• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Elektroauto-Kaufprämie: Zwischenbilanz & Rangliste (Februar 2017)

02.02.2017 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Bafa-Elektroauto-Kaufpraemie-Umweltbonus-Bilanz-Feburaur-2017

Bild: BMW

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat seine neueste Zwischenbilanz für den Umweltbonus – auch bekannt als Elektroauto-Kaufprämie – veröffentlicht. Zum 31. Januar 2017 lagen insgesamt 10.835 Anträge vor. Für reine Elektroautos wurden 6117 Anträge eingereicht, die Subvention beträgt hier 4000 Euro. Für mit 3000 Euro bezuschusste teilelektrische Plug-in-Hybride gingen 4716 Anträge ein, für Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle – bezuschusst mit 4000 Euro – liegen bisher zwei Anträge vor.

Die Modell-Top-10 seit dem Start der Elektroauto-Prämie führt erstmals BMWs Stromer-Kleinwagen i3 mit 1889 Anträgen an. Das bayerische Modell wird als reines Elektroauto sowie mit Benzingenerator zur Reichweitenverlängerung angeboten. Renaults ZOE, exklusiv als vollelektrisches Auto erhältlich, liegt nun auf Platz zwei mit 1814 Anträgen. Platz drei belegt wie zuvor Audis Teilzeit-Elektroauto mit Plug-in-Hybridantrieb A3 e-tron mit 1427 Anträgen. Bei den Herstellern führt weiter BMW mit 3127 Anträgen deutlich vor Renault (1913 Anträge) und Audi (1427 Anträge).

Der größte Anteil der Fördergesuche wurde bisher von Unternehmen gestellt (5525 Anträge), die in der Antragsstatistik Privatkäufer (5105 Anträge) überholt haben. Im Ländervergleich führt weiter Bayern mit 2600 Anträgen vor Baden-Württemberg (2100 Anträge) und Nordrhein-Westfalen (1880 Anträge).

Alle wichtigen Informationen zum Umweltbonus haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Anträge je Bauart

  • Reine Batterieelektrofahrzeuge: 6117
  • Plug-in-Hybride: 4716
  • Brennstoffzellenfahrzeuge: 2
  • Gesamt: 10.835

Anträge nach Antragsteller

  • Privatperson: 5105
  • Unternehmen: 5525
  • Stiftung: 10
  • Körperschaft: 87
  • Verein: 34
  • Kommunaler Betrieb: 70
  • Kommunaler Zweckverband: 4

Hersteller-Top-10

  1. BMW (3127)
  2. Renault (1913)
  3. Audi (1427)
  4. VW (1071)
  5. Mitsubishi (969)
  6. Nissan (504)
  7. Mercedes-Benz (420)
  8. Kia (346)
  9. Peugeot (265)
  10. Citroën (201)

Modell-Top-10

  1. BMW i3 (1889)
  2. Renault ZOE (1814)
  3. Audi A3 e-tron (1427)
  4. BMW 225xe (1057)
  5. Mitsubishi Outlander PHEV (955)
  6. Nissan LEAF (329)
  7. VW Golf GTE (324)
  8. Kia Soul EV (293)
  9. VW Passat GTE (282)
  10. Peugeot iOn (231)

Die komplette Übersicht der Antragszahlen je Modell steht hier zur Verfügung (PDF).

Anträge je Bundesland

  • Baden-Württemberg: 2100
  • Bayern: 2600
  • Berlin: 233
  • Brandenburg: 193
  • Bremen: 66
  • Hamburg: 225
  • Hessen: 833
  • Mecklenburg-Vorpommern: 73
  • Niedersachsen: 1023
  • Nordrhein-Westfalen: 1880
  • Rheinland-Pfalz: 452
  • Saarland: 124
  • Sachsen: 340
  • Sachsen-Anhalt: 173
  • Schleswig-Holstein: 319
  • Thüringen: 199
  • Sonstiges (Ausland): 2
Newsletter

