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Elektroauto-Kaufprämie: Zwischenbilanz & Rangliste (Dezember 2018)

03.12.2018 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Renault-ZOE-BAFA

Bild: Renault

Die neueste Zwischenbilanz der Anträge für die 2016 in Deutschland gestartete Elektroauto-Kaufprämie – offiziell „Umweltbonus“ – wurde veröffentlicht. Bis zum 30. November 2018 gingen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) 87.884 Förderanträge ein. Seit Ende Oktober 2018 sind damit 3917 Anträge neu hinzugekommen.

Für reine Batterie-Elektroautos wurden beim Bafa bisher insgesamt 55.368 Anträge auf einen 4000-Euro-Zuschuss eingereicht. Für mit 3000 Euro subventionierte teilelektrische Plug-in-Hybride mit Verbrenner, E-Maschine und begrenzter Elektro-Reichweite liegen der Behörde 32.488 Anträge vor. Für Wasserstoff-Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle sind erst 28 Anträge eingegangen (Förderung: 4000 Euro).

Der Antragsstand im Detail

Anträge je Bauart

  • Reine Batterieelektrofahrzeuge: 55.368
  • Plug-in-Hybride: 32.488
  • Brennstoffzellenfahrzeuge: 28
  • Gesamt: 87.884

Anträge nach Antragsteller

  • Privatperson: 37.709
  • Unternehmen: 48.588
  • Stiftung: 63
  • Körperschaft: 425
  • Verein: 348
  • Kommunaler Betrieb: 643
  • Kommunaler Zweckverband: 108

Hersteller-Top-10

  1. BMW (15.077)
  2. Volkswagen (12.848)
  3. Smart (10.495)
  4. Renault (10.401)
  5. StreetScooter (6864)
  6. Audi (6198)
  7. Mitsubishi (4151)
  8. Hyundai (3972)
  9. Nissan (3768)
  10. Kia (3693)

Modell-Top-10

  1. Renault ZOE (9579)
  2. BMW i3 (7651)
  3. Smart ForTwo EQ (6968)
  4. StreetScooter Work/Work L (6859)
  5. VW e-Golf (6395)
  6. Audi A3 e-tron (6198)
  7. BMW 225xe (5217)
  8. Mitsubishi Outlander PHEV (4088)
  9. Smart ForFour EQ (3527)
  10. Nissan LEAF (2975)

Die komplette Übersicht der Antragszahlen je Modell steht hier zur Verfügung (PDF).

Anträge je Bundesland

  • Baden-Württemberg: 14.924
  • Bayern: 16.703
  • Berlin: 2406
  • Brandenburg: 1478
  • Bremen: 408
  • Hamburg: 1642
  • Hessen: 6839
  • Mecklenburg-Vorpommern: 629
  • Niedersachsen: 7241
  • Nordrhein-Westfalen: 23.291
  • Rheinland-Pfalz: 3475
  • Saarland: 775
  • Sachsen: 2390
  • Sachsen-Anhalt: 1133
  • Schleswig-Holstein: 2618
  • Thüringen: 1920
  • Sonstiges (Ausland): 12

Alle weiteren wichtigen Informationen zum Umweltbonus haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Via: BAFA
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Klaus Schürmann meint

    04.12.2018 um 11:45

    Fällt eigentlich nur mir auf , dass es immer heisst : 4000,00 € ! Irre ich mich oder zahlt nicht der Hersteller 2000,00 und diese komische Behörde auch nur 2000,00 ? Komische Behörde deshalb, weil Pluginhybride mit dem betrügerisch vom KBA (Kraftfahrerbetrugsamt ? ) ermittelten Normverbrauch von 2,00 L/100KM mit 3000,00 € , siehe oben 1500 /1500 sinnloserweise gefördert werden !

    • Mini-Fan meint

      05.12.2018 um 12:56

      Solche polemischen und verleumderischen Kommentare sollte man eigentlich löschen

  2. hu.ms meint

    03.12.2018 um 23:09

    @ redaktion:
    beim VW e-golf ist die alte version verlinkt. Der aktuelle ist der e-golf300.

    • Redaktion meint

      04.12.2018 um 08:20

      Danke für den Hinweis – aktualisiert!

