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Polestar fordert früheres Verbot von Verbrenner-Fahrzeugen

20.09.2022 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Thomas-Ingenlath-Polestar

Bild: Polestar

Der schwedische Elektroautobauer Polestar präsentiert neue Forschungsergebnisse, die eine starke Nachfrage der Verbraucher nach einer Gesetzgebung für einen schnelleren Umstieg auf Elektroautos aufzeigen. Das Unternehmen fordert in diesem Zusammenhang ein früheres Verbot von Verbrenner-Fahrzeugen.

Eine weltweite Studie, an der 18.000 Personen in 19 Märkten in Nordamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und in Europa teilgenommen haben, zeigt laut Polestar, dass 34 Prozent ein Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor bis 2030 befürworten. Dieser Wert steigt auf 47 Prozent an, wenn explizit nach einem Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor bis 2035 gefragt wird. Die neue Studie kommt auch zu dem Ergebnis, dass drei Viertel der Befragten glauben, dass die Gesellschaft ihre Konsumgewohnheiten ändern muss, um Klima und Umwelt für zukünftige Generationen zu erhalten.

Im Juni 2022 beschlossen die Minister des Europäischen Umweltrats, dass ab 2035 alle in der EU auf den Markt gebrachten Neuwagen emissionsfrei sein müssen. Polestar-CEO Thomas Ingenlath fordert, dass ein weltweites Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren früher kommen muss.

„Mit nur 1,5 Prozent Elektrofahrzeugen auf den Straßen ist klar, dass wir in einer Elektroauto-Blase und nicht in einem Elektroauto-Boom leben. Dieses Jahrzehnt ist das kritischste, das wir je erlebt haben, wenn es darum geht, die Vereinbarungen des Pariser Abkommens nicht zu brechen“, so Ingenlath. „Wir brauchen Regierungen, die mit eindeutigen Gesetzen vorangehen, sowohl in Bezug auf die Infrastruktur als auch die Strompreise, damit Autofahrerinnen und Autofahrer zuversichtlich auf Elektroautos umsteigen können. Noch wichtiger ist es aber, dass die Autohersteller jetzt handeln und nicht auf politische Veränderungen warten.“

Polestar hat aktuell das auslaufende Hybrid-Coupe Polestar 1 sowie die vollelektrische Mittelklasse-Limousine Polestar 2 im Angebot. Alle neuen Modelle werden Voll-Stromer sein. Im Oktober will die Marke die Serienversion des sportlichen SUV Polestar 3 vorstellen. Darüber hinaus plant Polestar die Einführung der Sportlimousine Polestar 5, des mittelgroßen SUV-Coupés Polestar 4 und des Elektro-Roadsters Polestar 6.

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Via: Polestar
Tags: Nachhaltigkeit, Verbrenner-VerbotUnternehmen: Polestar
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritzchen meint

    21.09.2022 um 01:08

    Nach meiner Umfrage bei Verwandten, Freunden und Bekannten möchten 100 % der Befragten endlich ein reines eAuto in der Kompaktklasse kaufen können. Alle sprechen sich dafür aus, eAutos mit einem Anschaffungswert von mehr als 20 Tausend Euro zu verbieten. Auch soll unnötige Ausstattung nicht zum Einsatz kommen. Denn die Produktion von unnötigen Artikel schädigt die Umwelt und damit uns alle.

  2. Soeri# ch meint

    20.09.2022 um 16:33

    Was soll denn dass Volvo = Geeley.
    Verbrenner Verbot so schnell! Wie soll denn dass erreicht werden? Unmögliches Verlangen.

  3. Frank von Thun meint

    20.09.2022 um 14:09

    E-Autos sind für einige Leute Teufelszeug. Autofahren ist Privat-Sache, damit ist die Ladeinfrastruktur auch Privatsache. Weil es von zwei Seiten kneift braucht es dringend ein Verbrenner-Verbot, gerne bis 1-2023 – als Turbo für den Ausbau. Denn so lange die „alten“ Autohersteller ihre Fließbänder mit Verbrenner verstopfen sind die Lieferzeiten zu lang und die Kunden springen ab.

    • NiLa meint

      20.09.2022 um 16:49

      Na klar, Batterie- und Chipmangel sind alles Erfindungen der Autoindustrie, oder?

  4. René H. meint

    20.09.2022 um 12:06

    Hat Herr Ingenlath das mit dem Mutterhaus Geely und der Schwester Volvo abgestimmt? :D
    Gerade Volvo bringt ja effektiv kaum BEVs auf die Straße, müssen sie nach aktueller Lage ja auch nicht.

    • elbflorenz meint

      20.09.2022 um 15:06

      Geely hat gerade seine erst 2020 beschlossene Strategie verdampft. Damals hieß es noch: 2030 ca. 50% BEV.

      Geht wohl jetzt eher in Richtung 80-90%.
      Auch wegen China selbst. Ich gehe davon aus, das 2030 nur noch in den Nord- und Nordwestprovinzen Verbrenner verkauft werden. (aus Temperaturgründen)
      Und dort wohnen nur rund 10-20% der Chinesen. (je nachdem, wo man die „Grenze“ zieht)

  5. ID.alist meint

    20.09.2022 um 10:55

    Interessante Schlussfolgerung.
    In etwa 1/3 ist für ein Verbot von Verbrenner ab 2030 und gerade etwas weniger als die Hälfte ist mit dem Verbot ab 2035 einverstanden, und daraus folgert Herr Ingenlath, dass der Verbrenner-Verbot früher kommen sollte??

    Ich bin gespannt erstmals auf 2023, wenn in Norwegen die teure BEVs normale preise bekommen (+25% MwSt auf den Preis über 500.000NOK), und dann zwei Jahre später den Verbot neue Verbrenner verkaufen zu dürfen.

    • NiLa meint

      20.09.2022 um 16:29

      Also bisher gibt es in Norwegen kein Datum für ein Neuzulassungsverbot von Verbrennern. Es gibt lediglich das von der Regierung ausgegebene Ziel, ab 2025 keine neuen Verbrenner zuzulassen. Dieses Ziel soll laut der Website des norwegischen e-Mobilitätverbands „Elbil“ explizit nicht durch ein Verbot, sondern durch Anreize erreicht werden.

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