Der Finanzminister will die Verkehrswende langfristig aus dem Bundeshaushalt unterstützen. Eine aktuelle E-Mobilitäts-Förderung soll dazu ausgedehnt werden.
Dienstwagen: Seite 9
James Bond soll Elektroauto-Dienstwagen erhalten
James Bond wird für seinen nächsten Einsatz wohl erstmals ein Elektroauto als Dienstwagen nutzen. Der Hersteller wird wie zuletzt Aston Martin sein.
Regierungsfuhrpark auch 2018 nur mit wenig Stromern
Für die Anschaffung „grüner“ Fahrzeuge sind fast 100 Mio. Euro im Bundeshaushalt vorgesehen. Die Elektroauto-Quote der meisten Flotten ist aber noch gering.
Scholz will Förderung von Elektroautos als Dienstwagen erheblich verlängern
Der Bundesfinanzminister will die steuerliche Förderung von Elektroautos als Dienstwagen deutlich verlängern. Bislang ist eine Laufzeit bis Ende 2021 vorgesehen.
BaWü-Ministerpräsident Kretschmann testet Audi e-tron
Die E-Auto-Flotte von Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann wächst: Nach Mercedes-Benz hat ihm nun auch Audi einen Stromer übergeben.
Dienstwagensteuer für Elektroautos und (manche) Plug-in-Hybride ab sofort halbiert
Für betriebliche Elektroautos und manche Hybride, die auch privat genutzt werden, halbiert sich die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung des geldwerten Vorteils.
Bundesbehörden haben 2018 kaum Elektroautos angeschafft
Die Bundesregierung geht bei Elektroautos nicht mit gutem Beispiel voran: Die Ministerien und Behörden haben im laufenden Jahr nur 253 E-Pkw angeschafft.
Elektroauto-Dienstwagen erhalten ab 2019 einen Steuerbonus
Fahrer von Elektroauto-, Hybrid- und Brennstoffzellen-Dienstwagen, die ihren Stromer privat nutzen, werden in den Jahren 2019 bis 2021 steuerlich entlastet.
Sachsens Landesregierung setzt auf Diesel statt Stromer
Staatliche Fuhrparks sollen bei der Einflottung von elektrischen Autos eigentlich eine Vorreiterrolle einnehmen, tun dies aber nur selten – etwa in Sachsen.
Stadt Leipzig kauft neue Elektrofahrzeuge für 1,3 Millionen Euro
Die Stadtverwaltung Leipzig flottet Elektrofahrzeuge im Wert von rund 1,3 Mio. Euro ein. Die Mehrkosten der Anschaffung werden mit 75 Prozent vom Bund gefördert.