      VG
      TL | ecomento.de

  3. Redlin, Stefan meint

    03.12.2018 um 21:22

    Deutschlands Förderung bei Anschaffung ist schlicht lächerlich. Zumal dem Bischen auch noch die Rabattschlacht bei den, demnächst unverkäuflichen, Stinkern entgegenwirkt. Alles nicht stringent durchdacht. Bei den vielen schlechten Nachrichten zum Klimawandel fühle ich fast schon körperlichen Schmerz bei jeder Zulassung eines weiteren Verbrenners. Jeder Kauf eines solchen bedeutet erneut 7-10 Jahre keine Chance für diesen Planeten. Dabei ist elektrisches Fahren einfach genial vom Feeling, dass es auch noch wesentlich sauberer ist für mich positiver Nebeneffekt. Klimafreundlich kann auch Spass machen. Wann gibt’s das schon dass sich sowas so vereinbaren lässt. Warum das kaum bemerkt ist mir persönlich ein Rätsel. Ich glaube Probefahrtzwang könnte hier helfen. Hirn einschalten ist ja nicht so des Deutschen Sache. Seit 2013 schon 12000 Kg CO2 NICHT verursacht.

  4. hu.ms meint

    03.12.2018 um 19:38

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Bus meint

      03.12.2018 um 19:44

      Tesla hat in diesem Jahr in Deutschland bisher ca. 40 % weniger Autos verkauft als im Vorjahr. Das obwohl der E-Auto Markt um etwa 50 % größer geworden ist.

      Also ja, Tesla war in den letzten Jahren noch relativ stark, ist inzwischen allerdings extrem eingebrochen und hat aktuell auf dem deutschen Markt keine nennenswerte Bedeutung mehr.

      • Cai meint

        03.12.2018 um 22:43

        @Bus – interessant, in der Tat.

        Sieht europaweit wohl anders aus, da wurden 2017 mehr Tesla verkauft als 7er & S-Klasse.

        Bin gespannt, was passiert, wenn das Model 3 hier aufschlägt.

        Aber das größte Rennen dürften eh eher die Kompakten machen, also Europäer und Asiaten.

        • hu.ms meint

          03.12.2018 um 23:01

          2019 – und nur 2019 – wird das tesla M3 weit vorne liegen, obwohl die derzeit lieferbare version über 50.000 € kosten wird.
          2020 kommt der ID.neo ab 26.000 € (48kwh). Dann sieht es wieder anders aus mit den zulassungen in D und wahrscheindlich auch in europa.

        • hu.ms meint

          03.12.2018 um 23:06

          @Cai: warum der vergleich mit verbrennern ?
          In diesem artikel geht es doch um zulassungszahlen von elektrischen fahrzeugen.

  5. Landmark meint

    03.12.2018 um 12:17

    Diese bürokratische Förderung ist eine Verschwendung von Steuergeldern und Zeit.
    Du kaufst ein neues E Auto, ok, Du zahlst nur 7 % MwSt und fertig ist der Lack. Keine Anträge, kein Aufwand. Geht doch bei der Kfz Steuer auch ohne Anträge und den ganzen Papierkrieg. Na ja, als extra „Förderung“ ist es Medienwirksam.
    Lieber wäre mir allerdings, wenn wir mehr Geld in die Bildung stecken würden.

    • Leotronik meint

      03.12.2018 um 12:38

      Der Amtsschimmel muss auch eine Daseinsberechtigung haben.

    • Porsche 911 meint

      03.12.2018 um 12:54

      Damit würde dann die Ersparnis bei steigendem Kaufpreis mitsteigen? Okay, kann man deckeln.

      Jedoch: Um die jetzigen 4000€ Ersparnis zu erreichen müsste das Auto mindestens 57.000€ kosten…ganz so einfach scheint es wohl doch nicht zu sein.

      • Peter W meint

        03.12.2018 um 14:06

        sehe ich auch so, man würde sonst teurere Autos begünstigen, und für Firmen gäbe es keine Förderung, die zahlen ja keine MWSt.

      • Porsche 911 meint

        03.12.2018 um 14:20

        Sorry hatte einen Denkfehler drin, man „spart“ ja quasi die 12% USt., nicht die 7%, dann wäre der Kaufpreis bei ca. 33.000€, was schon realistischer erscheint.

        @Peter W für Firmen bräuchte man in der Tat eine andere Lösung ja…

        • Bus meint

          03.12.2018 um 19:55

          Fast. Heute bezahlst du 119 % des Netto Preises, zukünftig wären es 107 %. Wenn wir also 107/119 rechnen bekommen wir 0,899 raus. Die Reduzierung der Mehrwertsteuer bringt uns also ca. 10,1 %. Um dadurch 4.000 € zu sparen, müsste das Fahrzeug heute also ca 39.600 € kosten, mit der Ermäßigung wären es dann 35.600 €.

          Mich begeistert das auch nicht. Teurere Elektroautos deutlich größer als günstige und benötigen daher auch mehr Energie, sowohl im Betrieb sowie auch bei der Herstellung. Höhere Rabatte für schwere Autos zu geben erscheint mir daher nicht sinnvoll.

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