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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Daimler-Manager: Tesla bei Lkw keine Konkurrenz

28.06.2017 in Transport von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Mercedes-Manager–Tesla-bei-Lkw-keine-Konkurrenz

Bild: Daimler

US-Hersteller Tesla will zusätzlich zu seinen Elektroautos möglichst bald auch vollelektrische Lastkraftwagen anbieten. Die Lasten-Stromer bauen auf Technik des demnächst startenden Kompaktwagen Model 3 auf und sollen bereits im September vorgestellt werden. Auch Daimler plant mit elektrifizierten Nutzfahrzeugen und testet derzeit zwei seriennahe Modelle. Vor Teslas Elektro-Lkw haben die Schwaben keine Angst.

„Elon Musk steigt offensichtlich in das Geschäft mit Lastkraftwagen ein, wir nehmen ihn aber nicht als bedrohliche Konkurrenz wahr, da man eine komplette Infrastruktur benötigt“, so Marc Llistosella, Leiter Daimler Trucks Asia, im Gespräch mit Business Insider. „Man benötigt ein Händlernetz, man benötigt Infrastruktur, man benötigt Wartung“. Llistosella ist überzeugt, dass es für Tesla „sehr schwierig“ sein wird, im gewerbliche Bereich Fuß zu fassen. „Es ist nicht so einfach wie mit einem Gebrauchsgut“, betonte der Manager.

Daimler will langfristig zahlreiche elektrische Brummis anbieten, darunter auch schwere Lkw. Die Nutzfahrzeug-Sparte von Mercedes-Benz hat 2016 einen Ausblick auf ihr zukünftiges Angebot im Bereich alternative Antriebe gegeben: Der leichte Elektro-Lkw Fuso eCanter von Daimler Trucks wird bereits seit mehreren Jahren in der Praxis getestet. In diesem Jahr kommt zudem der vollelektrische Urban eTruck mit 25 t zulässigem Gesamtgewicht und bis zu 200 Kilometer Reichweite in einer Kleinserie auf die Straße.

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Via: Business Insider
Tags: Elektro-Transporter, Gewerbe, LkwUnternehmen: Daimler, Daimler Truck, Mercedes-Benz, Tesla
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Kniee Kopp meint

    03.07.2017 um 18:18

    Es gibt in Deutschland die Firma Jung-Heinrich. Hersteller von Industriefahrzeugen, Flurfördertechnik, sprich Gabelstapler etc. Die haben einen Riesen-Wissenspool was elektrische Antriebe betrifft, machen das seit gut 100 Jahren. Und forschen und tüfteln ebenso lange daran. Und auch über die Firma hinaus haben die ihre Ohren an den Graswurzeln, aber ganz nahe dran. Die wissen was es gibt, was kommen könnte und vor allem was der Markt will und abnimmt. Und darüber spricht man nicht mit Unbedarften. Wie viele Luftfahrtprofis haben sich nach dem 09-11-01 in irgendwelchen Online-Foren geäußert zu den Vorfällen und Mutmaßungen zum Thema? Nicht einer der mir auffiel. Musk kauft sich da was zusammen. Angedachte Projekte, Handhabungstechnik, Fahrzeugsensorik, alles mögliche. Alles sehr kurzfristig. Nach welchen Kriterien, mit festen Zielplanungen? Europa ist für Tesla ein Nebenschauplatz, eher populistisch wichtig. Die wirtschaftliche Entscheidung fällt woanders. In Russland wohl eher nicht (Sanktionen…) und auch nicht in Indien oder Afrika. Und wenn man in China planen sollte Teile des Straßenfernverkehrs zu elektrifizieren dann wird man das mit chinesischen Fahrzeugen tun. Musk bekam wohl wichtiges Raketenwissen vom US-Militär überlassen, senkrechte Landung zB. GM bekam in der Krise Unterstützung vom Militär für das Volt Fahrzeug. Das hatten die sich als Stützpunktstaxi und geräuscharmes Patrolcar für Sicherheitsdienste angedacht. Trotzdem sind das eher Gimmicks. Egal wie es ausgeht was die Batterien betrifft haben sich da 2 Hersteller herauskristallisiert über die Tesla Planungen. LG und Panasonic, die wenn Tesla scheitern sollte wohl weiter bestehen werden in diesem Markt. Und nicht etwa Varta, Continental, die Schaeffler Gruppe oder Bosch.

  2. Peter Holenstein meint

    29.06.2017 um 14:01

    Blöd nur das Tesla im Gegensatz zu Daimler bereits feste Bestellungen für den Truck am laufen hat und Tonnen von Batterien aus eigener Fertigung reinzupacken kein Problem ist.

