neue Schlagzeilen über neue Innovationen und bahnbrechende Entwicklungen.
    Und die deutschen Automobilhersteller wachen so langsam aus ihrem Verbrennertraum auf.
    Mit Verbrenner kann man eben den Kunden über Jahre hinweg das Geld aus der Tasche ziehen, was die Aktionäre freut…

  3. Simon meint

    11.11.2018 um 16:33

    Wie man den Bericht entnehmen kann spekuliert VW ob man nach dem VW Neo ein Auto auf MEB bauen will in der Größe des Polos/T-Cross.
    Einfach mal die VW Sitzung abwarten, die ist ja schon nächste Woche.
    VW hat ja noch Sachen offen:
    Zellenfertigung mit Korea
    MEB Werk in USA
    Und nun auch der E-Polo/T-Cross

  4. Uwe meint

    10.11.2018 um 12:05

    Genau!

    Nichts als Verbraucher-Verunsicherung:

    „Soll ich nicht doch besser noch 2 Jahre warten?“

    Nein! Genug gequatscht!

    • hu.ms meint

      10.11.2018 um 16:33

      Ich warte – bis sept. 2019 und bestelle einen 62kwh ID.neo.
      Den ich voraussichtlich im april 2020 bekommen werde.
      Es ist für für meine ansprüche das beste fahrzeug im preis/reichweiten/nutzungs-verhältnis.
      Die ansprüche und dieses verhältnis ist aber – insbes. bei der nutzung – bei jedem anders und damit praktisch nicht vergleichbar.

      • Fritz! meint

        11.11.2018 um 12:07

        Wie schaffen Sie es, ein Auto bereits nach Preis/Nutzungsverhältnis zu betrachten, zu dem es noch überhaupt keinen Preis gibt? Es ist noch nicht mal bekannt, welche Modelle von VW mit Miet- und welche mit Kaufbatterie kommen.

        Wenn Sie da wirklich belastbare Zahlen zum VK haben, würden wir uns darüber hier durchaus freuen.

        • Ducktales meint

          11.11.2018 um 15:37

          Allerdings, das fände ich auch toll.
          Vermutlich sind wohl nur Insider (aus dem Konzern) bereits über die technischen Daten, Vorzüge, Werte, Varianten mitamt den jeweiligen Preisen und den daraus resultiernde Preis-/Leistungsverhältnissen des ID.neo. informiert.
          Ich könnte ohne diese Informationen noch keine Entscheidung für 2019 treffen. Daher würde auch ich mich freuen, wenn Sie Ihre offenbar vorliegenden belastabaren Zahlen für den ID.neo. mit uns teilen oder verlässliche und zugängliche Quellen nennen, woher man diese bekommen kann. Vielen Dank.

        • hu.ms meint

          11.11.2018 um 19:52

          Ich darf meine quelle nicht nennen.
          Gehen Sie also einfach davon aus, dass 33.000 € mit kaufaccu – mietaccu-variante ist seit monaten vom tisch – einfach nur geschätzt sind.

        • Ducktales meint

          12.11.2018 um 07:44

          Sie werden verstehen, dass mir diese Art „Versprechen“ einfach zu vage sind und mir höchstens ein leichtes Schmunzeln entlocken. Zumal nicht mal Ihre Idenität und Glaubwürdigkeit unter Beweis gestellt sind.
          Gern lasse ich mich dann – zu gegebener Zeit – durch offizielle Daten und Fakten und eine Probefahrt überzeugen.
          Bis dahin sind solche Äußerungen nichts wert, das werden gerade Sie, der darauf bisher immer besonderen Wert gelegt hat verstehen.

        • Anonym meint

          12.11.2018 um 10:34

          @ Ducktales

          Kommen Sie mal von ihrem hohen Roß herunter.
          Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Aufgabe von hu.ms ist, sie von irgendwas zu überzeugen! Er hat für sich die Entscheidung getroffen, dass er in absehbarer Zeit in einen Wagen seiner Wahl investieren will, weil er daran glaubt, dass es für ihn die beste Option ist. Warum sollte er dafür vor ihnen Rechenschaft ablegen?

