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Daimler: „Enormer Hochlauf“ bei rein und teilelektrischen Autos

08.01.2021 in Autoindustrie | 36 Kommentare

S-Klasse-2020-Plug-in-Hybrid

Bild: Daimler

Viele werfen dem Daimler-Konzern weiter vor, bei der Elektromobilität zu langsam vorzugehen. Die Schwaben haben sich bisher auf Plug-in-Hybride konzentriert, erst ab diesem Jahr sollen auch verstärkt neue Elektroautos eingeführt werden. Die von der EU für 2020 vorgeschriebenen CO2-Grenzwerte konnte der Konzern wohl auch mit dem aktuellen Angebot an klimafreundlicheren Stromern erfüllen.

Die EU gibt den Autoherstellern in diesem Jahrzehnt deutlich strengere CO2-Werte für ihre Pkw-Flotten vor. Durch die Verkäufe von lokal komplett oder teilweise emissionsfreien Elektroautos und Hybridfahrzeugen lassen sich die höheren Werte von reinen Verbrenner-Fahrzeugen ausgleichen. Die Ziele werden für alle Autobauer individuell festgelegt, je nachdem, ob überwiegend kleine, leichte oder große, schwere Autos verkauft werden.

Vorstandschef Ola Källenius verwies bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten auf einen „enormen Hochlauf“ bei vollelektrischen und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen in der zweiten Jahreshälfte 2020. Bei teilelektrischen Stromern sprach er von einem „absoluten Boom“. Auf Basis eigener Berechnungen erwarte das Unternehmen, die europäischen CO2-Ziele für Pkw erreicht zu haben. Die Bestätigung der zuständigen EU-Behörden stehe aber noch aus.

Das aktuelle Elektroauto-Angebot von Daimler umfasst neben dem SUV Mercedes EQC die Großraumlimousine EQV, außerdem die Nutzfahrzeuge eVito und eSprinter. In diesem Jahr werden drei weitere Batterie-Wagen erwartet: die Luxus-Limousine EQS auf der neuen E-Auto-Plattform EVA sowie die Kompakt-SUV EQA und EQB. Mit dem EQE ist eine weitere Elektro-Limousine geplant, die wie der EQS eine SUV-Variante erhält. Zur Mitte des Jahrzehnts sollen elektrische Kompaktwagen auf Basis der neuen MMA-Architektur starten. Smart bietet mittlerweile nur noch Elektroautos an, derzeit die Modelle ForTwo und ForFour. 2022 ziehen die Entwicklung und Produktion der Marke nach China um, der erste E-Smart aus der Volksrepublik wird ein SUV.

Im vergangenen Jahr hat Daimler eigenen Angaben nach fast 160.000 Fahrzeuge mit reinem Elektro- oder Hybrid-Antrieb verkauft (+228,8 % gegenüber 2019), die Hälfte davon allein im vierten Quartal. Davon waren rund 30.000 elektrische Kleinwagen der Tochter Smart. Auch der schleppend angelaufene Mercedes EQC verkaufe sich inzwischen besser. „Wir haben ein Momentum“, sagte Källenius. Er geht davon aus, die CO2-Ziele in Europa auch in diesem Jahr zu erreichen.

Daimler bezeichnet Plug-in-Hybride und Elektroautos zusammen als xEV-Fahrzeuge (EV = Electric Vehicle). Der xEV-Anteil von Mercedes stieg von 2 Prozent im Jahr 2019 auf 7,4 Prozent im letzten Jahr an. Die Verkäufe der Plug‑in-Hybride wurden annähernd vervierfacht auf über 115.000 Einheiten. Weltweit wurden rund 20.000 EQC an Kunden übergeben. Der EQV erzielte einen Absatz von rund 1700 Fahrzeugen. Die Auslieferungen der Smart-Modelle beliefen sich auf rund 27.000 Einheiten und wurden im Vergleich zum bisherigen Bestwert im Jahr 2019 (18.400) um 45,6 Prozent gesteigert.

