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Kreisel Electric: Batteriefabrik kurz vor der Fertigstellung

01.08.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

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Bilder: Kreisel Electric

Die österreichischen Elektrotechnik-Experten von Kreisel Electric – bekannt für öffentlichkeitswirksame Umbauten wie Arnold Schwarzeneggers Stromer-G-Klasse – gelten als kommender europäischer Branchenprimus für Elektroauto-Akkus. Um mit Platzhirschen wie LG Chem, Samsung SDI, Bosch & Co mithalten zu können, baut das von drei Brüdern gegründete Unternehmen derzeit eine eigene Batteriefabrik in Oberösterreich.

Das schnell wachsende Startup hat nun verkündet, seine neue 7000-m²-Fertigung kommenden September offiziell in Betrieb zu nehmen. Eine komplett automatisierte Fertigungslinie für die Produktion des Heimspeichers MAVERO ist im oberösterreichischen Rainbach bereits installiert worden. Die ersten Systeme sollen in Kürze an Kunden ausgeliefert werden.

Kreisel gibt an, bereits „mehrere Tausend“ Bestellungen für seine Energiespeicher vorliegen zu haben. Demnächst sollen weitere Elektromobilitäts-Produkte und -Lösungen folgen. Unter den Kunden sollen sich auch deutsche Autohersteller befinden. Darüber steht eine Expansion in die USA sowie möglicherweise nach China an.

“Wir haben rund 14 Millionen Euro in unsere neue Fabrik investiert. Hierzu zählen auch ein 1.000-kWh-Batteriespeicher und eine 200 kWp-Photovoltaik-Anlage sowie Schnellladesäulen auf den Parkplätzen. Damit können wir die Produktion eine Woche ohne Unterbrechnung und autark am Laufen halten. Mit 70 Mitarbeitern arbeiten wir derzeit an 42 Elektromobilitäts-Projekten. Bis Ende 2018 werden es plangemäß 200 Mitarbeiter sein”, so Kreisel-Electric-Chef Christian Schlögl in einer Unternehmensmitteilung.

Aufgrund eines speziellen Batterie-Assemblings und innovativen Thermomanagements hat Kreisel eigenen Angaben nach bei der nutzbaren Kapazität seiner Batterien einen Vorteil von knapp 20 Prozent gegenüber der Konkurrenz. Auch bei Gewicht, Volumen, Kapazität und Leistungsdichte sieht sich das Unternehmen im Wettbewerbsvergleich als führend an.

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Via: Kreisel Electric
Tags: Autozulieferer, Batterie, ProduktionUnternehmen: Kreisel Electric
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Priusfahrer meint

    02.08.2017 um 15:46

    Wenn die weiter so innovativ fortsetzen wie bisher dann wird’s was mit großen Reichweiten und kurzen Ladezeiten

    Für welches Auto ist der 1000 kWh – Akku vorgesehen,
    Tesla oder e-Golf ?

    ;-)

    • Michael L. meint

      04.08.2017 um 08:47

      eventuell Liese sich damit meine C-Klasse zum Elektroauto umrüsten :-))

  2. Manuel001 meint

    02.08.2017 um 13:09

    Kreisel setzt Zellen von Panasonic und Samsung ein. Kreisel ist also Kunde von denen und kein Mitbewerb. Nur weil irgend ein Klatschblatt keinen Unterschied zwischen Zellenfertigung und Akkupackkonfektionierung kennt, muss man es nicht einfach abschreiben.

  3. Der Statistiker meint

    02.08.2017 um 12:24

    Weil hier auch schon von Batteriezellen gesprochen wurde.
    Die Fabrik stelle Accupacks her, Akku-Management Systeme und Home-Speicher, aber keine Batteriezellen!
    Vergleiche mit LG, Panasonic usw. sind also nicht ganz angebracht.

  4. Nightrunner meint

    01.08.2017 um 21:21

    Ich wünsche den Kreisels viel Erfolg. auf Dauer wird als Batterie-Hersteller allerdings nur der überleben, der die Batterien am billigsten herstellt. Das erinnert mich an Grundig, das ein Video-System (Video 2000) entwickelt hatte, das den anderen (VHS) qualitativ haushoch überlegen war. Dennoch war es der Anfang vom Untergang von Grundig, weil die schlechteren Systeme viel billiger waren.

