Daimler hat mitgeteilt, in welchem Umfang der Konzern Batteriezellen für die E-Mobilität bezieht. Die meisten Akkus sind für Mercedes-Elektroautos eingeplant.
Autoindustrie: Seite 747
Ab 2020: Chinesen peilen Elektroauto-Batterien für 100 Dollar/kWh an
Kosten von 100 Dollar pro kWh für Batteriepakete gelten als entscheidend für den Durchbruch von Elektroautos. Chinesen wollen die Marke schon 2020 erreichen.
Die beliebtesten Elektroauto- & E-Mobilitäts-News der Woche
Wir haben für Sie die beliebtesten Elektroauto- & Elektromobilitäts-News der Woche zusammengestellt – jetzt informieren!
Aston Martin baut Oldtimer zu Elektroautos um
Aston Martin bietet ab nächstem Jahr die Elektrifizierung seiner Klassiker an. Die Umrüstung zum Elektroauto ist Teil der neuen E-Mobilitäts-Strategie der Briten.
VW bestätigt Investitionen in Elektroauto-Offensive: 9+ Milliarden Euro bis 2023
Die Marke Volkswagen hat ein Update zu den finanziellen Planungen für die kommenden Jahre gegeben. In E-Mobilität sollen bis 2023 über 9 Mrd. Euro fließen.
BASF will Batterien ohne Kobalt ermöglichen
BASF erhofft sich große Marktchancen von E-Mobilität. Der deutsche Chemiekonzern investiert dazu auch in eigene Innovationen im Bereich der Batterietechnologie.
Byton will 2019 in China starten, Europa folgt ein Jahr später
Das von einem früheren BMW-Manager geführte Elektroauto-Startup Byton will 2019 in China starten. Anschließend stehen Europa und die USA auf dem Programm
Opel: Diese Elektroautos und Hybride kommen bis 2020 auf den Markt
Opel hat nach der Übernahme durch den PSA-Konzern angekündigt, verstärkt auf E-Mobilität zu setzen. Nun gab die Marke einen Ausblick auf kommende Stromer.
Zulieferer ZF: „Der Hybridantrieb wird uns noch Jahrzehnte begleiten“
Der neue Chef des deutschen Zulieferers ZF will umfangreich in die Elektromobilität investieren. Teilelektrische Systeme sieht er bis auf weiteres im Vorteil.
Studie der Arbeitsagentur: E-Mobilität kostet Zehntausende Jobs
Laut einer Studie der Arbeitsagentur gefährdet der Umstieg auf Elektroautos Zehntausende Jobs. Dies gelte für Helfertätigkeiten wie Spezialisten.