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Via: Daimler & Handelsblatt
Tags: CO2-Limits, Emissionen, EUUnternehmen: Daimler, Mercedes-Benz, Smart
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Daimler Fan meint

    10.01.2021 um 20:05

    Also ich bin der Meinung, dass Daimler einfach zu langsam ist.

    Dieses Jahr dann endlich doch ein paar wenige „Stromer“ ist zu spät und zu halbherzig.

    Eindeutig.

    1996 die A Klasse war 100% elektrisch geplant und die gibt’s bis heute noch nicht.

    Die B Klasse mit Tesla als Elektro entwickelt und sogar in sehr geringen Stückzahlen gebaut gibt’s auch nicht mehr.

    Der Smart war ebenfalls vom ersten Tag an als „Elektro“ geplant und wurde in 2020 dann endlich auch mal etwas ausgeliefert, wenn auch lächerlich wenig, im Vergleich zu manch Konkurrenz Fahrzeug.

    Außer etwas Mild Hybrid und ein wenig Plugin Hybrid,.ist Daimler für mich ein weiterer Total Ausfall.

    Sorry.

    Das einzige was Daimler immer wieder schafft, alles falsch zu machen was geht.

  2. THeRacer meint

    10.01.2021 um 12:20

    @ jürgen Baumann
    … +1, danke !!

  3. andi_nün meint

    10.01.2021 um 11:41

    Zum einen, bin sehr gespannt auf EQA und EQB, da könnten echt tolle Autos kommen. EQS ist nicht so meines, wird aber wie die S Klasse problemlos seine Käufer finden.

    Zum anderen, kann jemand diese zwei Statements zusammenbringen? Sind es jetzt 30.000 Smarts oder 27.000 Smarts?
    „““Davon waren rund 30.000 elektrische Kleinwagen der Tochter Smart.

    Die Auslieferungen der Smart-Modelle beliefen sich auf rund 27.000 Einheiten und wurden im Vergleich zum bisherigen Bestwert im Jahr 2019 (18.400) um 45,6 Prozent gesteigert.“““

  4. A. Kosak meint

    09.01.2021 um 19:06

    Wo sind diese einschlägigen Automärkte?
    In Deutschland haben Elektroautos den geringsten Wertverlust aller Fahrzeuge. Wo sind diese massenweise herumstehenden Gebrauchten?

    Herzliche Glückwunsch, mal wieder die Wasserstoffleier. Warten Sie ruhig auf Wasserstoff. Wir entwickeln seit 1963 daran, das kann nicht mehr lange dauern. Ein Kilometer mit einem Brennstoffzellenfahrzeug wird immer mindestens viermal so teuer sein, wie mit einem BEV, weil die Wasserstoffkette wahnsinnig ineffizient ist. Das ist Physik und kann dummerweise selbst von unseren deutschen Wunderingenieuren nicht außer Kraft gesetzt werden.

    Aber man könnte ja einen „intelligenten“ Kilometerzähler programmieren, der jeden Kilometer vierfach zählt. Dann klappt es … keiner merkt’s und solche Programme gehören doch zum Stadardrepertoire unserer deutschen Hersteller. So einfach ist es.

    • Peter meint

      11.01.2021 um 09:57

      Sie haben keine BEV im Angebot (Smart zählt nicht), also muss der Daimler-Kunde solange verunsichert werden, bis man selbst lieferfähig ist. War bei BMW so, ist bei Daimler so und wird auch bei Toyota so werden.