  5. Tripel-T meint

    01.08.2017 um 17:16

    Die „Grösse“ des Gebäudes ist mir auch als erstes aufgefallen.
    Trotzdem; die 3 tun etwas für die Zukunft. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und weiterhin viele innovative Ideen.

  6. Starsend meint

    01.08.2017 um 16:29

    So langsam sieht es für deutsche Hersteller ziemlich mau aus. Sie hätten eben früher aufwachen müssen – die hochbezahlten deutschen Manager haben krasse Fehlentscheidungen getroffen und werden dafür von der deutschen Politik auch noch gelobt.

    Zumindest ist Kreisel ein EU-Unternehmen.

    • 150kW meint

      01.08.2017 um 16:53

      „So langsam sieht es für deutsche Hersteller ziemlich mau aus. “
      Weil?
      Sowohl VW, wie auch BMW und vor allem Mercedes stellen ihre Batterie-Module selber her.

      • Leonardo meint

        01.08.2017 um 19:26

        Echt, in welchen Mercedes???
        B-Klasse: Tesla
        Smart: Renault

  7. McGybrush meint

    01.08.2017 um 16:25

    Also sie handeln für den Weltmarkt leider noch viel zu klein. Das Gebäude sieht nicht nach Weltweiter Expansion aus sondern nach guter Solider Manufaktur. Aber das ist bei dem Thema Batteriezellen auf Dauer ein Möglicher Untergang. Sie sollten viel grösser denken. Das Gebäude ist in seiner Geometrischen Form leider sehr ineffizient. Denke auch das es wichtigere Dinge gibt als das Design Ihres Firmengebäudes in diesem frühen Entwicklungsstatium.

    Sie sollten grösser denken und Investieren. Ich halte viel von deren bisherigen Erfolgen.

  8. MaxMe meint

    01.08.2017 um 15:06

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht und Kreisel mit Tesla verglichen.
    https://docs.google.com/spreadsheets/d/13DTEeXbQ4eQlruEIrcVEyBe_V6a5N3iorD8F0J2XP-I/edit?usp=sharing

    Wünsche den dreien viel Erfolg, aber es warum baut man seine erste Fabrik als Abbild des Firmenlogos? Gibt es als Unternehmen nicht wichtigere Dinge?

    • Wulunderer meint

      01.08.2017 um 16:24

      Hat die Mavero Batterie denn überhaupt einen Vorteil gegenüber der Powerwall?

      • MaxMe meint

        01.08.2017 um 16:45

        Das müssen Sie selber entscheiden.
        Ich habe nur Zahlen aus aktuellen Webseiten aufgeschrieben und verrechnet.

    • MartinAusBerlin meint

      01.08.2017 um 16:46

      Die Temperatur darf nur zwischen +5°C und +20°C liegen?
      Das klingt unrealistisch.
      Vielleicht kannst du noch Quellen in die Tabelle aufnehmen.

      Mit der Form ist natürlich schick, aber nicht unbedingt notwendig.

      Und mit den paar Autos davor sieht es auch sehr klein (um nicht lächerlich zu sagen) aus.
      Wünsche Ihnen trotzdem viel Erfolg!

      • MaxMe meint

        01.08.2017 um 16:57

        Quellen sind:

        Kreisel:
        http://www.kreiselenergy.com/
        Unterpunkt: Mavero bis zum Punkt „Technische Daten“ scrollen -> Umgebungstemperatur 5-40 Grad C.

        Tesla:
        https://www.tesla.com/de_DE/powerwall
        Nach unten zu den technischen Daten scrollen.

      • MaxMe meint

        01.08.2017 um 17:00

        bis 40 Grad und nicht 20. Tippfehler.

    • E-Mensch meint

      02.08.2017 um 13:04

      Bitte Preise Anpassen, bei Tesla ist schon MwsT eingerechnet, bei Kreisel fehlt dies noch ;-)

      Für mich ist Tesla immer noch auf den besseren Weg, jedoch lobenswert was die 3 auf den Beinen gestellt haben :-)

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