          Mein Neffe will auch Altenpfleger werden. Ist es meine Aufgabe ihm das auszureden oder seine mich davon zu überzeugen, dass dies wirklich die richtige / beste Wahl ist, die er da trifft? Nein! Wenn er damit glücklich ist soll er diesen Weg gehen.

        • Ducktales meint

          12.11.2018 um 12:30

          @ anonym.
          Ach wie niedlich. Ich auf einem hohen Ross. Bestimmt ein imposanter Anblick. ;-)
          Zur Klarstellung:
          Text von hu.ms.: „ich darf meine quelle nicht nennen.
          Gehen Sie also einfach davon aus, dass 33.000 € mit kaufaccu – mietaccu-variante ist seit monaten vom tisch – einfach nur geschätzt sind.“
          Weder habe ich versucht ihm seine Entscheidung auszureden, noch war ich in irgendeiner Form auf einem hohen Ross oder unhöflich zu hu.ms.
          Ganz im Gegenteil, Ich respektiere lasse ihm seine Entscheidung, wie allen anderen auch.
          Ich habe nur angemerkt , dass ich selbst eine solche ohne Fakten selbst nicht treffen möchte und ihn gebeten, weitere Informationen beizusteuern, sofern er diese habe. Da er keine Quellen nennen darf / möchte wäre ich allein auf seine Aussagen angewiesen… was ich schwierig finde. Vertrauen ist so eine Sache…
          Genaueres Lesen kann helfen.
          Schönen Tag noch und Ihrem Neffen alles Gute für seine Berufswahl.
          :-) . Das meine ich ernst und respektvoll, weil ich weiß wie schwierig so eine Entscheidung ist.

    • Schmidt Daniel meint

      12.11.2018 um 10:32

      Vollkommen richtig Uwe. Nur geschwätz !!!

  5. hu.ms meint

    09.11.2018 um 18:58

    Wenn der sono mit kaufbatterie und 250km wltp für 20.000 € kommen soll,
    sollte es doch ein massenhersteller auch auf die reihe bringen.
    Wie oben geschrieben steht ist das aber noch nicht beschlossen.
    PSA kommt ja auch 2020 im B-segment (208, Corsa) mit mind. 250 km wltp.

  6. Jin meint

    09.11.2018 um 15:29

    Naja, keine Kunst das zu planen, in…. 3-4 Jahren, bis dahin sind eh die Preise der e-Autos gefallen, von daher…

  7. Satcadir meint

    09.11.2018 um 14:20

    Allein, wenn ich mir die Bremsen de E Golf anschaue, weiss ich, dass VW es einfach nicht lernt.
    Da haben sie aus Kostengründen (5Euro pro Bremsscheibe) die Bremsanlage der Verbrenner übernommen, also keine rosstträgen Scheiben und reduzieren einfach per Software ab und an die Rekuperation, damit die Bremsen freigebremst werden….Fazit: Nie wieder VW!

    • alupo meint

      10.11.2018 um 09:00

      Das ist für mich ein Grund, kein eAuto von einem Verbrennerhersteller zu kaufen.

      Es gibt genügend rostfreie Stähle, aber wenn sie nicht verbaut werden fü 59 cents Aufpreis, dann ist wieder der Kunde der Dumme.

      Meine Scheibenbremsen sehen nach 2 Jahren und fast 60.000 km wie neu aus. So muß es konstruiert sein….

      • Satcadir meint

        10.11.2018 um 11:01

        Der Leaf ist in dieser Hinsicht ok. Da werden die Kunden aber via abgeregelter Schnellladung vera….., weil sie mal eben die Akkuklimatisierung eingespart haben und deshalb beim Laden der Akku zu heiss wird.
        Jaguar I-Pace baut in ein 80000€ Auto einen 7,5kw AC Schnarchlader ein….
        Es ist überall diese dämliche Haltung der Hersteller.