  5. Dr. Faust meint

    09.01.2021 um 15:43

    BEVs sind teuer und werden nur im Privatsektor gekauft, weil es Prämien gibt. Wenn die Batterie dann den Geist aufgegeben hat, gibt’s keinen Cent mehr für die Kiste. Und wer meint, die kWh bleibt so, ist supernaiv. Z. Z. wird nur die Verbrennerfortbewegung 3fach besteuert, je weniger Verbrenner, um so teurer der Strom, wobei dann nicht mehr zwischen Strom für BEVs und Strom in allen Bereichen unterschieden wird. Woher soll denn der Staat seine Aber Milliarden für gesellschaftliche Aufgaben denn hernehmen, wenn das nicht über die Besteuerung bei Verbrennen möglich ist? BEV-Fahrer sorgen für eine größere Abzocke jedes Bürgers und fahren jetzt schon auf Kosten jedes Bürgers.

    • Jürgen Baumann meint

      09.01.2021 um 16:20

      Mein BEV habe ich gekauft, obwohl es keine Prämien gab. Meine kWh bleibt weit unten – eigene PV Anlage. Verbrenner finanzieren Kriege. BEV finanzieren eine saubere Luft. Verbrenner bezahlen nur Bruchteile ihrer Umweltkosten und sind daher hoch subventioniert.
      Nach dem Verbot der Verbrenner werden die Lungenärzte wohl Entschädigung fordern müssen, weil nun die sieben Wohlgerüche des Orients nicht mehr auf Höhe der Kinderwagen verteilt werden als da wären: Stickoxide NOx, teilverbrannte Kohlenwasserstoffe CxHy, andere flüchtige organische Substanzen wie das krebserregende Benzol, Kohlenmonoxid CO, Schwefeldioxid SO2, Feinstaubpartikel aller Grössen und natürlich das klimaschädliche Kohlendioxid.
      P.S. Wer will schon ein Fahrzeug fahren, bei dem er nie weiss, wann und wo er in die Innenstadt fahren darf … man müsste ja mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein.

      • Andreas_Nün meint

        11.01.2021 um 09:17

        „““Nach dem Verbot der Verbrenner werden die Lungenärzte wohl Entschädigung fordern müssen, weil nun die sieben Wohlgerüche des Orients nicht mehr auf Höhe der Kinderwagen verteilt werden als da wären: Stickoxide NOx, teilverbrannte Kohlenwasserstoffe CxHy, andere flüchtige organische Substanzen wie das krebserregende Benzol, Kohlenmonoxid CO, Schwefeldioxid SO2, Feinstaubpartikel aller Grössen und natürlich das klimaschädliche Kohlendioxid.“““

        Hahahaha, toller Kommentar, werd ich in Zukunft auch nützen;-)

    • Dr. Faust meint

      09.01.2021 um 17:17

      Na und Deine PV-Anlage für’s BEV gab’s wohl zum Nulltariv?

      • Gerry meint

        09.01.2021 um 17:56

        Mit einer PV kannst du Strom für ca. 10ct je KWh herstellen (alle Kosten eingerechnet).
        Das ist so als ob du Benzin für 30ct je Liter einfach vom Hausdach zapfen könntest.
        eAuto plus PV ist eine optimale Kombination????????????????
        Wundert mich, dass das so wenig bekannt ist.

      • THeRacer meint

        10.01.2021 um 12:08

        Na, auch als Dr. kann man noch was lernen.

    • Chaos meint

      09.01.2021 um 18:46

      Diesel wird in Deutschland hochgradig subventioniert, wenn man die durch Verbrenner verursachten Schäden auch noch umlegen würde, kostete der Liter weit über 5€.

      Beim Strom sind bei einer kWh für etwa 30 Cent nur ca. 5 Cent Produktionskosten, der Rest sind Abgaben und Steuern. Das ist Faktor 6! Laut ADAC sind die Produktionskosten für einen Liter Diesel bei 47 Cent, mit diesem Faktor werden es dann 2,82 Euro…

      Eine PV-Anlage gibt es übrigens wirklich zum Nulltarif, nach ca. 6 Jahren hat man die Investition ‚raus und macht Gewinn. Nur ewig Gestrige verstehen das nicht. Ihre Kinder tun mir leid.