Via: Bafa
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Bayern: Seehofer muss Emissionen seines Dienstwagens veröffentlichen

StreetScooter-Erfinder: „Eine tolle Aufgabe“

Auch interessant

Bundesverkehrsministerium fördert weitere 1500 E-Busse

Mercedes-Wasserstoff-Elektrobus

Nissan gewährt „Bonus“ von 5000 Euro zusätzlich zu staatlicher E-Auto-Prämie

Nissan_Micra

Neue E-Auto-Kaufprämie: Autohändlerverband fordert weitere Unterstützung

Audi-Handel-Elektroauto

Schon fast 17.000 Anträge für neue Elektroauto-Kaufprämie

Skoda-Elroq-RS

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Arno A. Evers meint

    03.02.2017 um 10:19

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  2. E-Car-Tech GmbH meint

    02.02.2017 um 19:29

    Die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge ist ein Flopp. Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache.
    Aber warum gilt das Fördergesetz nur für Elektrofahrzeuge der großen OEM’s ?

    Etwa 10% aller in Deutschland zugelassenen Elektroautos sind ehemalige Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die von Privatpersonen oder kleineren Unternehmen mit hohem Aufwand zu Elektroautos umgerüstet wurden. Eine Umrüstung kostet ca. 20.000€. Das Fahrzeug wird dann nach erfolgtem TÜV Einzelgutachten, erstmalig mit Elektroantrieb neu zugelassen. Leider werden diese Fahrzeuge bei der Förderprämie nicht berücksichtigt. Warum eigentlich?

    Wenigsten werden seit der Einführung des Fördergesetzes, nach langem und zähem Ringen, auch umgerüstete Elektrofahrzeuge von der Steuer befreit.

    Martin Oberdörfer-Schmidt

  3. dj6un meint

    02.02.2017 um 15:22

    Newsletter vom 02.02.2017:
    Zur Elektroauto Kaufprämie haben Sie unter BMW225xe das Bild eines falschen
    Fahrgestells eingestellt. Der 225xe hat seinen E-Motor auf der Hinterachse
    und nicht wie dargestellt auf der Vorderachse mit Kardanwelle auf die
    Hinterachse. Da ist wohl was schiefgelaufen!
    MfG

    • Redaktion meint

      02.02.2017 um 15:50

      Danke für den Hinweis! Das Bild gehörte zur Plug-in-Version des BMW 3er 330e und wurde nun aktualisiert.

      VG
      TL | ecomento.de

  4. randomhuman meint

    02.02.2017 um 11:29

    Na dann wird die Prämie ja noch fast vollständig für Model 3 und Chevy Bolt zur Verfügung stehen. Sehr gut.

    • Fritz! meint

      02.02.2017 um 22:24

      Bin mir da auch ziemlich sicher, das Mitte/Ende 2018 noch genug Geld da ist, damit die Model 3 alle gefördert werden können. Wenn ich 2.000,– sparen kann, nehme ich die gerne mit.

      Und Bolts werden bis dahin in maximal kleinen 4 stelligen Bereichen verkauft worden sein.

      • Mik meint

        02.02.2017 um 23:16

        Warum nur 2000 Euro? Es sind 4.000 Euro…

        • Fritz! meint

          04.02.2017 um 01:58

          Sie glauben doch nicht im Ernst, daß eine Prämie, bei der der Hersteller selbst 2.000,– zahlen muß und der Staat die anderen 2.000,– zahlt, der Anteil des Herstellers nicht vorher entsprechend aufgeschlagen wird? Vor allen Dingen dann, wenn der Wagen erst nach der Prämie auf den Markt kommt (Bolt und Model 3), es also gar keinen Vor-der-Prämie/Nach-der-Prämie Vergleich geben kann. Und die Preise im EU-Ausland sind oft etwas anders, also auch schlecht zu vergleichen.

          Auf dem Papier, da haben Sie natürlich Recht, sind es dann 4.000,– Euro weniger. Ich bin da auf die

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de