        • jogi54 meint

          11.11.2018 um 16:55

          Ich weiß nicht, wozu mehr als 7,5kW fürs zu Hause über Nacht Laden notwendig sein sollen?? Von 10% auf 90% in 10h reichen 7,5kW allemal.
          (Ganz leer und ganz voll ist für die Akkulebensdauer nicht besonders förderlich…)
          OK – fürs Netz wäre 3×3,66kW = 11kW besser.

        • Satcadir meint

          11.11.2018 um 19:03

          Die meisten öffentlichen Ladesäulen sind vom Menneke Typ2 AC.
          Diese bieten üblicherweise 22kw. Die häusliche Ladung mit geringerer Leistung bleib davon völlig unabhängig.
          Der Renault Zoe etwa hat das.
          Hat ein Auto einen 22kw Bordlader blockiert der Wagen nicht übermässig lange die Ladesäule und der Wagenbesitzer hat bei Zeitabrechnung keine übermässigen Kosten pro kwh.

  8. Redlin, Stefan meint

    09.11.2018 um 13:36

    Zitat:“Volkswagen soll Elektroauto für unter 20.000 Euro planen“. Das klingt natürlich so vage, dass ein Gerücht auch nicht mehr Wahrheitsgehalt hätte. Wir warten mal ab bis sich die Schaufenster der Händler mit all dem füllen, was VW so ankündigt. Ich kann dann ja mal mit meinem dann inzwischen zweiten E-Auto, nach 12 Jahren persönlicher E-Mobilität, die Ladenfront abfahren und mir überlegen, ob es sich lohnt dafür den Kopf zur Seite zu drehen oder nicht.

    • Daniel S meint

      09.11.2018 um 14:25

      1+
      Bis dann haben andere die dritte Generation E-autos in den Schaufenstern.

      • Gunnar meint

        10.11.2018 um 13:41

        Die dritte?
        Welcher Hersteller hat 2020 die dritte Generation eines EAutos in den Läden.
        Aktuell gibt es gerade mal den Leaf in zweiter Generation seit 2017.
        Alle anderen haben noch ihre erste Generation am Start.

        • Redlin, Stefan meint

          11.11.2018 um 13:12

          Bei Renault könnte es sogar schon die vierte werden.
          2013-ZOE Q210
          2015-ZOE R240
          2017-ZOE Q/R90
          2020-ZOE XXX mit zusätzlich CCS

        • Gunnar meint

          12.11.2018 um 07:52

          @Stefan:
          Der Zoe wird immer noch in erster Generation gefertigt.
          Das was du meinst, sind einfach nur Modellpflegen innerhalb der Generation. Das macht jeder Hersteller fast einmal Jährlich für seine Modelle.
          Wir können uns hier meinetwegen maximal auf ein Facelift einigen, aber eine zweite Generation wird es beim Zoe erst 2019 / 2020 geben.

  9. Andreas meint

    09.11.2018 um 13:14

    Was Volkswagen so Alles im Bereich E-Auto „will“ „möchte“ „kündigt an“ „hat vor“ „ist sich sicher“ „plant“ „soll“ ist schon beeindruckend. Das ist auch eine Politik, um potentielle Käufer vom Kauf eines anderen E-Autos abzuhalten.

  10. Miro meint

    09.11.2018 um 13:14

    Mit Batteriemiete…tippe ich :)

    • hu.ms meint

      09.11.2018 um 18:40

      Der accu wird bei VW mit verkauft und ist folglich im preis enthalten.
      Die variante mit accu-miete ist seit monaten vom tisch.

      • Fritz! meint

        11.11.2018 um 12:10

        Da werden Sie ziemlich sicher eine belastbare Quelle zu haben, denn die Infos, die allgemein verfügbar sind, sagen das nicht!

        VW wird (um den Preis nach unten halten zu können), sowohl Kauf- als auch Mietbatterien anbieten. Das ist der letzte Stand seitens VW.