      • EVrules meint

        10.01.2021 um 20:37

        Jau, wenn wir wirklich die Umweltfolgekosten auf fossile Energieträger umwälzen würden, wäre der Strom bei weitem nicht so günstig, wie er’s eben ist.

        Neben „ewig Gestrigen“ gibt es auch genug Mieter, die entweder überhaupt keine Handhabe haben, was auf dem Dach passiert oder es gibt noch genug Menschen, die ihr Haus abzahlen und für die jede weitere Investion schlicht nicht möglich ist.

        Der Netto-Einkommensmedian liegt bei 1.900 Eur/M in DE. Ich weiß nicht, wie die Einkommen derer aussehen, welche PV + BEV am Haus haben aber ich denke, dass man weniger vom hohen Roß herabblicken sollte.

    • Freddy K meint

      09.01.2021 um 19:56

      Auch BEV benötigen Erdöl und haben domit einen gewissen Anteil an Kriegen….
      Und kein Fahrzeug finanziert eine saubere Luft…….

      Kein Fahrzeug ist besser als irgendein Fahrzeug….

      • EVrules meint

        10.01.2021 um 20:41

        Dankeschön für den Kommentar, ich dachte das gleiche. Diese Art der Ideologisierung ist wirklich sehr unangenehm zu sehen.

        Schmiermittel, Kunststoffe (Reifen, Verkleidungen, Innenraum, …) und vieles mehr, das alles benötigt Öl als Grundlage. Sicher verfeuern wir 80% der geförderten Menge aber zu denken, dass wir ohne Öl auskommen können, ist eine Illusion.

        Darum „finanzieren“ wir alle, ganz gleich welches Auto gefahren wird, die Rohstoff-Konflikte in dieser Welt. Ganz besonders alle, die in industrialisierten Nationen leben und kräftig am konsumieren sind.

        • Stocki meint

          11.01.2021 um 07:50

          Niemand behauptet, daß BEV den blauen Umweltengel verdienen. Sie sind einfach nur deutlich besser als klassische Autos mit Verbrennungsmotor, weil sie lokal gar keine, und insgesamt über die Lebensdauer „weniger“ Abgase produzieren und „weniger“ umweltbelastend sind. Mehr nicht.

  6. Gerry meint

    09.01.2021 um 09:15

    Tja, hätte Mercedes das mal früher begriffen wo die Zukunft liegt.
    Dann müssten sie nicht massenweise Personal abbauen…, aber es trifft ja nicht die Manager die für die Fehlentscheidungen verantwortlich sind, sondern das Personal in der Produktion. Also alles kein Problem????

    • Freddy K meint

      09.01.2021 um 19:59

      Personal wird nicht wegen dem BEV abgebaut…..
      Es wird abgebaut weil man sich umstrukturiert. Was war denn 2008? Auch alles wegen BEV und Zukunft?

      • Gerry meint

        09.01.2021 um 20:56

        „Umstrukturierung“ kann man es natürlich auch nennen, wenn man sich jahrelang auf seinem Verbrennermuseum ausgeruht hat und nun plötzlich aufwacht und merkt wohin die Reise geht.
        Guten Morgen Mercedes????????

        • Peter meint

          11.01.2021 um 10:01

          Es wird automatisiert und die Dividende gesteigert. Also muss der Arbeitsplatz ins Billigland verlegt werden oder (noch besser) ganz weg. Völlig unabhängig vom BEV.

  7. TwizyundZoefahrer meint

    08.01.2021 um 15:51

    Daimler sollte lieber die Finger von den „Batteriewagen“ lassen, denn bisher musste jede dieser zweifelhaften Konstruktionen zurückgerufen werden.
    Vielleicht erklärt irgendwann denen jemand dass ein BEV keinen Verbrennungsmotor hat. Man hört die Engstirnigkeit der Verbliebenen Spitzenkräfte geradezu heraus.