  3. tim dorsemagen meint

    29.06.2017 um 11:14

    Hochmut und Arroganz ist die letzte Kernkompetenz der Deutschen Hersteller.

    • Peter Holenstein meint

      29.06.2017 um 13:56

      Genau

  4. McGybrush meint

    28.06.2017 um 13:00

    Es gibt 100 verschiedende LKW’s von zig Herstellern. Und jetzt pickt man sich nur einen raus und sagt: „Vor dem haben wir keine Angst“. Entweder weil 99 andere es tun oder weil der eine es tut. Sonst müsste man Ihn nicht bezogen auf den Weltmarkt so explizit erwähnen und damit sogar noch ungewollte Werbung machen.

    Wenn „Ich Daimler“, als der beste gelte und jemanden zweiten Namentlich erwähne. Dann ist doch logisch das selbst die letzten Ahnungslosen nachforschen… na wer oder was ist den dieser Ominöse Tesla.

    • Pamela meint

      28.06.2017 um 14:42

      Der 40Tonner von VW/Porsche – noch im Test – kommt 70 km weit …
      Der von MAN ist auch in der Testphase und kann 100 km …
      Der Daimler eTruck, erst mal nur ein 25Tonner, aber kommt 200 km weit
      Der E-Force: 40 Tonnen, 200-300 km …
      Gibt es noch was ?
      Da ist es doch interessant im September zu erfahren, wie weit der Semi mit einer Ladung kann und ob er vielleicht die Grenzen sprengen könnte und deshalb gleich mal niedergelabert werden muss.

  5. Schnuppi meint

    28.06.2017 um 10:07

    Mercedes plant, tested und kündigt an.
    Tesla plant, tested, kündigt an, setzt um und produziert.
    Dafür kann Mercedes aber hervorragend Arroganz!

    • Peter Holenstein meint

      29.06.2017 um 13:57

      Genau

  6. MM meint

    28.06.2017 um 09:19

    Und wieder diese Sprüche „Wir haben keine Angst vor Tesla “ !!!
    Hochmut kommt vor dem Fall :)
    Hinterher ist das Gebrüll gross, weil die deutsche Industrie den Bach runtergeht, Hauptsache die Bonis werden gezahlt und die Bosse leben in Saus und Braus..

  7. Pamela meint

    28.06.2017 um 08:19

    „In Bezug auf das Tesla Semi erklärte Musk, dass man sich keine Sorgen mache, ob die Nachfrage dafür überhaupt gegeben ist. Tesla hätte das Fahrzeug bereits einigen potenziellen Kunden gezeigt, welche begeistert davon waren. Diese wollten laut Musk lediglich wissen, „wie viele sie wann kaufen könnten“. In 18 bis 24 Monaten soll die Produktion bereits auf Hochtouren laufen, so Musk.
    Um das Tesla Semi für die Kunden attraktiv zu machen, arbeiten die Kalifornier mit potenziellen Großkunden zusammen, die dabei helfen sollen, das Sattelkraftfahrzeug „ihren Bedürfnissen anzupassen“. Somit wissen diese Kunden bereits, dass das Tesla Semi ihren Bedürfnissen entspricht, da man eben diese Bedürfnisse Tesla bereits mitgeteilt habe.“ via Teslamag, 07.06.

    „Llistosella ist überzeugt, dass es für Tesla „sehr schwierig“ sein wird, im gewerblichen Bereich Fuß zu fassen. “
    Ist wohl die Hoffnung Vater des Gedanken …
    Aber andere zu belehren, ist ja mittlerweile zur Kultur geworden.

    • Michael meint

      28.06.2017 um 11:33

      Stimme dir völlig zu,die Arroganz der Autohersteller ist nicht fassbar!
      Bei LKW kann man in den Batterien weiter optimieren, weil die Volumina grösser sind – und man die Kühlung der Batterie geringer auslegen kann (ein LKW ist kein Sportwagen, es entsteht nicht so viel Hitze).

      • Pamela meint

        28.06.2017 um 12:16

        „Laut Musk fühlt sich das Sattelkraftfahrzeug an wie ein Sportauto. Damit bezieht er sich sicherlich auf die Beschleunigungswerte des Fahrzeugs, welche aufgrund des elektrischen Antriebsstrang ungewöhnlich für so ein Fahrzeug sein dürften.“ ;-)

        Es ist Anfang bei großen Sattelschleppern, und ich glaube auch, da geht noch viel in der Zukunft.
        Dabei noch der Autopilot für die langen Autobahnstrecken, imho sehr nötig (ich sehe täglich, dass sich die Truckerfahrer zur Hälfe nur noch mit was anderem beschäftigen und nicht nach vorn sehen und dementsprechend ziemlich rumeiern).

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