  11. Swissli meint

    09.11.2018 um 12:09

    Die neue Zoe soll ja auch unter 20’000 kommen (2020).
    Desweiteren Renault K-Ez welcher wohl unter der Zoe positioniert wird.
    Mehr Konkurrenz lässt Preise purzeln. So werden Abzockereien bei E-Autos weniger möglich.

    • Anonym meint

      09.11.2018 um 12:35

      Erst mal abwarten, wie die (Grund-)Ausstattung und die Leistugnsdaten zu diesem Preis aussehen…

      Und dann mal schauen was für „Zusatzkostenpunkte“ wie Batteriemiete und co. noch oben drauf kommt… Der reine Einstiegskaufpreis sagt heutzutage doch kaum noch was aus…

  12. Sebastian meint

    09.11.2018 um 11:51

    Naja, mit der Preissenkung beim E-Up sind sie ja von den 20.000 nicht mehr weit weg. Darunter sollte problemlos machbar sein. Wie ich aus äußerst zuverlässiger Quelle erfahren habe, ist der E-Up in der Herstellung billiger als der Verbrenner-Up. Bei der Minibatterie wohl kein Problem. Er wird bzw. wurde aber fast für den doppelten Preis verkauft.

    Fazit für mich: E-Auto unter 20.000 klingt toll aber besonders beeindruckend finde ich es nicht. Ich denke in 5 Jahren wird es auch „echte“ Autos für 15.000 geben mit min. 250 km Reichweite. Und dann stellt sich noch die Frage ob der Preis mit Batterie ist und ob die Ausstattung Premiumherstellermäßig komplett mau ist.

    • Anonym meint

      09.11.2018 um 12:39

      “ Ich denke in 5 Jahren wird es auch “echte” Autos für 15.000 geben“

      Ich denke nicht, dass es das in massentauglichen Größenordnungen (Glof-Klasse) geben wird. Damit würde jeder HErsteller sein eigenes Portfolio kanibalisieren.
      Auch Verbrenner könnten günstiger angeboten werden, trotzdem gehen die Preise rauf!

    • Gunnar meint

      09.11.2018 um 12:47

      „Wie ich aus äußerst zuverlässiger Quelle erfahren habe…“
      Aha. Was soll das denn für eine Quelle sein?

      Das Spiel kann ich auch:

      Wie ich aus äußerst zuverlässiger Quelle erfahren habe, plant Tesla einen Wechsel in der Antriebstechnologie.
      Ab Q2 2019 wird es das Model S und Model X ausschließlich mit V8-Benzinern und das Model 3 mit V6-Benzinern geben.

      So und nun?

      • andi_nün meint

        09.11.2018 um 19:18

        Nichts nun, dass der EV E-UP günstiger in der Produktion als der ICE E-UP sein könnte, ist möglich.

        Sie spielen nur den Anti-Tesla-Troll.

        • UP FAN meint

          09.11.2018 um 20:35

          So sieht’s aus!????

        • Gunnar meint

          10.11.2018 um 13:49

          Ich bin kein Tesla-Troll. Was soll diese Behauptung? Ich wollte nur seine Aussage bzgl. Der äußerst zuverlässigen Quelle ins Lächerliche ziehen. Warum? Weil es lächerlich ist.
          Wer sich mit Entwicklungs- und Produktionsprozessen auskennt, erkennt schnell, dass der aktuelle E Up definitiv nicht günstiger sein kann als der Verbrenner.
          Das Fzg. wurde während der Entwicklung rein auf Verbrenner ausgerichtet. Die Produktionsschritte natürlich auch.
          Nachträglich wurde der E Antrieb integriert, was eine Menge Änderungen an der bestehenden Strukur mit sich bringt und die Produktion verteuert und ineffizienter macht.
          Einfach nur denken, weil weniger Teile verbaut werden, muss es auch billiger sein, ist schon sehr naiv.

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