    • Freddy K meint

      09.01.2021 um 20:01

      Zweifelhafte Konstruktionen?
      Mal was neues…..Naja wer sich nur ne olle stromfressende Zoe holen kann….

    • EVrules meint

      10.01.2021 um 20:44

      Deswegen sollte auch Tesla, Hyundai, Renault und alle anderen, die Rückrüfaktionen hatten, „die Finger davon“ lassen?

      Eine etwas krude Logik.

      Übrigens, auch die Zoe ist ein „Umbau“; die Karosserie besteht, bis auf die Anpassung des Unterbodens, auf derer des Clio 3/4.

  8. randomhuman meint

    08.01.2021 um 14:14

    Der Kühlergrill bei Mercedes wird aber auch immer größer und unförmlicher. Bei BMW und Audi das gleiche. Schön ist das nicht.

    • caber meint

      08.01.2021 um 17:29

      Je grösser der „Kühlergrill“ desto niedriger der Aktienkurs.

    • Jörg2 meint

      08.01.2021 um 17:58

      Der Kühlergrill ist das Dekolleté in der Autobranche.
      Die Bewertung, was von einem übergroßen zu halten ist, gehen etwas auseinander.
      Ich tendiere da zu irgendwas zw. „billig“ und „spät“….

      ;-))

    • Peter W meint

      08.01.2021 um 21:19

      Ich dachte das sei die Intelligenzfläche?

      • caber meint

        09.01.2021 um 11:39

        mehr Fläche als Intelligenz

  9. Hans meint

    08.01.2021 um 12:23

    Einfach die 5.000€ und 0,5% steuerliche Förderung für PHEV streichen. Dann hat sich das mit dem Hochlauf bei PHEV weitgehend erledigt. Meinetwegen auch für BEV streichen damit der Markt nicht verzerrt wird.

    • AK swiss meint

      08.01.2021 um 13:21

      … und stattdessen Lademöglichkeiten vor der Haustür in den Ballungszentren massiv fördern

      • Cristian meint

        08.01.2021 um 16:27

        Alle fünf Meter eine Ladestation an der Bordsteinkante in der Innenstadt wird wohl kaum jemand akzeptieren… dazu brauch es andere Lösungen. Im besten Fall einfach weniger Autos.

        • Dr. Faust meint

          09.01.2021 um 15:28

          Ja, dann kauf Dir gleich ein Dreirad.

        • Jürgen Baumann meint

          09.01.2021 um 16:24

          @Dr. Faust
          Ich hätte auch gerne eines. Z.B. das neue TWIKE 5 …

      • Jörg2 meint

        08.01.2021 um 17:26

        Ich nehme an, es wird zukünftig in den Ballungsgebieten keinen Parkplatz für das Stehzeug vor der Haustür geben.
        Und das wird schneller gehen, als das das langsame deutsche Baurecht und die nichtvorhandenen Tiefbaukapazitäten auch nur angefangen haben, irgendwo zu buddeln um Steckdosen auf den Strassen zu verteilen.

        • Dr. Faust meint

          09.01.2021 um 17:29

          Sehe ich auch so. DIESE Art E-Mobilität wird eine große Blase, so wie wir das umsetzen. In Asien wird damit nur die CO2-und Feinstaub Belastung minimiert, wobei BEVs mehr Feinstaub erzeugen als Verbrennen,besagen die neuesten Studien. Mercedes geht diese Sackgasse nicht mit und arbeitet an effizienter Wasserstoffherstellung zur Mobilität. Schaut mal jetzt schon in die einschlägigen Automärkte rein. Da stehen massenweise gebrauchte BEVs, die niemand kauft, außer die eigenen Autohäusern bei Inzahlungnahme eines noch teureren NeuBEV.

        • Jürgen Baumann meint

          09.01.2021 um 20:06

          @Dr. Faust
          Die OECD Studien besagen das genaue Gegenteil. Hier wird wieder Dummfug verbreitet.

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